Tag: Erstausrüstung

Höhere OE-Nachfrage seitens Triumph: Avon erhöht „Cobra“-Produktion

Höhere OE-Nachfrage seitens Triumph: Avon erhöht „Cobra“-Produktion

Montag, 27. März 2017 | 0 Kommentare

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Verschleißteile-App erweitert „Tab1“-Funktionalität

Verschleißteile-App erweitert „Tab1“-Funktionalität

Montag, 27. März 2017 | 0 Kommentare

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Autofahrer halten Erstausrüstern in den USA die Treue – meistens

Autofahrer halten Erstausrüstern in den USA die Treue – meistens

Freitag, 24. März 2017 | 0 Kommentare

Mehr als zwei von drei Autofahrern, die ihre Erstausrüstungsreifen ersetzen müssen, bleiben der Marke treu. Das ist das Ergebnis der „J.D. Power 2017 U.S. Original Equipment Tire Customer Satisfaction Study“, die diese Woche erschienen ist. Im Durchschnitt liegt die Markentreue der Studie zufolge in den USA demnach bei 37 Prozent. Während die Markentreue im Markt für Standardfahrzeuge bei 31 Prozent liegt, entscheiden immerhin 58 Prozent der Fahrer von Luxusfahrzeugen, die ab Werk verbaute Reifenmarke auch nach einem notwendig gewordenen Reifenwechsel weiter zu fahren. Diese Fahrer kehren derselben Studie zufolge auch deutlich öfter ins Autohaus zum Reifenkauf zurück als Fahrer von Standardfahrzeugen: Die Quoten liegen hier bei 46 resp. 33 Prozent. Am zufriedensten sind die US-amerikanischen Endverbraucher dabei mit einer französischen Reifenmarke: Michelin. In allen vier abgefragten Segmenten – Luxus, Standard-Pkw, Performance/Sport und Truck/Utility (also SUVs) – liegt Michelin zum Teil deutlich vor den Marken der wichtigsten internationalen Wettbewerber, allen voran Pirelli und Goodyear, die beide in den vier Segmenten jeweils zwei Mal auf den zweiten Platz kamen. Dass Firestone, eine der amerikanischsten Reifenmarken überhaupt, lediglich einmal in Bezug auf die Kundenzufriedenheit erwähnt wird (Standard-Pkw), lässt aufhorchen, mehr noch aber die Tatsache, dass sie in dem besagten Segment offenbar die am wenigsten loyalen Kunden in den USA hat. ab  Die kompletten Schaubilder erhalten Abonnenten nach dem Log-in unten.

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Chennai-Werk Apollos fertigt bald fürs Militär und die VW-/Ford-OE

Freitag, 24. März 2017 | 0 Kommentare

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Übernahme: Superior wird neuer Uniwheels-Hauptaktionär

Übernahme: Superior wird neuer Uniwheels-Hauptaktionär

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

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Toyotas neuer Yaris rollt auf Yokohama-Reifen vom Band

Toyotas neuer Yaris rollt auf Yokohama-Reifen vom Band

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

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Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

Die Uniwheels AG hat ihre Finanzergebnisse für das zurückliegende Geschäftsjahr veröffentlicht. Nach Aussagen des Räderherstellers, zu dessen Portfolio die Marken ATS, Rial, Alutec und Anzio gehören, markiert 2016 hinsichtlich Absatz und Ergebnis das vierte Rekordjahr des Unternehmens in Folge. Konkret habe die Gruppe in Summe knapp 8,8 Millionen Räder in den beiden Bereichen Automotive (Erstausrüstung) und Accessory (Ersatzgeschäft) verkaufen können und damit zwölf Prozent mehr als 2015. Beim Umsatz konnte man um 6,3 Prozent gegenüber einem Jahr zuvor zulegen auf 464,1 Millionen Euro. Als Hauptgründe hierfür werden abgesehen von dem gestiegenen Räderabsatz noch ein „Produktmix mit höherem Mehrwert“ sowie die vierteljährlichen Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise genannt. „Die Uniwheels-Gruppe hat hinsichtlich Absatz, Umsatz und EBITDA erneut Rekordzahlen erreicht. Sowohl im Accessory- als auch im Automotive-Bereich wurde ein zweistelliges Wachstum verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg um 6,3 Prozent gegenüber 2015. Aufgrund stringenter Kostenkontrolle und trotz der Anlaufkosten des neuen Werkes in Polen erhöhte sich das EBITDA sogar um 19,6 Prozent und lag damit deutlich über der Prognose“, freut sich Dr. Thomas Buchholz als Vorstandsvorsitzender der Uniwheels AG. cm

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OEMs werden beim Umsatz im europäischen Kfz-Ersatzteilgeschäft zulegen

Mittwoch, 22. März 2017 | 0 Kommentare

Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat sich im Rahmen einer Studie eingehender mit der Entwicklung des europäischen Marktes für Automobilersatzteile befasst. Demnach soll der Händlergesamtumsatz der Teilevertragslieferanten von den für das Jahr 2015 ausgewiesenen knapp 49,7 Milliarden US-Dollar (rund 46,0 Millionen Euro) bis 2022 auf gut 50,7 Milliarden US-Dollar (gut 46,9 Millionen Euro) anwachsen. Doch selbst wenn der Anstieg der Verkaufserlöse als vergleichsweise moderat bezeichnet werden kann, so wird dennoch die eine oder andere Veränderung innerhalb des Marktes erwartet. „Erstausrüster (englisch: Original Equipment Manufacturers bzw. OEMs) nutzen neue Business-Modelle wie E-Retailing, Ausdehnung des Nicht-Händler-Geschäftes und Mehrmarkenteile, um die Aftersales-Erfahrung und die Kundenbindung zu verbessern. Luxus-OEMs werden von dem telematikgestützten Ersatzteilmarkt profitieren, wohingegen Volumenmarken sich den freien Ersatzteilmarkt und Services zunutze machen können”, sagt Anuj Monga, Mobility Program Manager bei Frost & Sullivan. Als ein Grund für das erwartete stärkere Engagement der OEMs im Nachrüstgeschäft wird unter anderem ein weiter alternder Fahrzeugbestand genannt, der entsprechende Chance eröffnet. Es wird jedenfalls davon ausgegangen, dass das durchschnittliche Fahrzeugalter von Pkw in Europa von 9,7 Jahren (2015) bis 2022 auf dann 10,7 Jahre ansteigen wird. cm

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„Pilot Sport 4“ für neue Alpine A110

„Pilot Sport 4“ für neue Alpine A110

Dienstag, 21. März 2017 | 0 Kommentare

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Preisvergleich soll bis zu 50 Prozent bei Sommerreifen sparen lassen

Preisvergleich soll bis zu 50 Prozent bei Sommerreifen sparen lassen

Freitag, 17. März 2017 | 0 Kommentare

Wie schon im Vorfeld der zurückliegenden Winterreifensaison rät das Preisvergleichsportal Check24 anlässlich der anstehenden Frühjahrsumrüstung Autofahrern, vor dem Kauf neuer Sommerreifen die Angebote mehrerer verschiedener Anbieter zu sichten. Denn damit ließen sich Einsparungen von bis zu 50 Prozent realisieren, wie die hinter dem gleichnamigen Portal als Betreiber stehende Check24 GmbH bei eigenen Recherchen herausgefunden haben will. Als Einzelbeispiel wird in diesem Zusammenhang auf die ermittelten Preise für einen Michelin-Reifen des Typs „Energy Saver“ in MO-Erstausrüstungsspezifikation (MO steht für Mercedes Original) in der Dimension 195/65 R16 92V verwiesen. Doch auch für Testsieger müssten Autobesitzer „nicht (zu) viel zahlen“, spricht das Unternehmen mit Blick auf die Ergebnisse der aktuellen Sommerreifentests von einer Ersparnis, die im Schnitt bei 18 Prozent liege. Mitunter könnten Kunden aber sogar noch mehr sparen, wie es bezogen auf die beiden Sieger vom ADAC-Sommerreifentest 2017 – Pirellis „Cinturato P1 Verde“ (in 195/65 R15 91V) bzw. Goodyears „EfficientGrip SUV“ (in 215/65 R16 98H) – weiter heißt. cm

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