Tag: Umwelt

„Neuerfindung“ des Rades durch Maxion und Michelin

„Neuerfindung“ des Rades durch Maxion und Michelin

Donnerstag, 14. September 2017 | 0 Kommentare

Wie sie selbst sagen, haben Maxion Wheels und Michelin gemeinsam das Rad gewissermaßen „neu erfunden“. Denn zusammen haben beide nun das sogenannte „Flexible Wheel“ vorgestellt, dass im Vergleich zu herkömmlichen Pkw-Rädern mehr Sicherheit und Komfort bieten und zunächst in Größen von 19 Zoll oder größer als Erstausrüstung für Premiumhersteller auf den Markt kommen soll. Hinter alldem verbirgt sich laut dem französischen Reifenhersteller eine innovative Lösung zum Felgenschutz bei Fahrzeugen mit Niederquerschnittsreifen basierend auf der „Acorus“ getauften Technologie des Konzerns. Kernstück des patentierten und in Kooperation mit dem weltweit größten Räderhersteller entwickelten Systems sind demzufolge zwei Gummiringe, die auf der Innen- und Außenseite auf eine speziell geformte Felge montiert werden. Auf diese Weise entstehe ein „flexibles Rad“, das Erschütterungen dämpfe und so den Fahrkomfort verbessere, heißt es. Als weiterer Vorteil dieses offensichtlich prinzipiell mit allen auf dem Markt erhältlichen Reifen kompatiblen Konzeptes wird hervorgehoben, dass so zudem die Gefahr von Kratzern und schwereren Beschädigungen an Rad und Reifen durch Straßenschäden oder Fahrfehler verringere. Abgesehen von den beiden Gummiringen soll das „Flexible Wheel“ außerdem noch durch eine schmalere Aluminiumfelge als üblich charakterisiert sein sowie durch einen optionalen Einsatz zur optischen Aufwertung. cm [caption id="attachment_129687" align="aligncenter" width="570"] Dank zweier auf der Innen- und Außenseite einer speziell geformten Felge montierter Gummiringe soll gewissermaßen ein „flexibles Rad“ entstehen, das Rad und Reifen vor Beschädigungen etwa beim Durchfahren von Schlaglöchern schütze[/caption]

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Joint Venture von Michelin und Maxion Wheels?

Joint Venture von Michelin und Maxion Wheels?

Dienstag, 5. September 2017 | 0 Kommentare

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Auch beim Einkauf will Conti die Nachhaltigkeit steigern

Auch beim Einkauf will Conti die Nachhaltigkeit steigern

Dienstag, 5. September 2017 | 0 Kommentare

Hat Continental vor Kurzem erst verlautbaren lassen, über eine Kooperation mit dem Materiallieferanten Kordsa die Nachhaltigkeit im Reifenbau erhöhen zu wollen, beschreitet das Unternehmen diesen Weg auch in Sachen Einkauf. Für die Auswahl und Bewertung ihrer Lieferanten hat der in Hannover ansässige Konzern nach einem mehrstufigen Auswahlprozess daher den Dienstleister Eco Vadis beauftragt, auf der Basis von standardisierten Fragebögen eine kontinuierliche Nachhaltigkeitsbewertung bestehender sowie potenzieller Lieferanten durchzuführen. „Nachhaltigkeit gewinnt nicht nur für die Auslegung vieler unserer Produkte zunehmend an Bedeutung für uns, auch über die Entwicklung unserer Produkte hinaus. Auch im Einkauf haben wir angefangen, bei unseren wichtigsten Dienstleistern für Rohstoffe, Frachten und Investitionen die Priorität für nachhaltiges Handeln zu erhöhen“, sagt Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für den Konzerneinkauf und die Division Reifen verantwortlich ist. „Der Aufwand dafür ist enorm, denn wir müssen hier bereits für bestehende Lieferanten eine Größenordnung von hunderten von Unternehmen abdecken. Aber wir wollen im Konzerneinkauf besonders für die Rubber Group ein Zeichen für noch mehr Nachhaltigkeit setzen, denn der Großteil wird von Rohstofflieferanten in der Rubber Group bezogen“, ergänzt er. Bis Ende 2017 will man bereits 200 Lieferanten und damit mehr als 80 Prozent des Rohstoffeinkaufswertes bewertet haben. cm [caption id="attachment_129506" align="aligncenter" width="580"]  [/caption]

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Nächste Generation OE-Räder ist wohl Maxion-Michelin-Gemeinschaftsprojekt

Nächste Generation OE-Räder ist wohl Maxion-Michelin-Gemeinschaftsprojekt

Mittwoch, 30. August 2017 | 0 Kommentare

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Weiterer Neuzugang im Yokohama-Winterreifenprogramm

Weiterer Neuzugang im Yokohama-Winterreifenprogramm

Donnerstag, 24. August 2017 | 0 Kommentare

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EM-Reifenrunderneuerung durch Marangoni/Recamax bei der Steinexpo vertreten

EM-Reifenrunderneuerung durch Marangoni/Recamax bei der Steinexpo vertreten

Donnerstag, 24. August 2017 | 0 Kommentare

Gemeinsam mit seinem 2014 vom Unternehmen übernommenen deutschen Vertriebspartner Recamax wird Marangoni vom 30. August bis zum 2. September bei der Steinexpo in Nieder-Ofleiden Flagge zeigen. Die alle drei Jahre in einem rund 80 Kilometer von Frankfurt entfernt liegenden Basaltsteinbruch stattfindende Messe will man dazu nutzen, um den Fachbesuchern die Vorteile der EM-Reifenrunderneuerung im Hinblick auf Kostenersparnis und Umweltschutz näher zu bringen. „Wenn es um EM-Reifen geht, ist das wichtigste Ziel, die Effizienz zu steigern und die Rendite der Anfangsinvestitionen, die beim Kauf getätigt wurden, zu sichern. Schlussendlich geht es darum, einen optimalen Stundensatz zu erreichen. Recamax hat über Jahrzehnte gezeigt, der ideale Partner für die deutschen Kunden im EM-Markt zu sein. Es ist äußerst wichtig, dass die Firma die richtige technische Beratung leisten kann, um den richtigen Reifen für jede Anwendung auszuwählen, und dem Kunden dabei die bewährtesten Produkte zu äußerst niedrigen Betriebskosten anbietet“, sagt Luca Mai, EM-Verkaufsdirektor bei Marangoni. cm [caption id="attachment_129230" align="aligncenter" width="580"] Kürzlich erst stattete Heike Kerkhof Recamax-Geschäftsführerin Heike Kerkhof dem Marangoni-Standort im italienischen Rovereto einen Besuch ab, bei dem freilich auch Marangonis EM-Verkaufsdirektor für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) Luca Mai (ganz rechts) zugegen war[/caption]

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Deutsche ungeachtet aller „Skandale“ in Autokauflaune

Deutsche ungeachtet aller „Skandale“ in Autokauflaune

Mittwoch, 23. August 2017 | 0 Kommentare

Ungeachtet der Dinge, über die in der Medienlandschaft immer wieder unter Verwendung solcher Schlagworte wie „Abgasskandal“, „Dieselgate“ oder „Autokartell“ zu lesen ist, scheint die Kauflaune der Deutschen in Sachen eines neuen fahrbaren Untersatzes ungebrochen. Mehr noch: Laut der aktuellen Aral-Studie zu den „Trends beim Autokauf 2017“ ist das Interesse an einem Neuwagen derzeit so hoch wie noch bei keiner anderen der vorangegangenen Untersuchungen der seit 2002 zum Mineralölkonzern gehörenden (Tankstellen-)Marke. Demnach wollen sich 41 Prozent der Autofahrer in den nächsten 18 Monaten ein anderes Auto zulegen, darunter überdurchschnittlich viele potenzielle Neuwagenkäufer. Erstaunlich bei alldem: Trotz einer vermeintlich großen Betroffenheit in der Bevölkerung angesichts des „Dieselbetruges“ und der in öffentlichen Meinungsäußerungen zutage tretenden Sorge um die Umwelt fallen laut der jüngsten Aral-Studie Kleinwagen in der Gunst der potenziellen Käufer aktuell eher zurück, während umgekehrt SUVs weiter deutlich an Beliebtheit gewinnen. Von einem praxistauglichen Elektroauto als Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor würden Verbraucher Dinge wie eine durchschnittliche Reichweite von 463 Kilometern pro Ladevorgang erwarten und fast 60 Prozent eine maximale Ladedauer von bis zu 30 Minuten akzeptiert, heißt es darüber hinaus. Selbst wenn bei alldem gar nicht auf die Frage eingegangen wurde, ob E-Mobilität denn überhaupt von Vorteil etwa mit Blick auf die Kohlendioxidemissionen ist, so zeigt dies doch, dass es noch ein steiniger Weg bis zu einer breiten Marktdurchdringung dieses Antriebskonzeptes sein könnte. cm

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Fünfte Ausgabe von Coopers CSR-/Nachhaltigkeitsbericht erschienen

Fünfte Ausgabe von Coopers CSR-/Nachhaltigkeitsbericht erschienen

Mittwoch, 23. August 2017 | 0 Kommentare

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Gemeinsam mit Kordsa will Conti den Reifenbau umweltfreundlicher machen

Gemeinsam mit Kordsa will Conti den Reifenbau umweltfreundlicher machen

Dienstag, 15. August 2017 | 0 Kommentare

Die Reifendivision der Continental AG will gemeinsam mit dem türkischen Unternehmen Kordsa – einem der international führenden Anbieter textiler Verstärkungsmaterialien für die Reifenindustrie – an einem neuen, nachhaltigen Haftsystemstandard für die Verbindung von textilen Festigkeitsträgern mit Gummierungsmischungen arbeiten. Im Rahmen ihrer Entwicklungszusammenarbeit haben sich beiden Seiten darauf verständigt, eine Technologie zu entwickeln, in der die Stoffe Resorcin und Formaldehyd durch umweltfreundliche Chemikalien ersetzt werden. Continental und Kordsa planen für das neue Haftsystem demzufolge ein kostenloses Lizenzierungskonzept. Die Umweltfreundlichkeit der neuen Technologie in Kombination damit mache die Zusammenarbeit zu einem – wie die Partner überzeugt sind – „wegweisenden Vorbild für die Reifenindustrie, um eine Verbesserung von Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltaspekten zu erzielen“. Im Rahmen der „Tire Technology Expo 2018“, die im Februar wieder in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover stattfinden wird, sollen dann weitere Details zu alldem vorgestellt werden. cm

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Erster gedruckter (Polyurethan-)Reifen aus China

Erster gedruckter (Polyurethan-)Reifen aus China

Freitag, 14. Juli 2017 | 0 Kommentare

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