Tag: Preise

Trendwende? Kautschuknotierungen geben offenbar wieder (leicht) nach

Trendwende? Kautschuknotierungen geben offenbar wieder (leicht) nach

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

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Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

Die Uniwheels AG hat ihre Finanzergebnisse für das zurückliegende Geschäftsjahr veröffentlicht. Nach Aussagen des Räderherstellers, zu dessen Portfolio die Marken ATS, Rial, Alutec und Anzio gehören, markiert 2016 hinsichtlich Absatz und Ergebnis das vierte Rekordjahr des Unternehmens in Folge. Konkret habe die Gruppe in Summe knapp 8,8 Millionen Räder in den beiden Bereichen Automotive (Erstausrüstung) und Accessory (Ersatzgeschäft) verkaufen können und damit zwölf Prozent mehr als 2015. Beim Umsatz konnte man um 6,3 Prozent gegenüber einem Jahr zuvor zulegen auf 464,1 Millionen Euro. Als Hauptgründe hierfür werden abgesehen von dem gestiegenen Räderabsatz noch ein „Produktmix mit höherem Mehrwert“ sowie die vierteljährlichen Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise genannt. „Die Uniwheels-Gruppe hat hinsichtlich Absatz, Umsatz und EBITDA erneut Rekordzahlen erreicht. Sowohl im Accessory- als auch im Automotive-Bereich wurde ein zweistelliges Wachstum verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg um 6,3 Prozent gegenüber 2015. Aufgrund stringenter Kostenkontrolle und trotz der Anlaufkosten des neuen Werkes in Polen erhöhte sich das EBITDA sogar um 19,6 Prozent und lag damit deutlich über der Prognose“, freut sich Dr. Thomas Buchholz als Vorstandsvorsitzender der Uniwheels AG. cm

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Lkw-Reifen Sava „Cargo 4“ jetzt auch als High-Load-Version verfügbar

Lkw-Reifen Sava „Cargo 4“ jetzt auch als High-Load-Version verfügbar

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

Die zum Goodyear-Konzern gehörende slowenische Reifenmarke Sava Tires, die in Deutschland exklusiv über die Händler der Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) vertrieben wird, bietet Transportunternehmen hierzulande ab sofort erstmals eine sogenannte High-Load-Version ihres Lkw-Reifens „Cargo 4“ an. Das bedeutet, dass der neue „Cargo 4 HL“ in der Größe 385/65 R22.5 mit dem Tragfähigkeitsindex 164 gekennzeichnet ist, was einer Maximallast von bis zu fünf Tonnen pro Reifen bzw. zehn Tonnen pro Achse entspricht. Als Vorteil dessen für Fuhrparkbetreiber werden geringere Kosten eines Zweiachstrailers gegenüber einem solchen mit drei Achsen angeführt, ohne dass sich die Nutzlast signifikant verringere. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf eine Beispielrechnung des Goodyear Innovation Centers in Luxemburg, wonach der Nutzlastverlust bei höchstens zwei Tonnen liegt, das Ganze dafür aber vor allem Mauteinsparungen in Höhe von 1,8 Cent pro Kilometer mit sich bringt. Dabei soll der High-Load-Reifen laut Christian Fischer – Director Marketing Commercial Tires für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Goodyear – noch in weiterer Hinsicht für mehr Effizienz im Fuhrpark sorgen. „Der Reifen hat eine extrem robuste Karkasskonstruktion, die hohen Belastungen standhält und für eine ausgezeichnete Laufleistung sorgt“, erklärt er. cm

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Reifenmarke Michelin eher als Semperit Österreichs Liebling

Reifenmarke Michelin eher als Semperit Österreichs Liebling

Dienstag, 21. März 2017 | 0 Kommentare

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Preisvergleich soll bis zu 50 Prozent bei Sommerreifen sparen lassen

Preisvergleich soll bis zu 50 Prozent bei Sommerreifen sparen lassen

Freitag, 17. März 2017 | 0 Kommentare

Wie schon im Vorfeld der zurückliegenden Winterreifensaison rät das Preisvergleichsportal Check24 anlässlich der anstehenden Frühjahrsumrüstung Autofahrern, vor dem Kauf neuer Sommerreifen die Angebote mehrerer verschiedener Anbieter zu sichten. Denn damit ließen sich Einsparungen von bis zu 50 Prozent realisieren, wie die hinter dem gleichnamigen Portal als Betreiber stehende Check24 GmbH bei eigenen Recherchen herausgefunden haben will. Als Einzelbeispiel wird in diesem Zusammenhang auf die ermittelten Preise für einen Michelin-Reifen des Typs „Energy Saver“ in MO-Erstausrüstungsspezifikation (MO steht für Mercedes Original) in der Dimension 195/65 R16 92V verwiesen. Doch auch für Testsieger müssten Autobesitzer „nicht (zu) viel zahlen“, spricht das Unternehmen mit Blick auf die Ergebnisse der aktuellen Sommerreifentests von einer Ersparnis, die im Schnitt bei 18 Prozent liege. Mitunter könnten Kunden aber sogar noch mehr sparen, wie es bezogen auf die beiden Sieger vom ADAC-Sommerreifentest 2017 – Pirellis „Cinturato P1 Verde“ (in 195/65 R15 91V) bzw. Goodyears „EfficientGrip SUV“ (in 215/65 R16 98H) – weiter heißt. cm

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Jetzt steht RSUs Sommerreifenreport für jedermann zum Herunterladen bereit

Jetzt steht RSUs Sommerreifenreport für jedermann zum Herunterladen bereit

Freitag, 17. März 2017 | 0 Kommentare

Ab sofort kann sich jeder Interessent den neuen, von den Betreibern der B2B-Plattform TyreSystem herausgegebenen „Sommerreifenreport 2017“ kostenlos unter www.tyresystem.de/neuigkeiten als PDF-Dokument herunterladen. Mit der neutralen, nicht an Hersteller gebundenen Auflistung unter anderem der gefragtesten Reifengrößen in den verschiedenen Produktsegmenten richtet sich die RSU GmbH zwar vorwiegend an Händler, Kfz-Werkstätten und Autohäuser. Doch nachdem die Reifenreports der vergangenen Jahre – zum Herbst gibt es jeweils auch eine Version für Winterreifen – exklusiv TyreSystem-Kunden zugänglich waren, wird die aktuelle 16-seitige Version unter einem neuen Konzept nun öffentlich bereitgestellt. Die darin enthaltenen Statistiken und Daten basieren nach wie vor auf den Verkaufszahlen des Unternehmens als Betreiber der Großhandelsplattform. Aber neuerdings findet der Leser auf den ersten Seiten auch Informationen dazu, wie sich die Ganzjahresreifennachfrage entwickelt hat oder welchen Marktanteil die Segmente Premium, Quality, Budget und Low Budget für sich reklamieren können. cm

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„AirgoLift“ in mehr als der Hälfte aller Pneuhage-Filialen im Einsatz

„AirgoLift“ in mehr als der Hälfte aller Pneuhage-Filialen im Einsatz

Freitag, 17. März 2017 | 0 Kommentare

Bei der Haweka Werkstatttechnik Glauchau GmbH freut man sich darüber, dass deren Radheber „AirgoLift“ mittlerweile zur Ausstattung von mehr als 50 der bundesweit rund 90 Pneuhage-Servicestützpunkte zählt. Vorangegangen waren zunächst 30 Filialen, um dort Erfahrungen zu sammeln, ob das Gerät als verschiedener Präventionsmaßnahmen des Unternehmens zur Verbesserung der Werkstattarbeitsplätze beitragen könne, wie Pneuhage-Geschäftsführer und -Personalleiter Wolfgang Koppert erklärt. Denn „AirgoLift“ kann anstelle der Monteure das Anheben schwerer Pkw-, SUV- oder Transporterräder übernehmen und somit Rückenproblemen vorbeugen. „Der ‚AirgoLift‘ kommt bei unseren Mitarbeitern hinsichtlich Arbeitserleichterung und Bedienbarkeit sehr gut an“, erklärt Norbert Brucke vom technischen Einkauf bei Pneuhage, warum letztlich 20 weitere Filialen mit dem „AirgoLift“ ausgestattet wurden. cm [caption id="attachment_125975" align="aligncenter" width="570"] ... Großteil der bundesweit rund 90 Pneuhage-Servicestützpunkte geschont werden[/caption]

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Redesign und erweiterte Funktionalität der Gettygo-Plattform

Redesign und erweiterte Funktionalität der Gettygo-Plattform

Donnerstag, 16. März 2017 | 0 Kommentare

Bei der Gettygo GmbH hat man eigenen Worten zufolge den Winter dazu genutzt, um die von ihr betriebene B2B-Plattform unter www.gettygo.de weiter zu optimieren. Rechtzeitig vor dem jetzt in der Reifenbranche anstehende Saisongeschäft kann das Unternehmen Vollzug melden, wobei das Portal nach einem umfassenden „Tuning“ jetzt nicht nur ein modernisiertes Layout bieten soll, sondern auch eine erweiterte Funktionalität und verbunden damit einen echten Mehrwert für die Kunden. „Wir wollen es unseren Kunden so einfach wie möglich machen und sie schnell mit den notwendigen Informationen bedienen. Dazu gehört auch eine maximale Benutzerfreundlichkeit des Portals“, erklärt Gettygo-Geschäftsführer Steffen Fritz, dass es bei alldem um weit mehr ging als die Ästhetik. Insbesondere habe man sich etwa der Unterstützung bei der Kundenberatung gewidmet, heißt es. Eingeflossen sind dabei freilich das Feedback bzw. die Wünsche der Kunden, zumal sich der Anwender „auf der Plattform zuhause fühlen“ soll. Um das zu erreichen, erhält er jetzt beispielsweise die COC-Daten in der Darstellung des bekannten Kfz-Scheins angezeigt. Darüber hinaus wurden die Filterfunktionen neu strukturiert, damit die häufigsten Suchbegriffe nun am weitesten oben gelistet werden. Neu ist auch der Punkt „Mein Gettygo“, über den persönliche Daten und Einstellungen demnach jetzt noch bequemer/schneller verwaltet werden können. cm

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(Reifen-)Lagerspezialist HaCoBau bietet Bestpreisgarantie

(Reifen-)Lagerspezialist HaCoBau bietet Bestpreisgarantie

Mittwoch, 15. März 2017 | 0 Kommentare

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Bad Year für Goodyear in Philippsburg

Bad Year für Goodyear in Philippsburg

Mittwoch, 8. März 2017 | 0 Kommentare

Von wegen Good Year. The Goodyear Tire & Rubber Co. schließt in Philippsburg die Tore, jeglicher Widerstand ist zwecklos. Kein noch so großes Entgegenkommen seitens der Belegschaft konnte die Schließungsentscheidung verhindern. Damit gehen rund 900 qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze verloren. Das ist bitter. Aber wer im europäischen und weltweiten Wettbewerb bestehen will, muss die Kosten im Griff halten. Unter nahezu allen Kostengesichtspunkten sind mitteleuropäische Länder im Wettbewerb mit westeuropäischen Ländern wie Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien haushoch und unschlagbar überlegen. Nicht mal allein wegen signifikant niedrigerer Löhne, auch wegen vorteilhafter Produktionsbedingungen vor Ort. Weniger Regulierungen, moderatere Umweltschutzansprüche, niedrigere Steuern, billigerer Strom und einiges mehr treiben Produktionsverlagerungen in low cost countries voran. Der Maschinenpark reist bald in bestehende Goodyear-Fabriken in Slowenien und Polen. Zurück bleiben Menschen auf der – oft genug erfolglosen – Suche nach neuen Jobs. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

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