Tag: Preise

„Peinliches“ Bridgestone-/Michelin-Abschneiden bei Wohnmobilreifentest

„Peinliches“ Bridgestone-/Michelin-Abschneiden bei Wohnmobilreifentest

Mittwoch, 24. Mai 2017 | 0 Kommentare

Mit einem detaillierten Blick auf Reifenmodelle für Transporter bzw. Wohnmobile hat die AutoBild-Gruppe ihren diesjährigen Reigen entsprechender Produktests fortgesetzt. Antreten auf einem Fiat Ducato ließ man dafür in der Dimension 215/70 R15C insgesamt sieben Vertreter der Marken Apollo Tyres („Altrust“), Bridgestone („Duravis R660“), Conti („VancoCamper“), Goodyear („EfficientGrip Cargo“), Michelin („Agilis Camping“), Nokian („cLine Cargo“) und Pirelli („Carrier Camper“). Drei von ihnen schaffen die beste von dem Magazin vergebene Bewertung „vorbildlich“, wobei sich die beiden Reifen von Apollo und Pirelli den Testsieg teilen und das dahinter folgende Goodyear-Modell in der Endabrechnung dementsprechend als Dritter aufgeführt wird. Für „gut“ befunden werden auf dem gemeinsamen vierten Rang liegend die Gummis von Conti und Nokian, wohingegen diejenigen von Michelin und Bridgestone als „befriedigend“ respektive „bedingt empfehlenswert“ eingestuft werden. Während einerseits das Abschneiden der beiden letztgenannten Premiummarken insbesondere auf nasser Piste als „peinlich“ bezeichnet wird, stelle andererseits der Sieg des in der „Günstigecke“ verorteten „Altrust“ aus Indien die Reifenwelt „auf den Kopf“, wie AutoBild schreibt. christian.marx@reifenpresse.de

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„Pilot Sport Cup 2“ beim AutoBild-Sportscars-Test von Semi-Slicks vorn

„Pilot Sport Cup 2“ beim AutoBild-Sportscars-Test von Semi-Slicks vorn

Donnerstag, 18. Mai 2017 | 3 Kommentare

Nachdem AutoBild Sportscars mit einem Ford Focus ST schon für eine zügigere Gangart gedachten Reifen der Größe 235/35 R19 Y auf den Zahn bzw. das Profil gefühlt hatte, widmete man sich für die Ausgabe 6/2017 des Blattes nun noch sportlicheren Gummis. Genauer gesagt wurden die Leistungseigenschaften fünf verschiedener renntauglicher Semi-Slicks – Dunlops „Sport Maxx Race“, Michelins „Pilot Sport Cup 2“, Pirellis „P Zero Trofeo R“, Toyos „Proxes R888 R“ sowie Yokohamas „Advan Neova AD08 R“ – identischer Dimension auf nassem und trockenem Asphalt von Contis Testgelände im texanischen Uvalde untersucht. Den besten Eindruck wusste dabei letztlich der Michelin-Reifen zu hinterlassen. Er habe sich „ohne Fehl und Tadel“ bei dem Produktvergleich präsentiert und heimst dafür außer dem Testsieg zudem noch das Prädikat „vorbildlich“ ein. Das gelingt allerdings auch dem hinter ihm zweitplatzierten Dunlop-Modell gefolgt von dem für „gut“ befundenen „P Zero Trofeo R“, bei dem augenscheinlich vor allem seine schwachen Aquaplaningqualitäten ein besseres Abschneiden verhindert haben, sowie den eher weniger überzeugenden Reifen „Advan Neova AD08 R“ und „Proxes R888 R“. Deren Herstellern legt AutoBild Sportscars angesichts ihrer Gesamturteile „bedingt empfehlenswert“ (Yokohama) respektive „nicht empfehlenswert“ (Toyo) jedenfalls eine Nachbesserung ihrer Produkte ans Herz. christian.marx@reifenpresse.de

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Bis 2019 Ausrüstung der Reifen aller DSV-Trailer mit Ultra-Seal

Bis 2019 Ausrüstung der Reifen aller DSV-Trailer mit Ultra-Seal

Dienstag, 16. Mai 2017 | 0 Kommentare

Das in Dänemark ansässige, aber weltweit agierende Transport- und Logistikunternehmen DSV A/S hat mit der Ultra-Seal-Befüllung der Bereifungen von zunächst 500 und danach dann 3.500 seiner Trailer offenbar so gute Erfahrungen gemacht, dass man nun beschlossen hat, auch die restlichen der insgesamt 8.500 Auflieger in der eigenen Flotte damit auszurüsten. Da sich im Zuge der Befüllung von rund 40 Prozent des gesamten Fuhrparks bereits ein – wie es heißt – „enormer Rückgang bei den Reifenkosten und bei den gesamten Betriebskosten“ ergeben habe, gehe man bei DSV nun davon aus, dass bis 2019 alle Trailer über Ultra-Seal verfügen werden. Neu angeschaffte Trailer würden werksseitig ohnehin entsprechend ausgestattet geliefert, um ihren Reifenverschleiß „von Anfang an“ zu optimieren, so der gleichnamige Anbieter des vorbeugend einfüllbaren Reifendichtmittels. Dessen Verwendung in Deutschland ist dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) zufolge jedoch nur als Notbehelf erlaubt. Gleichwohl wird seitens Ultra-Seal betont, dass man die Gesetze und Richtlinien zu Dichtungsmitteln und Reifenreparaturen durch und durch kenne und sich daran halte. cm

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Kostenlose dreijährige BMW-Garantie auf sternmarkierte Reifen

Kostenlose dreijährige BMW-Garantie auf sternmarkierte Reifen

Montag, 8. Mai 2017 | 0 Kommentare

Beim Kauf von mit einem Stern auf der Seitenwand markierten Reifen, anhand der speziell für den Automobhersteller produzierte „original BMW- und Mini-Reifen“ erkennbar sind, gewährt BMW seinen Kunden neuerdings eine kostenlose dreijährige Garantie. Diese beinhaltet für die ersten zwölf Monate eine 100-prozentige Rückerstattung der Reifenkosten im Schadensfall. Im zweiten Jahr übernimmt die BMW Group dann 75 Prozent und im dritten Jahr die Hälfte. Das Ganze greift demnach bei allen Reifenschäden durch spitze Gegenstände wie Nägel oder Glasscherben, durch den Aufprall an der Bordsteinkante während des Parkvorgangs sowie auch bei Vandalismus und bei Diebstahl. Die Garantie, mit welcher der Fahrzeughersteller eigenen Aussagen zufolge Maßstäbe im Wettbewerb setzen will, beginnt mit dem Tag des Reifenkaufes bei einem BMW-Servicepartner und ist im Kaufpreis jeweils inbegriffen. Sie ist in Deutschland, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark sowie in Spanien, Italien und Portugal verfügbar. Schon seit März bieten auch BMW- und Mini-Händler in Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien die Reifenversicherung an, deren Geltungsbereich ganz Europa mit einschließt und die zudem für Fahrten ins Ausland gültig ist. cm

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„Neo“-Trailerreifen der Marke Aeolus soll mit hoher Laufleistung punkten

„Neo“-Trailerreifen der Marke Aeolus soll mit hoher Laufleistung punkten

Freitag, 5. Mai 2017 | 0 Kommentare

Im vergangenen Jahr waren Lkw-Reifen aus der neuen „Neo“-Produktfamilie des chinesischen Herstellers Aeolus bei verschiedenen Gelegenheiten wie etwa beim Truck-Grand-Prix am Nürburgring oder bei der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover bereits zu sehen, und jetzt sind sie im Markt auch verfügbar. Zumindest hat der niederländische Großhändler Heuver eigenen Worten zufolge während der vergangenen Wochen die ersten aus der neuen Serie ausgeliefert: in Form des Aufliegerreifens „Neo Allroads T+“ in der Dimension 385/65 R22.5. Er sei nach einer vorangegangenen zweijährigen Testphase der erste aus der von Aeolus neu entwickelten Reifenfamilie, trage eine M+S-Kennung und verfüge über modernste Technologien wie unter anderem vier Gürtellagen. Als eine der Stärken von Aeolus-Reifen stellen die Niederländer ganz allgemein deren gutes Preis-Leistungs-Verhältnis heraus. „Mit dem ‚Neo Allroads T+‘, dem neuen Aeolus-Aufliegerreifen, sind bis zu 25 Prozent höhere Kilometerleistungen möglich. Das bedeutet für den Unternehmer eine stark verbesserte Betriebsrendite“, meint Geschäftsführer Bertus Heuver im Besonderen mit Blick auf den Trailerreifen. cm

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Bluestar Silicones hebt Preise um zehn Prozent an

Mittwoch, 3. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Reifenhersteller Mitas baut Präsenz in Brasilien bzw. Südamerika aus

Reifenhersteller Mitas baut Präsenz in Brasilien bzw. Südamerika aus

Mittwoch, 3. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Bei Cooper sind Umsatz und Profit im ersten Quartal rückläufig

Bei Cooper sind Umsatz und Profit im ersten Quartal rückläufig

Dienstag, 2. Mai 2017 | 0 Kommentare

Anders als andere Reifenhersteller wie etwa Continental oder Michelin hat die Cooper Tire & Rubber Company ihren Umsatz im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres nicht steigern können. Trotz eines eigenen Worten zufolge insgesamt 2,9-prozentigen Absatzzuwachses insbesondere aufgrund eines starken Geschäftes außerhalb seines Heimatlandes USA und vor allem in Lateinamerika sanken die Verkaufserlöse im Vergleich zu denselben drei Monaten 2016 um ein Prozent auf jetzt 643 Millionen US-Dollar (knapp 590 Millionen Euro). Der operative Gewinn verringerte sich sogar um fast die Hälfte bzw. um 46,6 Prozent auf jetzt 49 Millionen US-Dollar (45 Millionen Euro). Insofern errechnet sich daraus nunmehr eine operative Marge von nur noch 7,6 Prozent. Im entsprechenden Vorjahresquartal lag sie noch bei 14,0 Prozent. Ungeachtet dessen sieht Coopers Präsident und Chief Executive Officer (CEO) Brad Hughes den Reifenhersteller gut aufgestellt für den Rest des Jahres. Denn nach Preisanstiegen bedingt durch höhere Rohmaterialkosten werde sich die Lage gewissermaßen stabilisieren. „Wir gehen davon aus, dass das nächste Quartal von unseren Preiserhöhungen im März profitieren wird“, meint er. Hughes gibt sich jedenfalls zuversichtlich, dass Cooper aus Ganzjahressicht wie geplant eine operative Marge irgendwo zwischen acht und zehn Prozent wird erreichen können. cm

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Deutliches Conti-Umsatzplus im ersten Quartal

Freitag, 28. April 2017 | 0 Kommentare

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ATP bester Onlineshop für Pkw-Teile und ATU wieder Letzter bei DISQ-Test

ATP bester Onlineshop für Pkw-Teile und ATU wieder Letzter bei DISQ-Test

Donnerstag, 27. April 2017 | 0 Kommentare

Wie zuletzt vor zwei Jahren hat das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV erneut einen detaillierten Blick auf Webshops für Autoteile geworfen. Dabei wurden insgesamt elf Anbieter betrachtet und deren Onlineangebot sowohl hinsichtlich des jeweiligen Auftrittes selbst bewertet wie auch eine Konditionenanalyse durchgeführt und die Zahlungsbedingungen mit einbezogen. Letztlich hat im Zuge dessen ein „großes Sparpotenzial“ festgestellt. Einerseits dadurch, dass die Shops Ersatzteile günstiger anböten als Autohersteller ihre Originalprodukte. Andererseits habe man zusätzlich noch Preisunterschiede von durchweg wenigstens 60 Prozent zwischen dem teuersten und dem billigsten Shop des Vergleiches festgestellt, heißt es. Aufgrund einer als vergleichsweise hoch bezeichnete Nutzerfreundlichkeit und „zudem insgesamt gute[n] Bestellbedingungen und umfangreiche[n] Zahlungsoptionen“ wird den Anbietern schlussendlich ein mehr oder weniger befriedigendes Zeugnis ausgestellt. Gleichwohl gibt es – sagt DISQ-Geschäftsführer Markus Hamer – „deutliche Qualitätsunterschiede“. So wird etwa der ATP-Autoteile Testsieger mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ und am anderen Ende der Skala ATU mit der Gesamtwertung als „ausreichend“ Letzter – wie schon 2015. Denn der Onlineshop der Werkstattkette präsentierte sich bei der Internetanalyse zwar „sehr gut“, bei der Konditionenanalyse aber nur „mangelhaft“. cm

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