Tag: China

Chinesischer Hersteller Guizhou Tyre will Lkw-Reifenwerk in Vietnam bauen

Donnerstag, 27. April 2017 | 0 Kommentare

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Continental gründet Joint Venture für chinesischen Markt

Continental gründet Joint Venture für chinesischen Markt

Donnerstag, 20. April 2017 | 0 Kommentare

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Continental nimmt Fabrikerweiterung in Hefei in Betrieb

Continental nimmt Fabrikerweiterung in Hefei in Betrieb

Dienstag, 4. April 2017 | 0 Kommentare

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Kumho-Tire-Übernahme: Rechtsstreit kündigt sich an

Montag, 3. April 2017 | 0 Kommentare

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China kann jährlich 190 Millionen Aluminiumräder herstellen

China kann jährlich 190 Millionen Aluminiumräder herstellen

Mittwoch, 29. März 2017 | 0 Kommentare

Weiterhin erhebt die EU einen Antidumpingzoll von 22,3 Prozent auf Aluminiumräder, die aus China eingeführt werden. Die NEUE REIFENZEITUNG sprach mit dem Geschäftsführer der Alloy-Wheel -Division der Alcar Holding GmbH Diplom-Ingenieur Gutav Sponer über das Thema. NRZ: Die EU erhebt Antidumpingzoll auf Aluminiumräder aus der VR China in Höhe von 22,3 Prozent. Warum ist dies gerechtfertigt? Gustav Sponer: Die Arbeitsgruppe der Kommission für Trade Defence (Teil der Kommission für Handel unter Kommissarin Frau Cecilia Malmström) hat in einer sehr detailliert geregelten und langwierigen Arbeit über einen Zeitraum von neun Monaten, die Verkaufspreise von Alurädern aus China mit denen eines sogenannten „Analoglandes“ verglichen. Ein „Analog land“, beschreibt ein Land, in welchem ähnliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen herrschen, wie in China (Löhne, Energie), das aber von der WTO als ein Land mit Market- Economy-Status eingestuft wurde. Also ein Land, das im Großen und Ganzen eine liberale Marktwirtschaft verfolgt, im Gegensatz zu einer zentral gelenkten Volkswirtschaft. Abonnenten können den kompletten Beitrag in der März-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen. Sie sind noch kein NRZ-Leser? Das können Sie hier ändern.

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Für den Fall des Falles: Doublestar verspricht Arbeitsplatzerhalt bei Kumho

Mittwoch, 22. März 2017 | 0 Kommentare

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Bekaert schließt Reifencordfabrik in China und investiert in andere Fabriken

Bekaert schließt Reifencordfabrik in China und investiert in andere Fabriken

Dienstag, 21. März 2017 | 0 Kommentare

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Zhongce Rubber Group will deutlich mehr Reifen produzieren

Zhongce Rubber Group will deutlich mehr Reifen produzieren

Donnerstag, 16. März 2017 | 0 Kommentare

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Offizieller EMEA-Startschuss für Bridgestones Olympia-Partnerschaft

Offizieller EMEA-Startschuss für Bridgestones Olympia-Partnerschaft

Donnerstag, 9. März 2017 | 0 Kommentare

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Bad Year für Goodyear in Philippsburg

Bad Year für Goodyear in Philippsburg

Mittwoch, 8. März 2017 | 2 Kommentare

Von wegen Good Year. The Goodyear Tire & Rubber Co. schließt in Philippsburg die Tore, jeglicher Widerstand ist zwecklos. Kein noch so großes Entgegenkommen seitens der Belegschaft konnte die Schließungsentscheidung verhindern. Damit gehen rund 900 qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze verloren. Das ist bitter. Aber wer im europäischen und weltweiten Wettbewerb bestehen will, muss die Kosten im Griff halten. Unter nahezu allen Kostengesichtspunkten sind mitteleuropäische Länder im Wettbewerb mit westeuropäischen Ländern wie Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien haushoch und unschlagbar überlegen. Nicht mal allein wegen signifikant niedrigerer Löhne, auch wegen vorteilhafter Produktionsbedingungen vor Ort. Weniger Regulierungen, moderatere Umweltschutzansprüche, niedrigere Steuern, billigerer Strom und einiges mehr treiben Produktionsverlagerungen in low cost countries voran. Der Maschinenpark reist bald in bestehende Goodyear-Fabriken in Slowenien und Polen. Zurück bleiben Menschen auf der – oft genug erfolglosen – Suche nach neuen Jobs. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

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