Tag: Mehr-Marken-Strategie

Sieger von BFGoodrichs „Baja Pit-Stop Challenge“ stehen fest

Sieger von BFGoodrichs „Baja Pit-Stop Challenge“ stehen fest

Mittwoch, 11. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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Reifenhersteller Mitas baut Präsenz in Brasilien bzw. Südamerika aus

Reifenhersteller Mitas baut Präsenz in Brasilien bzw. Südamerika aus

Mittwoch, 3. Mai 2017 | 0 Kommentare

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„Value-Marke“ Semperit schreibt seit 111 Jahren Reifengeschichte (mit)

„Value-Marke“ Semperit schreibt seit 111 Jahren Reifengeschichte (mit)

Montag, 3. April 2017 | 0 Kommentare

Die Reifenmarke Semperit feiert dieses Jahr ihren 111. Geburtstag. Seit 1906 hat sie ein ums andere Mal (Reifen-)Geschichte (mit-)geschrieben wie mit der Einführung des weltweit ersten Winterreifens (namens „Goliath“) 1936, wobei allerdings auch Nokian die Erfindung des Winterreifens für sich reklamiert, oder als man 1962 als erst zweiter Reifenhersteller der Welt die Produktion von Radialreifen für Nutzfahrzeuge aufnahm. Nach einer Unternehmenskrise Mitte der 80er Jahre wurde der Reifenbereich als Semperit Reifen GesmbH aus der Semperit AG herausgelöst und 1985 von der Continental AG mit einer Beteiligung von 75 Prozent übernommen. Ende 2009 gab es eine weitere Zäsur, als Continental das Semperit-Reifenwerk im österreichischen Traiskirchen schloss. Die Marke wurde aber freilich am Leben gehalten, wie man nicht zuletzt anhand des neuen Winterreifens „Speed-Grip 3“ sowie noch weiteren Produktneuerungen beispielsweise im Nfz-Segment nachvollziehen kann. Für Nikolai Setzer, als Conti-Vorstand verantwortlich für die Reifendivision des deutschen Konzerns und den Einkauf, ist dies auch ein Beleg dafür, dass man sich – anders als so manch anderer Hersteller – zum eigenen Mehrmarkenprofil bekenne. Zumal die von dem Unternehmen diesbezüglich verfolgte Strategie sich offenbar auch und gerade für die Marke Semperit auszahlt. „Traiskirchen könnte gar nicht so viele Semperit-Reifen produzieren, wie wir jetzt verkaufen“, sagt Setzer, nach dessen Worten ihnen die Rolle als „Value-Reifen“ unterhalb der Hauptmarke Continental zukommt. christian.marx@reifenpresse.de

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OEMs werden beim Umsatz im europäischen Kfz-Ersatzteilgeschäft zulegen

Mittwoch, 22. März 2017 | 0 Kommentare

Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat sich im Rahmen einer Studie eingehender mit der Entwicklung des europäischen Marktes für Automobilersatzteile befasst. Demnach soll der Händlergesamtumsatz der Teilevertragslieferanten von den für das Jahr 2015 ausgewiesenen knapp 49,7 Milliarden US-Dollar (rund 46,0 Millionen Euro) bis 2022 auf gut 50,7 Milliarden US-Dollar (gut 46,9 Millionen Euro) anwachsen. Doch selbst wenn der Anstieg der Verkaufserlöse als vergleichsweise moderat bezeichnet werden kann, so wird dennoch die eine oder andere Veränderung innerhalb des Marktes erwartet. „Erstausrüster (englisch: Original Equipment Manufacturers bzw. OEMs) nutzen neue Business-Modelle wie E-Retailing, Ausdehnung des Nicht-Händler-Geschäftes und Mehrmarkenteile, um die Aftersales-Erfahrung und die Kundenbindung zu verbessern. Luxus-OEMs werden von dem telematikgestützten Ersatzteilmarkt profitieren, wohingegen Volumenmarken sich den freien Ersatzteilmarkt und Services zunutze machen können”, sagt Anuj Monga, Mobility Program Manager bei Frost & Sullivan. Als ein Grund für das erwartete stärkere Engagement der OEMs im Nachrüstgeschäft wird unter anderem ein weiter alternder Fahrzeugbestand genannt, der entsprechende Chance eröffnet. Es wird jedenfalls davon ausgegangen, dass das durchschnittliche Fahrzeugalter von Pkw in Europa von 9,7 Jahren (2015) bis 2022 auf dann 10,7 Jahre ansteigen wird. cm

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„Destination-HP“-Vorstellung soll Firestone-Markenrelaunch einläuten

„Destination-HP“-Vorstellung soll Firestone-Markenrelaunch einläuten

Freitag, 27. Juni 2014 | 0 Kommentare

Mit dem „Destination HP“ seiner Marke Firestone stellt Bridgestone ein neues Reifenmodell vor, das für Crossover-Fahrzeuge und kleinere bis mittelgroße SUVs (Sport Utility Vehicles) entwickelt wurde. Schließlich ist es gerade dieses Segment des Reifenmarktes, das in den zurückliegenden Jahren durchgängig steigende Absatzvolumina verbuchen konnte. Davon will sich der Reifenhersteller dank des „Destination HP“ offenbar einen Teil sichern, zumal der Neue mit einer besonders hohen Laufleistung glänzen soll, ohne dass damit Einbußen bei der Sicherheit verbunden wären. Aber das Ganze ist demnach mehr als „nur“ die Einführung eines neuen Produktes, versteht Bridgestone dies doch gleichzeitig als eine Art Startschuss für den Relaunch der Marke Firestone, die man damit im europäischen Markt stärken wolle. Innerhalb des Konzerns ist sie laut Gert Meylemans, Executive Manager Corporate & Brand Communications bei Bridgestone Europe, oberhalb der neuerdings auch in Deutschland wieder breiter (über First Stop) vertriebenen Marke Dayton positioniert, aber selbstverständlich unterhalb von Bridgestone. Mit „gut“ (Dayton), „besser“ (Firestone), „am besten“ (Bridgestone) wird dieser Mehrmarkenansatz von ihm charakterisiert. Dabei drückt sich die Differenzierung zwischen den beiden Marken Bridgestone und Firestone mit Blick allein auf ihre preisliche Positionierung im Markt laut Wilfried Rulands, Leiter Marketing und Kommunikation bei Bridgestone für die Region Deutschland/Österreich/Schweiz, durch einen irgendwo zwischen zehn und 15 Prozent liegenden Unterschied aus. Freilich ist dies nur eine Seite der Medaille, weil die interne Markendifferenzierung selbstredend nicht nur über den Preis erfolgt. christian.marx@reifenpresse.de

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Kundendialog steht bei Goodyear-Dunlops „Reifen“-Präsenz im Fokus

Donnerstag, 24. April 2014 | 0 Kommentare

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“Cyber Fleet”, OE und Associated Brand – Pirelli im Lkw-Reifengeschäft

“Cyber Fleet”, OE und Associated Brand – Pirelli im Lkw-Reifengeschäft

Freitag, 22. März 2013 | 0 Kommentare

Anfang März hatte Pirelli Reifenhändler, Fuhrparkverantwortliche und Vertreter der Fachpresse aus ganz Europa nach München eingeladen, um sie auf den neuesten Stand zu bringen, womit das italienische Unternehmen in Sachen Lkw-Reifen so aufwarten kann bzw. was man sich für die nähere Zukunft so alles vorgenommen hat. Unter dem Motto “Driving Innovation” stand dabei unter anderem die Erweiterung des Portfolios an Produkten aus der “01:Serie” ebenso auf der Agenda wie die Zweitmarke/Associated Brand Formula oder der offizielle Europa-Start von “Cyber Fleet”. christian.marx@reifenpresse.de

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Für Abonnenten: Dezember-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG als E-Paper

Mittwoch, 7. Dezember 2011 | 0 Kommentare

Die aktuelle Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG steht ab sofort exklusiv für Abonnenten online als sogenanntes E-Paper zum Abruf bereit. Sie erhalten auf diese Weise gut eine Woche, bevor die gedruckte Ausgabe in der Post ist, Zugang zu sämtlichen Inhalten des Dezember-Heftes. Und das hat auf 120 Seiten wieder einiges an Interessantem zu bieten: So wird unter anderem eine Zwischenbilanz zum Winterreifengeschäft 2011/2012 präsentiert, das point-S-Engagement in den USA genauer unter die Lupe genommen oder Pirellis geplanter “Schnellvorlauf” an die Spitze des Premiumsegments beleuchtet. Darüber hinaus bildet das Thema Landwirtschaftsreifen ebenso einen Schwerpunkt wie die Berichterstattung zur Essen Motor Show. Außerdem lesen Sie im Dezember-Heft noch Wissenswertes rund um das EU-Reifenlabel bzw. welche Fragen sich darum ranken, wie der Goodyear-Dunlop-Konzern seine beiden Premiummarken differenziert oder wie der “ZZ5” der Marke Avon Tyres in Coopers Europastrategie passt. Diese Liste an – wie wir finden – Spannendem in der aktuellen Ausgabe ließe sich zwar problemlos noch weiter verlängern, doch vielleicht schauen Sie einfach selbst einmal herein. Das E-Paper als Vorabveröffentlichung des in wenigen Tagen dann in gedruckter Form vorliegenden Heftes ist wie immer allerdings ausschließlich Abonnenten vorbehalten. Wenn auch Sie in Zukunft von einem früheren Zugriff darauf profitieren möchten, sollten Sie Abonnent der NEUE REIFENZEITUNG werden. Bei allen Fragen dazu steht Ihnen gerne jederzeit unser Vertrieb zur Seite, den Sie per E-Mail an vertrieb@reifenpresse.de oder telefonisch unter der Nummer 04141/5336-20 kontaktieren können. cm .

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Längs und quer – Markendifferenzierung à la Goodyear Dunlop

Freitag, 18. November 2011 | 0 Kommentare

Aus dem Dunlop- ist zwischenzeitlich zwar der Goodyear-Dunlop-Winterreifenworkshop geworden, doch am grundlegenden Konzept der Veranstaltung hat sich abgesehen vom Blick ein wenig mehr durch die “Konzernbrille” nichts Gravierendes geändert. So hat das Unternehmen auch für dieses Jahr ein spannendes Thema für das Event gesucht und – nachdem in der Vergangenheit unter anderem zuletzt die “situative Winterreifenpflicht” des Öfteren im Fokus gestanden hatte – mit dem Einfluss der Reifenqualität auf das Wirkungspotenzial von Fahrerassistenzsystem wieder ein ebensolches gefunden. Im Wesentlichen lautete eine der Botschaften, welche die zum ADAC-Fahrsicherheitszentrum Rhein-Erft gekommene Fachpresse zwecks Weitervermittlung an ihre Leserschaft mitnehmen sollten, dass entsprechende Regelsysteme wie ABS, ASR, ESP und Co. dem Fahrer umso besser unter die Arme greifen könne je höher die Qualität der am Fahrzeug montierten Reifen ist. Vor diesem Hintergrund ließen die Goodyear- bzw. Dunlop-Produktmanager Holger Rehberg respektive Michael Fett keine Zweifel darüber aufkommen, welchem Produktsegment die Reifen der von ihnen jeweils vertretenen Marken zuzuordnen sind: Sie sind demnach eindeutig premium. Offen blieb dabei, welche Rolle in diesem Zusammenhang andere Konzernmarken wie Fulda, Pneumant, Debica oder Sava spielen. Aber welche Reifen(-marken) man in Abgrenzung zu Goodyear und Dunlop jedenfalls ganz sicher einer vollkommen anderen Liga zurechnet, lässt sich an der Auswahl derjenigen Modelle ablesen, die der Reifenhersteller für die den Winterreifenworkshop begleitenden Fahrdemonstrationen ausgewählt hatte: Beim Nassbremsen musste sich ein GT-Radial-Winterreifen gegen den “Ultra Grip 8” beweisen und auf einer bewässerten Kreisbahn ein Westlake-Winterreifen gegen den “Winter Sport 4D”. Diese Aufgabenteilung zwischen Goodyear und Dunlop war dabei durchaus gewollt und nicht rein zufällig so gewählt, führt sie doch unmittelbar zu einer dritten Botschaft, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung zog. Sie hat damit zu tun, wie der Konzern selbst seine beiden Premiummarken offenbar differenziert. “Goodyear ist die eher längsdynamische Marke, Dunlop die querdynamische”, wie der Goodyear-Dunlop-Reifentechniker Markus Happel es formuliert. christian.

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„Ultra Grip 8“ und „Eagle F1 Asymmetric 2“ von Goodyear vorgestellt

Donnerstag, 24. Februar 2011 | 0 Kommentare

Im Rahmen eines sogenannten “Marken-Events” hat Goodyear im spanischen Sevilla gleich zwei neue Produkte vorgestellt: den “Ultra Grip 8” für die kalte Jahreszeit sowie den im UHP-Sommersegment angesiedelten “Eagle F1 Asymmetric 2”. Der Winterreifen soll dank diverser Innovationen, aber auch Bewährtem wie der “3D-BIS”-Lamellentechnolgie die Tradition seiner Vorgängermodelle fortschreiben, die sich bei den Tests der Automobilmagazine eine Reputation als “Schneekönige” erarbeitet haben. Verfügbar sein wird der Nachfolger des “Ultra Grip 7+” Goodyear zufolge “rechtzeitig für die Wintersaison 2011/2012” und in vielen Größen für die große Mehrheit von Mittelklassewagen. Demgegenüber wird der “Eagle F1 Asymmetric 2” natürlich schon zur bevorstehenden Sommerreifensaison erhältlich sein. Der neue UHP-Reifen an der Spitze der Goodyear-Produktpalette soll seinen erst vor vier Jahren eingeführten Vorgänger in fast allen Leistungskriterien übertreffen, vor allem aber in Bezug auf den Rollwiderstand und in Sachen Laufleistung, beim Bremsen auf nasser und trockener Fahrbahn sowie in puncto Handling. christian.

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