Tag: Forschung und Entwicklung

Gewinnwarnung: Schaeffler senkt Ergebnisprognose für 2017

Gewinnwarnung: Schaeffler senkt Ergebnisprognose für 2017

Mittwoch, 28. Juni 2017 | 0 Kommentare

Die Schaeffler AG hat aufgrund einer im Vorjahresvergleich deutlich schwächeren Ergebnisentwicklung im zweiten Quartal ihre Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2017 von bisher zwölf bis 13 Prozent EBIT-Marge vor Sondereffekten auf elf bis zwölf Prozent gesenkt. Gleichzeitig wird Free-Cashflow-Erwartung um 100 Millionen auf etwa 500 Millionen Euro zurückgenommen. Ungeachtet dessen hat die Schaeffler AG ihre Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2017 allerdings bestätigt. Das heißt, dass weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum irgendwo zwischen vier und fünf Prozent gerechnet wird. Die Gruppe will im Rahmen einer Vorabveröffentlichung Mitte Juli über die vorläufigen Ergebnisse des ersten Halbjahres berichten und rechnet aus heutiger Sicht mit einem rund vierprozentigen Umsatzwachstum bei einer EBIT-Marge von elf Prozent. cm

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Sensor kann vor zu geringer Profiltiefe warnen

Sensor kann vor zu geringer Profiltiefe warnen

Dienstag, 27. Juni 2017 | 0 Kommentare

An der Duke University in Durham (North Carolina/USA) arbeiten Elektroingenieure an einem kostengünstigen Sensor zur Überwachung von Materialstärken unter anderem, aber nicht nur in der Automobilindustrie. Ein Anwendungsszenario ist die Messung der Profiltiefe von Fahrzeugreifen. In Zusammenarbeit mit der Fetch Automotive Design Group haben die Forscher einen auf der Technologie von Kohlenstoffnanoröhren basierenden Sensor entwickelt, der auf flexible Oberflächen gedruckt und damit auch in Reifen integriert werden können soll, um dann im Falle eines Falles zu warnen, wenn die Dicke des Gummis zwischen Sensor und Straße zu gering wird. „Angesichts der ganzen Technologie und Sensoren in heutigen Autos ist es doch irgendwie verrückt, dass nahezu keine Daten rund um die einzige Fahrzeugkomponente gesammelt werden, die als einzige tatsächlich in Kontakt mit der Straße kommt“, verspricht sich Aaron Franklin, Associate Professor Electrical & Computer Engineering an der Universität, davon vor allem einen Beitrag zu mehr Fahrsicherheit. cm [caption id="attachment_128072" align="aligncenter" width="580"] Der Profitiefensensor wird im inneren des Reifen angebracht und über seine beiden sehr dicht beieinanderliegenden Elektroden sollen die von der Material-/Laufflächendicke abhängigen Interferenzen des zwischen ihnen bestehenden elektrischen Feldes gemessen bzw. analysiert werden können[/caption]

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Auch deutsches Team bei der WSC auf Bridgestone-Reifen

Auch deutsches Team bei der WSC auf Bridgestone-Reifen

Donnerstag, 22. Juni 2017 | 0 Kommentare

Als Bridgestone vor Kurzem seine Reifen vom Typ „Ecopia with Ologic“ präsentierte, die man den Teams zur Verfügung stellt, die bei der vom Konzern gesponserten World Solar Challenge an den Start gehen, war darunter noch keines aus Deutschland. Doch wie der Reifenhersteller jetzt berichtet, wird auch das Studententeam „SolarCar“ von der Hochschule Bochum auf seine Reifen vertrauen bei dem Wettbewerb von Solarfahrzeugen, der die Teilnehmer vom 8. bis zum 15. Oktober dieses Jahres auf einer 3.000 Kilometer langen Strecke einmal quer durch Australien führen wird. Das Rennen wurde 1987 ins Leben gerufen – seither messen sich alle zwei Jahre dabei Teams aus der ganzen Welt. Und auch die Bochumer setzen dabei nun also auf die speziellen Bridgestone-Reifen. „Die Reifen von Bridgestone ermöglichen uns, bei der Rollreibung 20 Prozent Energie einzusparen. Dank Bridgestone haben wir die Möglichkeit, ganz vorne um den Sieg mitzufahren“, meint Carina Heyer, die zusammen mit Max Ringel die studentische Teamleitung des „SolarCar“-Teams übernimmt. „Für Bridgestone ist die Zusammenarbeit mit dem ‚SolarCar‘-Team die ideale Möglichkeit, uns für eine Zukunft mit nachhaltiger Mobilität einzusetzen. Zudem können wir so Zukunftsversionen von Autos über eine weite Distanz unter schwersten Bedingungen testen“, erklärt Robert Sauermann, Consumer Product Manager bei Bridgestone. Für Ringel spiegelt sich die Arbeit des Hochschulteams zudem in der aktuellen Kommunikationskampagne des Reifenherstellers „Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt“ wider. „Wir schaffen es durch unseren Team-Spirit, Hindernisse zu überwinden, und wollen mithilfe der Bridgestone-Reifen die World Solar Challenge gewinnen“, meint er. cm

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Sag’ niemals nie – Pirelli könnte sich MotoGP-Engagement vorstellen

Dienstag, 20. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Seit 80 Jahren Synthesekautschukproduktion in Schkopau – Jubiläum

Seit 80 Jahren Synthesekautschukproduktion in Schkopau – Jubiläum

Donnerstag, 15. Juni 2017 | 0 Kommentare

Trinseo – Anbieter von Materiallösungen und Hersteller für Kunststoffe, Latexbindemittel und Synthesekautschuk – hat das 80. Jubiläum der Synthesekautschukproduktion an seinem Standort Schkopau (Sachsen-Anhalt) gefeiert. Zumal nach Unternehmensangaben dort die Herstellung von Synthesekautschuk „ihren Anfang nahm und der damit impulsgebend für dessen weltweite Nutzung war“. Mit einer Veranstaltung im Schlosshotel nahe des Produktionsstandortes, zu der Trinseo neben den Mitarbeitern lokale Partner sowie Vertreter der Politik eingeladen hatte, sollte allen gedankt werden, deren Einsatz zum Erfolg des Werkes beigetragen hat und weiter beiträgt. Zumal vor Ort beispielsweise eine Pilotanlage vor der Fertigstellung steht, die ihren Betrieb zum vierten Quartal 2017 aufnimmt und die Zeit zwischen Produktentwicklung und industrieller Nutzung weiter verkürzen helfen soll. Mit einer zusätzlichen, für 2018 geplanten Kapazitätserweiterungen für Solution-Styrene-Butadiene-Kautschuk (SSBR) will das Unternehmen seine Produktion am Standort Schkopau um 50 Kilotonnen steigern und im globalen Maßstab das Gesamtvolumen der SSBR-Produktion des Unternehmens um 33 Prozent anheben. Das sei eine direkte Reaktion auf die Kundennachfrage und entsprech den globalen Nachhaltigkeitstrends, heißt es vonseiten des Unternehmens, dessen Produkte zum größten Teil an die Reifenindustrie geliefert werden. Denn Synthesekautschuk kann dazu beitragen, den Rollwiderstand und damit die Kraftstoffeffizienz von Reifen zu verbessern bei gleichzeitig optimierten Nässeeigenschaften. cm

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Michelin eröffnet Forschungs- und Entwicklungszentrum im indischen Manesar

Michelin eröffnet Forschungs- und Entwicklungszentrum im indischen Manesar

Mittwoch, 14. Juni 2017 | 0 Kommentare

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„Jedem Fahrer seinen Reifen“ ist 2017 das Dunlop-Motto im Motorradsegment

Dienstag, 13. Juni 2017 | 0 Kommentare

Bei der Entwicklung von Motorradreifen für das Hypersportsegment verfährt die Marke Dunlop eigenen Worten zufolge in der Saison 2017 nach der Devise „Jedem Fahrer seinen Reifen“. Das erklärt auch, warum man für dieses Jahr gleich drei neue Produkte für entsprechende Maschinen vorgestellt hat. Denn nach dem „D212 GP Racer” und dem „SportSmart² Max“ hat man in Form des „D213 GP Pro” gerade noch ein weiteres neues Modell nachgelegt. Schließlich verzeichne das Hypersportsegment nach wie vor Wachstum, und erst vor Kurzem hätten mehrere Hersteller stark spezialisierte neue Sportmodelle und Superbikes präsentiert, erklärt Andy Marfleet, Marketingmanager von Dunlop Motorcycle Europe. Dies wurde seitens der Reifenmarke offenbar zum Anlass genommen, das eigene Angebot an Motorradreifen basierend auf entsprechenden Marktforschungsergebnissen künftig stärker an den differenzierten Anforderungen der verschiedenen Käufergruppen auszurichten. „Diese Herangehensweise war darauf ausgerichtet, besser mit den Kunden zu kommunizieren und zugleich sicherzustellen, dass unser neues Portfolio optimal auf aktuelle und künftige Trends ausgerichtet ist, statt lediglich unsere vorhandenen Produkte weiterzuentwickeln“, verdeutlicht Marfleet den hinter alldem stehenden Dunlop-Gedankenansatz im Motorradreifengeschäft. cm

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Continental nimmt Bauarbeiter für neues China-F&E-Zentraum auf

Dienstag, 13. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Gelaserte Dunlop-Motorradreifen für Custom-Maschine

Gelaserte Dunlop-Motorradreifen für Custom-Maschine

Donnerstag, 8. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Personelle Veränderungen im Management von Contis Reifendivision

Personelle Veränderungen im Management von Contis Reifendivision

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare

Nach 47 Jahren in Diensten des Unternehmens verabschiedet sich Burkhardt Köller (65) – Leiter Finanzen und Controlling der Division Reifen der Continental AG sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Continental Reifen Deutschland GmbH – mit Wirkung zum 1. Juni in den Ruhestand. Gleichzeitig damit tritt Dr. Heinrich Exeler (59), bisher Leiter Controlling des Geschäftsbereiches Erstausrüstung Pkw-Reifen weltweit sowie Forschung und Entwicklung für Pkw-Reifen, seine Nachfolge an. „Er hat seine Kompetenz in mehrere Continental-Divisionen und dabei wiederum in verschiedene Geschäftsbereiche und Funktionen eingebracht“, würdigt Nikolai Setzer, Mitglied im Vorstand der Continental AG sowie Leiter des Konzerneinkaufes und der Division Reifen, den seit seinem Eintritt im April 1970 herausragenden Einsatz Köllers sowie seine persönlichen Beiträge als Manager in verschiedenen Positionen zum Konzernerfolg. Exeler wird im Rahmen seiner neuen Aufgaben direkt an Setzer berichten sowie funktional an Wolfgang Schäfer, der im Vorstand der Continental AG für Finanzen, Controlling, Compliance, Recht und IT zuständig ist. Köllers Nachfolger gehört bereits seit 24 Jahren zum Managementteam der Division Reifen und ihm wird ein breiter Erfahrungsschatz sowohl im Erstausrüstungs- als auch Ersatzgeschäft für Pkw-Reifen bescheinigt. cm

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