Tag: Sunny

Zwei Sieger, ein Verlierer im Winterreifentest 2017 von AutoBild Sportscars

Zwei Sieger, ein Verlierer im Winterreifentest 2017 von AutoBild Sportscars

Donnerstag, 12. Oktober 2017 | 2 Kommentare

In der laufenden Herbstsaison hat Conti mit seinen Winterreifen bereits drei Testsiege einfahren können, von denen zwei auf das Konto des „WinterContact TS860“ (beim ADAC und bei AutoBild) gehen sowie einer vom „WinterContact TS850 P“ (bei Auto Motor und Sport) geholt wurde. Jetzt kann Letzterer in der unternehmensinternen Bilanz gleichziehen, denn beim im ab morgen am Kiosk erhältlichen Heft 11/2017 veröffentlichten Produktvergleich von AutoBild Sportscars hat er ebenfalls die Nase vorn, auch wenn sich der „TS850 P“ den Sieg dabei mit Michelins „Pilot Alpin PA4“ teilen muss. Bei dem Test des Magazins von Winterreifen der Dimension 225/40 R18 92V montiert an einem VW Golf GTI Performance heimsen die beiden insofern ebenso das Prädikat „vorbildlich“ ein wie der direkt hinter ihnen folgende „UltraGrip Performance“ erster Generation aus dem Hause Goodyear. Nach diesem Trio folgen im Mittelfeld sechs Fabrikate, die für „gut“ – Dunlops „Winter Sport 5“ und Pirellis „Winter Sottozero 3“ – oder zumindest „befriedigend“ gehalten werden wie etwa Hankooks „Winter I*Cept Evo²“, Coopers „WeatherMaster SA2+“, Fuldas „Kristall Control HP2“ und Nokians „WR A4“. Als Letzter unter den insgesamt zehn geprüften Kandidaten muss sich der „Wintermax A1 NW211“ der Marke Sunny als einziger mit dem Urteil „nicht empfehlenswert“ begnügen. christian.marx@reifenpresse.de

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SUV-Reifentest der GTÜ: Testsieg für Conti – rote Laterne für Michelin

SUV-Reifentest der GTÜ: Testsieg für Conti – rote Laterne für Michelin

Mittwoch, 1. März 2017 | 0 Kommentare

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat sich angesichts der weiter steigenden Beliebtheit sogenannter Sport Utility Vehicles (SUVs) für ihren aktuellen, gemeinsam mit dem Autoclub Europa (ACE) und dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (ARBÖ) durchgeführten Sommerreifentest mit der Größe 215/60 R17 eine Dimension vorgenommen, die auf kompakten Modellen dieser Fahrzeuggattung zum Einsatz kommt. Ein Beispiel dafür ist der Opel Mokka, der im vorliegenden Fall auch als Testfahrzeug zum Einsatz kam. An Reifen mussten insgesamt elf Kandidaten ihr Können beweisen, wie immer im Nassen, auf trockener Fahrbahn, in Bezug auf das Thema Umwelt/Wirtschaftlichkeit sowie hinsichtlich ihres Preises. Als Sieger geht aus dem Vergleich letztlich ein „alter“ Bekannter hervor: Contis „PremiumContact 5“, dessen Nachfolger „PremiumContact 6“ im Markt bereits verfügbar ist. Zwischen dem als „sehr empfehlenswert“ eingestuften Ersten mit 153 von 190 maximal möglichen Gesamtpunkten und dem die rote Laterne haltenden Michelin „Latitude Tour HP“ liegen aber gerade einmal 29 Zähler Differenz. christian.marx@reifenpresse.de

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Nassbremsen sortiert 23 „Versager“ beim AutoBild-Winterreifentest aus

Nassbremsen sortiert 23 „Versager“ beim AutoBild-Winterreifentest aus

Dienstag, 27. September 2016 | 0 Kommentare

Mit dem diesjährigen der Zeitschrift AutoBild wirft ein weiterer der wichtigsten Winterreifentests hierzulande seinen Schatten voraus. Die endgültigen Ergebnisse liegen zwar noch nicht vor, doch wie immer hat das Magazin vorab bereits einige potenzielle Kandidaten aus dem ursprünglich 50 Modelle umfassenden Testfeld der Größe 205/55 R16 ausgesiebt. Denn wie bei dem Blatt üblich mussten sich alle Probanden zunächst einmal beim Nassbremsen beweisen. Winterreifen, für die im Vergleich zur von Contis „WinterContact TS 860“ in dieser Disziplin gesetzten Bestmarke von 34,2 Metern ein mehr als 20 Prozent längerer Bremsweg auf nasser Fahrbahn gemessen wurde, sind demnach aussortiert worden. „23 versagen beim Bremstest“, wird das Ergebnis dessen auf den AutoBild-Webseiten kurz und knapp zusammengefasst. Unter den Geschassten finden sich zahlreiche Produkte eher weniger bekannter/verbreiteter Labels. Getroffen hat es denkbar knapp aber auch Kumhos „WinterCraft WP51“, für den AutoBild einen Bremsweg bei Nässe von 41,0 Metern nennt, sowie Debicas „Frigo HP“ und Vikings „SnowTech II“ mit je 41,1 Metern, Nankangs „SV-2 Winterplus“ (41,4 Meter), Starfires „W 200“: (42,6 Meter) oder Nexens „Winguard Snow’G WH2“ (42,8 Meter). Umgekehrt haben letztlich 27 Winterreifen den Sprung ins Finale geschafft, wobei sich mit Goodyears „Vector 4Seasons“ zweiter Generation zusätzlich noch ein Ganzjahresmodell als „Vergleichsreifen“ unter den Endrundenteilnehmern findet. christian.marx@reifenpresse.de

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Kommentar: So viele Reifenmarken – und teils so wenig Interesse daran

Kommentar: So viele Reifenmarken – und teils so wenig Interesse daran

Dienstag, 10. November 2015 | 0 Kommentare

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Verbesserungen für Delticoms Händlershop

Verbesserungen für Delticoms Händlershop

Donnerstag, 29. Oktober 2015 | 0 Kommentare

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Baubeginn: South China Tire und JAC errichten Lkw-Reifenfabrik

Baubeginn: South China Tire und JAC errichten Lkw-Reifenfabrik

Freitag, 13. März 2015 | 0 Kommentare

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Automobilklub NAF testet Winterreifen für die nordischen Märkte

Automobilklub NAF testet Winterreifen für die nordischen Märkte

Montag, 15. Dezember 2014 | 0 Kommentare

Der norwegische Automobilklub NAF (Norges Automobil-Forbund) hat Winterreifen für die sogenannten nordischen Märkte getestet, die sich gegenüber Modellen für Zentraleuropa in aller Regel durch eine weichere Laufflächenmischung auszeichnen und/oder mit Spikes ausgerüstet sind. Untersucht wurden 13 Probanden mit Spikes sowie zwölf ohne. Den im hohen Norden Europas vorherrschenden Witterungsverhältnissen im Winter entsprechend ging dabei das Verhalten auf Eis mit 40 Prozent am stärksten in die Gesamtnote ein, gefolgt von den Eigenschaften auf Schnee (20 Prozent), auf nassem (15 Prozent) und trockenem (zehn Prozent) Asphalt sowie das Kriterium Komfort/Wirtschaftlichkeit (15 Prozent). Bei den Spikereifen ist Nokians „Hakkapeliitta 8“ mit einem Gesamtpunktedurchschnitt von 8,8 der Spagat am besten gelungen – hinter ihm kommen die Modelle „IceContact“ von Conti und „Ice Zero“ von Pirelli mit jeweils 8,6 Punkten als gemeinsame Zweite ins Ziel gefolgt von Goodyears „Ultra Grip Ice Arctic“ mit 8,4 Punkten. Bei den Winterreifen ohne Spikes gibt es mit dem Goodyear „Ultra Grip Ice2“ und dem Nokian „Hakkapeliitta R2“ mit je 8,2 Punkten zwei Gewinner sowie mit Contis „VikingContact 6“ und Michelins „X-Ice XI3“ mit je 7,8 Punkten auch zwei Zweite. Dritter wird der „Arctictrekker“ von Maxxis mit einem Punktedurchschnitt von 7,7. Letzter wird hier wie dort ein Sunny-Reifen, wobei der mit Spikes („Winter-Grip SN386“) einen Punktedurchschnitt von 5,9 einfahren kann und sein Bruder ohne Spikes („Snowmaster SN3830“) eine 6,1er-Wertung. cm [caption id="attachment_104588" align="aligncenter" width="550"]  [/caption]

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