Tag: Reifenfabrik

„Punktuell“ personelle Veränderungen in der Goodyear-Organisation

Mittwoch, 24. Mai 2017 | 0 Kommentare

Während Goodyear die von der Schließung des Reifenwerkes in Philippsburg betroffenen rund 900 Mitarbeiten über den vereinbarten Sozialplan laut Jürgen Titz – Vorsitzender der Geschäftsführung der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) im Konzern – bei der „Erschließung neuer Karriereperspektiven“ unterstützt, sind der NEUE REIFENZEITUNG zugleich Berichte von einem noch darüber hinaus gehenden Stellenabbau bei der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH (GDTG) zu Ohren gekommen. Demnach soll es sich um rund 50 Beschäftigte aus Bereichen wie Vertrieb, Marketing oder Kommunikation handeln, die um ihren Arbeitsplatz bangen müssen. Was an diesen Gerüchten dran ist, wollte die Redaktion bei Mirjam Berle, Director Corporate Communications mit Zuständigkeit für den DACH-Markt bei Goodyear, in Erfahrung bringen. Statt klarer Aussagen erhielten wir allerdings nicht viel mehr als Allgemeinplätze als Antwort auf unsere Fragen. Man prüfe ihren Worten zufolge die Organisation fortlaufend, um „zu gewährleisten, dass wir möglichst wettbewerbsfähig und effizient arbeiten“. In diesem Zusammenhang könne es selbstverständlich „punktuell auch zu personellen Veränderungen kommen“, so Berle weiter, ohne dass ganz offensichtlich konkreter werden zu wollen oder können. christian.marx@reifenpresse.de

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Isetta-Freunde Rhein-Main auf Stippvisite im Breuberger Pirelli-Werk

Isetta-Freunde Rhein-Main auf Stippvisite im Breuberger Pirelli-Werk

Donnerstag, 18. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Diversity-Tag wieder mit Pirelli-Beteiligung

Diversity-Tag wieder mit Pirelli-Beteiligung

Donnerstag, 18. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Hunderte Goodyear-Beschäftigte in Wittlich wechseln zu neuer Tochtergesellschaft

Mittwoch, 17. Mai 2017 | 0 Kommentare

Der Goodyear-Gesamtbetriebsrat hatte vor einigen Wochen anlässlich der geplanten der Schließung des Reifenwerkes in Philippsburg schon den Teufel an die Wand gemalt und hierzulande den „größten Personalabbau in der Firmengeschichte“ bei dem Konzern befürchtet. Zwar fallen wie angekündigt tatsächlich die rund 900 Stellen besagten Werkes weg, nachdem zwischenzeitlich dessen Aus endgültig besiegelt wurde. Doch von darüber hinausgehenden Stellenstreichungen ist – wie Goodyear schon unmittelbar nach dem entsprechenden Aufschrei des Gesamtbetriebsrates richtig gestellt hatte – wohl nicht auszugehen. Selbst wenn Teile der Belegschaft in ein neues Tochterunternehmen ausgegliedert werden sollen, in dem der Bereich rund um die Produktion gebündelt wird, so würden sie dennoch nicht ihre betrieblichen (Tarif-)Rechte gegenüber ihrem bisherigen Arbeitgeber verlieren berichtet der Trierische Volksfreund aktuell mit Blick zumindest auf den Standort Wittlich. Demnach haben Geschäftsführung und Betriebsrat zwei Tarifverträge vorbereitet, mit denen die Betriebsrätestruktur sowie Rechte und Vorteile von den rund 900 Mitarbeitern im Wittlicher Reifenwerk, die von einer Ausgliederung in die neue Tochtergesellschaft Goodyear Dunlop Tires Manufacturing zum 1. Juli betroffen sind, bis Ende 2022 festgeschrieben werden sollen. cm

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ADAC und Michelin verlängern „Achtung-Auto“-Aktionspartnerschaft

ADAC und Michelin verlängern „Achtung-Auto“-Aktionspartnerschaft

Montag, 15. Mai 2017 | 0 Kommentare

Schon seit Jahren arbeiten der ADAC und Michelin bei der Aktion „Achtung Auto“ zusammen, um für mehr Sicherheit von Schülern im Straßenverkehr zu sorgen. Jetzt haben beide Seiten ihre Partnerschaft verlängert, damit weniger Kinder verunglücken, weil sie beispielsweise den Anhalteweg von Autos falsch einschätzen. Zumal laut dem Statistischen Bundesamt allein im Jahr 2015 mehr als 28.200 Kinder auf deutschen Straßen verunglückten und 84 von ihnen dabei ums Leben kamen. Um dem entgegenzuwirken wird Fünft- und Sechstklässlern bei der Aktion „Achtung Auto“ spielerisch beigebracht, die Gefahren des Straßenverkehrs besser einzuschätzen. „Wer sicher gehen will – muss die Risiken kennen. Mit Michelin leisten wir gemeinsam und konsequent einen Beitrag zur Verkehrssicherheit, indem wir über die Gefahren des Straßenverkehrs aufklären“, so Ulrich Klaus Becker, ADAC-Vizepräsident für Verkehr. Das Sicherheitstraining findet an teilnehmenden Schulen im Bundesgebiet statt sowie an den Produktionsstandorten von Michelin in Deutschland. Im Mai üben die Schüler von Partnerschulen je eine Woche lang auf dem Werksgelände wie jüngst erst im saarländischen Homburg und im bayerischen Bamberg. cm

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Apollo-Fabrikeinweihung und Pläne zur Erstausrüstung: „Wir müssen realistisch bleiben“

Apollo-Fabrikeinweihung und Pläne zur Erstausrüstung: „Wir müssen realistisch bleiben“

Dienstag, 25. April 2017 | 0 Kommentare

Apollo Tyres hat Anfang April im ungarischen Gyöngyöshalász rund 100 Kilometer von Budapest entfernt seine neue Pkw- und Lkw-Reifenfabrik feierlich eingeweiht. Nach der Übernahme von Vredestein 2009 verfügt der indischen Hersteller damit jetzt über eine zweite Produktionsstätte in Europa. Damit hat Apollo Tyres einen weiteren wichtigen Schritt auf seinem globalen Wachstumspfand vollzogen und sollte damit insbesondere auch einen großen Sprung nach vorne machen, was die Präsenz des ambitionierten Herstellers auf dem europäischen Ersatz- und vor allem auch auf dem Erstausrüstungsmarkt betrifft. Als Apollo Tyres im April 2015 den Grundstein für seine neue Reifenfabrik in Ungarn (Investitionsvolumen: 475 Millionen Euro) gelegt hatte – der ersten Greenfield-Reifenfabrik eines indischen Herstellers außerhalb Indiens überhaupt und der sechsten Fabrik des Unternehmens selbst –, hatte Neeraj R.S. Kanwar versprochen, die ersten Reifen würden dort binnen 24 Monaten gefertigt werden können. Dieses durchaus ambitionierte Ziel konnten der Vice Chairman und Managing Director sowie dessen Projektverantwortlicher Kannan Prabhakar halten, wie sich jetzt bei der offiziellen Einweihung der Produktionsstätte Anfang April zeigte. Dennoch werde es bis zum vollen Anlaufen der neuen Produktionsstätte auf dem 72 Hektar großen Grundstück noch einmal zwei Jahre dauern, so dass der in Phase eins geplante jährliche Output von 5,5 Millionen Pkw- und 675.000 Lkw-Reifen nicht vor 2019 erreicht wird. Im laufenden Jahr beispielsweise wolle der indische Hersteller in Ungarn zunächst nur 1,6 Millionen Reifen fertigen. Während die Pkw-Reifenproduktion bereits anlässlich der feierlichen Einweihung der neuen Fabrik Anfang April lief und einmal Reifendimensionen zwischen 16 und 24 Zoll fertigen soll, befand sich die Produktion für Lkw-Reifen noch im Rohbaustadium; mit einer Inbetriebnahme rechne Apollo Tyres aber noch vor Ende dieses Jahres, hieß es dazu auf einem Rundgang durch die neue Produktionsstätte.

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Kunden überzeugen – Nexen sieht sich „auf dem richtigen Weg“

Kunden überzeugen – Nexen sieht sich „auf dem richtigen Weg“

Mittwoch, 19. April 2017 | 0 Kommentare

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„Value-Marke“ Semperit schreibt seit 111 Jahren Reifengeschichte (mit)

„Value-Marke“ Semperit schreibt seit 111 Jahren Reifengeschichte (mit)

Montag, 3. April 2017 | 0 Kommentare

Die Reifenmarke Semperit feiert dieses Jahr ihren 111. Geburtstag. Seit 1906 hat sie ein ums andere Mal (Reifen-)Geschichte (mit-)geschrieben wie mit der Einführung des weltweit ersten Winterreifens (namens „Goliath“) 1936, wobei allerdings auch Nokian die Erfindung des Winterreifens für sich reklamiert, oder als man 1962 als erst zweiter Reifenhersteller der Welt die Produktion von Radialreifen für Nutzfahrzeuge aufnahm. Nach einer Unternehmenskrise Mitte der 80er Jahre wurde der Reifenbereich als Semperit Reifen GesmbH aus der Semperit AG herausgelöst und 1985 von der Continental AG mit einer Beteiligung von 75 Prozent übernommen. Ende 2009 gab es eine weitere Zäsur, als Continental das Semperit-Reifenwerk im österreichischen Traiskirchen schloss. Die Marke wurde aber freilich am Leben gehalten, wie man nicht zuletzt anhand des neuen Winterreifens „Speed-Grip 3“ sowie noch weiteren Produktneuerungen beispielsweise im Nfz-Segment nachvollziehen kann. Für Nikolai Setzer, als Conti-Vorstand verantwortlich für die Reifendivision des deutschen Konzerns und den Einkauf, ist dies auch ein Beleg dafür, dass man sich – anders als so manch anderer Hersteller – zum eigenen Mehrmarkenprofil bekenne. Zumal die von dem Unternehmen diesbezüglich verfolgte Strategie sich offenbar auch und gerade für die Marke Semperit auszahlt. „Traiskirchen könnte gar nicht so viele Semperit-Reifen produzieren, wie wir jetzt verkaufen“, sagt Setzer, nach dessen Worten ihnen die Rolle als „Value-Reifen“ unterhalb der Hauptmarke Continental zukommt. christian.marx@reifenpresse.de

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Höhere OE-Nachfrage seitens Triumph: Avon erhöht „Cobra“-Produktion

Höhere OE-Nachfrage seitens Triumph: Avon erhöht „Cobra“-Produktion

Montag, 27. März 2017 | 0 Kommentare

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Chennai-Werk Apollos fertigt bald fürs Militär und die VW-/Ford-OE

Freitag, 24. März 2017 | 0 Kommentare

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