Tag: Ersatzgeschäft

„Maxi Traction Combine” erweitert Firestone-Lieferprogramm

„Maxi Traction Combine” erweitert Firestone-Lieferprogramm

Freitag, 9. August 2013 | 0 Kommentare

Mit dem „Maxi Traction Combine” erweitert die zum Bridgestone-Konzern gehörende Marke Firestone ihr Portfolio um einen Reifen, mit dem man den Anforderungen in der modernen Landwirtschaft gerecht werden will. Für den Einsatz an heutigen, immer schwerer werdenden Erntemaschinen ausgelegt, wird er einerseits vor allem als verlässlich beschrieben und soll Ausfallzeiten insbesondere während der Erntezeit verhindern. Andererseits attestiert der Anbieter dem Modell dank verschiedener konstruktiver Details eine vergrößerte Aufstandsfläche und damit maximale Bodenschonung selbst bei schwersten Fahrzeugen, die Erntevolumina von bis zu 12.500 Litern fassen können. Deswegen weist der „Maxi Traction Combine”, der ab sofort in diversen Größen für den Ersatzmarkt und die Erstausrüstung lieferbar ist, eine verstärkte Konstruktion auf. cm .

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Werkstattausrüster hoffen auf zweites Halbjahr

Werkstattausrüster hoffen auf zweites Halbjahr

Dienstag, 6. August 2013 | 0 Kommentare

Offenbar ist dieses Jahr hierzulande nicht nur das Reifenersatzgeschäft recht verhalten gestartet, sondern einem Autohaus-Online-Bericht zufolge verzeichnete auch die Werkstattausrüsterbranche in den ersten drei Monaten 2013 rückläufige Auftragseingänge. „Wir können aber feststellen, dass das Geschäft in den letzten eineinhalb Monaten angezogen hat“, werden in diesem Zusammenhang Aussagen von Klaus Burger wiedergegeben. Laut dem MAHA-Geschäftsführer und Präsidenten des Bundesverbandes der Hersteller und Importeure von Automobilserviceausrüstungen (ASA) sei das erste Halbjahr dennoch verhaltener verlaufen als erwartet, sodass die Werkstattausrüster nun auf eine Wiederbelebung des Geschäftes in der zweiten Jahreshälfte hofften. „Es gibt Bereiche, in denen das dramatischer zum Ausdruck kommt – im Reifenservicebereich zum Beispiel“, so Burger weiter – wenig verwunderlich angesichts der bisherigen Schwäche des deutschen Reifenmarktes, die sich unmittelbar auf die Investitionsneigung von Reifenservicebetrieben auswirken dürfte. Von Rückgängen betroffen sein soll zudem das Segment Prüftechnik, während die Nachfrage in Sachen Diagnose als „ebenfalls zurückhaltend“ beschrieben wird, Burger aber zumindest in Bezug auf Hebetechnik von keinen großen Veränderungen zu berichten weiß. cm .

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“Honda Access Europe Award” für Uniwheels-Leichtmetallräderwerk

Donnerstag, 4. Juli 2013 | 0 Kommentare

Dem Räderhersteller Uniwheels ist für sein polnisches Werk der “Honda Access Europe Award” verliehen worden. Der Fahrzeughersteller würdige damit wieder die “exzellente Gesamtperformance” seines langjährigen Lieferanten, heißt es. Denn der polnische Standort der Gruppe – die Uniwheels Production (Poland) Sp. z o.o. – ist aktuell für seine 2012 erbrachten Leistungen in Bezug auf Qualität, Logistik, Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb ausgezeichnet worden und damit nach 2011 bereits zum zweiten Mal in Folge. “Die erneute Auszeichnung von Honda bestätigt unsere erfolgreichen Anstrengungen, jeweils das absolut höchstmögliche Qualitätsniveau bei der Serienbelieferung unserer Kunden zu erreichen und dieses auch nachhaltig zu sichern. Das ist die Basis der überaus hohen Kundenzufriedenheit”, so Uniwheels-CEO Ralf Schmid. Mit einer Kapazität von über sechs Millionen Rädern pro Jahr gilt das zur Uniwheels Group gehörende polnische Leichtmetallräderwerk demnach als das größte Europas. Produziert werden Unternehmensangaben zufolge dort Leichtmetallräder für nahezu alle führenden Automobilhersteller sowie auch zahlreiche Markenräder für den weltweiten Zubehörmarkt. Dem Werk wird dabei ein sehr hohes technisches Niveau im Bereich komplexer Oberflächen und gewichtsoptimierter Gussvarianten bescheinigt. Uniwheels verfolge dabei konsequent die Umsetzung von Leichtbaustrategien, und das Werk sei in den zurückliegenden Jahren bereits mehrfach von namhaften Kunden für seine Leistungen bzw.

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Übersicht europäischer Lkw-Teilegroßhändler bei Wolk erhältlich

Übersicht europäischer Lkw-Teilegroßhändler bei Wolk erhältlich

Mittwoch, 19. Juni 2013 | 0 Kommentare

Mit dem Handbuch “Truck parts distributors in Europe” hat die Wolk After Sales Experts GmbH (Bergisch Gladbach) eine Übersicht über europäische Lkw-Teilegroßhändler aufgelegt. Das mehr als 170 Seiten umfassende englischsprachige Werk enthält 107 Unternehmensprofile und soll Informationen zu den größten und wichtigsten Lkw-Teilegroßhändlern im freien Truck-Aftermarket in Europa liefern. Unterteilt ist das Ganze dabei demnach in internationale Anbieter sowie 33 Länderreporte. “Im ersten Kapitel werden die internationalen Lkw-Teilegroßhändler vorgestellt und verglichen (belieferte Länder, Anzahl Filialen, Einkaufskooperation und Firmensitz). In den jeweiligen Länderreporten werden die wichtigsten Lkw-Teilegroßhändler in detaillierten Unternehmensprofilen dargestellt”, so die Bergisch Gladbacher, die ihr Werk sowohl als sogenanntes Online-Flippingbook wie als gedruckte Version vertreiben. cm .

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Durchwachsenes Titan-Zwischenfazit nach fünf Monaten

Montag, 10. Juni 2013 | 0 Kommentare

Nach den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres zieht Maurice M. Taylor, Chairman und CEO bei Titan, anlässlich der Bestätigung des Interesses an einem Investment in Russland auch ein erstes Zwischenfazit zur Marktentwicklung und spricht dabei Positives wie Negatives an. Wieder und wieder habe er beispielsweise gesagt, dass von einer knappen Liefersituation bei Reifen keine Rede sein könne. In den zurückliegenden Monaten seien Reifen im Wert von Millionen von Dollars seitens der Erstausrüster in der Landwirtschafts- und Bauindustrie, die ihren Lagerbestand über die Marke von vor einem Jahr hinaus erhöht hätten, in den Ersatzmarkt geflossen. “Das hat Folgen für alle Reifenhersteller weltweit. Das gesamte Reifenvolumen wird mit einem mehrere Monate andauernden Effekt für den Ersatzmarkt verbunden sein, bevor dann wieder der Normalzustand erreicht wird”, meint der Titan-CEO und -Chairman, bezeichnet das Ganze aber nur so als etwas wie ein kleines Schlagloch in der Straße, so wie es das auch in der Vergangenheit schon gegeben habe. “Ich denke nur an die ganzen Überstunden und die Wochenendarbeit, die zu wachsenden Lagerbeständen geführt haben und die angesichts der Lagerkosten nun billig in den Ersatzmarkt gedrückt werden. Die Preise für alle unsere Produkte sind gefallen, weil außerdem unsere Rohmaterialkosten gesunken sind”, ergänzt Taylor. Vor diesem Hintergrund kündigt er an, die Prognosen für 2013 gegenüber den Ende vergangenen Jahres veröffentlichten Zahlen entsprechend nach unten korrigieren zu wollen.

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Lohnkosten in Westeuropas Reifenproduktion ein Wettbewerbsnachteil?

Mittwoch, 29. Mai 2013 | 0 Kommentare

Gemäß Analysten der Deutschen Bank ist das Schicksal des französischen Goodyear-Werkes Amiens-Nord endgültig besiegelt – soll heißen: Es wird nach Informationen des Finanzinstitutes definitiv geschlossen. Insofern verliere Westeuropa eine jährliche Produktionskapazität in Höhe von rund 5,5 Millionen Einheiten, wozu noch einmal sieben Millionen durch das Aus für das Bridgestone-Werk in Bari (Italien) hinzukämen. Wie weiter vorgerechnet wird, sollen die fünf Hersteller Michelin, Continental, Pirelli, Bridgestone und nun eben Goodyear durch entsprechende Fabrikschließungen ihre westeuropäischen Fertigungskapazitäten in den zurückliegenden fünf Jahren um in Summe 34 Millionen Einheiten reduziert haben, während gleichzeitig neue Kapazitäten von rund 33 Millionen Stück pro Jahr in Zentraleuropa (Polen, Rumänien, Tschechische Republik, Serbien, ...) entstanden seien. In diesem Zusammenhang weist die Deutsche Bank darauf hin, dass sich die Industrie bei einem in dieser Zeitspanne mehr oder weniger stabilen Volumen des westeuropäischen Pkw-Reifenmarktes mit um die 275 Millionen Einheiten – 65 Millionen Erstausrüstung, 210 Millionen Ersatzgeschäft – mit einer starken Zunahme billiger Importe aus China konfrontiert sieht. Demnach hat die Zahl der aus China nach Europa gelieferten Reifen mittlerweile die Marke von 50 Millionen erreicht, was einer Verdoppelung gegenüber von vor fünf Jahren entspreche. Vor dem Hintergrund des daraus resultierenden (Preis-)Druckes auf die hiesigen Hersteller vermutet man als ein Treiber hinter der Produktionsverlagerung von West- nach Osteuropa offenbar niedrigere Lohnkosten in letzterer Region.

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Breitere Handelspräsenz von Conti-Reifen angestrebt – in China

Montag, 29. April 2013 | 0 Kommentare

Wie verschiedene Medien der Region übereinstimmend berichten, will Continental seine Handelspräsenz in China auf eine breitere Basis stellen. Jedenfalls soll Jay Dhillon, General Manager von Continental Tires China, angekündigt haben, dass die Zahl der autorisierten Partnerbetriebe unter der “BestDrive”-Flagge des Unternehmens dieses Jahr kräftig wachsen werde in dem Land: Demnach ist 2013 ein Wachstum um 1.000 Outlets geplant, sodass zum Ende des Jahres die Marke von 2.500 erreicht werde. Nach der ungefähren Verdoppelung der Zahl der Betriebe durch die Eröffnung von im Schnitt mehr als Dreien pro Tag in diesem Jahr sollen während der nächsten fünf Jahre dann noch einmal jeweils zehn bis 15 neue Outlets pro Jahr dazukommen. “Nach Erreichen eines festen Standes hier hat Continental 2012 den zweiten Entwicklungsschritt in China begonnen. Aber wir müssen noch schneller werden. Wir haben 80 Prozent unseres Marketingbudgets für die Eröffnung von Shops und die Verdopplung unseres Verkaufsteams ausgegeben”, wird Dhillon in diesem Zusammenhang zitiert. Allein in Beijing (Peking) soll es bereits zwölf “BestDrive”-Betriebe geben, und die Etablierung solcher Shops kommt seinen Worten zufolge eine Schlüsselfunktion beim Vorantreiben der Wachstumspläne des Unternehmens im Reich der Mitte zu.

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Fördermittel für chinesisches Yokohama-Reifenwerk

Freitag, 5. April 2013 | 0 Kommentare

Für sein Reifenwerk in Hangzhou (China) hat Yokohama von den örtlichen Behörden Subventionen in Höhe von knapp 13,5 Millionen Yuan entsprechend etwa 1,7 Millionen Euro erhalten. Mit der Fördersumme – die höchste dieser Art, die in der Hangzhou Economic and Technological Development Zone je an ein Einzelunternehmen vergeben wurde – soll demnach das “vorbildliche Umwelt- und Wirtschaftsverhalten” des Standortes gewürdigt werden. Denn im Bereich Umweltschutz hat das Unternehmen nach eigenen Angaben dort in letzter Zeit zahlreiche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt, wobei als Beispiele ein Reinigungssystem für die Abgase aus dem Misch- und Vulkanisationsprozess sowie eine Anlage zur Abwassernachbehandlung genannt werden. Zudem habe der Energieverbrauch des unter Hangzhou Yokohama Tire Co. Ltd. firmierenden Werkes, das eine Fläche von 12,3 Hektar einnimmt und 1.250 Angestellte beschäftigt, deutlich gesenkt werden können: allein im Geschäftsjahr 2012 um 15 Prozent. Im Rahmen seines “Forever-Forest”-Projekts pflanzte der Reifenhersteller Ende vergangenen Jahres darüber hinaus 24.000 Bäume vor Ort. “Auch im Bereich seiner wirtschaftlichen Tätigkeit konnte das 2002 gegründete Werk überzeugen, das nach mehreren Erweiterungen inzwischen pro Jahr 5,1 Millionen Pkw- und SUV-Reifen für die Serienausrüstung und den Aftermarket erzeugt. Dabei gelang die ambitionierte Expansion der Produktionskapazitäten deutlich schneller als zunächst erwartet. Zudem kommt eine besondere Herstellungsmethode zum Einsatz, die es ermöglicht, den Ausstoß des Werkes schnell und kostensparend an eine sich veränderte Nachfragesituation anzupassen”, so Yokohama.

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Weniger Produktionskapazitäten für mehr Reifenpreisstabilität

Mittwoch, 6. März 2013 | 0 Kommentare

Die gerade von Bridgestone angekündigte Einstellung der Pkw-Reifenproduktion im Werk Bari sehen Analysten der Deutschen Bank als einen weiteren Beleg dafür, dass die Reifenindustrie sehr um Preisdisziplin bemüht ist. Denn angesichts eines schleppenden Absatzes im europäischen Ersatzgeschäft und eines verstärkten Drucks durch Billigimporte aus China wird der Abbau von Fertigungskapazitäten in Westeuropa bzw. deren Verlagerung in Richtung Osteuropa offenbar als mehr oder weniger logische Konsequenz gesehen. Seit 2009 haben nach Berechnungen der Deutschen Bank Michelin, Continental und Pirelli ihre jährlichen Fertigungskapazitäten jedenfalls um in Summe 25 Millionen Einheiten zurückgefahren. Durch die in diesem Jahr von Goodyear und nun eben auch Bridgestone angekündigten Maßnahmen kämen dazu dann noch einmal 13 Millionen Einheiten hinzu, heißt es weiter. cm .

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Millioneninvestment in Schrader-RDKS-Produktion

Dienstag, 5. März 2013 | 0 Kommentare

Schrader International investiert zehn Millionen US-Dollar (nach derzeitigem Wechselkurs knapp 7,7 Millionen Euro) in die Erweiterung seiner Produktionskapazitäten am Standort Springfield im US-Bundestaat Tennessee. Im Zuge des Aufbaus einer neuen Fertigungslinie für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) werden dieses Jahr dort 76 neue Arbeitsplätze geschaffen, etwa 100 weitere sollen 2014 zusätzlich noch hinzukommen. Die Erweiterung wird mit einer steigenden RDKS-Nachfrage aufseiten der nordamerikanischen Fahrzeughersteller Ford, General Motors und Chrysler einerseits sowie vonseiten des Ersatzmarktes andererseits begründet.

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