Tag: Flottengeschäft

Goodyear stellt neue Benchmark-Lkw-Reifen vor

Goodyear stellt neue Benchmark-Lkw-Reifen vor

Dienstag, 17. September 2013 | 0 Kommentare

Bei Goodyear haben Flottenbetreiber künftig die Wahl: Wollen sie einen Reifen, dessen Eigenschaften auf Laufleistung hin optimiert ist, oder einen, der auf Rollwiderstand hin optimiert ist – und dabei in der jeweils anderen Disziplin sowie bei zahlreichen weiteren Kriterien ebenfalls eine ausgewogene Leistung liefert? Im Rahmen einer Weltpremiere zeigte der Reifenhersteller jetzt erstmals seine beiden neuen Lkw-Reifenfamilien KMax und FuelMax und bringt diese mit einem Versprechen an den Markt, die sie für Flottenbetreiber zur ersten Wahl machen soll. Während der neue KMax im Vergleich zu seinem Vorgänger bis zu 35 Prozent mehr Laufleistung bietet, kommt der FuelMax beim Rollwiderstand auf eine Verbesserung von bis zu zehn Prozent gegenüber seinem Vorgänger. Und wie Goodyear nun bei der Weltpremiere zeigte, bilden beide Reifenfamilien neue Benchmarks in ihren jeweiligen Segmenten.

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Spritsparrechner für Flotten von Lanxess

Spritsparrechner für Flotten von Lanxess

Mittwoch, 28. August 2013 | 0 Kommentare

Der Synthesekautschukhersteller und Zulieferer der Reifenindustrie Lanxess unterstützt Fuhrparkmanager, den Treibstoffverbrauch ihrer Fahrzeuge effizient zu senken und so die Betriebskosten zu reduzieren. Mit dem „Lanxess Fahrzeugflotten-Rechner“ stellt das Unternehmen ab sofort ein speziell für Flotten konzipiertes Kalkulationsprogramm zum Spritsparen zur Verfügung. .

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Kooperation von G.A.S. und Reifen Lorenz

Kooperation von G.A.S. und Reifen Lorenz

Donnerstag, 8. August 2013 | 0 Kommentare

Ab sofort kooperiert Reifen Lorenz (Lauf) mit den Spezialisten im Bereich Flotten-, Unfall- und Instandhaltungsmanagement Global Automotive Service (G.A.S., die Servicegesellschaft der Coparts Autoteile GmbH). Die Reifen-Lorenz-Betriebe sind nun Bestandteil des bundesweiten G.A.S.-Netzwerks freier Kfz-Meister-Werkstätten. .

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Infos und Abenteuer beim „ATU Fuhrpark-Treff“

Infos und Abenteuer beim „ATU Fuhrpark-Treff“

Mittwoch, 31. Juli 2013 | 0 Kommentare

Infoveranstaltung mit Spaßfaktor: Der „ATU Fuhrpark-Treff“ ist eine feste Institution im Flottenbereich. Bereits zum elften Mal fand jetzt die vom Unternehmen aus Weiden (Oberpfalz) organisierte Diskussions- und Netzwerkplattform statt. Über 50 Fuhrparkleiter aus den verschiedensten Branchen nahmen an der Diskussionsrunde teil. Als Veranstaltungsort wurde dieses Mal das Land Rover Experience Center in Wülfrath ausgewählt. Dort hatten die Fuhrparkverantwortlichen Gelegenheit zur Wissenserweiterung und zum gegenseitigen Austausch. .

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Mobilitätsanbieter „Michelin solutions“

Mobilitätsanbieter „Michelin solutions“

Donnerstag, 11. Juli 2013 | 0 Kommentare

Die unlängst erfolgte europäische Markteinführung der bereits 2012 gegründeten „Michelin solutions“ (2014 und 2015 sollen Nord- und Südamerika sowie China folgen) ist das Ergebnis eines langjährigen Veränderungsprozesses, den zwei große Trends ausgelöst haben: – Die Geschäftskunden – in erster Linie Fuhrparkmanager – müssen sich mit einem besonders wettbewerbsintensiven Umfeld auseinandersetzen. Sie sind daher ständig auf der Suche nach alltagstauglichen, zuverlässigen und langfristigen Lösungen, die ihr Tagesgeschäft erleichtern und die Wirtschaftlichkeit ihrer Unternehmen erhöhen. – Damit die Michelin-Kunden den größtmöglichen Nutzen aus den Reifen des Herstellers ziehen können, sollen sie mit einem erstklassigen Service unterstützt werden.

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Goodyear Dunlop führt DACH-Cluster auch im Flottengeschäft ein

Goodyear Dunlop führt DACH-Cluster auch im Flottengeschäft ein

Donnerstag, 11. Juli 2013 | 0 Kommentare

Fuhrparkmanagement- und Leasinggesellschaften verstärken zunehmend ihre internationale Ausrichtung. Um diesem dynamischen Marktumfeld gerecht zu werden, bündelt die Goodyear-Dunlop-Gruppe das Flottengeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum 1. Juli 2013 unter dem Dach der GDHS-Tochtergesellschaft 4Fleet Group GmbH in Köln. “Ziel ist es, damit das Netzwerk der Reifenfachhandelsbetriebe und des Serviceangebots für die Fuhrparks und Leasinggesellschaften in den Ländern, die die gleiche Reifensaisonalität haben und sogenannte Winterreifenländer sind, weiter auszubauen”, heißt es dazu in einer Mitteilung. Die 4Fleet Group zählt mit einem Netzwerk von 1.120 Servicestationen in den drei Ländern bereits heute zu den führenden Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Reifenmanagements. Zu den Angeboten zählen unter anderem die mobile Reifenmontage vor Ort, das sogenannte “Mobile Fitting”, und das Rahmenabkommen im Bereich Autoservice. “Hier setzt das Unternehmen mit seinen Prozessen zu Onlineabrechnung und Onlineautorisierung, einem Online-Komplettradkonfigurator für Fuhrparks sowie mit einer neuen mobilen Website, die den Fahrern die nächste Werkstatt anzeigt, Marktstandards”, heißt es dazu weiter. Mehr dazu erfragen Sie hier.

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Goodyear Dunlop führt DACH-Cluster auch im Flottengeschäft ein

Goodyear Dunlop führt DACH-Cluster auch im Flottengeschäft ein

Donnerstag, 11. Juli 2013 | 0 Kommentare

Fuhrparkmanagement- und Leasinggesellschaften verstärken zunehmend ihre internationale Ausrichtung. Um diesem dynamischen Marktumfeld gerecht zu werden, bündelt die Goodyear-Dunlop-Gruppe das Flottengeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum 1. Juli 2013 unter dem Dach der GDHS-Tochtergesellschaft 4Fleet Group GmbH in Köln. „Ziel ist es, damit das Netzwerk der Reifenfachhandelsbetriebe und des Serviceangebots für die Fuhrparks und Leasinggesellschaften in den Ländern, die die gleiche Reifensaisonalität haben und sogenannte Winterreifenländer sind, weiter auszubauen“, heißt es dazu in einer Mitteilung. Die 4Fleet Group zählt mit einem Netzwerk von 1.120 Servicestationen in den drei Ländern bereits heute zu den führenden Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Reifenmanagements. Zu den Angeboten zählen unter anderem die mobile Reifenmontage vor Ort, das sogenannte „Mobile Fitting“, und das Rahmenabkommen im Bereich Autoservice. „Hier setzt das Unternehmen mit seinen Prozessen zu Onlineabrechnung und Onlineautorisierung, einem Online-Komplettradkonfigurator für Fuhrparks sowie mit einer neuen mobilen Website, die den Fahrern die nächste Werkstatt anzeigt, Marktstandards“, heißt es dazu weiter. .

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Kleine Firmen setzen beim Fahrzeugleasing zunehmend auf Kilometerverträge

Freitag, 5. Juli 2013 | 0 Kommentare

Nach Aussagen von Arval Deutschland ist bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern das Leasing schon lange Zeit die Nummer eins, wenn es um Finanzierungsmethoden rund um Kraftfahrzeuge geht. Gemäß des aktuellen “CVO-Fuhrparkbarometers 2013”, für welches das Meinungsforschungsinstitut CSA im Auftrag des Corporate Vehicle Observatory (CVO) mehr als 3.650 Flottenentscheider in zwölf EU-Ländern (Deutschland: 300) rund um die Trends im Flottenmanagement befragt hat, ziehen nun aber auch die kleinen Unternehmen nach: Leasing mit Kilometervertrag werde bei ihnen immer beliebter, heißt es. Allein in den letzten zwei Jahren soll bei Firmen mit bis zu neun Mitarbeitern eine Zunahme des Fahrzeugleasings mit Kilometervertrag um sechs Prozent verzeichnet worden sein. Gegenwärtig finanzieren demnach 23 Prozent der Unternehmen bis zu neun Angestellten ihren Fuhrpark auf diese Art. Zum Vergleich wird eine Quote von 45 Prozent für Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern genannt und bei Firmen mit mehr als 1.000 Angestellten liege der Anteil bei 47 Prozent. Als Hauptgründe, die für Leasing mit Kilometerverträgen sprechen, haben die befragten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern monatliche Fixkosten (30 Prozent), Budgetkontrolle (17 Prozent) und ein ausgelagertes Restwertrisiko (13 Prozent) genannt. Dinge wie inkludierte Wartung, Beratung im Fuhrparkmanagement oder Outsourcing von Fuhrparkprozessen werden zwar mitunter genutzt, spielen derzeit aber offenbar noch eine untergeordnete Rolle. “Die Vorteile, die durch zusätzliche Serviceleistungen bei Leasing mit Kilometervertrag entstehen, werden von den Fuhrparkverantwortlichen häufig noch unterschätzt – denn auch technische Risiken lassen sich durch die Auslagerung von Wartung und Reifenservice minimieren. Die Inanspruchnahme einer integrierten externen Beratung ermöglicht darüber hinaus, die Prozesse im Fuhrpark zu optimieren.

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“Pneuscan” bei Eurowheel im Einsatz

Donnerstag, 4. Juli 2013 | 0 Kommentare

Die nach der Insolvenz des Vorgängerunternehmens unter dem Dach der Grenzebach-Guppe neu hervorgegangene Ventech Systems GmbH bietet mit Namen “Pneuscan” nach wie vor eine Technologie bzw. Anlagen an, mit deren Hilfe Reifendruck und die Profiltiefe von Fahrzeugen während der Überfahrt gemessen werden können. Das Reifenkontrollsystem hat das Unternehmen unlängst bei den Feierlichkeiten rund um die offizielle Eröffnung des Eurowheel-Zentrums für Lkw-Reifenhandel und Truck-Service den mehr als dazu nach Vorchdorf (Österreich) gekommenen 300 Gästen vorgestellt. Denn dort ist das System Ventech zufolge nun im Einsatz. Laut Anbieter können Fuhrparkbetreiber durch die Reifenkontrolle mittels “Pneuscan” eine Optimierung auf der Kostenseite realisieren. “Das moderne Analysegerät misst den Reifendruck und die Profiltiefe während der Überfahrt automatisch und ordnet diese dem einzelnen Fahrzeug dank Kennzeichenerkennung zu. Eine datenbankunterstützte Analysemethode bietet den einzelnen Flotten- und Servicemanagern optimale Möglichkeiten, die Daten der automatischen Reifenkontrolle zur Kosteneinsparung sowie zur Erhöhung der Sicherheit zu verwenden”, heißt es vonseiten der Ventech Systems GmbH. Beispiele von Kundeninstallationen hätten gezeigt, dass dadurch reifenbedingte Ausfälle um bis 90 Prozent reduziert werden können. Mit der Eurowheel-Eröffnung direkt an der Autobahn A1 im Zentrum zwischen Wien, Salzburg, Linz und Graz sollen laut Ventech nun jedenfalls die bis zu 8.

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Niederländischer Runderneuerer Roline setzt auf RFID-Technologie

Niederländischer Runderneuerer Roline setzt auf RFID-Technologie

Mittwoch, 26. Juni 2013 | 0 Kommentare

Der niederländische Runderneuerer Roline, der pro Woche etwa 550 Bus- und Lkw-Reifen zu einem neuen Leben verhilft, setzt bei seinen Produkten auf die RFID-Technologie. Das Kürzel steht für “Radio-Frequency Identification”, und dahinter verbergen sich sogenannte Tags bzw. elektronische Chips, auf denen Informationen gespeichert und die mit entsprechendem Equipment per Funk ausgelesen werden können. Damit ein von Roline runderneuerter Reifen identifiziert bzw. dessen Lebensweg dokumentiert werden kann, versieht das Unternehmen seine Produkte mit derartigen Tags, die dann beispielsweise Fuhrparkbetreibern den üblichen regelmäßigen Reifencheck erleichtern können. Aber auch Roline selbst profitiert eigenen Worten zufolge von dieser Technik, die von dem Motorola-Partner Ferm RFID Solutions implementiert wurde. Das ebenfalls in den Niederlanden beheimate Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit der italienischen Firma Smartres entsprechende Tags nach Art eines Pflasters entwickelt, die vor der Vulkanisation in den Reifen eingebracht werden. “Die RFID-Implementierung von Motorola und Ferm RFID Solutions gestattet es uns, jeden einzelnen Reifen von Beginn an bis zum Ende seines Lebens nachzuverfolgen. Die RFID-Label bzw. -Patches unterstützen uns außerdem stark in Sachen Lagerhaltung. War die Kontrolle des Lagerbestandes früher eine zeitaufwendige und für Fehler anfällige Angelegenheit, kann das Ganze heute akkurat innerhalb von Minuten abgewickelt werden, weil die Tags mithilfe von Motorola-Scannern selbst aus größerer Entfernung sicher ausgelesen werden können”, erklärt Roline-Projektmanager Hans Jorg. Zum Einsatz kommen dabei demnach Geräte des Typs “MC3190Z RFID”, welche die von ihnen ausgelesenen Daten direkt an das bei dem Rundneuerer verwendete ERP-System auf Basis von Mircrosofts “Dynamics NAV” übermitteln.

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