Tag: Tirendo

„Tyre Challenge“ von Falken und Tirendo wird als Erfolg verbucht

Donnerstag, 7. September 2017 | 0 Kommentare

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Zahlreiche Tirendo-Aktionen gemeinsam mit Industriepartnern

Dienstag, 15. August 2017 | 0 Kommentare

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Zweimal ATU und Reifen.com Deutschlands beste Onlinereifen- bzw. (Online-)Händler

Zweimal ATU und Reifen.com Deutschlands beste Onlinereifen- bzw. (Online-)Händler

Dienstag, 27. Juni 2017 | 0 Kommentare

Die ServiceValue GmbH hat ihren gemeinsam mit dem Handelsblatt erstellten Studienbericht „Deutschlands beste Händler“ veröffentlicht. Dafür sollen mehr als 550.000 Kundenurteile ausgewertet worden sein, wobei jedes der Unternehmen aus den insgesamt fast 60 Kategorien stationärer Firmen sowie beinahe 90 Kategorien von Onlineanbietern jeweils 1.000 Verbrauchern zur Bewertung angezeigt wurde. Das zur Analyse herangezogene Votum der Panelteilnehmer umfasste dabei die Notenstufen von eins bis vier angefangen bei „der beste Händler“ über „besser als die meisten Händler“ und „ein guter Händler“ bis hin zu „weder noch“. ATU kann sich in gleich zwei Disziplinen mit dem Titel „Deutschlands bester Händler“ schmücken: als stationärer Anbieter beim Autoservice mit dem Notendurchschnitt 2,90 sowie in der Onlinedisziplin in Bezug auf seinen Webshop für Autoteile und -zubehör mit der Durchschnittsnote 2,77. Dabei hat der Bosch Car Service im Autoservice zwar eine bessere Durchschnittsnote ergattern können, aber der prozentuale Anteil an Nominierungen als „bester Händler“ dieser Kategorie liegt laut ServiceValue mit 15,2 Prozent über den 13,4 Prozent des Bosch Car Service. Hinsichtlich des Onlinereifenhandels wurde der Shop unter www.reifen.com der Reifencom GmbH zum Sieger gekürt mit der Durchschnittswertung 2,81. cm

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Onlinereifenshops wird „ungenutztes Markenpotenzial“ bescheinigt

Onlinereifenshops wird „ungenutztes Markenpotenzial“ bescheinigt

Mittwoch, 16. November 2016 | 0 Kommentare

Die Marktforschungsberatungsgesellschaft Research Tools (Esslingen) hat ihre zuletzt 2014 veröffentlichte „E-Shop-Analyse Reifen“ auf den neuesten Stand gebracht. Für die aktuelle, über 180 Seiten umfassende Studie hat das Unternehmen zehn Onlinereifenshops – die von ATU, Euromaster, Giga-Reifen, Oponeo, Premio, Reifenchampion, Reifen.com, ReifenDirekt, Tirendo und Vergölst – untersucht bzw. miteinander verglichen. Die jetzigen Ergebnisse bestätigen dabei zum Teil das, was man schon vor zwei Jahren herausgefunden hat und sich sicherlich auch ganz allgemein mit der persönlichen Erfahrung vieler Verbraucher decken dürfte: dass es nämlich selbstverständlich auch bei Reifen starke Preisunterschiede zwischen verschiedenen Verkaufsstellen gibt. Jedenfalls soll sich keiner der zehn Shops als durchgehend günstiger Anbieter präsentiert haben. „Mit breiten Preisspannen wenden sich Tirendo und Vergölst an unterschiedlich preisbereite Käufergruppen“, haben die Esslinger darüber hinaus festgestellt. Insofern hat sich gegenüber den diesbezüglich schon 2012 von der NEUE REIFENZEITUNG skizzierten Gegebenheiten seither offenbar nicht viel verändert. Ungeachtet dessen hat die Research-Tools-Studie freilich noch weitere Ergebnisse jenseits des Preisthemas zutage gefördert. Beispielsweise sprechen ihre Autoren von einem „ungenutzten Markenpotenzial“ von im Durchschnitt 34 Prozent über die zehn analysierten Onlinereifenshops. Denn von 39 der Topmarken sollen die Shops nur zwischen 36 und 85 Prozent (Mittel: 66 Prozent) geführt haben. Ob und inwiefern mehr Reifenmarken wirklich mehr Erfolg bringen könnten, wird dann vermutlich aber erst ein detaillierter Blick in die bei den Esslingern käuflich zu erwerbenden Studie liefern können. cm

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Lieber Ganzjahres- als Billigreifen, raten N-TV und GTÜ

Lieber Ganzjahres- als Billigreifen, raten N-TV und GTÜ

Montag, 7. November 2016 | 0 Kommentare

Selbst wenn Verbraucher sie verstärkt nachfragen, lässt sich die Meinung der Branche zu Ganzjahresreifen besten wohl mit zwiespältig beschreiben. Organisationen wie der TÜV Süd oder Dekra, aber auch Unternehmen wie Delticom/Tirendo genauso wie viele andere geben sich deshalb einiges an Mühe, um Autofahrern klar zu machen, dass sie „nur“ ein Kompromiss, aber dennoch für den einen oder anderen die durchaus richtige Wahl sein können. Und während sich im Zusammenhang mit diesem Spagat beim ADAC-Reifentest zur diesjährigen Wintersaison demgegenüber bei vielen wahrscheinlich der Eindruck verfestigt hat, im Zweifelsfalle seien Sommerreifen im Sommer und Winterreifen im Winter immer die gegenüber Ganzjahresreifen besser Wahl, bricht die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) jetzt eine Lanze für letztere Produktgattung. Zumindest im Vergleich zu für jeweils den Sommer- oder Wintereinsatz gedachter sogenannter „Billigware aus China, Taiwan oder den Balkanländern“. Warnte die GTÜ nach entsprechenden Tests im Vergleich jeweils zu einem Produkt aus dem Hause Goodyear Dunlop als Referenz früher schon von „Discountreifen aus Asien“ für den Sommer und für den Winter, hat die Stuttgarter Prüforganisation im Auftrag des Fernsehsenders N-TV jetzt Goodyears „Vector 4Seasons“ gegen einen Federal-Sommerreifen und einen Infinity-Winterreifen antreten lassen. Mit – wie es heißt – ernüchterndem Ergebnis, denn keiner von beiden habe auch nur annährend mit dem „Allrounder“ mithalten können. „Autofahrer, die beim Reifenkauf meinen, sparen zu müssen, und in der Kfz-Werkstatt ‚Billigreifen’ montieren lassen, setzen auf volles Risiko“, so die GTÜ angesichts dessen. christian.marx@reifenpresse.de

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Tirendo will bei der Entscheidung zwischen Winter und Ganzjahresreifen helfen

Freitag, 4. November 2016 | 0 Kommentare

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We are the (Service-)Champions – und „wir“ sind eine ganze Menge

We are the (Service-)Champions – und „wir“ sind eine ganze Menge

Dienstag, 25. Oktober 2016 | 0 Kommentare

Wie jedes Jahr in der jüngeren Vergangenheit hat die Zeitung Die Welt zusammen mit der ServiceValue GmbH auch aktuell wieder die in Sachen Kundenservice besten Unternehmen gekürt. Dazu wurden insgesamt über 1,5 Millionen Kundenurteile zu mehr als 2.600 Unternehmen aus gut 300 Branchen ausgewertet. Basis eines daraus erstellten Rankings ist der sogenannte „Service Experience Score“ (SES). Der entsprechende prozentuale Wert, in den demnach die Urteile und Erlebnisse aktueller und ehemaliger Kunden (letzter Kontakt maximal 36 Monate zurückliegend) eingingen, spiegele die Zufriedenheit der Kunden mit dem Service eines Unternehmens gut wider, sagt Prof. Rolf van Dick von der Goethe-Universität Frankfurt am Main, von der die Untersuchung wissenschaftlich begleitet wurde. Über das Gesamtranking hinaus werden als Ergebnis außerdem noch Einzelrankings nach Branchen ausgewiesen, wobei First Stop beim Autoservice mit einem SES von 69,9 Prozent (Gesamtrang 50) die Nase vorn hat, bei den Autoteilehändlern Kfzteile24 (Gesamtrang 836), bei den Onlinereifenhändlern Reifen.com (Gesamtrang 582) und bei den Werkstattportalen Autoscout24 (Gesamtrang 838). christian.marx@reifenpresse.de

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Reifenchecker sammelt bisher nur wenige Bewertungen von Onlinereifenhändlern

Reifenchecker sammelt bisher nur wenige Bewertungen von Onlinereifenhändlern

Dienstag, 18. Oktober 2016 | 0 Kommentare

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Onlinereifenkauf meist nicht günstiger – trotz Sparpotenzial von „bis zu 46 Prozent“

Onlinereifenkauf meist nicht günstiger – trotz Sparpotenzial von „bis zu 46 Prozent“

Dienstag, 20. September 2016 | 2 Kommentare

Die Zeitschrift TestBild hat untersucht, wie sich der Onlinekauf von Winterreifen bei sich an Endverbraucher richtende Webshops gestaltet und ob Autofahrer dabei letztlich wirklich Geld sparen können, wie im Allgemeinen immer angenommen wird. Dazu hat das Magazin das diesbezügliche Angebot von zehn Shops – 12Reifen, Amazon, Ebay Motors, Giga-Reifen, Reifen24, Reifen.com, Reifenchampion, ReifenDirekt, Reifentiefpreis und Tirendo – unter die Lupe genommen. In die Gesamtwertung eingegangen ist dabei freilich nicht nur das Kapitel Preise/Testkauf, sondern auch Angebot und Auswahl der jeweiligen Shops sowie noch die beiden weiteren Teildisziplinen Service/Beratung und Datenschutz/Sicherheit. Letztendlich wurde das Ganze dann noch mit dem Reifenangebot bei den Werkstattketten ATU und Pit-Stop verglichen. Mit teils erstaunlichem Ergebnis. Denn laut TestBild hätte ein Kunde beim Kauf von Continental-Reifen für eine E-Klasse von Mercedes bei ReifenDirekt und der anschließenden Montage bei einem vom Anbieter vorgeschlagenen Partner rund 82 Euro mehr zahlen müssen als bei der Pit-Stop-Filiale um die Ecke. „Wer seine Winterreifen im Netz kauft, kann kräftig sparen“, sagt nichtsdestoweniger Max Wiesmüller von TestBild. „Allerdings nur mit dem nötigen Fachwissen und der richtigen Werkstatt“, wie er einschränkt. Ansonsten empfehle sich der Gang zum Fachhändler, der oft günstiger sei und obendrein bessere Beratung biete. christian.marx@reifenpresse.de

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Kundenzufriedenheit: Tirendo als „Bester Onlineshop 2016“ ausgezeichnet

Kundenzufriedenheit: Tirendo als „Bester Onlineshop 2016“ ausgezeichnet

Freitag, 17. Juni 2016 | 0 Kommentare

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