Tag: Kooperation

Weiterer Erstausrüstungserfolg für Avon-Motorradreifen

Weiterer Erstausrüstungserfolg für Avon-Motorradreifen

Donnerstag, 12. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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Weiterentwicklungen im Fokus der GDI-Partnertagung

Weiterentwicklungen im Fokus der GDI-Partnertagung

Dienstag, 10. Oktober 2017 | 0 Kommentare

Das in Landau in der Pfalz beheimatete Unternehmen GDI Software bzw. die Gesellschaft für Datentechnik und Informationssysteme mbH ist in der Branche kein unbekanntes, bietet es mit „Radius“ unter anderem doch auch eine Warenwirtschaft speziell für Reifenfachhändler und Kfz-Werkstätten an. Unlängst hat man gerade übrigens erneut seine Fachhandelspartner zum alljährlichen Austausch eingeladen. Neben Workshops, mit denen den Teilnehmern des Partnertages Konzepte zur Umsatz- und Effizienzsteigerung aufgezeigt werden sollten, standen dabei nicht zuletzt auch die neuesten Entwicklungen bei GDI sowie bezüglich der Produkte des Anbieters im Fokus. „Wir arbeiten derzeit im Hintergrund an einer Weiterentwicklung der Marke ‚GDI Software‘ und werden unsere Fachhändler mit neu zu entwickelnden Tools verstärkt unterstützen. Fachhandelskompetenz steht im Fokus unserer Vermarktungsstrategie“, betont Ulrich Gaida, der seit Mai dieses Jahres als neuer Leiter Marketing bei GDI fungiert, die Wichtigkeit der Kooperation mit den eigenen Aussagen zufolge etwa 130 Fachhandelspartnern der Landauer. cm

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Übernahme: Starco Europe geht an Kenda

Mittwoch, 4. Oktober 2017 | 0 Kommentare

Der taiwanesische Reifenhersteller Kenda übernimmt Starco Europe und will damit sein globales Wachstum weiter vorantreiben. Abgesehen vom kulturellen, organisatorischen und strategischen Zusammenpassen der zwei Unternehmen soll nicht zuletzt die schon lange währende Zusammenarbeit beider Seiten den Ausschlag für diese Akquisition gegeben haben. Demnach gehört Kenda bereits seit 1982 zu den Starco-Lieferanten, und seit den ersten Anfängen sei die Kooperation der Partner immer enger geworden, sodass sich in Gesprächen während der zurückliegenden zwölf Monate immer stärker abgezeichnet habe, diese Partnerschaft auf das nächsthöhere Level zu hieven. „Wir haben unsere ‚Focus-on-Europe’-Strategie vorgestellt, und die Übernahme von Starco ist ein natürlicher Schritt, um schneller eine Plattform zu etablieren, die Kenda einen besseren Zugang zu dem Markt in dieser Region ermöglicht“, sagt Jimmy Yang, Vice Chairman of Kenda Rubber Ind. Ltd. und Präsident von Kenda USA. Kenda habe einen hohen Marktanteil in den USA, was Reifen für Anhänger, für in der Rasen- und Gartenpflege eingesetzte Fahrzeuge, Golfcaddys und für sogenannte Utility-Fahrzeuge betreffe – und nun wolle man mit Blick auf diese Segmente auch in Europa stärker Fuß fassen dank der Akquisition, zumal Starco als einer der maßgeblichen Spieler in diesem Teil des Reifenmarktes beschrieben wird. „Ich sehe viele Möglichkeiten. Beispielsweise profitieren beide Unternehmen in Form einer stärkeren weltweiten Präsenz, durch eine verbesserte Distributionskette sowie einen besseren Markteinblick. Kenda gewinnt Vorteile in Europa und Starco in den USA. Dies ermöglicht uns, Kunden weltweit zu bedienen“, so Starcos Chief Executive Officer Richard Todd. cm

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Einkaufskooperation von Point S und Mobivia-Gruppe vor dem Aus

Einkaufskooperation von Point S und Mobivia-Gruppe vor dem Aus

Freitag, 22. September 2017 | 0 Kommentare

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Hamburger Point-S-Partner Reifen und Autoservice Hein ist insolvent

Donnerstag, 21. September 2017 | 0 Kommentare

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Brabus feiert Jubiläum und Pirelli gratuliert seinem Technologiepartner

Brabus feiert Jubiläum und Pirelli gratuliert seinem Technologiepartner

Donnerstag, 21. September 2017 | 0 Kommentare

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„Neuerfindung“ des Rades durch Maxion und Michelin

„Neuerfindung“ des Rades durch Maxion und Michelin

Donnerstag, 14. September 2017 | 0 Kommentare

Wie sie selbst sagen, haben Maxion Wheels und Michelin gemeinsam das Rad gewissermaßen „neu erfunden“. Denn zusammen haben beide nun das sogenannte „Flexible Wheel“ vorgestellt, dass im Vergleich zu herkömmlichen Pkw-Rädern mehr Sicherheit und Komfort bieten und zunächst in Größen von 19 Zoll oder größer als Erstausrüstung für Premiumhersteller auf den Markt kommen soll. Hinter alldem verbirgt sich laut dem französischen Reifenhersteller eine innovative Lösung zum Felgenschutz bei Fahrzeugen mit Niederquerschnittsreifen basierend auf der „Acorus“ getauften Technologie des Konzerns. Kernstück des patentierten und in Kooperation mit dem weltweit größten Räderhersteller entwickelten Systems sind demzufolge zwei Gummiringe, die auf der Innen- und Außenseite auf eine speziell geformte Felge montiert werden. Auf diese Weise entstehe ein „flexibles Rad“, das Erschütterungen dämpfe und so den Fahrkomfort verbessere, heißt es. Als weiterer Vorteil dieses offensichtlich prinzipiell mit allen auf dem Markt erhältlichen Reifen kompatiblen Konzeptes wird hervorgehoben, dass so zudem die Gefahr von Kratzern und schwereren Beschädigungen an Rad und Reifen durch Straßenschäden oder Fahrfehler verringere. Abgesehen von den beiden Gummiringen soll das „Flexible Wheel“ außerdem noch durch eine schmalere Aluminiumfelge als üblich charakterisiert sein sowie durch einen optionalen Einsatz zur optischen Aufwertung. cm [caption id="attachment_129687" align="aligncenter" width="570"] Dank zweier auf der Innen- und Außenseite einer speziell geformten Felge montierter Gummiringe soll gewissermaßen ein „flexibles Rad“ entstehen, das Rad und Reifen vor Beschädigungen etwa beim Durchfahren von Schlaglöchern schütze[/caption]

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Kalagin wird Leiter Central Technical Sevice bei Marangoni Retreading Systems

Kalagin wird Leiter Central Technical Sevice bei Marangoni Retreading Systems

Donnerstag, 14. September 2017 | 0 Kommentare

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Joint Venture von Michelin und Maxion Wheels?

Joint Venture von Michelin und Maxion Wheels?

Dienstag, 5. September 2017 | 0 Kommentare

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Auch beim Einkauf will Conti die Nachhaltigkeit steigern

Auch beim Einkauf will Conti die Nachhaltigkeit steigern

Dienstag, 5. September 2017 | 0 Kommentare

Hat Continental vor Kurzem erst verlautbaren lassen, über eine Kooperation mit dem Materiallieferanten Kordsa die Nachhaltigkeit im Reifenbau erhöhen zu wollen, beschreitet das Unternehmen diesen Weg auch in Sachen Einkauf. Für die Auswahl und Bewertung ihrer Lieferanten hat der in Hannover ansässige Konzern nach einem mehrstufigen Auswahlprozess daher den Dienstleister Eco Vadis beauftragt, auf der Basis von standardisierten Fragebögen eine kontinuierliche Nachhaltigkeitsbewertung bestehender sowie potenzieller Lieferanten durchzuführen. „Nachhaltigkeit gewinnt nicht nur für die Auslegung vieler unserer Produkte zunehmend an Bedeutung für uns, auch über die Entwicklung unserer Produkte hinaus. Auch im Einkauf haben wir angefangen, bei unseren wichtigsten Dienstleistern für Rohstoffe, Frachten und Investitionen die Priorität für nachhaltiges Handeln zu erhöhen“, sagt Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für den Konzerneinkauf und die Division Reifen verantwortlich ist. „Der Aufwand dafür ist enorm, denn wir müssen hier bereits für bestehende Lieferanten eine Größenordnung von hunderten von Unternehmen abdecken. Aber wir wollen im Konzerneinkauf besonders für die Rubber Group ein Zeichen für noch mehr Nachhaltigkeit setzen, denn der Großteil wird von Rohstofflieferanten in der Rubber Group bezogen“, ergänzt er. Bis Ende 2017 will man bereits 200 Lieferanten und damit mehr als 80 Prozent des Rohstoffeinkaufswertes bewertet haben. cm [caption id="attachment_129506" align="aligncenter" width="580"]  [/caption]

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