Tag: Profiltiefe

Reifen am Profillimit verdrängen nur rund halb so viel Wasser wie neue

Reifen am Profillimit verdrängen nur rund halb so viel Wasser wie neue

Mittwoch, 16. August 2017 | 0 Kommentare

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Reifenluftdruck wird vor der Urlaubsfahrt meist geprüft, das Profil weniger oft

Reifenluftdruck wird vor der Urlaubsfahrt meist geprüft, das Profil weniger oft

Montag, 10. Juli 2017 | 0 Kommentare

Die Autovermietung Enterprise Rent-A-Car, die mit eigenen Angaben zufolge weltweit mehr als 9.600 Standorten ihren Kunden über 1,9 Millionen Fahrzeuge zur Verfügung stellen kann, hat das Marktforschungsunternehmen Opinium Research mit einer Studie in Sachen Urlaubsfahrt mit dem Auto beauftragt. Zu diesem Thema wurden unter anderem in Deutschland gut 1.000 Verbraucher befragt. Was die Überprüfung ihres Fahrzeuges vor Antritt der Urlaubsfahrt betrifft, sollen sich die Deutschen bei der Befragung als „vorbildlich“ erwiesen haben im Vergleich zu anderen Nationen. „88 Prozent der Teilnehmer hierzulande werden bei ihrem eigenen Auto vor der Reise den Reifendruck messen, 85 Prozent den Ölstand prüfen und 80 Prozent, ob sie Scheibenreiniger nachfüllen müssen“, heißt es vonseiten des Unternehmens. „30 Prozent messen vor ihrem Urlaub die Reifenprofiltiefe nicht, über 40 Prozent überprüfen nicht die Bremsen und knapp ein Drittel prüft nicht, ob die Scheinwerfer in Ordnung sind“, wird aber gleichwohl auch bei den Deutschen durchaus noch „Luft nach oben“ gesehen, um die Sicherheit beim Autofahren zu erhöhen. cm

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Sensor kann vor zu geringer Profiltiefe warnen

Sensor kann vor zu geringer Profiltiefe warnen

Dienstag, 27. Juni 2017 | 0 Kommentare

An der Duke University in Durham (North Carolina/USA) arbeiten Elektroingenieure an einem kostengünstigen Sensor zur Überwachung von Materialstärken unter anderem, aber nicht nur in der Automobilindustrie. Ein Anwendungsszenario ist die Messung der Profiltiefe von Fahrzeugreifen. In Zusammenarbeit mit der Fetch Automotive Design Group haben die Forscher einen auf der Technologie von Kohlenstoffnanoröhren basierenden Sensor entwickelt, der auf flexible Oberflächen gedruckt und damit auch in Reifen integriert werden können soll, um dann im Falle eines Falles zu warnen, wenn die Dicke des Gummis zwischen Sensor und Straße zu gering wird. „Angesichts der ganzen Technologie und Sensoren in heutigen Autos ist es doch irgendwie verrückt, dass nahezu keine Daten rund um die einzige Fahrzeugkomponente gesammelt werden, die als einzige tatsächlich in Kontakt mit der Straße kommt“, verspricht sich Aaron Franklin, Associate Professor Electrical & Computer Engineering an der Universität, davon vor allem einen Beitrag zu mehr Fahrsicherheit. cm [caption id="attachment_128072" align="aligncenter" width="580"] Der Profitiefensensor wird im inneren des Reifen angebracht und über seine beiden sehr dicht beieinanderliegenden Elektroden sollen die von der Material-/Laufflächendicke abhängigen Interferenzen des zwischen ihnen bestehenden elektrischen Feldes gemessen bzw. analysiert werden können[/caption]

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Bis zu 300 Euro für den Reifenwechsel – Neues in Sachen Mobilservice

Bis zu 300 Euro für den Reifenwechsel – Neues in Sachen Mobilservice

Dienstag, 13. Juni 2017 | 0 Kommentare

Vor allem von dem seit einiger Zeit durch die Delticom AG über ihre ReifenDirekt-Endverbraucherplattform angebotenen mobilen Reifenservice dürften viele in der Branche bereits gehört haben. Oder einen der bisher ReifenDirekt-gebrandeten Montage-Vans im Einsatz gesehen haben. Auf der Autopromotec in Bologna hat der Onlinereifenhändler unterdessen gerade neue Einsatzfahrzeuge vorgestellt, die nun der Schriftzug MobileMech ziert. „Die MobileMech GmbH ist ein Tochterunternehmen der Delticom AG. Das mobile Werkstattkonzept MobileMech bietet den Service einer mobilen Reifenmontage direkt beim Kunden. Ein Monteur wechselt Reifen vor Ort, sodass Kunden nicht mehr zu einer Werkstatt fahren müssen und sich so lästige Wartezeiten ersparen“, heißt es dazu vonseiten des Unternehmens, das ganz offensichtlich gewillt ist, sein Engagement im Bereich mobile Fitting weiter auszubauen. Zumal auch andere dieses Geschäftsfeld beackern wie im Raum Hamburg beispielsweise die 2016 gegründete Reifenwechsler GmbH, über die sogar das ZDF-Magazin Drehscheibe bereits berichtete. Ihrem Namen entsprechend wollen die Norddeutschen Autofahrern den „nervigen Reifenwechsel“ abnehmen – wo auch immer sie gerade sind, wie es weiter heißt. Also „einfach überall“ bzw. 24 Stunden täglich. Das Ganze wird zu Preisen ab knapp 100 Euro während der sogenannten „Happy Hour“ (montags bis freitags in der Zeit zwischen 11 und 14 Uhr) oder im Rahmen von Kooperationen angeboten bis hin zu annähernd 300 Euro an Sonntagen. christian.marx@reifenpresse.de [youtube https://www.youtube.com/watch?v=g40EZcpsK6w]

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Premiumbotschaft à la Michelin: Profitiefe allein ist nicht alles bei Reifen

Premiumbotschaft à la Michelin: Profitiefe allein ist nicht alles bei Reifen

Montag, 15. Mai 2017 | 0 Kommentare

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KÜS: Winterreifen im Sommer können „angebracht sein“

KÜS: Winterreifen im Sommer können „angebracht sein“

Freitag, 21. April 2017 | 0 Kommentare

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Weniger als „letzte Rille“

Weniger als „letzte Rille“

Montag, 3. April 2017 | 0 Kommentare

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„Runderes“ Produkt: Semperits neuer „Speed-Grip 3“

„Runderes“ Produkt: Semperits neuer „Speed-Grip 3“

Montag, 3. April 2017 | 0 Kommentare

Einen Reifen mit guten Wintereigenschaften noch besser bzw. sicherer machen. So beschreibt Dr. Kristjan Ambroz – seit rund einem Jahr Geschäftsführer der Semperit Reifen GesmbH – die Herausforderung, vor der die Entwicklungsingenieure von Continental gestanden haben, als es um den Nachfolger des „Speed-Grip 2“ der zum deutschen Konzern gehörenden österreichischen Zweitmarke Semperit ging. Immerhin habe sich der 2011 im Markt eingeführte Vorgänger des jetzt vorgestellten „Speed-Grip 3“ – sagt Ambroz – „sehr gut in den Reifentests der letzten Jahre geschlagen“. Da noch eine Schippe draufzulegen, ist also leichter gesagt als getan, wenn das Ausgangsniveau der diversen Leistungsparameter ohnehin schon recht hoch ist. Man könne zwar sehr schnell eine einzelne Reifeneigenschaft deutlich verbessern, so Robert Dworczak. Nach den Worten des schon über 30 Jahre mit der österreichischen Marke verbundenen Produkttechnikers ging es Semperit bzw. Conti beim „Speed-Grip 3“ aber darum freilich nicht, sondern um ein optimiertes „Gesamtpaket“ bzw. darum, ein noch „runderes“ Produkt zu entwickeln. Soll heißen: Verbesserungen bezüglich einzelner Teilbereiche, ohne dafür wesentliche Einbußen hinsichtlich anderer, bereits weitestgehend zufrieden stellender Eigenschaften in Kauf nehmen zu müssen. Wie Dworczak erklärt, hätten bei dem neuen Semperit-Winterreifen für Pkw ab der Mittelklasse aufwärts sowie für größere SUVs insbesondere Fortschritte bei der Sicherheit auf vereisten Fahrbahn sowie hinsichtlich Traktion und Handling auf Schnee ganz oben im Lastenheft gestanden. Bei Nässe und Trockenheit soll der Neue nichtsdestoweniger ein „gewohnt sicheres Niveau“ bieten können. christian.marx@reifenpresse.de

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Abgefahrene Reifen: Anklage wegen fahrlässiger Tötung – Fahrer war nicht Besitzer des Autos

Abgefahrene Reifen: Anklage wegen fahrlässiger Tötung – Fahrer war nicht Besitzer des Autos

Donnerstag, 30. März 2017 | 0 Kommentare

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Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

Analog zu seiner Ende 2015 geschlossenen Partnerschaft mit dem Touringclub Schweiz (TCS) will sich Continental jetzt in auch in Deutschland und hier in Zusammenarbeit mit dem ADAC verstärkt um das Thema Fahrsicherheit kümmern. Herzstück des Ganzen ist eine Kooperation des Reifenherstellers mit dem Automobilklub auf insgesamt elf seiner Fahrsicherheitszentren in Deutschland. Dort will man Kunden, Medien und Autofahrern künftig gemeinsam entsprechende Fahrsicherheitstrainings anbieten, bei denen der Beitrag von Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC/ESP), aber auch der Einfluss der Reifen erlebbar gemacht wird. Beide Partner sehen die Zusammenarbeit demnach als ideale Ergänzung ihrer eigenen Aktivitäten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. „Der ADAC ist für uns mit seiner ausgeprägten technischen Expertise in Sachen Fahrzeug-und Verkehrstechnik sowie den hochwertig ausgestatteten Fahrsicherheitszentren ein idealer Partner, um unser langfristiges Ziel ‚Vision Zero‘ Endverbrauchern, Kunden und Partnern erfahrbar zu machen. Wir werden uns dabei mit vereinten Kräften für Verkehr ohne Tote, Verletzte und Unfälle einsetzen. Natürlich wollen wir auch auf ganz einfache Möglichkeiten für mehr Sicherheit hinweisen, wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle und Anpassung des Reifenfülldrucks sowie die Bedeutung einer ausreichenden Restprofiltiefe“, erklärt Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für die Division Reifen und den Konzerneinkauf verantwortlich zeichnet. „Diese Kooperation ergänzt zudem unsere von Global NCAP geführte globale Partnerschaft mit der ‚Stop-the-Crash‘-Kampagne ausgezeichnet“, ergänzt er. cm [caption id="attachment_126027" align="aligncenter" width="575"] Conti wird bei den bundesweis elf ADAC-Fahrsicherheitszentren künftig nicht nur mit Flaggen, Bannern, Displays oder auf Präsentations- und Ausstellungsflächen präsent sein, sondern auch Sicherheitstechnologien wie ESC und vor allem natürlich Reifen erlebbar machen[/caption]

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