Tag: RFID

Nicht nur bei den Reifen Neues in der BTCC

Nicht nur bei den Reifen Neues in der BTCC

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

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Internet der Reifen/Reifenindustrie 4.0 sind für 4Jet mehr als nur Modeworte

Internet der Reifen/Reifenindustrie 4.0 sind für 4Jet mehr als nur Modeworte

Freitag, 13. Januar 2017 | 0 Kommentare

Rund drei Jahre ist es her, dass die 4Jet Technologies GmbH ihr „Scannect“ genanntes Konzept der Reifenseitenwandgravur mit sogenannten QR-Codes zwecks Produktidentifizierung/-nachververfolgung erstmals vorgestellt hat. Zwischenzeitlich ist das Unternehmen dafür bei der zurückliegenden Reifenmesse 2016 in Essen mit einem „Innovation Award“ ausgezeichnet worden, und bei der kommenden Tire Technology Expo in Hannover werden entsprechende Weiterentwicklungen des Ganzen ebenfalls ein Thema sein. Doch zu der Fachmesse vom 14. bis 16. Februar bringt 4Jet auch Neues mit wie etwa eine Lösung zur Reinigung des Innerliners sowie der darauf folgenden Installation von RFID-Transpondern im Reifen, was freilich ebenfalls einer Nachverfolgung während seiner Fertigung im Werk und dessen sich anschließendem Lebenszyklus dient. „Heute hören sich Begriffe wie das ‚Internet der Reifen’ oder ‚Reifenindustrie 4.0’ noch wie Modewörter an, aber Reifenhersteller integrieren ganz klar Retail- und Lifecycle-Lösungen in ihre Geschäftsmodelle“, sagt 4Jet-CEO Jörg Jetter mit Blick darauf, dass das Unternehmen bei der Tire Technology Expo rund um diese Thematik mit zwei Präsentationen/Vorträgen vertreten sein wird. cm

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4Jet bringt „Scannect“ mit zur Reifenmesse

4Jet bringt „Scannect“ mit zur Reifenmesse

Montag, 4. April 2016 | 0 Kommentare

Die 4Jet Technologies GmbH will die vom 24. bis zum 27. Mai in Essen stattfindende Reifenmesse dazu nutzen, um dort ihre Lösung zu präsentieren, mittels der Reifen mit einem individuellen und dauerhaften QR-Code versehen werden kann. Solche Codes – QR steht für „quick response“ – bzw. die so hinterlegten Daten können bekanntlich beispielsweise mittels Smartphone-Kamera ausgelesen werden. Deswegen trägt die 4Jet-Lösung den sich aus „scan and connect“ zusammensetzenden Produktnamen „Scannect“, weil sie es Unternehmensangaben zufolge erstmals ermöglicht, Reifen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg „einfach und lückenlos zu verfolgen“. Dabei sei das Verfahren gängigen Kennzeichnungstechnologien deutlich überlegen, heißt es. „Maschinell lesbare Papierbarcodes haben im Gegensatz zu den gravierten QR-Codes eine beschränkte Lebensdauer, über die Reifenform einvulkanisierte QR-Codes sind nicht individuell, sondern nur werkzeugspezifisch, RFID-Tags benötigen spezielle Hardware, um ausgelesen werden zu können und über Wechselstempel eingeprägte Seriennummern müssen mit aufwendiger Logistik bei der Herstellung vorbereitet werden“, argumentiert der Anbieter. Die „Scannect“-Anwendung biete demgegenüber eine dauerhafte, individuelle Kennzeichnung, die direkt mit einer webbasierten CRM-Datenbank verknüpft werden kann. cm

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Zuwachs für Goodyears „KMax“- und „FuelMax“-Produktpalette

Dienstag, 9. September 2014 | 0 Kommentare

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NASA-Wissenschaftler unterstützen Cooper Tire

NASA-Wissenschaftler unterstützen Cooper Tire

Montag, 16. Juni 2014 | 0 Kommentare

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Truck-Racing-EM der FIA weiter mit Goodyear als Reifenpartner

Truck-Racing-EM der FIA weiter mit Goodyear als Reifenpartner

Donnerstag, 8. Mai 2014 | 0 Kommentare

Dieses Jahr geht Goodyear zum zehnten Mal als exklusiver Reifenpartner der Truck-Racing-Europameisterschaft der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) in die Saison 2014, die am 24. Mai in Misano (Italien) mit dem ersten von insgesamt neun Läufen eröffnet wird. Der Reifenhersteller rüstet daher erneut alle an der Serie startenden Teams mit Lkw-Rennreifen aus: Gefahren wird in der von der FIA ausgeschriebenen Truck-Racing-EM auf Reifen der Dimension 315/70 R22.5. Die Rennlaster wiegen mindestens 5,5 Tonnen und erreichen Höchstgeschwindigkeiten von 160 km/h, sodass Goodyear diesen herausfordernden Bedingungen mit speziell entwickelten Rennreifen Rechnung trägt. Diese sind demnach für alle Teilnehmer verfügbar, wobei die Truck Race Organisation (TRO), welche die Truck-EM für die FIA organisiert, bei jedem Rennen den kompletten Reifenservice an die Teams übernimmt. cm

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Michelin will Standard für RFID-Sender einführen – Kostenlose Lizenzen

Michelin will Standard für RFID-Sender einführen – Kostenlose Lizenzen

Mittwoch, 17. Juli 2013 | 0 Kommentare

In dem Bestreben, einen international allgemeingültigen Standard für die Übertragung von Daten per RFID-Tags zu etablieren, will Michelin jetzt seine entsprechenden Patente zugänglich und damit auch für Wettbewerber nutzbar gemacht. Man wolle dafür lediglich entsprechende kostenlose Lizenzen vergeben. RFID-Sender werden immer öfter in Neureifen integriert und erleichtern deren Identifikation in großen Flotten und das dortige Reifenmanagement erheblich; die Sender funktionieren ein ganzes Reifenleben lang, können also auch in der Runderneuerung genutzt werden. Nicht nur Michelin als weltweit einer der führenden Lkw-Reifenhersteller hat ein großes Interesse an einer Harmonisierung, auch anderen Unternehmen der Branche ist an einem einheitlichen Standard gelegen, erleichtere dieser doch die internationale Verbreitung der RFID-Technologie in Reifen sowie die Handhabung in der Praxis. „Wir sind der Überzeugung, diese Technologie lässt sich leichter durch die Verständigung auf einen weltweiten Standard auf breiter Front in der Transportbranche etablieren“, kommentiert Terry Gettys, Executive Vice President für Forschung und Entwicklung bei Michelin. ab Reifen mit integrierten RFID-Sendern erleichtern deren Identifikation in großen Flotten und das dortige Reifenmanagement erheblich – ein Reifenleben lang.

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Niederländischer Runderneuerer Roline setzt auf RFID-Technologie

Niederländischer Runderneuerer Roline setzt auf RFID-Technologie

Mittwoch, 26. Juni 2013 | 0 Kommentare

Der niederländische Runderneuerer Roline, der pro Woche etwa 550 Bus- und Lkw-Reifen zu einem neuen Leben verhilft, setzt bei seinen Produkten auf die RFID-Technologie. Das Kürzel steht für “Radio-Frequency Identification”, und dahinter verbergen sich sogenannte Tags bzw. elektronische Chips, auf denen Informationen gespeichert und die mit entsprechendem Equipment per Funk ausgelesen werden können. Damit ein von Roline runderneuerter Reifen identifiziert bzw. dessen Lebensweg dokumentiert werden kann, versieht das Unternehmen seine Produkte mit derartigen Tags, die dann beispielsweise Fuhrparkbetreibern den üblichen regelmäßigen Reifencheck erleichtern können. Aber auch Roline selbst profitiert eigenen Worten zufolge von dieser Technik, die von dem Motorola-Partner Ferm RFID Solutions implementiert wurde. Das ebenfalls in den Niederlanden beheimate Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit der italienischen Firma Smartres entsprechende Tags nach Art eines Pflasters entwickelt, die vor der Vulkanisation in den Reifen eingebracht werden. “Die RFID-Implementierung von Motorola und Ferm RFID Solutions gestattet es uns, jeden einzelnen Reifen von Beginn an bis zum Ende seines Lebens nachzuverfolgen. Die RFID-Label bzw. -Patches unterstützen uns außerdem stark in Sachen Lagerhaltung. War die Kontrolle des Lagerbestandes früher eine zeitaufwendige und für Fehler anfällige Angelegenheit, kann das Ganze heute akkurat innerhalb von Minuten abgewickelt werden, weil die Tags mithilfe von Motorola-Scannern selbst aus größerer Entfernung sicher ausgelesen werden können”, erklärt Roline-Projektmanager Hans Jorg. Zum Einsatz kommen dabei demnach Geräte des Typs “MC3190Z RFID”, welche die von ihnen ausgelesenen Daten direkt an das bei dem Rundneuerer verwendete ERP-System auf Basis von Mircrosofts “Dynamics NAV” übermitteln.

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Kumho Tires stattet alle Reifen weltweit mit RFID-Tags aus

Kumho Tires stattet alle Reifen weltweit mit RFID-Tags aus

Mittwoch, 19. Juni 2013 | 0 Kommentare

Kumho Tires will zukünftig alle seine produzierten Reifen – also auch Pkw-Reifen – mit RFID-Tags ausstatten. Wie der koreanische Hersteller mitteilt, habe man in diesem Jahr begonnen, Lkw-Reifen aus den beiden Fabriken im Heimatland (Gwangju und Gokseong) sowie Pkw-Reifen für Erstausrüstungskunden mit entsprechenden Sendern auszustatten. Im weiteren Verlauf dieses Jahres sollen dann alle Reifen für den Heimatmarkt entsprechend ausgestattet werden, während Kumho Tires dann im kommenden Jahr alle acht Fabriken weltweit – das sind vier in China, eine in Vietnam sowie drei in Korea – umstellen und somit jeden einzelnen Reifen mit einem RFID-Tag ausstatten will. Kumho Tires sei damit eigenen Aussagen zufolgen der erste Reifenhersteller weltweit, der diesen Schritt unternehme. Er biete große Vorteile, betont das Unternehmen. Kumho Tires stattet ab dem kommenden Jahr jeden einzelnen Reifen mit einem RFID-Sender aus und will dadurch Kosteneinsparungen und Prozessrationalisierungen bewirken.

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RDKS einer der Schwerpunkte bei Kumavisions „Reifenforum“

Dienstag, 19. März 2013 | 0 Kommentare

Am 5. Juni veranstaltet die Kumavision AG wieder ihr “Reifenforum” – diesmal in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Im Mittelpunkt sollen außer Neuerungen rund um die Softwarelösung “BSS.tire” für die Reifenbranche vor allem der Einsatz der RFID-Technologie rund um die Inventur und Einlagerung von Reifen stehen oder die Auswirkungen von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) auf die Branche. Als einer der Referenten konnte demnach Christian Markert von der Alligator Ventilfabrik gewonnen werden. Er wird den Teilnehmern erläutern, welche Veränderungen RDKS im Geschäftsablauf mit sich bringen.

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