Tag: Dumping

BRV-Hilfe für die Branche im Antidumpingverfahren gegen China-Reifen

Donnerstag, 31. August 2017 | 0 Kommentare

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CITExpo seit gestern geöffnet: Mehrere Tausend Besucher erwartet

CITExpo seit gestern geöffnet: Mehrere Tausend Besucher erwartet

Dienstag, 22. August 2017 | 0 Kommentare

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EU leitet Antidumpingverfahren gegen Lkw-/Busreifen aus China ein

EU leitet Antidumpingverfahren gegen Lkw-/Busreifen aus China ein

Freitag, 11. August 2017 | 0 Kommentare

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Importe chinesischer Reifen erreichen neue Rekorde im indischen Markt

Mittwoch, 24. Mai 2017 | 0 Kommentare

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China kann jährlich 190 Millionen Aluminiumräder herstellen

China kann jährlich 190 Millionen Aluminiumräder herstellen

Mittwoch, 29. März 2017 | 0 Kommentare

Weiterhin erhebt die EU einen Antidumpingzoll von 22,3 Prozent auf Aluminiumräder, die aus China eingeführt werden. Die NEUE REIFENZEITUNG sprach mit dem Geschäftsführer der Alloy-Wheel -Division der Alcar Holding GmbH Diplom-Ingenieur Gutav Sponer über das Thema. NRZ: Die EU erhebt Antidumpingzoll auf Aluminiumräder aus der VR China in Höhe von 22,3 Prozent. Warum ist dies gerechtfertigt? Gustav Sponer: Die Arbeitsgruppe der Kommission für Trade Defence (Teil der Kommission für Handel unter Kommissarin Frau Cecilia Malmström) hat in einer sehr detailliert geregelten und langwierigen Arbeit über einen Zeitraum von neun Monaten, die Verkaufspreise von Alurädern aus China mit denen eines sogenannten „Analoglandes“ verglichen. Ein „Analog land“, beschreibt ein Land, in welchem ähnliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen herrschen, wie in China (Löhne, Energie), das aber von der WTO als ein Land mit Market- Economy-Status eingestuft wurde. Also ein Land, das im Großen und Ganzen eine liberale Marktwirtschaft verfolgt, im Gegensatz zu einer zentral gelenkten Volkswirtschaft. Abonnenten können den kompletten Beitrag in der März-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen. Sie sind noch kein NRZ-Leser? Das können Sie hier ändern.

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OTR-Reifen aus Indien/Sri Lanka dürften in den USA teurer werden

Dienstag, 7. März 2017 | 0 Kommentare

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Im Iran wird nach höheren Antidumpingabgaben auf China-Reifen gerufen

Mittwoch, 8. Februar 2017 | 0 Kommentare

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Antidumpingzölle von 22,3 Prozent auf Aluminiumräder aus China

Montag, 6. Februar 2017 | 0 Kommentare

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Bestenfalls Stagnation im deutschen Reifenersatzgeschäft – 2016 wie 2017

Bestenfalls Stagnation im deutschen Reifenersatzgeschäft – 2016 wie 2017

Donnerstag, 22. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Schon nach dem September bzw. Oktober hatte sich nach abgezeichnet, dass der Stückzahlabsatz an Pkw-Reifen im deutschen Reifenersatzgeschäft wohl auch 2016 einmal mehr hinter dem des Vorjahres zurückbleiben würde. Schließlich ruhten nach einem mehr oder weniger enttäuschenden Sommerreifengeschäft die Hoffnungen der Branche wieder auf der Wintersaison, die in den beiden besagten Monaten allerdings recht schwach gestartet war mit Absatzrückgängen, die gemäß des sogenannten Sell-out-Panels vom Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) bei gut 20 Prozent (September) respektive rund 15 Prozent (Oktober) lagen. Im November lagen die Verkäufe an Pkw-Winterreifen des Handels in Richtung Verbraucher der WdK-Statistik zufolge dann zwar um etwa 15 Prozent über denen desselben Monats 2015, aber kumuliert steht in diesem Segment immer noch ein Minus von runden vier Prozent unterm Strich nach elf Monaten. Selbst wenn es bei alldem zu bedenken gilt, dass die WdK-Zahlen nur einen kleineren Teil des Gesamtmarktes widerspiegeln und dabei zudem schwerpunktmäßig Betriebe des Vertriebskanals Reifenfachhandel abbilden, ist der Trend doch eher leicht negativ bzw. bestenfalls stabil gegenüber dem in der Stückzahlbilanz schon enttäuschenden Jahr 2015. Dies spiegelt sich genauso in der vorläufigen Bilanz des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) zum sich dem Ende zuneigenden Jahr wider. christian.marx@reifenpresse.de

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Fusionierte Vulkaniseur-/Reifenmechanikerinnung hat sich für 2017 viel vorgenommen

Freitag, 16. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Mit Schwung will die fusionierte Landesinnung des bayerischen und sächsischen Vulkaniseur- und Reifenmechanikerhandwerks in das neue Jahr starten. Zumal die Ausgangslage zum Ende von 2016 nicht die schlechteste zu sein scheint. So wird mit Blick auf die Bundesländer Bayern und Sachsen von einer im Pkw-Reifensegment mehr oder weniger stabilen Stückzahlentwicklung „auf Vorjahresniveau“ berichtet. Zudem sollen die Lkw-Neureifenstückzahlen eine leichte Steigerung erfahren, jedoch die Lkw-Runderneuerung „angesichts eines beispiellosen politischen Wirrwarrs um das Thema De-minimis und der Unfähigkeit der Europäischen Union, ein Antidumpingverfahren gegen chinesische Lkw-Billigreifen einzuleiten, deutliche Blessuren davongetragen“ haben. Unter Berücksichtigung unter anderem des Wachstumstrends beim Kfz-Service sowie einer stabilen bis leicht wachsenden Umsatz- und Ertragsentwicklung wird in einem von Obermeister Michael Immler, seinem Stellvertreter Falk Müller sowie Geschäftsführer Peter Hülzer unterzeichneten Schreiben an die Innungsmitglieder jedenfalls von einer „gewisse[n] Stabilisierung“ gesprochen, zumal auch der Distributionsanteil des Reifenfachhandels 2016 „keine signifikanten Verluste erlitten“ habe. Das heiße jedoch nicht, in dem Bemühen nachzulassen, die Kompetenz der Branchenbetriebe in allen unternehmensrelevanten Bereichen zu verbessern. So soll vor allem den weiter sinkenden Ausbildungszahlen im Vulkaniseur-/Reifenmechanikerhandwerk entgegengewirkt werden. „Des Weiteren wird es zu einer Intensivierung der Pressearbeit kommen. Wir müssen insbesondere gegenüber den Tageszeitungen deutlich machen, dass der Meisterbetrieb im Reifenmechanikerhandwerk der Experte für die Hightech-Produkte Reifen und Räder ist. Angesichts der Konkurrenz durch konkurrierende Distributionskanäle wie zum Beispiel die Vertragswerkstätten müssen wir in der Öffentlichkeit offensiver auftreten“, wird als eines der weiteren Ziele für 2017 definiert. cm

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