Tag: Erstausrüstung

Gewinnwarnung: Schaeffler senkt Ergebnisprognose für 2017

Gewinnwarnung: Schaeffler senkt Ergebnisprognose für 2017

Mittwoch, 28. Juni 2017 | 0 Kommentare

Die Schaeffler AG hat aufgrund einer im Vorjahresvergleich deutlich schwächeren Ergebnisentwicklung im zweiten Quartal ihre Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2017 von bisher zwölf bis 13 Prozent EBIT-Marge vor Sondereffekten auf elf bis zwölf Prozent gesenkt. Gleichzeitig wird Free-Cashflow-Erwartung um 100 Millionen auf etwa 500 Millionen Euro zurückgenommen. Ungeachtet dessen hat die Schaeffler AG ihre Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2017 allerdings bestätigt. Das heißt, dass weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum irgendwo zwischen vier und fünf Prozent gerechnet wird. Die Gruppe will im Rahmen einer Vorabveröffentlichung Mitte Juli über die vorläufigen Ergebnisse des ersten Halbjahres berichten und rechnet aus heutiger Sicht mit einem rund vierprozentigen Umsatzwachstum bei einer EBIT-Marge von elf Prozent. cm

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Überarbeitete Pirelli-E-Learning-Plattform geht online

Überarbeitete Pirelli-E-Learning-Plattform geht online

Donnerstag, 22. Juni 2017 | 0 Kommentare

Pirelli hat die unter https://tyrecampus.pirelli.com erreichbare E-Learning-Plattform des Unternehmens, die Teil seines „Tyre Campus“ genannten Fortbildungsangebotes ist, überarbeitet und in der Version 2.0 online gestellt. „In einem modernen Outfit präsentiert sie neue Inhalte und eine optimierte Menüführung. Das schnellere System ermöglicht ein flüssigeres Arbeiten, wobei bisherige Nutzer unbesorgt sein können: Die bekannten Abläufe haben sich nicht geändert“, erklärt Norbert Allgäuer-Wiederhold, Leiter der hauseigenen Trainingsakademie von Pirelli Deutschland. Anwender sollen sich nach wie vor mit ihren bisherigen Zugangsdaten anmelden können, und auch deren Daten und bisher erzielten Lehrgangsergebnisse seien im neuen „Pirelli Tyre Campus 2.0“ gespeichert. „Ein Nutzer kann also auf seinem individuellen Lehrpfad nahtlos weiterarbeiten“, fügt Allgäuer-Wiederhold hinzu. Die Website biete Reifenhändlern die Möglichkeit, ihr Wissen über Pirelli-Produkte und -Reifentechnologie entlang methodisch durchdachter und attraktiv gestalteter Lehrpfade zu vertiefen. Jeder Lehrpfad besteht demnach aus einem Modul oder mehreren thematisch verwandten Modulen. Jedes Modul wiederum enthält eine unterschiedliche Zahl Lernobjekte. „Das Portfolio wird ständig durch neue Module erweitert“, so der Leiter der Pirelli-Trainingsakademie unter Verweis beispielsweise auf ein kürzlich freigeschaltetes Modul zum Thema markierte Reifen, das die Marke bekanntlich ja recht stark forciert. cm

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US-Werk liefert Giti-Reifen für Passat-Erstausrüstung ans Band

Montag, 19. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Pirelli-Portfolio umfasst schon über 50 Prozent markierte OE-Reifen

Pirelli-Portfolio umfasst schon über 50 Prozent markierte OE-Reifen

Dienstag, 13. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Toyo Tires rüstet neuen Mazda CX-5 mit Proxes R46 aus

Toyo Tires rüstet neuen Mazda CX-5 mit Proxes R46 aus

Donnerstag, 8. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Verkaufsstart des Hankook-bereiften M4 GT4 für den Rennsporteinsatz

Verkaufsstart des Hankook-bereiften M4 GT4 für den Rennsporteinsatz

Mittwoch, 7. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Personelle Veränderungen im Management von Contis Reifendivision

Personelle Veränderungen im Management von Contis Reifendivision

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare

Nach 47 Jahren in Diensten des Unternehmens verabschiedet sich Burkhardt Köller (65) – Leiter Finanzen und Controlling der Division Reifen der Continental AG sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Continental Reifen Deutschland GmbH – mit Wirkung zum 1. Juni in den Ruhestand. Gleichzeitig damit tritt Dr. Heinrich Exeler (59), bisher Leiter Controlling des Geschäftsbereiches Erstausrüstung Pkw-Reifen weltweit sowie Forschung und Entwicklung für Pkw-Reifen, seine Nachfolge an. „Er hat seine Kompetenz in mehrere Continental-Divisionen und dabei wiederum in verschiedene Geschäftsbereiche und Funktionen eingebracht“, würdigt Nikolai Setzer, Mitglied im Vorstand der Continental AG sowie Leiter des Konzerneinkaufes und der Division Reifen, den seit seinem Eintritt im April 1970 herausragenden Einsatz Köllers sowie seine persönlichen Beiträge als Manager in verschiedenen Positionen zum Konzernerfolg. Exeler wird im Rahmen seiner neuen Aufgaben direkt an Setzer berichten sowie funktional an Wolfgang Schäfer, der im Vorstand der Continental AG für Finanzen, Controlling, Compliance, Recht und IT zuständig ist. Köllers Nachfolger gehört bereits seit 24 Jahren zum Managementteam der Division Reifen und ihm wird ein breiter Erfahrungsschatz sowohl im Erstausrüstungs- als auch Ersatzgeschäft für Pkw-Reifen bescheinigt. cm

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Yokohama rüstet neuen Subaru-Crossover-SUV mit BluEarth-Reifen aus

Yokohama rüstet neuen Subaru-Crossover-SUV mit BluEarth-Reifen aus

Mittwoch, 24. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Direktes Huf- bzw. Beru-RDKS seit 20 Jahren im Markt

Direktes Huf- bzw. Beru-RDKS seit 20 Jahren im Markt

Freitag, 19. Mai 2017 | 0 Kommentare

Seit 1997 und damit mittlerweile 20 Jahre liefert Huf Electronics Bretten (vormals Beru Electronics) direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für – wie man selbst sagt – eine immer größere Zahl von Automobilherstellern. „In 20 Jahren hat sich unser Produkt nicht nur deutlich verbessert, es hat sich auch das Design verändert“, so Ralf Kessler, Entwicklungsleiter RDKS bei Huf. Ungeachtet dessen, dass die technische Entwicklung natürlich nicht stehen geblieben ist, habe sich eines in dieser Zeit jedoch nicht verändert bei Huf: Gemeint damit ist das Streben nach Innovation und Qualität des Unternehmens, zu dessen Portfolio neben einer Vielzahl von individuellen Sensoren für die Erstausrüstung vieler bekannter Fahrzeugmarken zudem noch ein Universalsensor („IntelliSens“) für den Ersatzmarkt gehört. „Das Design unserer Sensoren passt sich aufgrund des optimalen Verschraubungskonzepts den unterschiedlichen Felgen bestens an. Nicht zuletzt deshalb erhielt Huf für sein Sensorkonzept den Red-Dot-Design-Award“, sagt Kessler. cm

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Toyo Tires will in Europa bis 2020 Reifenfabrik in Betrieb nehmen

Toyo Tires will in Europa bis 2020 Reifenfabrik in Betrieb nehmen

Dienstag, 16. Mai 2017 | 0 Kommentare

Auch für Toyo Tires war der europäische Reifenmarkt – hier insbesondere Deutschland – in den vergangenen Jahren ein durchaus schwieriges Wettbewerbsumfeld. Nachdem der Hersteller vor gut fünf Jahren den Vertrieb von Lkw-Reifen einstellte, geriet auch das Pkw-Reifengeschäft zunehmend unter Druck. Allgemein schwache Märkte in Europa, hohe Erträge in Nordamerika und Japan als Heimatmarkt – all dies führte dazu, dass Europa und darin Deutschland als zentraler Markt etwas aus dem Fokus der Japaner verschwanden. Dies habe sich nun aber wieder deutlich geändert, wie Kenta Kuribayashi, seit vergangenem Jahr President und CEO von Toyo Tire Europe, im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG bestätigte. Die Veränderungen seien dermaßen nachhaltig, dass das Management von Toyo Tires sogar die Errichtung seiner ersten Reifenfabrik in Europa mit Produktionsstart 2020 plant. Dieser Beitrag ist in der April-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das können Sie hier ändern. Toyo Tires erlebt turbulente Zeiten. 2011 hatte das große Japan-Erdbeben (Stichwort: Fukushima) zu einem mehrwöchigen Produktionsstopp im Werk in Sendai geführt, wo Pkw- und Lkw-Reifen produziert werden, auch für den hiesigen Markt. Anfang 2015 dann war bekannt geworden, dass Toyo Tires Erdbebendämpfungssysteme, die nach dem Erdbeben 2011 zum Standard in Japan geworden waren, ohne gültige Genehmigungen vertrieben hatte. Allein in der Bilanz 2016 schlägt sich das, wofür das Schlagwort vom „Dämpferskandal“ geprägt wurde, mit einem außerordentlichen Verlust in Höhe von über 550 Millionen Euro nieder. Zuletzt erlebte Toyo Tires in Europa, insbesondere in Deutschland aber eine deutliche Belebung des Geschäfts, nachdem der Hersteller gerade hierzulande zwei Jahre lang unter besonders schwachen Absätzen zu leiden hatte. Wie Europapräsident Kenta Kuribayashi erklärt, habe Toyo Tires in Deutschland im vergangenen Jahr seine Absätze immerhin um 26 Prozent steigern können, worin allerdings vor allem auch die Schwäche des Referenzjahres 2015 zum Ausdruck kommt. Dennoch: Insgesamt sei der Hersteller in Europa jüngst wieder deutlich besser in den Tritt gekommen. Wie Kuribayashi erklärt, der seit vergangenem Jahr zusätzlich zu Toyo Tire Russia (seit 2013) auch Präsident von Toyo Tire Europe und der deutschen Tochtergesellschaft ist, habe man im vergangenen Jahr europaweit immerhin fünf Millionen Pkw-Reifen verkaufen können. Der deutsche Reifenmarkt ist dabei der größte Einzelmarkt unter dem Dach der Toyo Tire Europe GmbH, die wie die deutsche Vertriebsgesellschaft in Willich bei Düsseldorf ansässig ist. Der Europapräsident muss indes auch konstatieren, dass in Deutschland, wo der Hersteller im vergangenen Jahr immerhin gut 600.000 Reifen absetzen konnte, noch vor rund zehn Jahren doppelt so viele Reifen als derzeit verkauft wurden.

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