Tag: Quartalsbericht

Gewinnwarnung: Schaeffler senkt Ergebnisprognose für 2017

Gewinnwarnung: Schaeffler senkt Ergebnisprognose für 2017

Mittwoch, 28. Juni 2017 | 0 Kommentare

Die Schaeffler AG hat aufgrund einer im Vorjahresvergleich deutlich schwächeren Ergebnisentwicklung im zweiten Quartal ihre Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2017 von bisher zwölf bis 13 Prozent EBIT-Marge vor Sondereffekten auf elf bis zwölf Prozent gesenkt. Gleichzeitig wird Free-Cashflow-Erwartung um 100 Millionen auf etwa 500 Millionen Euro zurückgenommen. Ungeachtet dessen hat die Schaeffler AG ihre Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2017 allerdings bestätigt. Das heißt, dass weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum irgendwo zwischen vier und fünf Prozent gerechnet wird. Die Gruppe will im Rahmen einer Vorabveröffentlichung Mitte Juli über die vorläufigen Ergebnisse des ersten Halbjahres berichten und rechnet aus heutiger Sicht mit einem rund vierprozentigen Umsatzwachstum bei einer EBIT-Marge von elf Prozent. cm

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Zuversicht bei Lanxess, 2017 bestes Ergebnis der Konzerngeschichte zu erreichen

Montag, 15. Mai 2017 | 0 Kommentare

Basierend auf einer positiven Geschäftsentwicklung im ersten Quartal dieses Jahres, geht der Spezialchemiekonzern Lanxess davon aus, 2017 das beste Ergebnis der Konzerngeschichte erreichen zu können. Von Januar bis März erzielte man demnach einen Umsatz in Höhe von rund 2,4 Milliarden Euro, was einem 25-prozentigen Zuwachs gegenüber demselben Zeitraum 2016 entspricht. Das EBITDA vor Sondereinflüssen legte ebenfalls um 25 Prozent auf nunmehr 328 Millionen Euro zu, sodass sich daraus eine EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen von 13,7 Prozent errechnet. Das Konzernergebnis konnte während der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres demnach um 47 Prozent auf 78 Millionen Euro verbessert werden, und es wird eine „positive Mengenentwicklung in allen Segmenten“ berichtet. Das gilt nicht zuletzt für den Geschäftsbereich Arlanxeo, in dem die Aktivitäten in Bezug auf Synthesekautschuk über das Joint Venture mit Saudi Aramco geführt werden. Vor diesem Hintergrund geht das Unternehmen für den Gesamtkonzern von einer Steigerung seines EBITDA vor Sondereinflüssen auf irgendwo zwischen gut 1,2 und 1,3 Milliarden Euro aus. Das wäre eine neue Bestmarke – sein mit rund 1,2 Milliarden Euro bislang höchstes operatives Ergebnis erreichte Lanxess 2012. cm

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Trotz rückläufiger Dreimonatszahlen unveränderte Cooper-Quartalsdividende

Montag, 8. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Bei Cooper sind Umsatz und Profit im ersten Quartal rückläufig

Bei Cooper sind Umsatz und Profit im ersten Quartal rückläufig

Dienstag, 2. Mai 2017 | 0 Kommentare

Anders als andere Reifenhersteller wie etwa Continental oder Michelin hat die Cooper Tire & Rubber Company ihren Umsatz im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres nicht steigern können. Trotz eines eigenen Worten zufolge insgesamt 2,9-prozentigen Absatzzuwachses insbesondere aufgrund eines starken Geschäftes außerhalb seines Heimatlandes USA und vor allem in Lateinamerika sanken die Verkaufserlöse im Vergleich zu denselben drei Monaten 2016 um ein Prozent auf jetzt 643 Millionen US-Dollar (knapp 590 Millionen Euro). Der operative Gewinn verringerte sich sogar um fast die Hälfte bzw. um 46,6 Prozent auf jetzt 49 Millionen US-Dollar (45 Millionen Euro). Insofern errechnet sich daraus nunmehr eine operative Marge von nur noch 7,6 Prozent. Im entsprechenden Vorjahresquartal lag sie noch bei 14,0 Prozent. Ungeachtet dessen sieht Coopers Präsident und Chief Executive Officer (CEO) Brad Hughes den Reifenhersteller gut aufgestellt für den Rest des Jahres. Denn nach Preisanstiegen bedingt durch höhere Rohmaterialkosten werde sich die Lage gewissermaßen stabilisieren. „Wir gehen davon aus, dass das nächste Quartal von unseren Preiserhöhungen im März profitieren wird“, meint er. Hughes gibt sich jedenfalls zuversichtlich, dass Cooper aus Ganzjahressicht wie geplant eine operative Marge irgendwo zwischen acht und zehn Prozent wird erreichen können. cm

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Deutliches Conti-Umsatzplus im ersten Quartal

Freitag, 28. April 2017 | 0 Kommentare

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Umsatz-/Gewinnplus sowohl für Alcoa als auch Arconic

Mittwoch, 26. April 2017 | 0 Kommentare

Was bis dahin überwiegend mehr oder weniger allein unter dem Namen Alcoa bekannt war, marschiert seit Herbst vergangenen Jahres nun getrennt nach Alcoa Corporation und Arconic Inc. Beide Unternehmen haben jetzt ihre Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres vorgelegt und hier wie dort wird von Zuwächsen beim Umsatz und beim Gewinn berichtet. Alcoa hat demnach seinen Umsatz um 24,7 Prozent gegenüber denselben drei Monaten 2016 steigern können auf jetzt knapp 2,7 Milliarden US-Dollar (gut 2,4 Milliarden Euro). Das EBITDA verdreifachte sich sogar auf jetzt 533 Millionen US-Dollar (knapp 490 Millionen Euro). Bei der Arconic Inc., wo das Geschäft mit Rädern der Marke Alcoa Wheels seine neue Heimat gefunden hat, sollen sich die Verkaufserlöse von Januar bis März auf 3,2 Milliarden US-Dollar (gut 2,9 Milliarden Euro) aufsummiert haben und damit um 4,5 Prozent über denen des ersten Quartals 2016 liegen. Mit Blick auf das EBITDA wird von einem Plus in Höhe von elf Prozent auf 485 Millionen US-Dollar (rund 445 Millionen Euro) gesprochen. Unterdessen hat Arconic übrigens seine eigentlich für den 16. Mai angesetzte Jahreshauptversammlung auf „Ende Mai“ verschoben in der Hoffnung, dass bis dahin das Gerangel rund um die (Neu-)Besetzung des Boards nach dem Ausscheiden Klaus Kleinfelds ein Ende gefunden haben könnte. cm

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Absatz- und Umsatzplus für Michelin im ersten Quartal

Absatz- und Umsatzplus für Michelin im ersten Quartal

Freitag, 21. April 2017 | 0 Kommentare

In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat Michelin 7,3 Prozent mehr Reifen verkaufen können als im selben Quartal 2016. Als Grund für die recht deutliche Absatzsteigerung führt der französische Reifenhersteller den Vorzieheffekt an, der durch die von dem Konzern angekündigten Preiserhöhungen bedingt ist: Der Handel habe sich eben ebensprechend stärker bevorratet, bevor die Produkte des Unternehmens Ende April durch die Bank um bis zu acht Prozent teurer werden im Ersatzgeschäft. Doch auch die Nachfrage seitens der Erstausrüstung sei anhaltend hoch wie zudem noch die nach EM-Reifen durch Minenbetreiber gestiegen sein soll und so zu einer höheren Zahl an Reifenverkäufen beigetragen habe, heißt es. Parallel dazu weist die aktuelle Zwischenbilanz der Franzosen zugleich ein 9,9-prozentiges Umsatzplus für den Zeitraum Januar bis März aus auf in Summe ziemlich genau zwischen 5,5 und 5,5 Milliarden Euro. Obwohl man bei Michelin überzeugt ist, dass sich der Großteil des für 2017 erwarteten Marktwachstums auf das erste Halbjahr konzentrieren wird, geht man bei dem Unternehmen dennoch davon aus, die selbst gesteckten Ziele für das laufende Geschäftsjahr erreichen zu können mit einem Umsatz und Gewinn wenigstens auf dem Niveau des Vorjahres, aber wahrscheinlich eher darüber. cm

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Dickes Quartalsplus bei den europäischen Pkw-Neuzulassungen

Dickes Quartalsplus bei den europäischen Pkw-Neuzulassungen

Freitag, 21. April 2017 | 0 Kommentare

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Cooper-Zahlen zum ersten Quartal werden am 27. April veröffentlicht

Freitag, 21. April 2017 | 0 Kommentare

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Motorradneuzulassungen nehmen langsam Fahrt auf

Motorradneuzulassungen nehmen langsam Fahrt auf

Mittwoch, 19. April 2017 | 0 Kommentare

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