Tag: Umsatz

Absatz- und Umsatzplus für Michelin im ersten Quartal

Absatz- und Umsatzplus für Michelin im ersten Quartal

Freitag, 21. April 2017 | 0 Kommentare

In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat Michelin 7,3 Prozent mehr Reifen verkaufen können als im selben Quartal 2016. Als Grund für die recht deutliche Absatzsteigerung führt der französische Reifenhersteller den Vorzieheffekt an, der durch die von dem Konzern angekündigten Preiserhöhungen bedingt ist: Der Handel habe sich eben ebensprechend stärker bevorratet, bevor die Produkte des Unternehmens Ende April durch die Bank um bis zu acht Prozent teurer werden im Ersatzgeschäft. Doch auch die Nachfrage seitens der Erstausrüstung sei anhaltend hoch wie zudem noch die nach EM-Reifen durch Minenbetreiber gestiegen sein soll und so zu einer höheren Zahl an Reifenverkäufen beigetragen habe, heißt es. Parallel dazu weist die aktuelle Zwischenbilanz der Franzosen zugleich ein 9,9-prozentiges Umsatzplus für den Zeitraum Januar bis März aus auf in Summe ziemlich genau zwischen 5,5 und 5,5 Milliarden Euro. Obwohl man bei Michelin überzeugt ist, dass sich der Großteil des für 2017 erwarteten Marktwachstums auf das erste Halbjahr konzentrieren wird, geht man bei dem Unternehmen dennoch davon aus, die selbst gesteckten Ziele für das laufende Geschäftsjahr erreichen zu können mit einem Umsatz und Gewinn wenigstens auf dem Niveau des Vorjahres, aber wahrscheinlich eher darüber. cm

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Weiterentwicklung der Reifen-vor-Ort-Plattform

Weiterentwicklung der Reifen-vor-Ort-Plattform

Freitag, 21. April 2017 | 0 Kommentare

Reifenhändlerpreissuchmaschine nennt die Saitow AG aus Kaiserslautern das von ihr unter www.reifen-vor-ort.de betriebene und anders als Tyre24 für Endverbraucher gedachte Portal. Und das hat das Unternehmen in puncto Benutzerführung und Service jetzt – wie man selbst sagt – „wesentlich erweitert und verbessert“. Zum Start der Sommerreifensaison sollen Nutzer beim Bestellvorgang nun unter anderem auch Mischbereifungen (unterschiedliche Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse) und Reifen mit den dazu passenden Felgen bzw. Kompletträder ordern können. Möglich werde dies durch eine Warenkorbfunktion, die neu auf der Plattform integriert wurde. Davon sollen aber nicht nur Reifensuchende profitieren, sondern auch die nach Betreiberangaben mehr als 6.200 auf der Plattform gelisteten Händler. Durch den Warenkorb habe sich deren Umsatz pro Bestellung schon in den ersten Tagen nach dem Start „deutlich erhöht“. Neu hinzugekommen ist bei Reifen-vor-Ort außerdem, dass das Angebot jetzt auf der externen Bewertungs-Community Trustpilot bewertet werden kann. Dadurch wolle man bei Neukunden Vertrauen aufbauen, Unsicherheiten beseitigen und dadurch – so die Kaiserslauterer – den Umsatz bei den teilnehmenden Händlern steigern. Die Bewertungen sollen zudem genutzt werden, um etwas über die „Bedürfnisse und Wünsche der Kunden an die Plattform zu erfahren, Optimierungspotenziale zu erkennen und diese schließlich auch umzusetzen“. cm

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Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

Die Uniwheels AG hat ihre Finanzergebnisse für das zurückliegende Geschäftsjahr veröffentlicht. Nach Aussagen des Räderherstellers, zu dessen Portfolio die Marken ATS, Rial, Alutec und Anzio gehören, markiert 2016 hinsichtlich Absatz und Ergebnis das vierte Rekordjahr des Unternehmens in Folge. Konkret habe die Gruppe in Summe knapp 8,8 Millionen Räder in den beiden Bereichen Automotive (Erstausrüstung) und Accessory (Ersatzgeschäft) verkaufen können und damit zwölf Prozent mehr als 2015. Beim Umsatz konnte man um 6,3 Prozent gegenüber einem Jahr zuvor zulegen auf 464,1 Millionen Euro. Als Hauptgründe hierfür werden abgesehen von dem gestiegenen Räderabsatz noch ein „Produktmix mit höherem Mehrwert“ sowie die vierteljährlichen Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise genannt. „Die Uniwheels-Gruppe hat hinsichtlich Absatz, Umsatz und EBITDA erneut Rekordzahlen erreicht. Sowohl im Accessory- als auch im Automotive-Bereich wurde ein zweistelliges Wachstum verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg um 6,3 Prozent gegenüber 2015. Aufgrund stringenter Kostenkontrolle und trotz der Anlaufkosten des neuen Werkes in Polen erhöhte sich das EBITDA sogar um 19,6 Prozent und lag damit deutlich über der Prognose“, freut sich Dr. Thomas Buchholz als Vorstandsvorsitzender der Uniwheels AG. cm

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OEMs werden beim Umsatz im europäischen Kfz-Ersatzteilgeschäft zulegen

Mittwoch, 22. März 2017 | 0 Kommentare

Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat sich im Rahmen einer Studie eingehender mit der Entwicklung des europäischen Marktes für Automobilersatzteile befasst. Demnach soll der Händlergesamtumsatz der Teilevertragslieferanten von den für das Jahr 2015 ausgewiesenen knapp 49,7 Milliarden US-Dollar (rund 46,0 Millionen Euro) bis 2022 auf gut 50,7 Milliarden US-Dollar (gut 46,9 Millionen Euro) anwachsen. Doch selbst wenn der Anstieg der Verkaufserlöse als vergleichsweise moderat bezeichnet werden kann, so wird dennoch die eine oder andere Veränderung innerhalb des Marktes erwartet. „Erstausrüster (englisch: Original Equipment Manufacturers bzw. OEMs) nutzen neue Business-Modelle wie E-Retailing, Ausdehnung des Nicht-Händler-Geschäftes und Mehrmarkenteile, um die Aftersales-Erfahrung und die Kundenbindung zu verbessern. Luxus-OEMs werden von dem telematikgestützten Ersatzteilmarkt profitieren, wohingegen Volumenmarken sich den freien Ersatzteilmarkt und Services zunutze machen können”, sagt Anuj Monga, Mobility Program Manager bei Frost & Sullivan. Als ein Grund für das erwartete stärkere Engagement der OEMs im Nachrüstgeschäft wird unter anderem ein weiter alternder Fahrzeugbestand genannt, der entsprechende Chance eröffnet. Es wird jedenfalls davon ausgegangen, dass das durchschnittliche Fahrzeugalter von Pkw in Europa von 9,7 Jahren (2015) bis 2022 auf dann 10,7 Jahre ansteigen wird. cm

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Ansehnliches Umsatz- und Gewinnwachstum bei Brembo

Mittwoch, 22. März 2017 | 0 Kommentare

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John Bollman tritt bei Cooper die Nachfolge von Brenda Harmon an

John Bollman tritt bei Cooper die Nachfolge von Brenda Harmon an

Mittwoch, 15. März 2017 | 0 Kommentare

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Bridgestone soll wertvollste Reifenmarke sein vor Michelin und Conti

Bridgestone soll wertvollste Reifenmarke sein vor Michelin und Conti

Montag, 6. März 2017 | 0 Kommentare

Je nach dem, wen man gerade fragt, fallen die Antworten auf die Frage nach der bekanntesten oder auch wertvollsten Reifenmarke unterschiedlich aus. Denn die diversen Verbände, Organisationen, Agenturen, Marktforscher etc. haben jeweils ihre eigenen Ansätze, um entsprechende Rankings aufzustellen. Die britische Strategieberatung Brand Finance, die sich eigenen Worten zufolge auch und gerade ganz intensiv mit dem Wert von Marken beschäftigt, hat im Februar ihre neuesten Erkenntnisse dazu speziell mit Blick auf die Automotive-Branche veröffentlicht. Das „Auto 100 2017“ genannte Werk listet nicht nur die nach Auswertung der Briten 100 wertvollsten Automarken auf, sondern unter anderem auch die ihren Analysen zufolge zehn wertvollsten Reifenmarken. Auf Platz eins mit einem ermittelten Markenwert von knapp 7,5 Milliarden US-Dollar wird dabei Bridgestone gesehen gefolgt von Michelin (rund 6,1 Milliarden US-Dollar) und Continental (gut 3,6 Milliarden US-Dollar). Dahinter folgen dann in dieser Reihenfolge Goodyear, Pirelli, Sumitomo, Hankook, Dunlop, Yokohama und Maxxis. christian.marx@reifenpresse.de

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Starkes viertes Quartal 2016 beschert Orion beinahe neuen Rekordabsatz

Starkes viertes Quartal 2016 beschert Orion beinahe neuen Rekordabsatz

Dienstag, 28. Februar 2017 | 0 Kommentare

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RVO berichtet von gutem Jahresstart

RVO berichtet von gutem Jahresstart

Mittwoch, 22. Februar 2017 | 0 Kommentare

Angesicht der eher winterlichen Witterung in diesem Januar verwundert nicht, dass das sogenannte Sell-out-Panel des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WdK), mit dem die Absatzentwicklung des Reifenhandels in Richtung Verbraucher dokumentiert wird, gerade bei Winter- und Ganzjahresreifen ein leichtes, zweiprozentiges Plus gegenüber demselben Monat 2016 ausweist. Vor diesem Hintergrund kann die Saitow AG (früher Tyre24) mit Blick auf die von ihr betriebene Reifenplattform für Endverbraucher unter www.reifen-vor-ort.de (RVO) aber von einem sogar noch besseren Start in das neue Jahr berichten. Sowohl die Zahl der über die auch als „Reifenhändlerpreissuchmaschine“ bezeichnete Site getätigten Bestellungen als auch die damit erzielten Umsätze sollen im Januar jedenfalls ordentlich zugelegt haben. Dabei ist in Sachen Umsatz von einer Steigerung um mehr als 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat die Rede. Den Grund für diese Entwicklung sieht Saitow-Geschäftsleitungmitglied Sascha Namolnik in der „konsequenten Ausrichtung der Plattform auf eine perfekte Usability“. cm

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Serviceumsatz des Kfz-Gewerbes hat 2016 um 5,6 Prozent zugelegt

Serviceumsatz des Kfz-Gewerbes hat 2016 um 5,6 Prozent zugelegt

Dienstag, 21. Februar 2017 | 0 Kommentare

Wie der Reifenfachhandel kann auch das Kfz-Gewerbe ganz allgemein für die Autohäuser und freien Werkstätten hierzulande von einem recht erfreulichen Umsatzplus im Servicebereich berichten. Gegenüber dem Jahr zuvor haben ihre Umsätze im Werkstattgeschäft um 5,6 Prozent auf knapp 32,0 Milliarden Euro zugelegt, berichtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbes e.V. (ZDK). Im Durchschnitt waren die Werkstätten im vergangenen Jahr demnach zu 85 Prozent ausgelastet, was einem um zwei Prozentpunkte höheren Wert im Vergleich zu 2015 entspricht. Angesichts der positiven Entwicklung der Pkw-Neuzulassungszahlen im zurückliegenden Jahr sind demnach außerdem die Verkaufserlöse aus dem Neuwagengeschäft gestiegen um 4,9 Prozent auf 61,0 Milliarden Euro (2015: 58,2 Milliarden Euro), während die Umsätze mit Gebrauchtwagen gar um 17 Prozent von 57,8 Milliarden Euro (2015) auf 67,6 Milliarden Euro (2016) stiegen. cm [caption id="attachment_125429" align="aligncenter" width="580"] Auch im regelmäßig vom ZDK erhobenen Geschäftsklimaindex spiegelt sich eine vergleichsweise positive Stimmungslage der Branche wider[/caption]

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