Tag: Südamerika

Rallye Dakar: Aufgabe für Cooper-Markenbotschafter Foj keine Option

Rallye Dakar: Aufgabe für Cooper-Markenbotschafter Foj keine Option

Mittwoch, 10. Januar 2018 | 0 Kommentare

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2022 soll der brasilianische Runderneuerungsmarkt 1,1 Millarden Dollar schwer sein

2022 soll der brasilianische Runderneuerungsmarkt 1,1 Millarden Dollar schwer sein

Mittwoch, 10. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Foj steht für Cooper in den Startlöchern zur Rallye Dakar

Foj steht für Cooper in den Startlöchern zur Rallye Dakar

Dienstag, 2. Januar 2018 | 0 Kommentare

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OTR-Reifenmarkt soll weltweit kräftig wachsen

OTR-Reifenmarkt soll weltweit kräftig wachsen

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

Das Marktforschungsunternehmen TechSci Research hat sich eingehend mit der Entwicklung des Off-The-Road- bzw. OTR-Reifenmarktes befasst. Diverse von dem Unternehmen veröffentlichte Studien analysieren, was in den verschiedenen Regionen der Welt und damit auch insgesamt für die nächsten Jahre zu erwarten ist. Demnach soll das Umsatzvolumen mit OTR-Reifen global gesehen von den laut TechSci damit im vergangenen Jahr erwirtschafteten gut 19,2 Milliarden US-Dollar – nach derzeitigem Wechselkursverhältnis etwa 16,4 Milliarden Euro – bis 2022 auf 30,4 Milliarden US-Dollar (25,9 Milliarden Euro) anwachsen. Dies entspräche einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR – Compound Annual Growth Rate) für den Zeitraum 2017 bis 2022 in Höhe von mehr als acht Prozent, heißt es. Größter Absatzmarkt wird laut den Prognosen dabei die asiatisch-pazifische Region (APAC) bleiben, die allein für rund die Hälfte des Gesamtmarktes steht. Gleichwohl wird das größte Wachstum in Südamerika erwartet gefolgt von der Nachfrage im Mittleren Osten, während demgegenüber für Nordamerika, Europa sowie Afrika von einem leicht unterdurchschnittlichen Wachstum der Verkaufserlöse ausgegangen wird. cm

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Ehrung für Cooper-Markenbotschafter Foj als „Dakar-Legende“

Ehrung für Cooper-Markenbotschafter Foj als „Dakar-Legende“

Donnerstag, 8. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Reifenhersteller Mitas baut Präsenz in Brasilien bzw. Südamerika aus

Reifenhersteller Mitas baut Präsenz in Brasilien bzw. Südamerika aus

Mittwoch, 3. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Bad Year für Goodyear in Philippsburg

Bad Year für Goodyear in Philippsburg

Mittwoch, 8. März 2017 | 2 Kommentare

Von wegen Good Year. The Goodyear Tire & Rubber Co. schließt in Philippsburg die Tore, jeglicher Widerstand ist zwecklos. Kein noch so großes Entgegenkommen seitens der Belegschaft konnte die Schließungsentscheidung verhindern. Damit gehen rund 900 qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze verloren. Das ist bitter. Aber wer im europäischen und weltweiten Wettbewerb bestehen will, muss die Kosten im Griff halten. Unter nahezu allen Kostengesichtspunkten sind mitteleuropäische Länder im Wettbewerb mit westeuropäischen Ländern wie Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien haushoch und unschlagbar überlegen. Nicht mal allein wegen signifikant niedrigerer Löhne, auch wegen vorteilhafter Produktionsbedingungen vor Ort. Weniger Regulierungen, moderatere Umweltschutzansprüche, niedrigere Steuern, billigerer Strom und einiges mehr treiben Produktionsverlagerungen in low cost countries voran. Der Maschinenpark reist bald in bestehende Goodyear-Fabriken in Slowenien und Polen. Zurück bleiben Menschen auf der – oft genug erfolglosen – Suche nach neuen Jobs. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

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In Mexiko bezieht Cooper neue Büros

In Mexiko bezieht Cooper neue Büros

Montag, 6. März 2017 | 0 Kommentare

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Für 2016 weist Goodyear einen „soliden“ Nettogewinn aus

Für 2016 weist Goodyear einen „soliden“ Nettogewinn aus

Donnerstag, 9. Februar 2017 | 0 Kommentare

Nach den Worten von Chairman und CEO Richard J. Kramer kann Goodyear mit 1,3 Milliarden US-Dollar (rund 1,2 Milliarden Euro) einen „soliden” Nettogewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr ausweisen. Zurückzuführen ist die deutliche Steigerung gegenüber dem entsprechenden Vergleichswert von 307 Millionen US-Dollar (287 Millionen Euro) für 2015 demnach einerseits auf Einmaleffekte infolge der Dekonsolidierung von Goodyears Venezuela-Geschäft sowie eine verringerte Steuerlast. Andererseits macht Kramer zudem vor allem die Geschäftsentwicklung in den Regionen Americas und Asia Pacific dafür verantwortlich und weniger die in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). In der Gesamtschau hat der Konzern 2016 mit gut 166 Millionen Einheiten weltweit annährend genauso viele Reifen abgesetzt wie ein Jahr zuvor, damit aber rund acht Prozent weniger Umsatz erzielt: Die Verkaufserlöse summieren sich im aktuellen Berichtszeitraum auf alles in allem 15,2 Milliarden US-Dollar (14,2 Milliarden Euro). Der operative Gewinn sank ebenfalls, allerdings lediglich um etwa zwei Prozent auf jetzt leicht unter zwei Milliarden Dollar (knapp 1,9 Milliarden Euro). Angesichts der zuletzt stark gestiegenen Rohmaterialkosten und dem Timing mit Blick auf die Preisverhandlungen mit einigen seiner Kunden geht man Goodyear für 2017 von einem operativen Gewinn auf gegenüber dem vergangenen Jahr unveränderten Niveau aus. Ungeachtet dessen hat der Konzern aber seine längerfristigen Ziele in Bezug auf seine Finanzkennzahlen noch einmal bestätigt. Bis zum Jahr 2020 peilt der Reifenhersteller demnach unter anderem einen operativen Gewinn in Höhe von drei Milliarden US-Dollar (2,8 Milliarden Euro) an. cm

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Veränderung in der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH

Veränderung in der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH

Mittwoch, 1. Februar 2017 | 0 Kommentare

Nach 28 Jahren im Unternehmen wird Dr. Werner Struth (60) zum 31. März dieses Jahres als Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH in den Ruhestand treten. Zuletzt verantwortete er den Unternehmensbereich Industrial Technology mit den Geschäftsbereichen Packaging Technology und Drive and Control Technology. Zudem war er zuständig für die Regionen Nord- und Südamerika, die Fertigungskoordination sowie für Arbeitssicherheit und Umweltschutz. Seine Position wird nicht neu besetzt: Die von ihm bisher wahrgenommenen Aufgaben sollen innerhalb der Geschäftsführung neu aufgeteilt werden. Seit Januar 2012 fungierte Struth als Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Davor war er unter anderem als Vorsitzender des Bereichsvorstandes des Geschäftsbereiches Chassis Systems Control (2005 bis 2012) und als Mitglied des Bereichsvorstandes des Geschäftsbereichs Diesel Systems (2002 bis 2005) für das Unternehmen tätig. Außerdem arbeitete er früher zudem mehrere Jahre für die Bosch Braking Systems Co. Ltd. in Japan. cm [caption id="attachment_125013" align="aligncenter" width="600"] Seine Aufgaben werden ab dann durch Dr. Stefan Hartung (Industrial Technology, Fertigungskoordination), Dr. Markus Heyn (Nord- und Südamerika) sowie Christoph Kübel (Arbeitssicherheit/Umweltschutz, von links) verantwortet[/caption]

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