Tag: Gewinn

Strafabgaben auf Lkw-/Busreifen aus China ein Stück wahrscheinlicher

Strafabgaben auf Lkw-/Busreifen aus China ein Stück wahrscheinlicher

Montag, 5. Februar 2018 | 0 Kommentare

Seit dem Spätsommer vergangenen Jahres läuft in Europa ein Antidumpingverfahren gegen Lkw-/Busreifen aus China. Offenbar liegen dazu erste Zwischenergebnisse vor, denn die EU-Kommission hat jetzt eine Verordnung erlassen, gemäß der die Zollbehörden angewiesen werden, entsprechende Importe nunmehr zu erfassen. Hintergrund: Sollten später tatsächlich Strafabgaben auf eingeführte Reifen erhoben werden, wenn sich deren Herstellung tatsächlich als subventioniert von staatlicher Seite herausstellt, dann könnten entsprechende Zahlungen nämlich auch nachträglich auf bereits in den Markt geflossene Produkte erhoben werden. An Indizien dafür, dass die betroffene Ware aus dem Reich der Mitte zum Schaden der hiesigen Reifen- bzw. Runderneuerungsbranche gedumpt und subventioniert wird, scheint es der EU-Kommission demnach nicht zu mangeln. christian.marx@reifenpresse.de

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Zehn neue Ad-Cargo-Gesellschafter

Zehn neue Ad-Cargo-Gesellschafter

Freitag, 2. Februar 2018 | 0 Kommentare

Nachdem die Carat-Gesellschafter im Mai vergangenen Jahres eine Öffnung von Ad-Cargo für den gesamten deutschen Teilehandel beschlossen und die dafür nötigen Maßnahmen (in der IT, bezüglich der internen Prozesse, AGB-Anpassungen etc.) ergriffen hatten, wird nun von einer regelrechten Eintrittswelle berichtet. Zum Jahresende 2017 seien per Rundschreiben 500 Teilehändler angesprochen bzw. ihnen eine Einladung zur Beteiligung zugesandt worden, woraufhin sich über 70 Teilehändler spontan gemeldet hätten und im Januar zehn sogar schon als Gesellschafter des Carat-Lagers Ad-Cargo aufgenommen werden konnten. „Wir möchten gern gemeinsam mit möglichst vielen Teilehändlern zu einem Bollwerk gegen Angriffe auf unseren etablierten Aftermarket werden“, erklärt Carat-Geschäftsführer Thomas Vollmar die Idee hinter dem Ganzen. In diesem Zusammenhang weist er auf eine ganze Reihe von Gefahren hin, denen man konstruktiv begegnen sollte. Zumal Vollmar durch Dinge wie beispielsweise den Internethandel oder eine Marktabschottung durch die Fahrzeughersteller die Geschäftsmodelle gerade kleiner und mittelständischer Händler erodieren sieht. cm

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NAFTA-Neuverhandlung: Conti beäugt Trump-Vorhaben kritisch

NAFTA-Neuverhandlung: Conti beäugt Trump-Vorhaben kritisch

Dienstag, 16. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Voll vernetzt: Caruso bringt Anbieter und Nutzer von Kfz-Daten zusammen

Voll vernetzt: Caruso bringt Anbieter und Nutzer von Kfz-Daten zusammen

Freitag, 24. November 2017 | 0 Kommentare

Als Marktplatz, wo alle fahrzeugbezogenen Daten – egal welche Marke, Technologie oder welcher Hersteller dahinter steht – zusammenlaufen: So beschreibt Alexander Haid, neben Jürgen Buchert einer der beiden Geschäftsführer der Caruso GmbH, die Mitte November offiziell gestartete Webplattform des Unternehmens unter www.caruso-dataplace.com. Das Ganze ist seinen Worten zufolge das erste offene System dieser Art, das Anbieter von Kfz-Daten wie Kilometerständen, Teilenummern, Reparaturanleitungen und dergleichen mehr auf der einen und deren Nutzer (Werkstätten, Fuhrparkmanager usw.) auf der anderen Seite zusammenbringen soll. Davon würde alle Seiten profitieren, sagt Haid. Zumal die einen ihre bei ihnen vorliegenden Daten monetarisieren könnten, während sich bei den anderen durch einen bequemen Zugriff Kosten und Effizienz optimieren ließen. Und da Caruso als Vermittler zwischen den Parteien natürlich auch profitiert, spricht er letztlich von eine Win-win-win-Situation. christian.marx@reifenpresse.de [caption id="attachment_131477" align="aligncenter" width="580"] Die TecAlliance GmbH ist neben Telematikdienstleistern wie Bosch, Continental oder ZF und Automobilherstellern wie BMW eines der ersten Unternehmen, das Daten bzw. ihre Repair-and-Maintenance-Informationen (RMI) auf Caruso bereitstellt[/caption]

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Verantwortung übernehmen: Gitis UVP-Ansatz beim B2C-Onlinereifenhandel

Verantwortung übernehmen: Gitis UVP-Ansatz beim B2C-Onlinereifenhandel

Donnerstag, 9. November 2017 | 0 Kommentare

In anderen Märkten bzw. vor allem in den USA haben andere Hersteller wie Goodyear oder BFGoodrich bzw. Michelin schon erste Schritte gewagt, ihre Reifen mittels eines eigenen Webshops in Richtung Endverbraucher – also Business to Consumer (B2C) – zu vermarkten. Mit Giti Tire ist in hiesiger Region bzw. in Europa und ganz speziell in Deutschland ein erstes Unternehmen an den Start gegangen mit einem solchen Direktvertrieb. Seit dem Frühjahr können Verbraucher unter http://shop.giti.de jedenfalls die Produkte des in Singapur ansässigen Herstellers mit Reifenwerken in China, Indonesien und den USA käuflich erwerben. Das dahinter stehende Konzept richte sich aber nicht gegen den Handel, erklärt Tobias Stöckmann, General Manager der Giti Tire Deutschland GmbH. Vielmehr sei das Ganze Ausdruck dessen, dass man als Hersteller ganz bewusst Verantwortung rund um die Vermarktung der eigenen Produkte im Markt übernehme, indem deren „Verschleudern“ im Online- wie im Offlinehandel eine Art Riegel vorgeschoben wird. „Mit dem Handel gemeinsam werden wir wachsen“, ist sich Stöckmann sicher. Die Zauberformel hinter alldem heißt demnach UVP, was bekanntermaßen für unverbindliche Preisempfehlung steht, in Kombination mit deren konsequenter Durchsetzung im Markt. christian.marx@reifenpresse.de

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Huber-Übernahme durch Evonik abgeschlossen

Huber-Übernahme durch Evonik abgeschlossen

Montag, 4. September 2017 | 0 Kommentare

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Rußabsatz in Richtung Kautschukindustrie ist bei Orion rückläufig

Rußabsatz in Richtung Kautschukindustrie ist bei Orion rückläufig

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

Orion Engineered Carbons hat seine Unternehmenskennzahlen für das zweite Quartal 2017 vorgelegt. Demnach hat der Zulieferer, der vor allem die Kautschukindustrie mit Rußen beliefert, sowohl hinsichtlich seines Umsatzes als auch in Bezug auf sein EBITDA und den Nettogewinn im Vergleich zu denselben drei Monaten 2016 zulegen können um 20,7 Prozent auf 299,3 Millionen Euro (Umsatz) respektive immerhin noch 1,2 Prozent auf 58,4 Millionen Euro (EBITDA) bzw. 1,8 Prozent auf 16,8 Millionen Euro (Nettogewinn). Hinsichtlich des Absatzes musste allerdings ein 8,8-prozentiges Minus auf knapp 267 Kilotonnen Ruß verbucht werden. Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte sieht Chief Executive Officer Jack Clem eine relativ stabile bis leicht verbesserte Liefer- bzw. Nachfragedynamik für die Specialty- wie die Kautschuksparte des Zulieferers. Insofern rechnet man aus Gesamtjahressicht weiterhin mit einem bereinigten EBITDA zwischen 220 und 240 Millionen Euro. cm

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Vergangenes Jahr wohl kein gutes für Goodyear Dunlop in Großbritannien

Donnerstag, 6. Juli 2017 | 0 Kommentare

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Banner Batterien verkauft 4,5 Millionen Starterbatterien

Banner Batterien verkauft 4,5 Millionen Starterbatterien

Mittwoch, 14. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Zuversicht bei Lanxess, 2017 bestes Ergebnis der Konzerngeschichte zu erreichen

Montag, 15. Mai 2017 | 0 Kommentare

Basierend auf einer positiven Geschäftsentwicklung im ersten Quartal dieses Jahres, geht der Spezialchemiekonzern Lanxess davon aus, 2017 das beste Ergebnis der Konzerngeschichte erreichen zu können. Von Januar bis März erzielte man demnach einen Umsatz in Höhe von rund 2,4 Milliarden Euro, was einem 25-prozentigen Zuwachs gegenüber demselben Zeitraum 2016 entspricht. Das EBITDA vor Sondereinflüssen legte ebenfalls um 25 Prozent auf nunmehr 328 Millionen Euro zu, sodass sich daraus eine EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen von 13,7 Prozent errechnet. Das Konzernergebnis konnte während der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres demnach um 47 Prozent auf 78 Millionen Euro verbessert werden, und es wird eine „positive Mengenentwicklung in allen Segmenten“ berichtet. Das gilt nicht zuletzt für den Geschäftsbereich Arlanxeo, in dem die Aktivitäten in Bezug auf Synthesekautschuk über das Joint Venture mit Saudi Aramco geführt werden. Vor diesem Hintergrund geht das Unternehmen für den Gesamtkonzern von einer Steigerung seines EBITDA vor Sondereinflüssen auf irgendwo zwischen gut 1,2 und 1,3 Milliarden Euro aus. Das wäre eine neue Bestmarke – sein mit rund 1,2 Milliarden Euro bislang höchstes operatives Ergebnis erreichte Lanxess 2012. cm

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