Tag: Ganzjahresreifen

AutoScout24-Auszeichnung für die Secura Reifenservice GmbH

AutoScout24-Auszeichnung für die Secura Reifenservice GmbH

Freitag, 12. Januar 2018 | 0 Kommentare

Dank der Idealbewertung mit fünf von fünf Sternen durch die AutoScout24-Nutzer kann sich die dem Premio-Konzept der Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) angehörende Secura Reifenservice GmbH (Bielefeld) über den Titel als eine der Topwerkstätten 2017 freuen bzw. darüber, zu den bestbewerteten Werkstätten innerhalb des Portals in Deutschland zu zählen. Die User sollen Premio Secura exzellente Leistung und Kundenorientierung bescheinigt haben. „Für uns ist das eine erneute Bestätigung, mit unserer klaren Fokussierung auf Ehrlichkeit, Qualität und Service auf dem richtigen Weg zu sein“, sagt Geschäftsführer Hans Behle. Zumal das Unternehmen im vergangenen Frühjahr schon als „Wachstumschampion“ gewürdigt worden war. „Die Topbewertung für unseren Werkstattservice spornt uns zum Start ins neue Jahr zusätzlich an“, freuen sich Johann Lepp als Filialleiter in Bielefeld und Kfz-Meister Jürgen Kühl stellvertretend für die ganze Mannschaft. Dieses Jahr will das Unternehmen eigenen Worten zufolge unter anderem die Themen E-Mobilität sowie neue und weiterentwickelte Techniken rund um Sicherheitsaspekte und Fahrassistenzsysteme in den Fahrzeugen in den Fokus rücken. Als große Herausforderung im Reifenservice werden zudem die sich ändernden Gewohnheiten der Autofahrer mit Blick auf Ganzjahresreifen anstelle einer saisonal angepasste Bereifung mit Winter- und Sommerreifen gesehen. Gleichwohl blickt Behle durchaus zufrieden auf das abgelaufene Jahr zurück und zugleich optimistisch in die Zukunft. cm

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Michelin führt nun auch einen Agilis CrossClimate für LLkws ein

Michelin führt nun auch einen Agilis CrossClimate für LLkws ein

Freitag, 12. Januar 2018 | 0 Kommentare

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In den Niederlanden werden mehr Ganzjahresreifen und größere Zollgrößen verkauft

In den Niederlanden werden mehr Ganzjahresreifen und größere Zollgrößen verkauft

Mittwoch, 3. Januar 2018 | 0 Kommentare

Laut den Zahlen des niederländischen Forschungsbüros GfK ist in den Niederlanden der Absatz von Sommerreifen in den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 gegenüber 2016 gesunken. Der Marktanteil der Sommerpneus betrage jetzt nur noch 71,1 Prozent (in 2016 waren es 72,7 Prozent). Im gleichen Zeitraum habe der Anteil der verkauften Ganzjahresreifen zugenommen. Insgesamt seien 14,7 Prozent der verkauften Reifen Allwetterpneus gewesen.

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(K)Ein dickes Ende im Reifenjahr 2017

(K)Ein dickes Ende im Reifenjahr 2017

Freitag, 22. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Dass die letzten Monate eines Jahres über die Winterumrüstung der Reifenbranche das gewissermaßen das „Sahnehäubchen“ im Geschäftsjahr beschert haben, ist schon gefühlt schon eine Ewigkeit her. Der Absatz am Pkw-Winterreifen ist in den zurückliegenden vier bis fünf Jahren tendenziell eher rückläufig gewesen, wie auch insgesamt die Nachfrage nach Pkw-Reifen eher zurückging. Und so wie es Stand Ende November aussieht, scheint 2017 ebenfalls keine Trendwende zu bringen: Ein dicke Endes scheint wieder einmal auszubleiben oder kommt – je nach Sichtweise – gerade deshalb auf die Branche zu. Zumal sich der Markt ungeachtet der positiven Entwicklung in einzelnen Teilsegmenten wie bei den Pkw-Ganzjahresreifen oder den Offroad-/SUV-Reifen insgesamt einmal mehr schwächer als im Jahr davor erweist. Dabei nehmen sich Sell-in (Absatz Industrie an Handel) und Sell-out (Absatz Handel an Verbraucher) nicht allzu viel. Hier wie dort herrschen überwiegend rote Zahlen vor, was die gelieferten bzw. verkauften Stückzahlen angeht. Die Prognose vor Jahresfrist, wonach „bestenfalls Stagnation“ für 2017 erwartet wurde, scheint sich damit insofern wohl zu bewahrheiten. christian.marx@reifenpresse.de

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„Status Allclimate“ für SUVs ergänzt Van den Bans Gripmax-Programm

„Status Allclimate“ für SUVs ergänzt Van den Bans Gripmax-Programm

Dienstag, 19. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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Nokian-Studie: Fast jeder zweite Franzose ist mit den falschen Reifen unterwegs

Nokian-Studie: Fast jeder zweite Franzose ist mit den falschen Reifen unterwegs

Freitag, 15. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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NRZ schaut sich um: Ein Drittel der Autofahrer in Stade ist mit Ganzjahresreifen unterwegs 

NRZ schaut sich um: Ein Drittel der Autofahrer in Stade ist mit Ganzjahresreifen unterwegs 

Donnerstag, 14. Dezember 2017 | 0 Kommentare

„Ich gehe auf Nummer sicher und habe ab Mitte Oktober Winterreifen auf meinem Auto drauf“, sagt ein etwa 60-jähriger Mann und steigt in seinen Mercedes, der mit „WinterContact-TS- 850“-Reifen von Continental ausgestattet ist. Seit Sonntag liegt in der norddeutschen Kleinstadt Stade Schnee. Die NEUE REIFENZEITUNG war an ihrem Verlagssitz unterwegs und hat sich bei nasskaltem Winterwetter die Reifen auf den Autos angeguckt. Insgesamt wurden 162 Autos auf zwei großen Parkplätzen in Stade genauer angeschaut. Das natürlich nicht ganz repräsentative Ergebnis: 108 Autos waren mit Winterreifen bestückt, 53 mit Ganzjahresreifen und ein Auto mit Sommerreifen.

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„Verstehen, was Autofahrer brauchen“ – NRZ-Interview mit Michelin-CEO Senard zu Allwetterreifen

„Verstehen, was Autofahrer brauchen“ – NRZ-Interview mit Michelin-CEO Senard zu Allwetterreifen

Freitag, 8. Dezember 2017 | 1 Kommentar

In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung betont Michelin-CEO Jean-Dominique Senard, die meisten Autofahrer in Deutschland bräuchten keine Winterreifen, stattdessen wären Allwetterreifen ausreichend. Der Aufschrei in der auf eine starke Saisonalität ausgelegten deutschen Reifenbranche fiel daraufhin entsprechend laut aus. In einem Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG konkretisierte der Michelin-Chef seine Aussagen und befand, die Interessen und Ziele des Herstellers und der Reifenhändler in Deutschland seien nicht verschieden. „Unser Grundanliegen besteht darin, die Bedürfnisse des Verbrauchers zu erfüllen. Das haben wir mit den Reifenhändlern gemein.“ Und es gehe auch nicht darum, den deutschen Markt zu ändern; jeder müsse aber für einen bestehenden Bedarf eine gute Lösung anbieten. NEUE REIFENZEITUNG: Herr Senard, Sie sagen, dass die meisten Deutschen keine Winterreifen brauchen, stattdessen sind Allwetterreifen – namentlich ihr CrossClimate – eine ausgezeichnete Alternative. Viele deutsche Händler sind nicht dieser Meinung. Warum glauben Sie, dass sie sich täuschen? Jean-Dominique Senard: Um dem Bedarf der Autofahrer gerecht werden zu können, muss man wissen, wie sie ihre Fahrzeuge nutzen. Nur so kann man ihnen einen Reifen anbieten, der ihrem Bedarf gerecht wird und ihre Sicherheit gewährleistet. 61 Prozent der europäischen Autofahrer fahren das ganze Jahr über mit den gleichen Reifen. In Deutschland sind es 24 Prozent. Das führt zu einem Sicherheitsproblem auf der Straße, denn in vielen Fällen sind die Reifen für die jeweilige Jahreszeit ungeeignet. Das zeigt, dass sich zahlreiche Autofahrer nicht mit saisongerechten Reifen ausstatten wollen oder können. Der Michelin CrossClimate + ist für diese Autofahrer genau die richtige Lösung. Es handelt sich um einen Reifen für alle Wetterlagen, der mit der 3PMSF-Winterreifenkennung auch langfristig ausgezeichnete Performance bringt, d.h. auch wenn er halb oder stärker abgefahren ist. Das hat ein einschlägiges Magazin in Deutschland gerade bestätigt. Und genau an diese Verbrauchermehrheit in Europa wende ich mich. Gleichzeitig stellen wir fest, dass der Markt der Allwetterreifen jährlich um über 20 Prozent ansteigt und inzwischen über zehn Prozent des deutschen Marktes ausmacht. Andere Autofahrer wiederum ziehen es vor, ihre Bereifung auf die Jahreszeit abzustimmen. Das ist auch gut so. Für sie bieten wir als Winterbereifung unsere Reihe Alpin an. Wir werden 2018 einen neuen Reifen mit noch besseren Sicherheitsleistungen auf den Markt bringen. Ich will damit sagen, dass es nicht um einen Gegenüberstellung der Angebote geht. Es geht darum, zu verstehen, was die Autofahrer brauchen um ihnen zusammen mit der Reifendistribution die beste Lösung vorzuschlagen. [stextbox id="info"]Lesen Sie dazu auch: „Winterreifen-Company“ Conti: Kerndisziplin verteidigen/Ganzjahresreifen nicht promoten | Donnerstag, 7. Dezember 2017[/stextbox]

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„Winterreifen-Company“ Conti: Kerndisziplin verteidigen/Ganzjahresreifen nicht promoten

„Winterreifen-Company“ Conti: Kerndisziplin verteidigen/Ganzjahresreifen nicht promoten

Donnerstag, 7. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Dass Continental über die Aussagen von Jean-Dominique Senard, in Deutschland würden den meisten Autofahrern Ganzjahresreifen statt eines saisonalen Wechsels genügen, nicht gerade erfreut ist, dürfte klar sein. Zumal der Michelin-Chef in einem Zeitungsinterview im selben Atemzug zwar vorrangig den dem so bezeichneten „Billigreifensegment“ zuzuordnenden Herstellern vorgeworfen hat, Produkte auf den Markt zu bringen, die nach „kurzer Zeit kaputt“ sind bzw. schneller ihre Leistungseigenschaften verlieren, dabei jedoch der Name seines deutschen Konkurrenten sowie der Bridgestones nicht gänzlich unerwähnt blieb. Derlei hat man im Conti-Konzern sehr wohl zur Kenntnis genommen, ohne sich jedoch genötigt zu fühlen, darauf direkt antworten zu wollen oder müssen, wie Nikolai Setzer als im dortigen Vorstand für die Reifensparte Verantwortlicher im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erklärt. „Da sind wir typisch norddeutsch zurückhaltend“, sagt er. Gleichwohl macht er deutlich, dass Continental nach wie vor keinen Grund dafür sieht, von seiner Empfehlung „Sommerreifen im Sommer – Winterreifen im Winter“ abzurücken. Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass das Unternehmen seit dem Frühjahr mit dem „AllSeasonContact“ nach langem Zögern nun selbst ein Produkt seiner Hauptmarke für das Segment Ganzjahresreifen in petto hat, obwohl man sich doch eigentlich als „Winterreifen-Company“ sieht. „Winterreifen sind eine unserer Kerndisziplinen. Und diese Position werden wir verteidigen“, macht Setzer unmissverständlich deutlich. christian.marx@reifenpresse.de [stextbox id="info"]Lesen Sie hierzu auch: „Verstehen, was Autofahrer brauchen“ – NRZ-Interview mit Michelin-CEO Senard zu Allwetterreifen | Freitag, 8. Dezember 2017[/stextbox]

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Mantraartige BRV-Argumentation gegen „Kompromiss zweier Kompromisse“

Mantraartige BRV-Argumentation gegen „Kompromiss zweier Kompromisse“

Donnerstag, 7. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) fordert „mehr Sachlichkeit in puncto Ganzjahresreifen“ im Nachgang zu dem unlängst in einer großen deutschen Sonntagszeitung veröffentlichten Interview mit Michelin-Chef Jean-Dominque Senard. Darin hatte er die Auffassung vertreten, den meisten Autofahrern in Deutschland genügten Allwetterreifen – ein saisonaler Wechsel zwischen Sommer- und Winterreifen sei mithin nicht unbedingt erforderlich. Der BRV vertritt bekanntlich eine andere Meinung und hat aus aktuellem Anlass seinen diesbezüglichen Argumenten noch einmal Nachdruck verhelfen wollen. „Vorweg sollte festgehalten werden, dass der BRV kein Gegner der Ganzjahresreifen ist. Aber im Gegensatz zur Darstellung von Michelin brauchen wir in Deutschland sehr wohl Winterreifen“, meint Verbandsgeschäftsführer Yorick M. Lowin. In diesem Zusammenhang wird einerseits mit dem Thema Sicherheit argumentiert, vor allem aber auch mit dem Laufleistungs- bzw. Kostenaspekt. „Nach unseren Erfahrungen – und bis dato unwidersprochen – haben Ganzjahresreifen im Vergleich zum kombinierten Einsatz von Sommerreifen im Sommer und Winterreifen im Winter eine geringere Laufleistung von bis zu 30 Prozent“, so BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler. Ungeachtet einer entsprechenden Auswertung von AutoBild-Tests von Sommer-, Winter- und Ganzjahresreifen identischer Marken in der Größe 205/55 R16 durch die NEUE REIFENZEITUNG meint die Branchenvertretung jedenfalls nach wie vor, kein Sparpotenzial durch Wegfall von Umrüst- und Einlagerungskosten für den zweiten Reifensatz durch den Einsatz von Allwetterreifen erkennen zu können. christian.marx@reifenpresse.de

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