Tag: Reifendruckkontrolle

Vier Zehntel weniger Luftdruck verringern Reifenleben um ein Viertel

Vier Zehntel weniger Luftdruck verringern Reifenleben um ein Viertel

Donnerstag, 11. Januar 2018 | 1 Kommentar

Selbst wenn gemeinhin bekannt sein sollte, dass ein geringerer als empfohlener Fülldruck in den Reifen deren Rollwiderstand und damit den Kraftstoffverbrauch des mit ihnen bereiften Fahrzeuges erhöht, so erinnert das Unternehmen Schrader nichtsdestoweniger an die entsprechenden Zusammenhänge. Wie es unter Berufung auf Daten des ADAC sowie verschiedener Autozeitschriften heißt, steige der Verbrauch schon bei einem minimalen Fehlstand von 0,2 bar um ein bis zwei Prozent an. Bei einem besonders niedrigen Reifenfülldruck könne der Mehrverbrauch sogar „zehn Prozent und mehr“ betragen, heißt es. Wie der Anbieter von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) darüber hinaus zu berichten weiß, ist bislang rund ein Drittel aller Autofahrer in Deutschland mit einem zu geringen Luftdruck unterwegs – meist in Unkenntnis aufgrund von unterlassenen manuellen Kontrollen. In diesem Zusammenhang wird darüber hinaus auch auf den Einfluss des Fülldruckes auf die Fahrsicherheit und nicht zuletzt den Reifenverschleiß verwiesen. „Wird der Sollwert beim Luftdruck etwa um 0,4 bar unterschritten, sinkt die Lebensdauer der Pneus um etwa 25 bis 30 Prozent, was einer deutlichen Ressourcenverschwendung gleichkommt“, so das Unternehmen. RDKS könnten alledem entgegenwirken, sagt Schrader-Vertriebsmanager Sven Müller. cm

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Tyre100-Betreiber startet mit Rückenwind ins neue Jahr

Dienstag, 2. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Indirekte RDKS ebenso wirksam wie direkte

Indirekte RDKS ebenso wirksam wie direkte

Freitag, 22. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Seit Ende 2014 müssen alle neu zugelassenen Fahrzeuge der Klasse M1 bekanntlich mit einem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. Marktbeobachter gehen davon aus, dass zwei Drittel der Pkw seither mit einem direkt messenden System inklusive dafür nötiger Sensoren in den Reifen ausgestattet sind und das verbleibende Drittel mit indirekten Systemen. So mancher unterstellt Letzteren, die auf der ABS-Infrastruktur basieren und über Veränderungen der Raddrehzahlen auf Druckverluste in den Reifen zurückschließen, dass sie ungenau bzw. weniger wirksam seien. Vor einiger Zeit hat eine Umweltorganisation gar der Vorwurf geäußert, das softwarebasierte Konzept indirekter Systeme öffne Tür und Tor für einen möglichen Betrug in Sachen der Abgasemissionen damit ausgerüsteter Fahrzeuge. Vor dem Hintergrund all dessen haben mehrere Anbieter indirekter RDKS – darunter NIRA Dynamics aus Schweden und Dunlop Tech – gemeinsam mit dem TÜV Nord und dem TÜV Süd sowie in Zusammenarbeit mit der internationalen Vereinigung der Fahrzeughersteller OICA (Organisation Internationale des Constructeurs d’Automobiles) die Wirksamkeit beider Konzeptansätze miteinander verglichen. Dazu wurden knapp 1.500 zufällig ausgewählte Pkw an Tankstellen und Einkaufszentren in Schweden, Deutschland und Spanien überprüft. Herausgekommen ist demnach letztendlich, dass Pkw mit Reifendruckkontrollsystemen im Durchschnitt einen um rund drei Prozent höheren Fülldruck in ihren Reifen haben – und das unabhängig von der eingesetzten Technologie. christian.marx@reifenpresse.de

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Ausgabe 3/2017 von Contis VisionZeroNews jetzt verfügbar

Ausgabe 3/2017 von Contis VisionZeroNews jetzt verfügbar

Mittwoch, 13. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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TyreSystem-Hilfestellung rund um die RDKS-Programmiergeräteauswahl

TyreSystem-Hilfestellung rund um die RDKS-Programmiergeräteauswahl

Dienstag, 12. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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RDKS-Trainingsvideos sollen beim Umgang mit (Huf-)Sensoren unterstützen

Montag, 4. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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Automatische Reifenerkennung bei neuem Kögel-Trailertelematikmodul

Automatische Reifenerkennung bei neuem Kögel-Trailertelematikmodul

Mittwoch, 22. November 2017 | 0 Kommentare

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Kfz-Branche „sollte für RDKS dankbar sein“

Kfz-Branche „sollte für RDKS dankbar sein“

Mittwoch, 22. November 2017 | 0 Kommentare

In ihrer aktuellen Ausgabe 46/2017 hat sich die Zeitschrift Kfz-Betrieb dem Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) gewidmet, mit denen alle nach dem 1. November 2014 erstmals für den Verkehr zugelassenen Fahrzeuge der Klasse M1 obligatorisch ausgerüstet sein müssen. Wie das Magazin sagt, profitierten Werkstätten im Servicegeschäft davon nun zunehmend, zumal der Ersatzbedarf mehr und mehr bei Reifenhändlern oder freien Werkstätten gedeckt werde statt im vertragsgebundenen Autohaus, das beim Fahrzeugneukauf oft ja schon den zweiten Satz Räder für die Wintersaison – mitunter werbewirksam als Beigabe – mitliefert. Wegen des insgesamt größeren Aufwandes beim Reifenservice an einem Fahrzeug mit direktem RDKS müssen sich entsprechende Dienstleistungen genauso wie die bei jedem Reifenwechsel zu ersetzenden und in sogenannten Servicekits zusammengefassten Verschleißteile (zum Beispiel Dichtungen, Ventileinsatz, Staubkappe) selbstverständlich auf den Rechnungen der Kunden wiederfinden bzw. die Kosten dafür an sie weitergegeben werden. Letzten Endes vertritt Kfz-Betrieb-Redakteur Jan Rosenow die Meinung, die Kfz-Branche sollte trotz des höheren Arbeitsaufwandes in der Werkstatt und möglicher (Preis-)Diskussionen mit der Kundschaft „dankbar sein“ für RDKS. Mit einem professionellen Service könnten sich Fachbetriebe von Hinterhofwerkstätten abheben und obendrein noch zusätzlich Umsatz generieren, sagt er. cm

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Zwei Anbieter von Reifendruckregelsystemen durch Michelin übernommen

Zwei Anbieter von Reifendruckregelsystemen durch Michelin übernommen

Montag, 13. November 2017 | 0 Kommentare

Michelin hat die Firma PTG Reifendruckregelsysteme GmbH aus Neuss erworben. Diesen Schritt sieht der französische Konzern als wichtigen Bestandteil seiner Geschäftsstrategie im Bereich Landwirtschaftsreifen. Zusammen mit PTG beabsichtigt Michelin, weltweit Lösungen zu vermarkten, bei denen Produkte des Unternehmens wie etwa der sich durch seine sogenannte „Adaptive-Design“-Technologie auszeichnende „EvoBib“ mit Reifendruckregelsystemen kombiniert werden. PTG soll auch nach der Akquisition seine Identität, sein Logo, die Produkte und Vertriebskanäle genauso beibehalten wie die aktuelle Geschäftsführung das Unternehmen weiterhin leiten wird. Abgesehen von dem Einstieg bei dem zwölf Mitarbeiter beschäftigenden Unternehmen in Neuss hat Michelin mit Téléflow zudem gleich noch einen zweiten, in Frankreich ansässigen und 39 Beschäftigte zählende Anbieter von Reifendruckregelsystemen übernommen. Gemeinsam mit Landwirten sowie PTG und Téléflow haben die Franzosen in den zurückliegenden Jahren „Zen@Terra“ entwickelt, mit dessen Hilfe der Reifenfülldruck während der Fahrt angepasst werden kann und das 2018 für Hochleistungstraktoren im Markt eingeführt werden soll. cm

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Ventech-Übernahme ist durch – Integration in Goodyears Proactive Solutions

Ventech-Übernahme ist durch – Integration in Goodyears Proactive Solutions

Freitag, 10. November 2017 | 0 Kommentare

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