Tag: Schweden

Indirekte RDKS ebenso wirksam wie direkte

Indirekte RDKS ebenso wirksam wie direkte

Freitag, 22. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Seit Ende 2014 müssen alle neu zugelassenen Fahrzeuge der Klasse M1 bekanntlich mit einem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. Marktbeobachter gehen davon aus, dass zwei Drittel der Pkw seither mit einem direkt messenden System inklusive dafür nötiger Sensoren in den Reifen ausgestattet sind und das verbleibende Drittel mit indirekten Systemen. So mancher unterstellt Letzteren, die auf der ABS-Infrastruktur basieren und über Veränderungen der Raddrehzahlen auf Druckverluste in den Reifen zurückschließen, dass sie ungenau bzw. weniger wirksam seien. Vor einiger Zeit hat eine Umweltorganisation gar der Vorwurf geäußert, das softwarebasierte Konzept indirekter Systeme öffne Tür und Tor für einen möglichen Betrug in Sachen der Abgasemissionen damit ausgerüsteter Fahrzeuge. Vor dem Hintergrund all dessen haben mehrere Anbieter indirekter RDKS – darunter NIRA Dynamics aus Schweden und Dunlop Tech – gemeinsam mit dem TÜV Nord und dem TÜV Süd sowie in Zusammenarbeit mit der internationalen Vereinigung der Fahrzeughersteller OICA (Organisation Internationale des Constructeurs d’Automobiles) die Wirksamkeit beider Konzeptansätze miteinander verglichen. Dazu wurden knapp 1.500 zufällig ausgewählte Pkw an Tankstellen und Einkaufszentren in Schweden, Deutschland und Spanien überprüft. Herausgekommen ist demnach letztendlich, dass Pkw mit Reifendruckkontrollsystemen im Durchschnitt einen um rund drei Prozent höheren Fülldruck in ihren Reifen haben – und das unabhängig von der eingesetzten Technologie. christian.marx@reifenpresse.de

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Nachwuchsrennserie Northern Europe Cup Moto3 auf Dunlop-Reifen

Nachwuchsrennserie Northern Europe Cup Moto3 auf Dunlop-Reifen

Donnerstag, 21. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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Erweiterungen im Mitas-Angebot an Reifen für die Landwirtschaft

Erweiterungen im Mitas-Angebot an Reifen für die Landwirtschaft

Mittwoch, 8. November 2017

Der tschechische Reifenhersteller Mitas erweitert seine Produktpalette an Landwirtschaftsreifen um zusätzliche Dimensionen. Wie das mittlerweile zur schwedischen Trelleborg-Gruppe gehörende Unternehmen mitteilt, hat man dieses Jahr bereits zwei weitere Größen seiner „Agriterra“-Familie in Produktion genommen: den „Agriterra 03“ in 680/60 R30.5 IMP 176D sowie den „Agriterra 02“ in 560/45 R22.5 IMP 152D. Für 2018 werden demnach aber bereits weitere neue Produkte dieser für Laufräder landwirtschaftlicher Fahrzeuge gedachten Radialreifenlinie vorbereitet. Ähnliches ist im Zusammenhang mit der Mitas-Palette an VF-Landwirtschaftsreifen vorgesehen, doch teils schon ein wenig früher und umfangreicher. Denn bereits zur bevorstehenden Messe Agritechnica in Hannover werden insgesamt acht Dimensionen eingeführt verteilt auf die Profile „HC1000“ (VF 380/105 R50, VF 480/80 R50, VF 380/105 R54), „HC2000“ (VF 420/85 R28, VF 380/85 R34, VF 420/85 R34, VF 480/80 R46) sowie „HC3000“ (VF 580/85 R42 CFO). Dabei sind die „HC1000“-Reifen hauptsächlich für den Einsatz auf Spritzen ausgelegt, der „HC2000“ für Hochleistungstraktoren und der „HC3000“ für Mähdrescher. cm

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Winterreifentest 2017 der GTÜ: Ganzjahresreifen sind für SUVs keine Alternative

Winterreifentest 2017 der GTÜ: Ganzjahresreifen sind für SUVs keine Alternative

Montag, 25. September 2017 | 0 Kommentare

Schon kurz vor der IAA waren in einem Imagevideo der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) die Ergebnisse ihres diesjährigen Winterreifentests durchgeblitzt – bis das Filmchen dann schnell wieder aus dem Netz verschwunden war. Jetzt aber veröffentlicht die Organisation die Ergebnisse ihrer Überprüfung von acht Modellen für den Einsatz an sogenannten Sport Ulitlity Vehicles (SUVs) auch offiziell. Wie schon beim jüngsten Test von Ganzjahresreifen im Neuzustand und nach 10.000 gefahrenen Kilometern hat man dabei wiederum mit dem Autoclub Europa (ACE) und dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (ARBÖ) zusammengearbeitet. Gemeinsam haben sich die Partner Contis „WinterContact TS 850 P“, Coopers „WeatherMaster WM-SA2+“, Dunlops „Winter Sport 5 SUV“, Goodyears „UltraGrip Performance“ erster Generation, Hankooks „Winter I*Cept Evo²“, Kumhos „WinterCraft WP71“, Nokians „WR A4“ sowie Pirellis „Winter Sottozero 3“ jeweils in der Größe 235/55 R17 montiert an einem Ford Kuga vorgenommen. Fazit der Tester: Das Fortkommen ist mit allen von ihnen getesteten Modellen gesichert. Er gibt jedoch ein Aber. „Wer über den Winter bei jedem Wetter rundum sicher sein will, der sollte beim Reifenkauf genau hinschauen. Zu oft noch wiegen sich SUV-Fahrer in Sicherheit, denn die gute Traktion des Allradantriebs täuscht häufig über die Gefahren beim Bremsen hinweg“, heißt es. Und Ganzjahresreifen seien für diese Fahrzeuggattung „keine Alternative“, wird noch ergänzt, obgleich der oben bereits erwähnte Test von Pkw-Ganzjahresreifen zu einem leicht anderen Schluss gekommen ist und im aktuellen gar kein Allwetterreifen vergleichend mitgeprüft wurde. christian.marx@reifenpresse.de

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„Monster Jam“ bis 2020 mit BKT als Reifenpartner

„Monster Jam“ bis 2020 mit BKT als Reifenpartner

Freitag, 22. September 2017 | 0 Kommentare

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Weiterer Titel für Pirelli in der Motocross-WM schon sicher

Weiterer Titel für Pirelli in der Motocross-WM schon sicher

Dienstag, 22. August 2017 | 0 Kommentare

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„Euro*Frost 6“ soll mit Sicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis puntken

„Euro*Frost 6“ soll mit Sicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis puntken

Freitag, 18. August 2017 | 0 Kommentare

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Kostenlose dreijährige BMW-Garantie auf sternmarkierte Reifen

Kostenlose dreijährige BMW-Garantie auf sternmarkierte Reifen

Montag, 8. Mai 2017 | 1 Kommentar

Beim Kauf von mit einem Stern auf der Seitenwand markierten Reifen, anhand der speziell für den Automobhersteller produzierte „original BMW- und Mini-Reifen“ erkennbar sind, gewährt BMW seinen Kunden neuerdings eine kostenlose dreijährige Garantie. Diese beinhaltet für die ersten zwölf Monate eine 100-prozentige Rückerstattung der Reifenkosten im Schadensfall. Im zweiten Jahr übernimmt die BMW Group dann 75 Prozent und im dritten Jahr die Hälfte. Das Ganze greift demnach bei allen Reifenschäden durch spitze Gegenstände wie Nägel oder Glasscherben, durch den Aufprall an der Bordsteinkante während des Parkvorgangs sowie auch bei Vandalismus und bei Diebstahl. Die Garantie, mit welcher der Fahrzeughersteller eigenen Aussagen zufolge Maßstäbe im Wettbewerb setzen will, beginnt mit dem Tag des Reifenkaufes bei einem BMW-Servicepartner und ist im Kaufpreis jeweils inbegriffen. Sie ist in Deutschland, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark sowie in Spanien, Italien und Portugal verfügbar. Schon seit März bieten auch BMW- und Mini-Händler in Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien die Reifenversicherung an, deren Geltungsbereich ganz Europa mit einschließt und die zudem für Fahrten ins Ausland gültig ist. cm

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Aufwendungen für Trelleborgs Board-Mitglieder wachsen und sinken zugleich

Mittwoch, 3. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Neuer PremiumContact 6 siegt im schwedischen Reifentest

Neuer PremiumContact 6 siegt im schwedischen Reifentest

Donnerstag, 27. April 2017 | 0 Kommentare

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