Tag: Umweltschutz

Ausgefallener Boom 2017 nach Zulassungsexplosion motorisierter Zweiräder 2016

Ausgefallener Boom 2017 nach Zulassungsexplosion motorisierter Zweiräder 2016

Dienstag, 16. Januar 2018 | 0 Kommentare

Dass die Neuzulassungszahlen motorisierter Zweiräder 2017 recht deutlich hinter denen für die zwölf Monate zuvor zurückbleiben würden, hatte sich schon recht früh im vergangenen Jahr abgezeichnet. Insofern fällt die nun vorliegende anschließende Bilanz des Industrieverbandes Motorrad e.V. (IVM) wenig überraschend aus. Insgesamt wird von einem 19,1-prozentigen Rückgang auf gut 139.800 neu auf Deutschlands Straßen gekommene Maschinen berichtet. „Dafür verantwortlich ist nicht etwa ein nachlassendes Interesse am motorisierten Zweirad und auch keine fehlende Käufermotivation“, ist man sich beim IVM weiterhin sicher. Als eigentlicher Grund für den Zulassungsrückgang wird nämlich auf einen umweltpolitischen Einflussfaktor verweisen: die Verschärfung der Euro-3- zur Euro-4-Abgasnorm. Dieser Umstand habe für viele Motorradmodelle das Produktionsende eingeläutet, deren Restbestände dann in der Regel zu Sonderpreisen Ende 2016 im Markt angeboten wurden. „Zudem waren viele dieser Modelle als attraktive Tageszulassungen verfügbar und tauchten in der Neuzulassungsstatistik gar nicht erst auf“, so der IVM weiter, wo man angesichts dessen entsprechend pragmatisch umgeht mit den zweistelligen Rückgängen 2017. „Der ausgefallene Boom 2017 ist also einer regelrechten Zulassungsexplosion im letzten Quartal 2016 geschuldet“, wird die Sachlage aus eigener Sicht zusammengefasst. cm

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2022 soll der brasilianische Runderneuerungsmarkt 1,1 Millarden Dollar schwer sein

2022 soll der brasilianische Runderneuerungsmarkt 1,1 Millarden Dollar schwer sein

Mittwoch, 10. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Autohäuser/Werkstätten erwarten verhaltenen Jahresstart 2018

Autohäuser/Werkstätten erwarten verhaltenen Jahresstart 2018

Mittwoch, 3. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Indirekte RDKS ebenso wirksam wie direkte

Indirekte RDKS ebenso wirksam wie direkte

Freitag, 22. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Seit Ende 2014 müssen alle neu zugelassenen Fahrzeuge der Klasse M1 bekanntlich mit einem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. Marktbeobachter gehen davon aus, dass zwei Drittel der Pkw seither mit einem direkt messenden System inklusive dafür nötiger Sensoren in den Reifen ausgestattet sind und das verbleibende Drittel mit indirekten Systemen. So mancher unterstellt Letzteren, die auf der ABS-Infrastruktur basieren und über Veränderungen der Raddrehzahlen auf Druckverluste in den Reifen zurückschließen, dass sie ungenau bzw. weniger wirksam seien. Vor einiger Zeit hat eine Umweltorganisation gar der Vorwurf geäußert, das softwarebasierte Konzept indirekter Systeme öffne Tür und Tor für einen möglichen Betrug in Sachen der Abgasemissionen damit ausgerüsteter Fahrzeuge. Vor dem Hintergrund all dessen haben mehrere Anbieter indirekter RDKS – darunter NIRA Dynamics aus Schweden und Dunlop Tech – gemeinsam mit dem TÜV Nord und dem TÜV Süd sowie in Zusammenarbeit mit der internationalen Vereinigung der Fahrzeughersteller OICA (Organisation Internationale des Constructeurs d’Automobiles) die Wirksamkeit beider Konzeptansätze miteinander verglichen. Dazu wurden knapp 1.500 zufällig ausgewählte Pkw an Tankstellen und Einkaufszentren in Schweden, Deutschland und Spanien überprüft. Herausgekommen ist demnach letztendlich, dass Pkw mit Reifendruckkontrollsystemen im Durchschnitt einen um rund drei Prozent höheren Fülldruck in ihren Reifen haben – und das unabhängig von der eingesetzten Technologie. christian.marx@reifenpresse.de

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Rechtliche Zulässigkeit präventiver Reifendichtmitteln weiter ungeklärt

Rechtliche Zulässigkeit präventiver Reifendichtmitteln weiter ungeklärt

Donnerstag, 21. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Laut dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) bleibt die Frage der rechtlichen Zulässigkeit präventiv eingesetzter Reifendichtmitteln weiterhin ungeklärt. Hatte man sich im Zuge einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem Unternehmen DSV Road Holding NV diesbezüglich eine mögliche Antwort darauf von einer mündlichen Verhandlung Mitte Dezember beim Landgericht Köln erhofft, so hat dieser Termin offenbar nichts zur weiteren Klärung in der Sache beitragen können. Nachdem DSV zuletzt allerdings eine Einstweilige Verfügung gegen den BRV erwirkt hatte, Letzterer solle bestimmte Aussagen zur Umweltverträglichkeit und Entsorgungsfähigkeit solcher Dichtmittel wie das von dem Unternehmen unter dem Namen „Ultra-Seal“ angebotene zukünftig unterlassen, gibt es nach dem Widerspruch des Verbandes dagegen dennoch etwas Neues zu berichten: Beide Parteien hätten sich auf die Beendigung des Verfahrens verständigt, heißt es. cm

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Nachhaltigkeitsauszeichnung für GRI

Nachhaltigkeitsauszeichnung für GRI

Montag, 20. November 2017 | 0 Kommentare

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Erneut DUH-Schuss auf Reifen in Sachen „falsche Spritverbrauchsangaben“

Erneut DUH-Schuss auf Reifen in Sachen „falsche Spritverbrauchsangaben“

Mittwoch, 15. November 2017 | 0 Kommentare

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) schießt erneut in Richtung Automobilindustrie, wobei es diesmal nicht direkt um den Vorwurf von Abgasmanipulationen wie beim sogenannten „Dieselgate“ geht, sondern darum, dass die Fahrzeughersteller über „falsche Spritverbrauchsangaben“ Verbraucher hinsichtlich des Kraftstoffkonsums ihrer Modelle täuschen. Als Beleg dafür werden Untersuchungen des als unabhängige Forschungsorganisation bezeichneten International Council on Clean Transportation (ICCT) herangezogen, wonach die Abweichungen zwischen den offiziellen Herstellerangaben und dem Realverbrauch in den zurückliegenden 15 Jahren von nach DUH-Angaben zunächst zehn auf bis 2016 nunmehr knapp über 42 Prozent angestiegen sein sollen. Die zu niedrig angegebenen Normverbräuche ermittelten die Autobauer – heißt es weiter – „mithilfe zahlreicher technischer Tricks bis hin zu rechtswidrigen Manipulationen“. In diesem Zusammenhang wird seitens des früher in Diensten des Umweltbundesamtes (UBA) stehenden, jetzt für das ICCT tätigen und vom DUH als „internationaler Verkehrsexperte“ titulierten Axel Friedrich einmal mehr auf die Bereifung als eines der Einfallstore beim Schönen der Verbrauchstests verwiesen. cm

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Degenhart zum Antriebsmix: „Elektromobilität ist nur Teil der Lösung“

Degenhart zum Antriebsmix: „Elektromobilität ist nur Teil der Lösung“

Freitag, 10. November 2017 | 1 Kommentar

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„COP23“: Michelin-CEO Senard ruft Branche zur nachhaltigen Mobilität auf

„COP23“: Michelin-CEO Senard ruft Branche zur nachhaltigen Mobilität auf

Freitag, 10. November 2017 | 0 Kommentare

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Causa Ultra-Seal: Anbieter erwirkt einstweilige Verfügung gegen BRV

Causa Ultra-Seal: Anbieter erwirkt einstweilige Verfügung gegen BRV

Montag, 30. Oktober 2017 | 0 Kommentare

In der Auseinandersetzung um unterschiedliche Auffassungen, was die Vereinbarkeit eines präventiven Einsatzes seines Reifendichtmittels Ultra-Seal mit der deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) betrifft, vermeldet der Anbieter DSV Road Holding NV einen weiteren Etappensieg im diesbezüglichen Streit mit dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV). Nach einem zuletzt – wie das Unternehmen selbst sagt – „für Ultra-Seal vorteilhaften Ausgang des Eilverfahrens gegen den BRV in beiden Instanzen“ vor dem Landgericht Bonn und im Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Köln habe der Branchenverband zwischenzeitlich Ultra-Seal mit der Behauptung angegriffen, dass das Reifendichtmittel umweltschädlich sei bzw. bei Altreifen Probleme verursachen könne. Daraufhin hat man nun eine einstweilige Verfügung gegen diese Behauptungen beantragt, welche das Landgericht Köln dann auch erlassen haben soll. Insofern dürfe der BRV entsprechende Behauptungen unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro zukünftig nicht mehr aufrechterhalten, heißt es dazu weiter. „Wir werden unser Produkt auch weiterhin gegen illegale Aussagen, Diffamierung und Verleumdung unseres Unternehmens verteidigen“, so DSV-Road-Holding-NV-Geschäftsführer Flemming Steiness. cm

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