Tag: Reifenreparatur

Auseinandersetzung um Ultra-Seal-Zulässigkeit geht in die nächste Runde

Auseinandersetzung um Ultra-Seal-Zulässigkeit geht in die nächste Runde

Freitag, 6. Oktober 2017 | 0 Kommentare

Nachdem dessen Anbieter kürzlich frohlockte, in der Auseinandersetzung um die rechtliche Zulässigkeit seines präventiven Dichtmittels Ultra-Seal gegen den Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) obsiegt zu haben, sieht die Branchenvertretung die Sache ein wenig anders. Hintergrund: Der BRV vertritt die Auffassung, dass Ultra-Seal lediglich als temporäres Hilfsmittel bei einer Reifenpanne verwendet werden dürfe, nicht aber vorbeugend, weil dies im Widerspruch zu § 36 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO, Richtlinie für die Instandsetzung von Luftreifen) stehe. Deshalb hatte man das belgische Unternehmen DSV Road Holding NV gerichtlich abmahnen wollen, zumal vorherige Versuche einer außergerichtlichen Einigung wohl gescheitert waren. Allerdings haben offensichtlich sowohl das Landgericht Bonn als auch das Oberlandesgericht Köln den Erlass einer einstweiligen Verfügung abgelehnt, was seitens DSV insofern als Sieg bzw. als Bestätigung der Zulässigkeit von Ultra-Seal gewertet wird. Dieser Darstellung widerspricht der BRV jedoch ausdrücklich. Denn die Gerichte hätten besagten Antrag lediglich aus formellen Gründen abgewiesen und nicht in der Sache an sich entschieden. Letzteres erhofft sich der BRV jetzt im Zuge dessen, dass er von der Gegenseite nun seinerseits verklagt worden ist, Aussagen gegen das infrage stehende Mittel zukünftig zu unterlassen. „Wir setzen darauf, dass jetzt in diesem Verfahren die eigentliche Problematik, nämlich die Frage der Zulässigkeit des Mittels als Pannenprävention, endgültig gerichtlich geklärt wird“, so Verbandsgeschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler. cm

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Bis zu 300 Euro für den Reifenwechsel – Neues in Sachen Mobilservice

Bis zu 300 Euro für den Reifenwechsel – Neues in Sachen Mobilservice

Dienstag, 13. Juni 2017 | 0 Kommentare

Vor allem von dem seit einiger Zeit durch die Delticom AG über ihre ReifenDirekt-Endverbraucherplattform angebotenen mobilen Reifenservice dürften viele in der Branche bereits gehört haben. Oder einen der bisher ReifenDirekt-gebrandeten Montage-Vans im Einsatz gesehen haben. Auf der Autopromotec in Bologna hat der Onlinereifenhändler unterdessen gerade neue Einsatzfahrzeuge vorgestellt, die nun der Schriftzug MobileMech ziert. „Die MobileMech GmbH ist ein Tochterunternehmen der Delticom AG. Das mobile Werkstattkonzept MobileMech bietet den Service einer mobilen Reifenmontage direkt beim Kunden. Ein Monteur wechselt Reifen vor Ort, sodass Kunden nicht mehr zu einer Werkstatt fahren müssen und sich so lästige Wartezeiten ersparen“, heißt es dazu vonseiten des Unternehmens, das ganz offensichtlich gewillt ist, sein Engagement im Bereich mobile Fitting weiter auszubauen. Zumal auch andere dieses Geschäftsfeld beackern wie im Raum Hamburg beispielsweise die 2016 gegründete Reifenwechsler GmbH, über die sogar das ZDF-Magazin Drehscheibe bereits berichtete. Ihrem Namen entsprechend wollen die Norddeutschen Autofahrern den „nervigen Reifenwechsel“ abnehmen – wo auch immer sie gerade sind, wie es weiter heißt. Also „einfach überall“ bzw. 24 Stunden täglich. Das Ganze wird zu Preisen ab knapp 100 Euro während der sogenannten „Happy Hour“ (montags bis freitags in der Zeit zwischen 11 und 14 Uhr) oder im Rahmen von Kooperationen angeboten bis hin zu annähernd 300 Euro an Sonntagen. christian.marx@reifenpresse.de [youtube https://www.youtube.com/watch?v=g40EZcpsK6w]

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Anbieter bezieht Stellung zum „rechtskonformen Einsatz von Ultra-Seal in Deutschland“

Dienstag, 23. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Gesetzesmissachtung: BRV macht seinem Ärger in Sachen Ultra-Seal Luft

Gesetzesmissachtung: BRV macht seinem Ärger in Sachen Ultra-Seal Luft

Mittwoch, 17. Mai 2017 | 0 Kommentare

Nachdem der Anbieter den Einwand des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV), der Einsatz des von Ultra-Seal angebotenen gleichnamigen und präventiv in Reifen einfüllbaren Reifendichtmittels sei in Deutschland nur als Notbehelf erlaubt, mehr oder weniger in einem solchen Lichte hat erscheinen lassen, als ob die Branchenvertretung damit die Interessen der Reifenhersteller unter seinen Mitgliedsunternehmen zu vertreten versucht, hat die Branchenvertretung unmittelbar reagiert. „Es ist mittlerweile eigentlich schon perfide, mit welcher Beharrlichkeit hier gesetzliche Grundlagen in Deutschland missachtet und als ‚gewisse Empfehlungen ...‘ dargestellt werden“, macht BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG seinem Ärger Luft. Zumal man auf die gerade erst seitens Ultra-Seal offenbar nicht zum ersten Mal angekündigte offizielle Verlautbarung insbesondere den zu den rechtlichen Gegebenheiten schon seit November vergangen Jahres warte. „Solange sind wir schon mit dem Anbieter in Kontakt. Im Zweifelsfalle müssen wir wohl in Zukunft hier den Rechtsweg beschreiten“, so BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG. christian.marx@reifenpresse.de

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„Maxigrip“-Schraubspikes haben bei der Autopromotec Premiere

„Maxigrip“-Schraubspikes haben bei der Autopromotec Premiere

Mittwoch, 17. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Ultra-Seal-Einsatz in Deutschland laut BRV nur als „Notbehelf“ erlaubt

Montag, 27. März 2017 | 0 Kommentare

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„Unsachgemäßer Reparaturversuch“: Zwei Männer sterben durch explodierendes Rad

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

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Europäisches Vertriebsnetz für Ultra-Seal wächst, Kundenzahl auch

Europäisches Vertriebsnetz für Ultra-Seal wächst, Kundenzahl auch

Freitag, 17. März 2017 | 0 Kommentare

Ultra-Seal baut sein europäisches Vertriebsnetz für das gleichnamige, vorbeugend in Reifen einfüllbare Dichtmittel weiter aus. Denn mit Europart in Dänemark und Eurotyre in Belgien konnten demnach zwei neue Partner gewonnen werden, die jetzt das Exklusivvertriebsrecht für Ultra-Seal in ihren jeweiligen Ländern haben. Darüber hinaus sind Schmitz Cargobull und Kögel als Kunden hinzugekommen, die künftig die neuen Trailer ihrer Endkunden mit Reifen ausstatten werden, die über eine Ultra-Seal-Füllung verfügen. Als präventives Dichtmittel ist Ultra-Seal dafür gedacht, Reifen vor Leckagen, Pannen und Reifenplatzern schützt. Es soll Löcher sofort nach ihrem Entstehen abdichten können. Zugleich liefen Reifen kühler, wodurch sich deren Lebensdauer verlängere. Da sich der Fülldruck des Reifens dank Ultra-Seal zudem länger halte, würden sowohl der Reifenverschleiß als auch der Kraftstoffverbrauch eines entsprechend bereiften Fahrzeuges sinken. Als Beleg für die von Ultra-Seal ausgehenden „Schutzfunktionen“ präsentiert der Anbieter die Ergebnisse einer Untersuchung bei einem 500 Trailer umfassenden Fuhrpark, bei der sich eine deutlich verringerte Zahl an Reifenpannen bei den mit Ultra-Seal ausgerüsteten Reifen im Vergleich zu denen ohne gezeigt haben soll. cm [caption id="attachment_125985" align="aligncenter" width="570"] Ergebnisse einer Untersuchung an 500 Trailern soll eine deutlich verringerte Zahl an Reifenpannen bei mit Ultra-Seal ausgerüsteten Reifen gezeigt haben im Vergleich zu solchen ohne[/caption]

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Neuer Safety-Seal-Katalog 2017/2018 erschienen

Neuer Safety-Seal-Katalog 2017/2018 erschienen

Mittwoch, 1. März 2017 | 0 Kommentare

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Hamburger Reifen Dienst (H.A.R.D.) insolvent

Montag, 2. Januar 2017 | 0 Kommentare

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