Tag: Weld Wheel

Bewegung im amerikanischen Alufelgenmarkt

Donnerstag, 20. November 2008 | 0 Kommentare

Im Jahre 2006 hatte der amerikanische Hersteller von Aluminiumfelgen American Racing Equipment (ARE), eine Geschäftseinheit der Investmentgesellschaft Platinum Equity, das gesamte Anlagevermögen des insolventen Wettbewerbers Weld Wheel Industry (WWI) für 24,4 Millionen US-Dollar übernommen. Mit dem Zusammenbruch des amerikanischen Ersatzmarktes vor allem bei großdimensionierten Rädern hatte ARE auch nicht mehr so viele Räder von seinem Kernlieferanten China Wheel abnehmen können und ist dadurch nicht nur selbst ins Straucheln geraten, sondern hat auch dazu beigetragen, dass es bei China Wheel zu einem Auseinanderbrechen der Gruppe kam. Angesichts dieser Verwerfungen im Markt versuchen die beiden erfahrenen “Räder-Guys” Kyle Fickler und Scott Rider einen Neuanfang mit neuer Konstellation: Sie haben ARE gemeinsam mit der Investorengruppe Granite Creek Partners (Chicago) die traditionsbehaftete Weld Racing LLC (gegründet 1967) wieder abgekauft. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt, er umfasst allerdings ein Räderwerk und ein Distributionslager in Kansas City (Missouri). Und im Gegensatz zur Vergangenheit sollen keine Räder mehr aus Fernost kommen, sondern sind zu “100 % designed and manufactured in Kansas City”..

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American Racing schließt Übernahme von Weld Wheel ab

Freitag, 6. Oktober 2006 | 0 Kommentare

(Akron/Tire Review) Der amerikanische Hersteller von Aluminiumfelgen American Racing Equipment (ARE), eine Geschäftseinheit der Investmentgesellschaft Platinum Equity, hat das gesamte Anlagevermögen des insolventen Wettbewerbers Weld Wheel Industry (WWI) übernommen. Sämtliche Bereiche von WWI, wozu im Wesentlichen eine Fabrik zum Schmieden von Rädern gehört, sollen bei ARE integriert werden und die im amerikanischen Ersatzgeschäft renommierte Marke Weld erhalten bleiben..

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Edelfelgenanbieter Weld Wheel zahlungsunfähig

Dienstag, 22. August 2006 | 0 Kommentare

Der Anbieter von imagestarken Aluminiumfelgen Weld Wheel (Kansas City) hat Zuflucht unter das amerikanische Insolvenzverfahren gemäß Chapter 11 gesucht. Das vor dreieinhalb Jahrzehnten von Greg Weld gegründete Unternehmen ist vor allem im hochpreisigen Segment aktiv und hat im letzten Jahr durch eine Kooperation mit dem Musikstar Sean „P. Diddy“ Combs aufmerksam gemacht.

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Alufelgen vom Musik-Boss

Alufelgen vom Musik-Boss

Dienstag, 29. März 2005 | 0 Kommentare

Der zur Zeit wohl erfolgreichste Geschäftsmann in der Musikszene Sean „P. Diddy“ Combs hat mit US-Partner Greg Weld (Weld Wheels, Kansas City) Aluminiumfelgen kreiert, die mit dem Schriftzug und unter der Marke „Sean John“ jetzt in den amerikanischen Markt rollen und besonders „sexy“ sein sollen. Aufwändig ist die Technik einiger der gleich neun verschiedenen Designs (dreiteilig und geschmiedet), sexy sind die Preise der Felgen für die Luxusklasse: zwischen 700 und 3.000 US-Dollar. Präsentiert wurden die Räder dieser Tage auf der New York Auto Show. .

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