Tag: Sensoren

Reifentechnologiekonzepte „ContiSense“ und „ContiAdapt“ vorgestellt

Reifentechnologiekonzepte „ContiSense“ und „ContiAdapt“ vorgestellt

Mittwoch, 13. September 2017 | 0 Kommentare

Mit zwei Reifentechnologiekonzepten macht Continental bei der Internationalen Automobilausstellung (IAA) dieser Tage in Frankfurt auf sich aufmerksam. „ContiSense“ und „ContiAdapt“ genannt, sollen sie einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit und Komfort leisten. Beide Systeme ermöglichen demnach die kontinuierliche Überwachung des Reifenzustandes sowie eine individuelle Anpassung der Leistungseigenschaften der Reifen an aktuelle Fahrbedingungen. „ContiSense“ soll auf leitfähigen Gummimischungen basieren, die den Austausch elektrischer Signale zwischen einem Sensor im Reifen und einem Empfänger im Auto ermöglichen. Bei „ContiAdapt“ werden Unternehmensangaben zufolge im Rad integrierte Mikrokompressoren zur Änderung des Reifenfülldrucks mit einer in der Breite einstellbaren Felge kombiniert, um so die Reifenaufstandsfläche in Anhängigkeit von den herrschenden Fahrbahnbedingungen im Hinblick auf eine Mehr an Sicherheit und Komfort verändern zu können. Beide Technologien werden durch einen Konzeptreifen ergänzt, der die Vorteile beider Ansätze nutzbar macht. „Er bietet ein Design mit drei unterschiedlich profilierten Bereichen für die Fahrt auf nassem, rutschigem und trockenem Untergrund. Je nach Fülldruck und Felgenmaulweite werden unterschiedliche Profilzonen aktiviert; der Konzeptreifen nimmt so den jeweils nötigen ‚Fußabdruck‘ an“, so Conti, wo man das Ganze als „logische, zukunftsorientierte Weiterentwicklung des REDI-Sensors“ für Reifendruckkontrollsysteme sieht, der 2014 auf den Markt kam. cm

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RDKS-Diagnosegerät „VT46“ ist neu im Huf-Portfolio

RDKS-Diagnosegerät „VT46“ ist neu im Huf-Portfolio

Freitag, 25. August 2017 | 0 Kommentare

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Kostenlose RDKS-Vor-Ort-Schulungen für registrierte RTS-Kunden

Kostenlose RDKS-Vor-Ort-Schulungen für registrierte RTS-Kunden

Mittwoch, 23. August 2017 | 0 Kommentare

Nach den Erfahrungen der RTS Räder Technik Service GmbH wird das Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) von vielen Fachwerkstätten und Reifenservicebetrieben immer noch als – wie es heißt – „sehr problembehaftet“ angesehen. Um dem entgegenzusteuern bzw. Fachbetrieben aufzuzeigen, welche zusätzlichen Rohertragsmöglichkeiten sich rund um RDKS-Dienstleistungen realisieren lassen, werden von dem Unternehmen entsprechende Vor-Ort-Schulungen angeboten. Die sind für registrierte RTS-Kunden demnach sogar kostenlos. Der Lehrgang mit maximal zehn Teilnehmern in den Räumlichkeiten des jeweiligen Betriebes umfasst sowohl einen theoretischen Teil als auch praktische Aufgaben, welche direkt am Fahrzeug geschult werden. „Wir legen Wert auf eine individuelle Schulung mit einem praxisnahen Schulungsteil direkt am Fahrzeug. So lernen die Teilnehmer den sicheren Umgang mit dem komplexen Thema RDKS in ihrer gewohnten Umgebung“, sagt RTS-Vertriebs- und -Schulungsleiter Uwe Arnhölter. cm

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„Schlafmodus“ für höhere Batterielebensdauer in Schraders RDKS-Sensoren

„Schlafmodus“ für höhere Batterielebensdauer in Schraders RDKS-Sensoren

Mittwoch, 23. August 2017 | 0 Kommentare

Als Vorteil von programmierbaren, also universell einsetzbaren Sensoren für direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) wird durch deren Anbieter in der Regel vor allem eine vereinfachte Lagerhaltung/Logistik verbunden mit einem Mehr an Flexibilität aufseiten der Reifenservicebetriebe hervorgehoben. Da bildet auch Schrader mit seinem „EZ-Sensor 2.0“ keine Ausnahme. Zugleich tritt das Unternehmen etwaigen Befürchtungen entgegen, die Produkte könnten im Lager überaltern. Zumal sich der Teileverbrauch ja nie exakt vorhersehen lässt, sodass eine längere Einlagerung von Sensoren in der Regel unvermeidlich ist. „Angst, dass die Codes veralten oder die Batterien ihre Ladung verlieren, muss man beim ‚EZ-Sensor 2.0‘ nicht haben“, erläutert Sales Manager Sven Müller. Zumal das Produkt einerseits als unbeschriebener Rohling geliefert und erst während der Montage mit den jeweils aktuellen Codes beschrieben werde. Andererseits verfüge es über einen sogenannten „Shipping Mode“, der dafür sorgt, dass bei der Lagerung kein Strom verbraucht wird. Dasselbe Energiesparkonzept kommt demnach zum Tragen, wenn der montierte Sensor längere Zeit inaktiv ist: Dann fällt er in einen „Schlafmodus“, was sich nach Meinung des Anbieters beispielsweise bei der Einlagerung von Sommer- oder Winterrädern bezahlt mache. „Insgesamt wird durch diese Energiesparverfahren sichergestellt, dass sich Lagerperioden von bis zu zwei Jahren und Nutzungspausen nicht auf die Lebensdauer der Sensoren auswirken“, so sein Versprechen. cm

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Huf reklamiert beste Marktabdeckung für seinen RDKS-Universalsensor

Huf reklamiert beste Marktabdeckung für seinen RDKS-Universalsensor

Montag, 21. August 2017 | 0 Kommentare

Als Anbieter unter anderem von Komponenten für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) reklamiert die Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG mit Blick auf ihren Universalsensor „IntelliSens UVS4030“ die – so das Unternehmen – „derzeit beste Abdeckung im Markt für alle europäischen Fahrzeuge“. Denn mit ihm seien Werkstätten in der Lage, flexibel auf jedes Fahrzeug zu reagieren, ohne sich große Mengen unterschiedlicher Sensoren ins Lager legen zu müssen. „Seit dem Start im Jahr 2014 hat sich unser Universalsensor ständig weiterentwickelt. Wir haben uns zum besten Allrounder entwickelt und decken heute alle Neufahrzeuge im europäischen Markt ab“, sagt Benjamin Müller, Produktmanager IAM (Independent Aftermarket) bei Huf. Das bedeutet nicht, dass sich die mehr als 20 Ingenieure starke Entwicklermannschaft des Anbieters auf ihren Lorbeeren ausruht. Schon jetzt arbeitet man demnach an der Fahrzeugabdeckung für 2018 und 2019. cm

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Als Kümmerer profilieren: Sich dank RDKS als Fachwerkstatt präsentieren

Als Kümmerer profilieren: Sich dank RDKS als Fachwerkstatt präsentieren

Mittwoch, 12. Juli 2017 | 0 Kommentare

So richtig rund läuft in Sachen Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) noch immer nicht alles im Markt. Aufseiten der Reifenservicebetriebe wird mitunter von Problemen mit diesem oder jenem Sensor berichtet, und so mancher Schulungsleiter schlägt die Hände über dem Kopf zusammen angesichts des Umgangs mit dem Thema in einigen Betrieben. Dennoch: RDKS sind gesetzlich vorgeschrieben, weshalb an einer Auseinandersetzung mit dem Thema kein Weg vorbei führt. Doch scheinbar hat noch nicht jeder Marktteilnehmer verinnerlicht, dass sich ungeachtet des beim Reifenservice damit in der Werkstatt fraglos verbundenen Mehraufwandes RDKS vor allem dazu eignen, sich als Fachbetrieb über eine professionelle Handhabung des Ganzen von Hinterhofschraubern oder Feierabendhändlern abzuheben. Davon kann Thomas Zink, Schulungs- und Vertriebsleiter bei der Firma Auswuchtwelt in Gomaringen, ein Liedchen singen. Seit 2014 hat er eigenem Bekunden nach rund 300 Firmen zu dieser Thematik geschult und das Thema bei – wie er ergänzt – „unzähligen Kundenbesuchen ausführlich besprochen“. Dennoch kommen ihm immer wieder Aussagen zu Ohren, RDKS würden sich nicht durchsetzen oder bald gebe es ohnehin nur noch indirekte, auf der ABS-Infrastruktur im Fahrzeug aufbauende Systeme, sodass eine Beschäftigung mit den bei direkten Systemen zum Einsatz kommenden Sensoren vermeintlich gar nicht lohne. Dabei sollte zumindest seiner Meinung nach die Chance ergriffen werden, sich über das Thema RDKS als Fachbetrieb zu profilieren bzw. mit dem Reifenservice an entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen zusätzlichen Umsatz zu generieren. cm

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Auch sonst noch viel Neues bei Hamaton/Tyresure

Auch sonst noch viel Neues bei Hamaton/Tyresure

Mittwoch, 12. Juli 2017 | 0 Kommentare

Vor einigen Wochen erst hat Hamaton eine neue Generation programmierbarer Universalsensoren für direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) vorgestellt unter dem Namen „EU-Pro Hybrid“, die unter der Bezeichnung „T-Pro Hybrid“ auch über das Schwesterunternehmen Tyresure vermarktet werden sowie über Tech. Doch es gibt durchaus noch weiter Neuheiten vonseiten des Unternehmens zu berichten, das neben seiner 2015 etablierten Europa-Dependance in Großbritannien seit Spätherbst vergangenen Jahres zudem eine eigene Niederlassung in den USA hat. Von dort wird im Übrigen ein starkes Wachstum berichtet, doch nichtsdestotrotz will der Anbieter vom 31. Oktober bis zum 3. November dieses Jahres zum dann schon zweiten Mal bei der SEMA-Show in Las Vegas als Aussteller mit dabei sein – mit einem gegenüber 2016 deutlich vergrößerten Stand, wie es weiter heißt. In der Europazentrale trägt man dem Wachstum des Unternehmens auch im europäischen Markt mit einer personellen Veränderung Rechnung. Denn dort ist die neue Position als Commercial Director geschaffen und mit Rachel Banton besetzt worden, die seit 2015 in Diensten von Hamaton in Großbritannien steht. „Während ihrer bisherigen Zeit in der Firma war sie mit zahlreichen wichtigen Projekten betraut inklusive der Etablierung unserer neuen Zentrale für den nordamerikanischen Markt im vergangenen Jahr. Dank nachweislichen Erfahrung bin ich mir sicher, dass sie einen wertvollen Beitrag beim weiteren Wachstum Hamatons innerhalb von Europa leisten wird”, sagt Hamaton-/Tyresure-Geschäftsführer Martin Blakey. Zu Letzterem soll außerdem ein erweitertes Tyresure-Schulungsangebot in Sachen RDKS beitragen. cm

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Schon jetzt Anfragen nach RDKS-Expertenschulungen 2018 bei der Auswuchtwelt

Schon jetzt Anfragen nach RDKS-Expertenschulungen 2018 bei der Auswuchtwelt

Mittwoch, 12. Juli 2017 | 0 Kommentare

Die Expertenschulungen in Sachen Reifendruckkontrollsysteme (RDKS), die der Werkstattausrüster Auswuchtwelt seit vergangenem Jahr zusätzlich zu seinen schon länger angebotenen RDKS-Workshops veranstaltet, erfreuen sich Unternehmensangaben zufolge einer hohen Nachfrage. Die Fortbildungen, bei denen mit Udo Ginsterblum vom Sensorhersteller Huf zusammengearbeitet wird, sind demnach regelmäßig ausgebucht und die Teilnehmer fahren teilweise mehrere hundert Kilometer, um an einem solchen Training am Firmensitz in Gomaringen teilzunehmen. Schon jetzt sollen bereits Anfragen für das nächste Jahr vorliegen, sagt Auswuchtwelt-Schulungs- und -Vertriebsleiter Thomas Zink. Man biete diese Expertenschulungen an, weil es im Bereich RDKS ständig Änderungen gebe. „Das Gesamtkonzept ist perfekt auf die Anforderungen der Kunden ausgerichtet“, verspricht Zink mit Blick auf die Ganztagskurse, die sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil gliedern. cm

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Sensor kann vor zu geringer Profiltiefe warnen

Sensor kann vor zu geringer Profiltiefe warnen

Dienstag, 27. Juni 2017 | 0 Kommentare

An der Duke University in Durham (North Carolina/USA) arbeiten Elektroingenieure an einem kostengünstigen Sensor zur Überwachung von Materialstärken unter anderem, aber nicht nur in der Automobilindustrie. Ein Anwendungsszenario ist die Messung der Profiltiefe von Fahrzeugreifen. In Zusammenarbeit mit der Fetch Automotive Design Group haben die Forscher einen auf der Technologie von Kohlenstoffnanoröhren basierenden Sensor entwickelt, der auf flexible Oberflächen gedruckt und damit auch in Reifen integriert werden können soll, um dann im Falle eines Falles zu warnen, wenn die Dicke des Gummis zwischen Sensor und Straße zu gering wird. „Angesichts der ganzen Technologie und Sensoren in heutigen Autos ist es doch irgendwie verrückt, dass nahezu keine Daten rund um die einzige Fahrzeugkomponente gesammelt werden, die als einzige tatsächlich in Kontakt mit der Straße kommt“, verspricht sich Aaron Franklin, Associate Professor Electrical & Computer Engineering an der Universität, davon vor allem einen Beitrag zu mehr Fahrsicherheit. cm [caption id="attachment_128072" align="aligncenter" width="580"] Der Profitiefensensor wird im inneren des Reifen angebracht und über seine beiden sehr dicht beieinanderliegenden Elektroden sollen die von der Material-/Laufflächendicke abhängigen Interferenzen des zwischen ihnen bestehenden elektrischen Feldes gemessen bzw. analysiert werden können[/caption]

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Nicht nur wie, sondern tatsächlich gedruckt: neuer Michelin-Konzeptreifen

Nicht nur wie, sondern tatsächlich gedruckt: neuer Michelin-Konzeptreifen

Montag, 19. Juni 2017 | 0 Kommentare

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