Tag: Europa

Großhändler Heuver bringt neue Marke im neuen Segment MPT-Agro-Industrie

Großhändler Heuver bringt neue Marke im neuen Segment MPT-Agro-Industrie

Montag, 27. März 2017 | 0 Kommentare

Durch die Verlagerung von Nutzungsanforderungen einerseits und die erweiterten Gebrauchsmöglichkeiten von Reifen andererseits ist man beim niederländischen Großhändler Heuver zu der Überzeugung gelangt, dass es an der Zeit ist, speziell eine Kategorie MPT-Agro-Industrie einzuführen für Reifen, die hinsichtlich ihrer Leistungen eine Schnittmenge bilden mit den in der Landwirtschaft und den bei Erdbewegungsmaschinen gefragten Eigenschaften. Damit soll es nicht zuletzt auch den Kunden einfacher gemacht werden, schneller die zu ihrem Bedarf passenden Profile zu finden. Die zukünftige Unterteilung des eigenen Produktangebotes in Lkw-Reifen, Landwirtschaftsreifen, EM-Reifen und eben MPT-Agro-Industrie-Reifen soll hier für mehr Klarheit sorgen. „Durch unsere intensiven Kundenkontakte und viele Fragen haben unsere Experten gemerkt, dass die Kunden bei ihrer Reifenwahl für bestimmte Reifentypen die Übersicht verloren haben”, erklärt Bertus Heuver, Geschäftsführer des Reifengroßhandelsunternehmens. „Wir möchten unsere Kunden halt optimal bedienen. Es zeigte sich immer mehr, dass eine neue Kategorie für Reifen im Schnittbereich von Landwirtschaft und Erdbewegung viel besser wäre als alles beim Alten zu lassen“, meint er. Mehr noch: In dem neu kreierten Segment schickt man ab April zugleich auch noch eine ganz neue Marke namens MRL an den Start. cm

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Abt, BBS, Bilstein, Bosch, Conti unter den „Topmarken“ der Autozeitung-Leser

Abt, BBS, Bilstein, Bosch, Conti unter den „Topmarken“ der Autozeitung-Leser

Freitag, 24. März 2017 | 0 Kommentare

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Bisher Nfz-Zulassungsplus im europäischen Markt

Bisher Nfz-Zulassungsplus im europäischen Markt

Freitag, 24. März 2017 | 0 Kommentare

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Auch Bridgestone vergibt Gütesiegel an Delticom-Shop ReifenDirekt

Auch Bridgestone vergibt Gütesiegel an Delticom-Shop ReifenDirekt

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

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Übernahme: Superior wird neuer Uniwheels-Hauptaktionär

Übernahme: Superior wird neuer Uniwheels-Hauptaktionär

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

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Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

Die Uniwheels AG hat ihre Finanzergebnisse für das zurückliegende Geschäftsjahr veröffentlicht. Nach Aussagen des Räderherstellers, zu dessen Portfolio die Marken ATS, Rial, Alutec und Anzio gehören, markiert 2016 hinsichtlich Absatz und Ergebnis das vierte Rekordjahr des Unternehmens in Folge. Konkret habe die Gruppe in Summe knapp 8,8 Millionen Räder in den beiden Bereichen Automotive (Erstausrüstung) und Accessory (Ersatzgeschäft) verkaufen können und damit zwölf Prozent mehr als 2015. Beim Umsatz konnte man um 6,3 Prozent gegenüber einem Jahr zuvor zulegen auf 464,1 Millionen Euro. Als Hauptgründe hierfür werden abgesehen von dem gestiegenen Räderabsatz noch ein „Produktmix mit höherem Mehrwert“ sowie die vierteljährlichen Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise genannt. „Die Uniwheels-Gruppe hat hinsichtlich Absatz, Umsatz und EBITDA erneut Rekordzahlen erreicht. Sowohl im Accessory- als auch im Automotive-Bereich wurde ein zweistelliges Wachstum verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg um 6,3 Prozent gegenüber 2015. Aufgrund stringenter Kostenkontrolle und trotz der Anlaufkosten des neuen Werkes in Polen erhöhte sich das EBITDA sogar um 19,6 Prozent und lag damit deutlich über der Prognose“, freut sich Dr. Thomas Buchholz als Vorstandsvorsitzender der Uniwheels AG. cm

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Lkw-Reifen Sava „Cargo 4“ jetzt auch als High-Load-Version verfügbar

Lkw-Reifen Sava „Cargo 4“ jetzt auch als High-Load-Version verfügbar

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

Die zum Goodyear-Konzern gehörende slowenische Reifenmarke Sava Tires, die in Deutschland exklusiv über die Händler der Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) vertrieben wird, bietet Transportunternehmen hierzulande ab sofort erstmals eine sogenannte High-Load-Version ihres Lkw-Reifens „Cargo 4“ an. Das bedeutet, dass der neue „Cargo 4 HL“ in der Größe 385/65 R22.5 mit dem Tragfähigkeitsindex 164 gekennzeichnet ist, was einer Maximallast von bis zu fünf Tonnen pro Reifen bzw. zehn Tonnen pro Achse entspricht. Als Vorteil dessen für Fuhrparkbetreiber werden geringere Kosten eines Zweiachstrailers gegenüber einem solchen mit drei Achsen angeführt, ohne dass sich die Nutzlast signifikant verringere. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf eine Beispielrechnung des Goodyear Innovation Centers in Luxemburg, wonach der Nutzlastverlust bei höchstens zwei Tonnen liegt, das Ganze dafür aber vor allem Mauteinsparungen in Höhe von 1,8 Cent pro Kilometer mit sich bringt. Dabei soll der High-Load-Reifen laut Christian Fischer – Director Marketing Commercial Tires für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Goodyear – noch in weiterer Hinsicht für mehr Effizienz im Fuhrpark sorgen. „Der Reifen hat eine extrem robuste Karkasskonstruktion, die hohen Belastungen standhält und für eine ausgezeichnete Laufleistung sorgt“, erklärt er. cm

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OEMs werden beim Umsatz im europäischen Kfz-Ersatzteilgeschäft zulegen

Mittwoch, 22. März 2017 | 0 Kommentare

Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat sich im Rahmen einer Studie eingehender mit der Entwicklung des europäischen Marktes für Automobilersatzteile befasst. Demnach soll der Händlergesamtumsatz der Teilevertragslieferanten von den für das Jahr 2015 ausgewiesenen knapp 49,7 Milliarden US-Dollar (rund 46,0 Millionen Euro) bis 2022 auf gut 50,7 Milliarden US-Dollar (gut 46,9 Millionen Euro) anwachsen. Doch selbst wenn der Anstieg der Verkaufserlöse als vergleichsweise moderat bezeichnet werden kann, so wird dennoch die eine oder andere Veränderung innerhalb des Marktes erwartet. „Erstausrüster (englisch: Original Equipment Manufacturers bzw. OEMs) nutzen neue Business-Modelle wie E-Retailing, Ausdehnung des Nicht-Händler-Geschäftes und Mehrmarkenteile, um die Aftersales-Erfahrung und die Kundenbindung zu verbessern. Luxus-OEMs werden von dem telematikgestützten Ersatzteilmarkt profitieren, wohingegen Volumenmarken sich den freien Ersatzteilmarkt und Services zunutze machen können”, sagt Anuj Monga, Mobility Program Manager bei Frost & Sullivan. Als ein Grund für das erwartete stärkere Engagement der OEMs im Nachrüstgeschäft wird unter anderem ein weiter alternder Fahrzeugbestand genannt, der entsprechende Chance eröffnet. Es wird jedenfalls davon ausgegangen, dass das durchschnittliche Fahrzeugalter von Pkw in Europa von 9,7 Jahren (2015) bis 2022 auf dann 10,7 Jahre ansteigen wird. cm

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Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

Analog zu seiner Ende 2015 geschlossenen Partnerschaft mit dem Touringclub Schweiz (TCS) will sich Continental jetzt in auch in Deutschland und hier in Zusammenarbeit mit dem ADAC verstärkt um das Thema Fahrsicherheit kümmern. Herzstück des Ganzen ist eine Kooperation des Reifenherstellers mit dem Automobilklub auf insgesamt elf seiner Fahrsicherheitszentren in Deutschland. Dort will man Kunden, Medien und Autofahrern künftig gemeinsam entsprechende Fahrsicherheitstrainings anbieten, bei denen der Beitrag von Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC/ESP), aber auch der Einfluss der Reifen erlebbar gemacht wird. Beide Partner sehen die Zusammenarbeit demnach als ideale Ergänzung ihrer eigenen Aktivitäten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. „Der ADAC ist für uns mit seiner ausgeprägten technischen Expertise in Sachen Fahrzeug-und Verkehrstechnik sowie den hochwertig ausgestatteten Fahrsicherheitszentren ein idealer Partner, um unser langfristiges Ziel ‚Vision Zero‘ Endverbrauchern, Kunden und Partnern erfahrbar zu machen. Wir werden uns dabei mit vereinten Kräften für Verkehr ohne Tote, Verletzte und Unfälle einsetzen. Natürlich wollen wir auch auf ganz einfache Möglichkeiten für mehr Sicherheit hinweisen, wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle und Anpassung des Reifenfülldrucks sowie die Bedeutung einer ausreichenden Restprofiltiefe“, erklärt Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für die Division Reifen und den Konzerneinkauf verantwortlich zeichnet. „Diese Kooperation ergänzt zudem unsere von Global NCAP geführte globale Partnerschaft mit der ‚Stop-the-Crash‘-Kampagne ausgezeichnet“, ergänzt er. cm [caption id="attachment_126027" align="aligncenter" width="575"] Conti wird bei den bundesweis elf ADAC-Fahrsicherheitszentren künftig nicht nur mit Flaggen, Bannern, Displays oder auf Präsentations- und Ausstellungsflächen präsent sein, sondern auch Sicherheitstechnologien wie ESC und vor allem natürlich Reifen erlebbar machen[/caption]

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Europäisches Vertriebsnetz für Ultra-Seal wächst, Kundenzahl auch

Europäisches Vertriebsnetz für Ultra-Seal wächst, Kundenzahl auch

Freitag, 17. März 2017 | 0 Kommentare

Ultra-Seal baut sein europäisches Vertriebsnetz für das gleichnamige, vorbeugend in Reifen einfüllbare Dichtmittel weiter aus. Denn mit Europart in Dänemark und Eurotyre in Belgien konnten demnach zwei neue Partner gewonnen werden, die jetzt das Exklusivvertriebsrecht für Ultra-Seal in ihren jeweiligen Ländern haben. Darüber hinaus sind Schmitz Cargobull und Kögel als Kunden hinzugekommen, die künftig die neuen Trailer ihrer Endkunden mit Reifen ausstatten werden, die über eine Ultra-Seal-Füllung verfügen. Als präventives Dichtmittel ist Ultra-Seal dafür gedacht, Reifen vor Leckagen, Pannen und Reifenplatzern schützt. Es soll Löcher sofort nach ihrem Entstehen abdichten können. Zugleich liefen Reifen kühler, wodurch sich deren Lebensdauer verlängere. Da sich der Fülldruck des Reifens dank Ultra-Seal zudem länger halte, würden sowohl der Reifenverschleiß als auch der Kraftstoffverbrauch eines entsprechend bereiften Fahrzeuges sinken. Als Beleg für die von Ultra-Seal ausgehenden „Schutzfunktionen“ präsentiert der Anbieter die Ergebnisse einer Untersuchung bei einem 500 Trailer umfassenden Fuhrpark, bei der sich eine deutlich verringerte Zahl an Reifenpannen bei den mit Ultra-Seal ausgerüsteten Reifen im Vergleich zu denen ohne gezeigt haben soll. cm [caption id="attachment_125985" align="aligncenter" width="570"] Ergebnisse einer Untersuchung an 500 Trailern soll eine deutlich verringerte Zahl an Reifenpannen bei mit Ultra-Seal ausgerüsteten Reifen gezeigt haben im Vergleich zu solchen ohne[/caption]

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