Tag: BBE Automotive GmbH

Jetzt Gesamtjahr 2017 im Fokus beim BRV-/BBE-Betriebsvergleich

Jetzt Gesamtjahr 2017 im Fokus beim BRV-/BBE-Betriebsvergleich

Mittwoch, 10. Januar 2018 | 0 Kommentare

Wie Yorick M. Lowin – Geschäftsführer beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) – mitteilt, ist vergangene Woche der Startschuss für den Betriebsvergleich das Gesamtjahr 2017 betreffend gefallen. Stand Ende November lagen die im deutschen Ersatzmarkt abgesetzten Stückzahlen bestenfalls auf dem 2016er-Niveau, doch um mehr Licht in die Sache zu bringen, hat die Branchenvertretung erneut die BBE Automotive GmbH mit einer entsprechenden Datenabfrage bei an der Teilnahme interessierten Reifenfachhandelsbetrieben beauftragt. „Wie sich der Reifenfachhandel insgesamt betriebswirtschaftlich entwickelt hat, soll unter anderem die nun anstehende Jahresauswertung klären“, erklärt Lowin den Hintergrund der schon sein langen Jahren durchgeführten Erhebung. Eine Beteiligung daran mit Blick auf das Gesamtjahr 2017 ist noch bis zum 9. Februar möglich. Denn bis dahin müsste das für diesen Zweck unter anderem auf der BRV-Homepage bereitgestellte Erfassungsblatt eingesandt werden. cm

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Kfz-Werkstätten in Sachen Kundenbindung erfolgreicher als der Reifenhandel

Kfz-Werkstätten in Sachen Kundenbindung erfolgreicher als der Reifenhandel

Dienstag, 2. Januar 2018 | 0 Kommentare

Laut ihrem neuesten sogenannten „Trend-Tacho“, für den die Zeitschrift Kfz-Betrieb zusammen mit der Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) die BBE Automotive GmbH regelmäßig mit Umfragen rund um verschiedene Werkstattthemen beauftragt, liegen freie und markengebundene Werkstätten bzw. Autohäuser in der Gunst der Verbraucher weit vorne, wenn es um Wartungs- und Reparaturarbeiten an ihrem Fahrzeug geht. „Die restlichen Anbieter können nur kleine Anteile erreichen“, so die KÜS unter Verweis darauf, dass hinter den beiden Platzhirschen Werkstattketten, privates Reparieren, Kfz-Spezialisten, Reifenhandel/-service sowie Tankstellen recht abgeschlagen auf den weiteren Rängen folgen. Zudem hat sich bei der Umfrage herausgestellt, dass neben Kfz-Spezialisten wie beispielsweise Lackierern/Autoglasbetrieben oder der Do-it-yourself-Fraktion  auch die freien Werkstätten  recht treue Kunden haben gefolgt wiederum von den Vertragswerkstätten  knapp dahinter. Werkstattketten (ATU, Pit-Stop etc.) und der Reifenfachhandel müssen demgegenüber mit den geringsten Wiederbesuchsraten vorliebnehmen. Auf die Frage, ob man die Reparatur des Fahrzeugs erneut beim letztgewählten Betrieb durchführen lassen wolle, sollen sie nur auf unterdurchschnittliche Werte gekommen sein. cm [caption id="attachment_132183" align="aligncenter" width="585"]  [/caption]

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Zunehmender Preiswettbewerb bei Pkw-Reifen erwartet

Zunehmender Preiswettbewerb bei Pkw-Reifen erwartet

Freitag, 22. Dezember 2017 | 2 Kommentare

Angesichts einer leicht rückläufigen bis bestenfalls stabilen Nachfrage nach Pkw-Reifen in Deutschland ist wenig verwunderlich, dass hierzulande ein weiter zunehmender Preiswettbewerb in diesem Produktsegment erwartet wird. Selbst wenn die Zeitschrift Kfz-Betrieb und die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) die BBE Automotive GmbH „nur“ beauftragt haben, Autohäuser und Kfz-Werkstätten zu diesem Thema zu befragen, so spiegelt sich in deren Meinung freilich dennoch der allgemeingültige Marktmechanismus von Angebot und Nachfrage wider: Aus einer hohen Zahl verfügbarer Reifen im Markt und einer steigenden Anzahl derer, die sie vermarkten, resultiert logischerweise ein entsprechender Druck auf die Verkaufspreise. Insofern ist nachvollziehbar, dass von den befragten vertragsgebundenen Markenbetrieben immerhin 50 Prozent von einem in Zukunft sich weiter verschärfenden Preiswettbewerb bei Pkw-Reifen ausgehen und bei den freien Servicebetrieben sogar 62 Prozent. Zumal seitens der Betriebe, die nach neuesten Erkenntnissen rund ein Achtel ihres Umsatzes mit Reifen- und Felgenarbeiten erwirtschaften, außerdem noch erwartet wird, dass sich der Reifenabsatz in der Saison 2017/2018 „gleichbleibend schlecht wie in der Vorjahressaison“ entwickelt. christian.marx@reifenpresse.de

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Kfz-Werkstätten: Ein Achtel Umsatz mit Reifen/Felgen – Teilequalität vor Preis

Kfz-Werkstätten: Ein Achtel Umsatz mit Reifen/Felgen – Teilequalität vor Preis

Mittwoch, 13. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Im Rahmen einer Studie hat die Wolk After Sales Expert GmbH eine ganze Reihe an Daten rund um das Werkstattgeschäft zusammengetragen. So etwa, dass jede zehnte der dazu im Frühjahr 2017 befragten 1.000 Kfz-Werkstätten von rückläufigen Umsätzen berichtet haben soll. „Ein Ergebnis, dass insbesondere in Anbetracht einer Hochkonjunkturphase bedenklich ist“, meinen die Autoren der Studie. Zudem haben sie herausgefunden, dass die befragten Mechanikwerkstätten rund ein Achtel ihres Gesamtumsatzes mit Arbeiten an Reifen und Felgen erzielen. Innerhalb dieser Gruppe machen demzufolge Reifen bei Vertragswerkstätten knapp 75 Prozent und bei den Freien gut 78 Prozent des Umsatzes aus, sodass umgekehrt 25 Prozent (Vertragswerkstätten) sowie knapp 22 Prozent (Freie) auf Felgen entfallen. Deutlich größer sind die Unterschiede zwischen beiden Betriebstypen, wenn es um die Beschaffung von Originalersatzteilen geht: Vertragswerkstätten beziehen sie im Schnitt über 4,1 Teilegroßhändler, während freie Werkstätten fast doppelt so viele Bezugsquellen (7,2) dafür nutzen. Bei alldem wird abgesehen von einer hohen Verfügbarkeit der Teile bzw. deren schneller Lieferung der Untersuchung zufolge vor allem Wert auf eine hohe Produktqualität gelegt. Zumal andererseits ja auch den Verbrauchern das Thema am Herzen zu liegen scheint, wie die Zeitschrift Kfz-Betrieb und die Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) im Rahmen eines ihrer regelmäßig gemeinsam veröffentlichten „Trend-Tachos“ herausgefunden haben. „Die Deutschen wählen nicht die günstigsten Ersatzteile, sondern wollen Qualität, die sie insbesondere mit bekannten Marken verknüpfen“, heißt es dort. cm

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BRV-Gehaltsstrukturanalyse ergibt: In der Mitte Deutschlands und im Nordwesten verdienen die Menschen im Reifenfachhandel am meisten

BRV-Gehaltsstrukturanalyse ergibt: In der Mitte Deutschlands und im Nordwesten verdienen die Menschen im Reifenfachhandel am meisten

Montag, 23. Oktober 2017 | 0 Kommentare

Gerade in dienstleistungsorientierten Branchen wie dem Reifenfachhandel wird der Mensch auf absehbare Zeit einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren bleiben. Qualifiziertes Personal hat allerdings seinen Preis. Der Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) hat in Zusammenarbeit mit der BBE Automotive GmbH aktuelle Daten erhoben und sie ihren Mitgliedern an die Hand gegeben. Und das kam heraus: Ein durchschnittliches Outlet beschäftigt in Summe 7,9 Mitarbeiter. Die Bandbreite liegt dabei zwischen rund 3 bis 20 Mitarbeitern je Standort. Die umsatzstärkeren Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 3,5 Millionen Euro im Outlet verfügen in der Leitung und Verwaltung über einen Stab von mehr als 10 Mitarbeitern. Und jetzt zum Gehalt: Geschäftsführer erhalten im Mittel etwa 86.000 Euro an Gehalt.

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Felgenpanel im ersten Halbjahr: Gedämpfte Stimmung im Räderersatzmarkt

Felgenpanel im ersten Halbjahr: Gedämpfte Stimmung im Räderersatzmarkt

Dienstag, 19. September 2017 | 0 Kommentare

Die aktuelle Lage im Ersatzgeschäft mit Alu- und Stahlrädern ist aus Sicht der Branchenteilnehmer „mittelmäßig“. Dieses überraschend homogene Stimmungsbild zeichnet die aktuelle Auswertung des Felgen-/Räder-Sell-in-Panels (kurz: Felgenpanel) für das erste Halbjahr 2017. Die regelmäßige Erhebung der Abverkaufsdaten im Ersatzmarkt für Räder (Sell-In, d.h. Hersteller an Handel, ohne Absatz an Fahrzeughersteller und -importeure) erfolgt seit zehn Jahren zweimal jährlich im Auftrag des beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk angesiedelten Arbeitskreises Felgenhersteller durch die Kölner BBE Automotive GmbH. Befragt nach der aktuellen Lage in ihrer Branche, vergaben die Umfrageteilnehmer diesmal einhellig eine glatte 3,0 im Schulnotenprinzip. Zwar würden sowohl Wettbewerbs- und Preisdruck als auch (noch) die Nachfrage nach Winterrädern als stabil empfunden, doch hoher Wettbewerb durch Fahrzeughersteller und -importeure, höhere Einkaufspreise für Rohmaterialien und Preisdruck auf dem Markt verhinderten ein besseres Gesamturteil, bilanziert der BRV die aktuellen Umfrageergebnisse. Hinzu komme, dass weiteres Wachstum des Anteils an Ganzjahresreifen den Mengendruck auf den Zweitsatz Räder verstärkt.

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Im Zwiespalt: Wie steht’s ums diesjährige Reifengeschäft?

Im Zwiespalt: Wie steht’s ums diesjährige Reifengeschäft?

Montag, 3. Juli 2017 | 0 Kommentare

Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) hat mit der Datenabfrage für seinen Betriebsvergleich im Reifenfachhandel die ersten fünf Monate des laufenden Jahres betreffend begonnen. Noch bis zum 10. Juli können Interessierte mit ihrer Teilnahme daran dazu beitragen, dass der Branche repräsentative und aussagekräftige betriebswirtschaftliche Zahlen zu Verfügung stehen. Bis zu deren Veröffentlichung wird einstweilen ein zwiespältiges Zwischenfazit der jüngeren Entwicklung der Branchenbetriebe gezogen: Zwar wiesen einige einen positiven Trend auf, aber dennoch stünden die Unternehmen künftig trotzdem vor großen Herausforderungen. „Insbesondere anstehende Investitionen in Werkstattausrüstung, IT-Systeme und die Weiterbildung der Mitarbeiter machen es nötig, auch in den kommenden Jahren ausreichende Gesamtrenditen im Betrieb zu erzielen. Experten empfehlen, einen Renditewert von sechs Prozent anzustreben“, sagt BRV-Geschäftsführer Yorick M. Lowin. Zumindest 2016 war man mit 3,2 Prozent noch ein gutes Stück weit davon entfernt. Ungeachtet dessen und einer am besten wohl mit durchwachsen zu umschreibenden Frühjahrssaison 2017 mit einem bis dato eher rückläufigen Absatztrend im wichtigen Pkw-Reifengeschäft wird die Stimmung im Handel dennoch weiterhin als einigermaßen „ordentlich“ beschrieben. Wie passt all das zusammen? Und was erwartet die Branche jenseits ihrer vermeintlich „gegenwärtig guten Lage“? christian.marx@reifenpresse.de [gallery link="file" ids="128192,128193,128194"]

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BRV-Mitgliederversammlung: Talsohle wohl erreicht, aber die Lage bleibt schwierig

BRV-Mitgliederversammlung: Talsohle wohl erreicht, aber die Lage bleibt schwierig

Mittwoch, 28. Juni 2017 | 0 Kommentare

Die Talsohle im deutschen Reifenhandel scheint erreicht zu sein. Das sagte Peter Hülzer auf der 31. Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) und belegt es auch mit Zahlen. Er mahnt aber: „Auch wenn die Betriebsergebnisse weitestgehend eine positive Entwicklung aufweisen, stehen die Unternehmen vor großen Herausforderungen. Insbesondere anstehende Investitionen in Werkstattausrüstungen, IT-Systeme und die Weiterbildung der Mitarbeiter seien wichtig, und sie erfordern einen Gewinn von sechs bis sieben Prozent.“ Der Verbandschef wundert sich über die „stoische Gelassenheit“ mit welcher der Reifenhandel die „absurden Aussagen“ der Industrie zu Kenntnis nimmt, dass der Reifenfachhandel in absehbarer Zeit am Verkauf eines Pkw-Reifens keine Marge mehr haben werde.

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Aus dem Alzura- wird das Tyreflix-Reifenabo

Aus dem Alzura- wird das Tyreflix-Reifenabo

Mittwoch, 24. Mai 2017 | 0 Kommentare

Im vergangenen Frühjahr hat die Saitow AG zusammen mit der zur Zenises-Gruppe gehörenden Z-Tyre GmbH eine Reifenflatrate an den Start gebracht. Wurde Verbrauchern die Nutzung von Winter- oder Sommerreifen bzw. die Kombination beider Reifengattungen im saisonalen Wechsel im (Kombi-)Abo bisher unter dem Namen „Alzura“ angeboten, so ist der Name jüngst in „Tyreflix“ abgeändert worden. Wie Michael Saitow gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG erläutert, hat das damit zu tun, dass beim Start des Angebotes vor gut einem Jahr alles recht fix gehen sollte und man daher auf einen Namen zurückgriff, für den sein Unternehmen ohnehin schon fast weltweit die Markenrechte hält bzw. nahezu sämtliche Domains dieser Bezeichnung registriert hat. „Wir wollten schnell starten und uns dann bis zum nächsten größeren Relaunch Gedanken über einen neuen Markennamen machen“, erklärt der CEO der Saitow AG. Und in der Tat gibt es außer dem Namen durchaus noch die eine oder andere weiter Neuerung rund um die zugehörige Plattform unter www.tyreflix.com sowie die zugehörige im April „als Start-up“ gegründete Tyreflix GmbH, an der wiederum die Saitow AG freilich 100 Prozent der Anteile halte. christian.marx@reifenpresse.de [caption id="attachment_127460" align="aligncenter" width="580"] Laut dem jüngsten sogenannten Trend-Tacho der Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) und der Zeitschrift Kfz-Betrieb ist im Markt durchaus „Kundenpotenzial“ für eine Reifenflatrate vorhanden – insbesondere bei Fahrern jüngerer Autos[/caption]

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Umrüstquote sinkt – Ganzjahresreifenverbreitung steigt

Umrüstquote sinkt – Ganzjahresreifenverbreitung steigt

Montag, 22. Mai 2017 | 0 Kommentare

Laut dem aktuellen sogenannten Trend-Tacho, den die Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) mehr oder weniger regelmäßig in Kooperation mit der Zeitschrift Kfz-Betrieb mithilfe der BBE Automotive GmbH zu wechselnden Themen rund um die Automobilbranche erhebt, werden Ganzjahresreifen bei den deutschen Autofahrern immer beliebter. Bei entsprechenden Umfrage unter 1.000 Pkw-Fahrern zu ihrem Verhalten bei Kauf, Wechsel und Lagerung der Reifen sollen in diesem April immerhin 28 Prozent gesagt haben, ihr Fahrzeug auf Allwetterreifen durch das gesamte Jahr zu bewegen. Von den Nutzern, die dennoch zwischen Sommer- und Winterreifen wechseln, erledigen der Umfrage zufolge 35 Prozent das Umstecken selbst oder mit Hilfe des privaten Freundeskreises. Zu freien Werkstätten bringe ein Viertel der Autofahrer ihr Fahrzeug und Vertragswerkstätten seien für 20 Prozent der Anlaufpunkt, während nur 13 Prozent lassen beim Reifenfachhandel sieben Prozent bei Werkstattketten umrüsten ließen, heißt es weiter. „Für den Reifenfachhandel schwindet weiter der Marktanteil. Man generiert zwar zusätzliche Geschäfte mit Inspektionen und kleineren Reparaturen, aber die Betriebe nutzen das nicht ausreichend. Hier liegt noch Potenzial, das ausgeschöpft werden kann“, schreibt KÜS-Hauptgeschäftsführer Peter Schuler in der aktuellen Kfz-Betrieb-Ausgabe. cm [caption id="attachment_127382" align="aligncenter" width="585"]  [/caption]

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