Tag: Luftdruck

Ultra-Seal-Einsatz in Deutschland laut BRV nur als „Notbehelf“ erlaubt

Montag, 27. März 2017 | 0 Kommentare

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Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

Analog zu seiner Ende 2015 geschlossenen Partnerschaft mit dem Touringclub Schweiz (TCS) will sich Continental jetzt in auch in Deutschland und hier in Zusammenarbeit mit dem ADAC verstärkt um das Thema Fahrsicherheit kümmern. Herzstück des Ganzen ist eine Kooperation des Reifenherstellers mit dem Automobilklub auf insgesamt elf seiner Fahrsicherheitszentren in Deutschland. Dort will man Kunden, Medien und Autofahrern künftig gemeinsam entsprechende Fahrsicherheitstrainings anbieten, bei denen der Beitrag von Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC/ESP), aber auch der Einfluss der Reifen erlebbar gemacht wird. Beide Partner sehen die Zusammenarbeit demnach als ideale Ergänzung ihrer eigenen Aktivitäten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. „Der ADAC ist für uns mit seiner ausgeprägten technischen Expertise in Sachen Fahrzeug-und Verkehrstechnik sowie den hochwertig ausgestatteten Fahrsicherheitszentren ein idealer Partner, um unser langfristiges Ziel ‚Vision Zero‘ Endverbrauchern, Kunden und Partnern erfahrbar zu machen. Wir werden uns dabei mit vereinten Kräften für Verkehr ohne Tote, Verletzte und Unfälle einsetzen. Natürlich wollen wir auch auf ganz einfache Möglichkeiten für mehr Sicherheit hinweisen, wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle und Anpassung des Reifenfülldrucks sowie die Bedeutung einer ausreichenden Restprofiltiefe“, erklärt Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für die Division Reifen und den Konzerneinkauf verantwortlich zeichnet. „Diese Kooperation ergänzt zudem unsere von Global NCAP geführte globale Partnerschaft mit der ‚Stop-the-Crash‘-Kampagne ausgezeichnet“, ergänzt er. cm [caption id="attachment_126027" align="aligncenter" width="575"] Conti wird bei den bundesweis elf ADAC-Fahrsicherheitszentren künftig nicht nur mit Flaggen, Bannern, Displays oder auf Präsentations- und Ausstellungsflächen präsent sein, sondern auch Sicherheitstechnologien wie ESC und vor allem natürlich Reifen erlebbar machen[/caption]

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Spedition Rickert Gütertrans gewinnt Conti-Spritsparwettbewerb

Spedition Rickert Gütertrans gewinnt Conti-Spritsparwettbewerb

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

Inzwischen steht das Ergebnis von Continentals zwölftem Spritsparwettbewerb „Beat the Best“ fest, an dem zwischen Mai und November vergangenen Jahres 22 Speditionen aus Deutschland teilgenommen haben. Dabei werden regelmäßig diejenigen Lkw-Fahrer gesucht, die mittels des Einsatzes von Produkten des Reifenherstellers deren Spritsparpotenzial am besten ausschöpfen. Das ist diesmal Bernd Goldschmidt gelungen mit einer Einsparung von fast drei Litern je 100 Kilometer unter Einsatz von Conti-Nutzfahrzeugreifen der neuen dritten Generation. Die Spedition Rickert Gütertrans GmbH aus Teutschenthal, für die er unterwegs ist, erhielt dafür das Luftdrucküberwachungssystem ContiPressureCheck (CPC) für einen Komplettzug. Seit der ersten Veranstaltung dieser Art sollen inzwischen schon mehr als 600 Speditionen und Busunternehmen an dem zweimal im Jahr durchgeführten Wettbewerb teilgenommen haben. „Alle bis heute vorliegenden Ergebnisse sind ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass durch den niedrigen Rollwiderstand unserer Premiumreifen nicht nur auf Langstrecken, sondern auch im Regionalverkehr viel Kraftstoff und damit Kohlendioxid gespart werden kann“, sagt Dr. Marko Multhaupt, Leiter Vertrieb und Marketing Bus- und Lkw-Reifenersatzgeschäft mit Verantwortung für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). cm

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Schwesterunternehmen Hamaton und Tyresure setzten weiter auf Messen

Schwesterunternehmen Hamaton und Tyresure setzten weiter auf Messen

Mittwoch, 15. März 2017 | 0 Kommentare

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Schrader betont Wichtigkeit der Sensorwartung bei jedem Reifenwechsel

Schrader betont Wichtigkeit der Sensorwartung bei jedem Reifenwechsel

Mittwoch, 8. März 2017 | 0 Kommentare

Dem Reifenhandel stehen dieser Tage wieder bewegte Zeiten bevor, wenn zur Umrüsthochsaison die Kunden mehr oder weniger wieder alle auf einmal auf den Hof kommen, um die Winterräder ihres Autos gegen die Pendants für den Sommer zu tauschen. Da Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) seit November 2014 bei Neuwagen Pflicht sind, steigt insbesondere auch der Ausrüstungsgrad mit direkt messenden Systemen und dem Einsatz von RDKS-Sensoren Jahr für Jahr, gibt Schrader als Anbieter entsprechender Lösungen zu bedenken. Trotz des höheren Aufwandes in der Werkstatt beim Reifenservice an mit direkten RDKS ausgestatteten Fahrzeugen, sollten einige Dinge dabei nicht zu kurz kommen, rät das Unternehmen. „Bei jedem Reifenwechsel sollten Sensoren und Ventile gewartet werden. Anderweitig könnte Korrosion die Funktion des Systems stören oder sogar Druckverluste auftreten“, erklärt Wolfgang Fuetsch, Manager bei Schraders technischem Support. „Dabei sollten alle gängigen Verschleißteile wie Ventileinsatz, Mutter, Dichtung und Kappe ersetzt werden“, ergänzt er. cm

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Pflicht, nicht Kür: Tausch von RDKS-Service-Kits beim Reifenservice ein Muss

Pflicht, nicht Kür: Tausch von RDKS-Service-Kits beim Reifenservice ein Muss

Mittwoch, 8. März 2017 | 0 Kommentare

Die Alligator Ventilfabrik GmbH warnt Reifenhändler davor, dass sie bei Sachmängeln haftbar gemacht werden können, wenn beim Reifenservice an einem mit direktem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ausgestatteten Fahrzeug die Herstellervorgabe bezüglich des Austausches einiger Teile der Sensor-Ventil-Einheit ignoriert wird. „Bei jedem Reifenwechsel sind Teile zu erneuern, die besonderen Alterungs- und Korrosionseinflüssen unterliegen. Ist im Rad ein sensorbasiertes Reifendruckkontrollsystem verbaut, handelt es sich beim Austausch der relevanten Teile um keine Kann- sondern eine Muss-Herstellervorgabe“, macht das Unternehmen deutlich, warum es sich beim Tausch von Gummidichtungen, Überwurfmutter, Ventileinsatz sowie -dichtungskappe der RDKS-Sensoren nicht um die Kür, sondern um eine Pflicht handelt. Grund des Ganzen sei das Gewicht des Sensors, das auf die Gummidichtung des Ventils drücke und sie somit vorzeitig verschleißen lässt. Bei der Snap-In-Variante müsse im Übrigen das komplette Gummiventil erneuert werden, heißt es weiter. Dabei rät Alligator vor allem bei Ventileinsätzen und Dichtungskappen nur empfohlene Ersatzteile zu verwenden. cm

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Auch in Sachen RDKS optimierter Tyre100-Komplettradkonfigurator

Mittwoch, 22. Februar 2017 | 0 Kommentare

Für die Sommersaison 2017 hat die CaMoDo Automotive AG den Komplettradkonfigurator ihrer Tyre100-Portale weiter optimiert. Darüber sollen die Kunden des Unternehmens auf das Angebot von mittlerweile mehr als 100 verschiedenen Aluräderherstellern bzw. -marken zugreifen können, wobei der Artikelbestand an Alufelgen die Marke von einer Million überschritten habe und der diesbezügliche Warenwert mit über zwei Milliarden Euro beziffert wird. Dank vieler Fahrzeug- und Felgenbilder und der Möglichkeit, eine Verkaufskalkulation zu hinterlegen, eigne sich der Konfigurator auch hervorragend für die Endkundenberatung, heißt es. „Das Verbauen von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) im Komplettrad ist mit nur wenigen Klicks erledigt. Lieferanten, bei denen der Einbau von Sensoren bei Kompletträdern möglich ist, werden mit einem RDKS-Symbol gekennzeichnet, sodass der Kunde dies bei seiner Auswahl direkt berücksichtigen kann. Über die Filterfunktion kann auch gezielt nach Lieferanten, die RDKS-Service anbieten, gesucht werden. Nach Auswahl des Fahrzeugs und der Felge wird dem Kunden außerdem das Messverfahren angezeigt. So weiß er direkt, ob das Fahrzeug einen RDKS-Sensor benötigt oder ob es sich um ein indirektes RDKS handelt“, erklärt Simone Esser, CaMoDo-Vertriebsleiterin für Deutschland und Österreich. cm

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Lkw-Reifen „X Force ZL” wartet mit Notlaufeigenschaften auf

Lkw-Reifen „X Force ZL” wartet mit Notlaufeigenschaften auf

Mittwoch, 15. Februar 2017 | 0 Kommentare

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Dreßen wechselt nach Zwischenstation bei Eucon zu Tyremotive

Dreßen wechselt nach Zwischenstation bei Eucon zu Tyremotive

Montag, 13. Februar 2017 | 0 Kommentare

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Eingespartes Reserverad kann Autofahrer teuer kommen

Eingespartes Reserverad kann Autofahrer teuer kommen

Freitag, 10. Februar 2017 | 0 Kommentare

In ihrer aktuellen Ausgabe ist die Zeitschrift Auto Straßenverkehr der Frage nachgegangen, was von Reifenpannensprays als Alternative zu einem vollwertigen Ersatzrad zu halten ist. Als Hintergrund dessen wird darauf verwiesen, dass immer mehr Fahrzeughersteller das fünfte Rad im Kofferraum verzichten würden, schon allein um zehn bis 15 Kilogramm an zusätzlichem Gewicht einzusparen. Nach den Erfahrungen des Blattes sind Pannensprays jedoch nicht in allen Fällen als Problemlöser zu gebrauchen. „Das eingesparte Reserverad kann den Autokäufer also teuer kommen“, heißt es insofern mit Blick darauf, dass entsprechende Lösungen lediglich kleinere Beschädigungen des Reifens (bis fünf Millimeter) abdichten können, bei größeren Rissen jedoch versagten. In solchen Fällen müsse dann ein Abschleppunternehmen gerufen werden. Zumindest dann, wenn man nicht über eine Mobilitätsgarantie des Herstellers oder eines Autoklubs verfüge. „Wer lange Strecken plant und sich – gerade im Ausland – nicht auf die örtliche Pannenhilfe verlassen will, sollte sich sicherheitshalber Ersatzrad, Wagenheber und Radmutternschlüssel in den Kofferraum legen. Denn dann genügt der Reifenwechsel, um schnell wieder mobil zu sein“, rät das Blatt. cm

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