Tag: Kartell

Bericht: Continental und Bosch sollen illegal Preise abgesprochen haben

Bericht: Continental und Bosch sollen illegal Preise abgesprochen haben

Freitag, 28. Oktober 2016 | 0 Kommentare

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Spekulationen um immer mehr Interessenten für Kumho – Hankook winkt ab

Mittwoch, 19. Oktober 2016 | 0 Kommentare

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Reifensparte nicht betroffen, aber Conti-Erwartungen etwas zurückgeschraubt

Dienstag, 18. Oktober 2016 | 0 Kommentare

Nachdem der Konzern seinen Ausblick auf das Gesamtjahr 2016 erst im April und dann noch einmal im August angehoben hatte, werden die diesbezüglichen Erwartungen nun zumindest teilweise wieder ein wenig heruntergeschraubt. Als Grund dafür wird „das sich in den zurückliegenden Tagen ergebende, kombinierte Auftreten von einzelnen, voneinander unabhängigen Sachverhalten in den drei Automotive-Divisionen“ des Zulieferers genannt. In Summe resultiert aus alldem nach Unternehmensangaben letztlich ein negativer Effekt auf das berichtete und das bereinigte EBIT der sogenannten Automotive Group in Höhe von etwa 480 Millionen Euro. Jetzt geht man Conti in Sachen der bereinigten EBIT-Marge der Automotive Group von 6,5 Prozent oder mehr aus, nachdem zuletzt mehr als 8,5 Prozent prognostiziert wurden. Das bleibt nicht ohne Folge für die bisher vorhergesagte bereinigte Konzern-EBIT-Marge, die von über elf Prozent auf jetzt mehr als 10,5 Prozent allerdings nur leicht zurückgenommen wird. Trotz der negativen Effekte rechnet Conti für das vierte Quartal 2016 in der Automotive Group allerdings mit einer bereinigten EBIT-Marge jenseits von neun Prozent. Trotz der letztlich geringeren Gewinnerwartung bleiben alle weiteren Bestandteile des Ausblicks unverändert: So liegt die Umsatzerwartung für 2016 weiterhin bei rund 41 Milliarden Euro vor Währungskurseinflüssen, und der gemeinsame Ausblick der Divisionen Reifen und ContiTech wird „voll bestätigt“. Ungeachtet dessen haben einige Analysten in ersten Reaktionen von „Enttäuschung auf ganzer Linie“ gesprochen, wobei der Kurs der Conti-Aktie nach Bekanntwerden der Vorhersagekorrektur nach unten aktuell ebenfalls einen mehr oder weniger starken Abwärtstrend zeigt. cm

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EU brummt Lkw-Kartell Rekordstrafe auf

EU brummt Lkw-Kartell Rekordstrafe auf

Dienstag, 19. Juli 2016 | 0 Kommentare

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Indische Reifenhändler kritisieren Preiskartell heimischer Hersteller

Freitag, 8. Juli 2016 | 0 Kommentare

Während die indische Reifenindustrie einerseits über zunehmende Reifenimporte aus China in ihr Heimatland klagt, schreiben ihnen andererseits die dort ansässigen Reifenhändler eine Mitschuld an der Entwicklung zu. Ihr Vorwurf: Als eine Art Kartell würden Apollo Tyres, MRF Tyres, JK Tyre and Industries, Birla Tyres and Ceat Tyres die Preise für ihre Produkte künstlich hochhalten. Das falle ihnen nicht schwer, weil sie zusammen rund 83 Prozent des auf ein Volumen von acht Milliarden US-Dollar taxierten indischen Reifenmarktes kontrollieren würden, berichtet Nikkei Asian Review. Als Ausweg setze der Handel insofern auf billigere Alternativen, womit in erster Linie Reifen aus dem Reich der Mitte gemeint sind. Zugleich wird auf das Ergebnis einer Untersuchung der lokalen Wettbewerbskommission verwiesen, wonach es wohl Anzeichen dafür gibt, dass die indischen Hersteller gemeinsam agieren bzw. ihre Preise trotz signifikant fallender Rohstoffkosten nicht senken. cm

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Letzte Kartellauflage hakt: Veyance-Kauf durch Continental

Dienstag, 14. Juni 2016 | 0 Kommentare

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ChemChina darf Spezialmaschinenbauer KraussMaffei übernehmen

Freitag, 18. März 2016 | 0 Kommentare

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Ex-Schaeffler-VV im Fokus

Ex-Schaeffler-VV im Fokus

Donnerstag, 17. März 2016 | 0 Kommentare

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Fünf indische Reifenhersteller im Visier der Kartellbehörden

Montag, 7. März 2016 | 0 Kommentare

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Diskussion um Euromaster-Prospekt – Innovation versus Einfallslosigkeit

Diskussion um Euromaster-Prospekt – Innovation versus Einfallslosigkeit

Mittwoch, 30. September 2015 | 1 Kommentar

Schon vor seinem tatsächlichen Erscheinen hat der neueste Euromaster-Prospekt für Diskussionen in der Branche gesorgt. Dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) bzw. seinen Mitgliedern stößt sauer auf, dass darin unter anderem für Michelins „CrossClimate“ geworben wird sowie im Zusammenhang damit, dass Verbraucher bei Verwendung dieses Ganzjahresreifen über zwei Jahre bis zu 330 Euro an Einlagerungs- und Servicekosten (Umstecken/Wuchten) sparen können sollen. Dass eine solche explizite Hervorhebung dem Handel nicht gefallen kann, weil er auf entsprechende Dienstleistungserträge ja nicht verzichten will und kann, dürfte sich dabei von selbst verstehen. Insofern verwundert nicht, dass sich der BRV an Andreas Berents, Euromaster-Geschäftsführer Deutschland/Österreich, gewandt hat mit der Bitte, die diesbezüglichen Aussagen in dem Werbeprospekt doch noch einmal zu überdenken bzw. wenigstens abzumildern. „Immer wenn wir ein innovatives Prospektangebot kreiert haben, lassen die Händler aufgrund ihrer eigenen Einfallslosigkeit und Behäbigkeit die Muskeln spielen und drohen uns oder der Industrie“, macht dieser allerdings unmissverständlich klar, dass bei Euromaster niemand daran denkt, der Bitte des BRV nachzukommen. Einerseits wolle man sich „nicht auf solche von den Ewiggestrigen initiierten Diskussionen einlassen“. Andererseits sprächen zudem auch kartellrechtliche Gründe dagegen, dem Ansinnen der Branchenvertretung nachzugeben, heißt es. christian.marx@reifenpresse.de

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