Tag: Lateinamerika

(Personelle) Neustrukturierung bei der Prometeon Tyre Group

(Personelle) Neustrukturierung bei der Prometeon Tyre Group

Donnerstag, 15. Februar 2018 | 0 Kommentare

Die Prometeon Tyre Group (PTG), die nach der Übernahme Pirellis durch ChemChina die neue Heimat der Nutzfahrzeugaktivitäten des italienischen Reifenherstellers ist, will ihre Präsenz in den diversen Märkten stärken, in denen sie aktiv ist. Vor diesem Hintergrund und im Einklang mit den – wie es weiter heißt – „strategischen Interessen ihrer Anteilseigner, den Integrationsprozess mit der Aeolus-Gruppe fortzusetzen”, hat sie sich jetzt strukturell neu aufgestellt. Auch auf personeller Seite ist damit ein neuer Zuschnitt verbunden. Dabei haben die entsprechenden Mitarbeiter in den ihnen teils neu zugewiesenen Funktionen samt und sonders an PTG-Chairman und -CEO Giorgio Luca Bruno zu berichten. Das trifft insofern auf Murat Akyildiz als Chief Commercial Officer (CCO) ebenso zu wie auf den Chief Technical Officer (CTO) Alexandre Bregantim. Zusätzlich an diese beiden berichten wiederum auch Murilo Fonseca als neuer CEO für die Region Americas bei der PTG, Alp Gunvaran als PTG-CEO für die MEA-Region (Mittlerer Osten, Afrika), der als Europa-CEO ernannte Marco Solari sowie Yves Pouliquen, der weiterhin als CEO für die APAC-Region fungiert. cm [gallery columns="6" ids="133060,133061,133062,133063,133064,133065"]

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Nun auch höchstoffiziell: Lutz in Cooper-Diensten

Nun auch höchstoffiziell: Lutz in Cooper-Diensten

Donnerstag, 4. Januar 2018 | 0 Kommentare

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„Toolbox” für Nfz-Reifenservices in bald 80 Ländern eingesetzt

„Toolbox” für Nfz-Reifenservices in bald 80 Ländern eingesetzt

Dienstag, 28. November 2017 | 0 Kommentare

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Wechsel an der Arlanxeo-Spitze: Nogueira Nachfolger von de Vries

Wechsel an der Arlanxeo-Spitze: Nogueira Nachfolger von de Vries

Montag, 11. September 2017 | 0 Kommentare

Bei dem im April vergangenen Jahres von Lanxess und Saudi Aramco gegründeten Gemeinschaftsunternehmen Arlanxeo hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben. Denn mit Wirkung zum 9. September hat der Argentinier Jorge Nogueira Vorsitz der Geschäftsführung bei dem Anbieter für synthetischen Kautschuk übernommen. Damit tritt er an die Stelle von Jan Paul de Vries, der das Unternehmen verlässt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. „Mit Jorge Nogueira tritt ein ausgewiesener Branchen- und Marktkenner an die Spitze. In einem nach wie vor schwierigen Marktumfeld wird er das Unternehmen weiter voranbringen“, so Matthias Zachert in seiner Funktion als Vorsitzender des Gesellschafterausschusses von Arlanxeo. Nogueira leitet innerhalb des Unternehmens den Geschäftsbereich Tire & Specialty Rubbers (TSR) und ist seit dessen Gründung im vergangenen Frühjahr Mitglied der vierköpfigen Geschäftsführung. Dort schließt als Lanxess-Vertreter Christian Widdershoven – Geschäftsführer von Arlanxeo Netherlands B.V. und Leiter der Sparte Keltan EPDM – die Lücke, die durch das Ausscheiden von de Fries entstanden ist. cm

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Paul Hembery verabschiedet sich von Pirelli Motorsport

Paul Hembery verabschiedet sich von Pirelli Motorsport

Freitag, 1. September 2017 | 0 Kommentare

Seit beinahe zwei Dekaden ist der Brite Paul Hembery ein Synonym für Pirellis Motorsportaktivitäten auf vier Rädern bzw. in der Formel 1. Dies scheint nun Vergangenheit zu sein. Denn über seinen Facebook-Account, der demnächst geschlossen werden soll, hat er sich Ende August gewissermaßen „abgemeldet“ von Pirelli Motorsport. Es nun sei an der Zeit, sich auf seine Arbeit in Lateinamerika zu konzentrieren, teilt er auf diesem Wege mit Blick auf seine bereits im Frühjahr erfolgte Ernennung zum Executive President mit Zuständigkeit für die „Latam“-Region bei dem Reifenhersteller mit. „Ich lege Pirelli Motorsport in die großartigen Hände von Mario Isola sowie Gianni Guidotti und hoffe, zu dem einen oder anderen Rennen kommen zu können, sofern meine Zeit es ermöglicht. Es sind wundervolle fast 18 Jahre gewesen“, schwingt in Hemberys Abschiedsworten unschwer erkennbar ein wenig Wehmut mit. christian.marx@reifenpresse.de

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Bei Cooper sind Umsatz und Profit im ersten Quartal rückläufig

Bei Cooper sind Umsatz und Profit im ersten Quartal rückläufig

Dienstag, 2. Mai 2017 | 0 Kommentare

Anders als andere Reifenhersteller wie etwa Continental oder Michelin hat die Cooper Tire & Rubber Company ihren Umsatz im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres nicht steigern können. Trotz eines eigenen Worten zufolge insgesamt 2,9-prozentigen Absatzzuwachses insbesondere aufgrund eines starken Geschäftes außerhalb seines Heimatlandes USA und vor allem in Lateinamerika sanken die Verkaufserlöse im Vergleich zu denselben drei Monaten 2016 um ein Prozent auf jetzt 643 Millionen US-Dollar (knapp 590 Millionen Euro). Der operative Gewinn verringerte sich sogar um fast die Hälfte bzw. um 46,6 Prozent auf jetzt 49 Millionen US-Dollar (45 Millionen Euro). Insofern errechnet sich daraus nunmehr eine operative Marge von nur noch 7,6 Prozent. Im entsprechenden Vorjahresquartal lag sie noch bei 14,0 Prozent. Ungeachtet dessen sieht Coopers Präsident und Chief Executive Officer (CEO) Brad Hughes den Reifenhersteller gut aufgestellt für den Rest des Jahres. Denn nach Preisanstiegen bedingt durch höhere Rohmaterialkosten werde sich die Lage gewissermaßen stabilisieren. „Wir gehen davon aus, dass das nächste Quartal von unseren Preiserhöhungen im März profitieren wird“, meint er. Hughes gibt sich jedenfalls zuversichtlich, dass Cooper aus Ganzjahressicht wie geplant eine operative Marge irgendwo zwischen acht und zehn Prozent wird erreichen können. cm

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Hembery wird Executive President bei Pirelli

Hembery wird Executive President bei Pirelli

Dienstag, 7. März 2017 | 0 Kommentare

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In Mexiko bezieht Cooper neue Büros

In Mexiko bezieht Cooper neue Büros

Montag, 6. März 2017 | 0 Kommentare

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Personelle Verstärkung für den Delticom-Geschäftskundenbereich

Personelle Verstärkung für den Delticom-Geschäftskundenbereich

Donnerstag, 23. Februar 2017 | 0 Kommentare

Seit Januar 2017 verantwortet Nathalie Kronenberg das Key-Account-Management B2B bei der Delticom AG. In dieser Funktion leitet sie das weltweite Schlüsselkundengeschäft bei dem Internetreifenhändler. Ihr kommt dabei die Aufgabe zu, es strategisch weiterentwickeln, wobei das Unternehmen mit der personellen Verstärkung durch die 38-Jährige produktübergreifend vor allem eine Ausdehnung seines Geschäftes auf Amerika und die Region Asien/Pazifik anvisiert ebenso wie sie die „Digitalisierung im Mengengeschäft“ weiter voranzutreiben soll. „Mit Nathalie Kronenberg haben wir eine ausgezeichnet vernetzte Expertin an Bord, die uns insbesondere bei der weiteren Internationalisierung und Digitalisierung des Mengengeschäfts eine wertvolle Unterstützerin sein wird“, freut sich Andreas Faulstich, Leiter B2B bei Delticom. cm

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Für 2016 weist Goodyear einen „soliden“ Nettogewinn aus

Für 2016 weist Goodyear einen „soliden“ Nettogewinn aus

Donnerstag, 9. Februar 2017 | 0 Kommentare

Nach den Worten von Chairman und CEO Richard J. Kramer kann Goodyear mit 1,3 Milliarden US-Dollar (rund 1,2 Milliarden Euro) einen „soliden” Nettogewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr ausweisen. Zurückzuführen ist die deutliche Steigerung gegenüber dem entsprechenden Vergleichswert von 307 Millionen US-Dollar (287 Millionen Euro) für 2015 demnach einerseits auf Einmaleffekte infolge der Dekonsolidierung von Goodyears Venezuela-Geschäft sowie eine verringerte Steuerlast. Andererseits macht Kramer zudem vor allem die Geschäftsentwicklung in den Regionen Americas und Asia Pacific dafür verantwortlich und weniger die in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). In der Gesamtschau hat der Konzern 2016 mit gut 166 Millionen Einheiten weltweit annährend genauso viele Reifen abgesetzt wie ein Jahr zuvor, damit aber rund acht Prozent weniger Umsatz erzielt: Die Verkaufserlöse summieren sich im aktuellen Berichtszeitraum auf alles in allem 15,2 Milliarden US-Dollar (14,2 Milliarden Euro). Der operative Gewinn sank ebenfalls, allerdings lediglich um etwa zwei Prozent auf jetzt leicht unter zwei Milliarden Dollar (knapp 1,9 Milliarden Euro). Angesichts der zuletzt stark gestiegenen Rohmaterialkosten und dem Timing mit Blick auf die Preisverhandlungen mit einigen seiner Kunden geht man Goodyear für 2017 von einem operativen Gewinn auf gegenüber dem vergangenen Jahr unveränderten Niveau aus. Ungeachtet dessen hat der Konzern aber seine längerfristigen Ziele in Bezug auf seine Finanzkennzahlen noch einmal bestätigt. Bis zum Jahr 2020 peilt der Reifenhersteller demnach unter anderem einen operativen Gewinn in Höhe von drei Milliarden US-Dollar (2,8 Milliarden Euro) an. cm

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