Tag: Temic

Nachfolger von Härter als ZF-Vorstandsvorsitzender steht fest

Nachfolger von Härter als ZF-Vorstandsvorsitzender steht fest

Donnerstag, 7. Juli 2011 | 0 Kommentare

Dr. Stefan Sommer wird neuer Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG und löst damit Hans-Georg Härter in dieser Position ab. Der vom Aufsichtsrat des Automobilzulieferers beschlossene Wechsel wird mit dem Jahreswechsel 2011/2012 eingeleitet: Sommer, der seit 2008 bei ZF ist und seit Oktober 2010 als Vorstand für das Ressort Materialwirtschaft verantwortlich zeichnet sowie zuletzt außerdem das Projekt zur strategischen Neuausrichtung des Konzerns leitete, wird zum Jahresbeginn 2012 zunächst stellvertretender Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG, um ab 1. Mai 2012 dann Härter als Vorstandschef abzulösen. “Die gefundene Lösung ist Wunschlösung auch der beiden ZF-Gesellschafter, der Zeppelin-Stiftung der Stadt Friedrichshafen und der Dr.-Jürgen-und-Irmgard-Ulderup-Stiftung”, so der Friedrichshafener Oberbürgermeister Andreas Brand und Dr. Joachim Meinecke als Vertreter der Ulderup-Stiftung. “Dieser Wechsel an der ZF-Spitze bedeutet keinen Wandel – er ist im Gegenteil ein klares Zeichen der Kontinuität”, sagt ZF-Aufsichtsratschef Prof. Dr. Giorgio Behr. Dr. Stefan Sommer sei Garant dafür, dass die strategische Ausrichtung des Unternehmens fortgeschrieben werde. “Aus diversen Topmanagementfunktionen bei Conti und ZF bringt Dr. Stefan Sommer profunde Kenntnisse der Zulieferindustrie mit”, fügt Behr hinzu. Mit der gefundenen Lösung zeigt sich auch Härter “sehr zufrieden”, wie er sagt. “Dr. Sommer hat bereits als Vorstand der ZF Sachs AG die Entwicklung von Produkten für die Elektromobilität vorangetrieben, er ist als Materialwirtschaftsvorstand der ZF Friedrichshafen AG mit den Marktgegebenheiten der strategisch wichtigen Themen Leichtbau und Elektromobilität bestens vertraut”, erklärt der scheidende ZF-Vorstandsvorsitzende. cm .

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140-jähriges Firmenjubiläum von Continental

Mittwoch, 27. April 2011 | 0 Kommentare

Continental kann in diesem Jahr 140-jähriges Firmenjubiläum feiern: Seit seiner Gründung 1871 hat sich das Unternehmen mit Sitz in Hannover vom reinen Reifen- und Kautschukspezialisten zu einem der international agierenden Automobilzulieferer entwickelt. “Unsere Kunden und Geschäftspartner profitieren von unserer langjährigen Erfahrung, unserer Innovationskraft, der stetig voranschreitenden Internationalisierung sowie von unserem breit aufgestellten Produktportfolio in unterschiedlichen Geschäftsfeldern”, meint Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender der Continental AG. “Wir stehen ihnen als kompetenter und verlässlicher Partner zur Seite und gestalten gleichzeitig die heutigen Megatrends der Automobilindustrie Sicherheit, Information, Umwelt und erschwingliche Fahrzeuge maßgeblich mit”, sagt er. Die 193 Continental-Standorte weltweit planen individuell Jubiläumsfeste für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kunden. Am 8. Oktober 1871 wurde das Unternehmen unter dem Namen “Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie” als Aktiengesellschaft von neun in Hannover ansässigen Bankiers und Industriellen gegründet. Das Grundkapital von damals rund 300.000 Talern entspricht nach Konzernangaben einem heutigen Kaufkraftäquivalent von etwa 6,3 Millionen Euro. Im Stammwerk Hannover produzierten die rund 200 Beschäftigten damals unter anderem Weichgummiwaren wie Wärmflaschen, Spielzeugpuppen, gummierte Stoffe und Massivbereifungen für Kutschen und Fahrräder. Der Umsatz betrug in den 1880er Jahren rund 3,3 Millionen Mark, was einem heutigen Kaufkraftäquivalent von etwa 21,5 Millionen Euro entsprechen soll. Zum Vergleich: 2010 setzte der Konzern weltweit 26 Milliarden Euro um. Ende der 1920er Jahre schlossen sich einige Betriebe der deutschen Kautschukindustrie zusammen, sodass daraus die nahezu ausschließlich in Deutschland produzierende “Continental Gummiwerke AG” hervorging. Obwohl im Rückblick von einem zu diesem Zeitpunkt bereits kontinuierlich steigenden Exportanteil berichtet wird, sei die internationale Ausrichtung des Unternehmens – heißt es – jedoch erst in den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts konsequent vorangetrieben worden. “Mit dem Erwerb der europäischen Reifenaktivitäten der amerikanischen Uniroyal Inc., der Übernahme des nordamerikanischen Reifenherstellers General Tire, dem Kauf der Mehrheitsanteile der portugiesischen Mabor sowie des tschechischen Reifenherstellers Barum hat Continental seine internationalen Aktivitäten auch über die Grenzen Europas hinaus getragen”, sagt Degenhart unter Verweis darauf, dass sich diese Entwicklung aufseiten des Personalbestands entsprechend widerspiegelt: Habe es 1990 bei rund 51.000 Beschäftigten noch nahezu gleich viele Beschäftigte im In- und im Ausland gegeben, hätten aktuell mehr als zwei Drittel der rund 155.000 Continental-Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz nicht in Deutschland. Ende der 1990er Jahre startete nach Unternehmensaussagen eine Periode der strategischen Neuausrichtung des Konzerns: In diesem Zusammenhang werden der 1998 erfolgte Kauf des Bereiches Automotive Brake & Chassis (Teves) von ITT Industries erwähnt, der Erwerb des internationalen Elektronikspezialisten Temic von Daimler im Jahr 2001 sowie der Kauf des Automobilelektronikgeschäfts von Motorola 2006. Ziel des Ganzen sei gewesen, neben den Reifen- und Kautschukaktivitäten weitere Standbeine im Automobilzuliefergeschäft aufzubauen, um das zyklische Geschäft besser abfedern zu können. “Mit der Übernahme der Siemens VDO Automotive AG, der bislang größten Akquisition der Unternehmensgeschichte, rückte Continental in die Top-Liga der Automobilzulieferer weltweit auf. Wir haben damit gleichzeitig die Marktpositionen in Europa, Nordamerika und Asien gestärkt”, erläutert Degenhart. Bei all dem spricht Conti von einer seit jeher im Unternehmen vorhandenen Technologiekompetenz: Man habe – sagt der Zulieferer – als erstes Unternehmen weltweit beispielsweise Profilreifen für Automobile (1904) oder abnehmbare Felgen für Tourenwagen (1908) entwickelt und als erstes deutsches Unternehmen schlauchlose Reifen (1943) produziert sowie seit 1932 Schwingmetalle für die stoß- und lärmdämpfende Lagerung von Motoren angeboten. Als entsprechende Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit werden die seit 1998 in Serie angebotene Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Technologien für Hybridantriebe und die 2009 aufgenommene Serienproduktion von Lithium-Ionen-Batterien für den Einsatz in Fahrzeugen mit Hybridantrieb genannt. Gradmesser der Innovationskraft des Unternehmens ist für Conti zudem die Zahl von Patenteinreichungen: Für dieses Jahr geht man von voraussichtlich rund 1.100 Erfindungen aus, die in allen Unternehmensbereichen zum Patent angemeldet werden. Am Firmenstammsitz in Hannover arbeiten derzeit rund 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Hauptverwaltung des Konzerns sind in der niedersächsischen Landeshauptstadt vor allem die drei Rubber-Divisionen Pkw-Reifen, Nutzfahrzeugreifen und ContiTech mit Verwaltung, Forschung und Entwicklung sowie Produktion vertreten. In Hannover werden Reifen entwickelt und getestet. Produziert werden unter anderem Schwingungstechnik wie Schwingmetalle zur stoß- und lärmdämpfenden Motorlagerung, Antriebselemente wie Keil-, Zahn- und Keilrippenriemen, Luftfedern und elektronische Luftfedersysteme sowie Luftfedermodule. cm [gallery ids="33943,33944"].

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Continental-Tochter baut Ungarn-Geschäft aus

Mittwoch, 24. März 2010 | 0 Kommentare

Die Tochter des Continental-Konzerns Temic Telefunken wird rund 26,5 Millionen Euro in den Ausbau seiner Aktivitäten im Bereich Autoelektronik in Ungarn stecken. Über die kommenden Jahre will man für diese Summe die Infrastruktur und Ausstattung für die Produktion von elektronischen Bauteilen für Hybridmotoren und moderne ABS-Systeme verbessern. Das Projekt soll bis 2012 rund 175 neue Arbeitsplätze schaffen.

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Weitere Hochschulkooperation von Continental

Dienstag, 16. Oktober 2007 | 0 Kommentare

Die Continental AG hat am Standort Calamba auf den Philippinen in Kooperation mit dem Don Bosco College den „Continental University Campus Calamba“ gegründet. Nach Manila ist dies die zweite „Continental University“ des Automobilzulieferers auf den Philippinen, wo er mit den Gesellschaften Continental Temic Automotive (Phils.) Inc. (Manila) und Continental Temic Electronics Philippines Inc. (Calamba) vertreten ist und dort Bremssysteme, Komfortelektronik und Sensorcluster produziert. „Exzellente Aus- und Weiterbildung sind ein Schlüsselfaktor für unternehmerischen Erfolg, gerade von Hightech-Unternehmen“, so Continental-Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente anlässlich der Eröffnungszeremonie in den Räumen des Don Bosco College in Calamba. „Mit Hilfe der Continental University werden wir die Produktivität und die Qualität am Standort Calamba mit Sicherheit weiter ausbauen“, ist er überzeugt. Mit solchen Hochschulkooperation verfolge man das Ziel, weltweit breit gefächerte und tief greifende Qualifizierungs- und Fördermöglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne Hochschulabschluss zu schaffen. „Mitarbeiter sollen so ihre persönlichen Potenziale ausschöpfen, und mit der dadurch verbundenen Produktivitätssteigerung tragen sie in noch stärkerem Maße zum Erreichen der Unternehmensziele bei“, heißt es vonseiten des Konzerns.

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Doppelter Umsatz in Asien Ziel von Conti Automotive Systems

Doppelter Umsatz in Asien Ziel von Conti Automotive Systems

Montag, 21. November 2005 | 0 Kommentare

Die Division Automotive Systems der Continental AG möchte bis zum Jahr 2010 mindestens 50 Prozent Neuumsatz durch Verträge mit nicht-europäischen Automobilherstellern erzielen. Insbesondere der Umsatz in Asien soll verdoppelt werden. Zur Stärkung seiner Position auf diesem Wachstumsmarkt will der Automobilzulieferer daher seine Präsenz in Asien intensivieren. Am 21. November 2005 ist in Shanghai (China) die neue Asienzentrale eröffnet worden, im japanischen Yokohama sollen ein neues Technologiezentrum gebaut und 250 neue Ingenieure eingestellt werden. „Continental Automotive Systems macht in der Region Asien gegenwärtig 500 Millionen Euro Umsatz pro Jahr mit allen namhaften asiatischen Automobilherstellern. Bis zum Jahr 2010 wollen wir diesen auf eine Milliarde Euro verdoppeln“, beschreibt Jay Kunkel, President Asia Region bei Continental Automotive Systems, das strategische Wachstumsziel. Die Voraussetzungen hierfür seien gut, da man in Asien bereits gut aufgestellt sei. Dieses Engagement soll jetzt durch beträchtliche Investitionen in Entwicklung und Kundenmanagement noch verstärkt werden.

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Conti Temic bezieht neues Entwicklungszentrum in Markdorf

Conti Temic bezieht neues Entwicklungszentrum in Markdorf

Freitag, 15. April 2005 | 0 Kommentare

Mit dem heute bezogenen neuen Entwicklungszentrum am Standort Markdorf (Bodensee) will Continental Temic dem wachsenden Markt und den Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs im Segment Automobilkomfortelektronik Rechnung tragen. „Der Elektronikanteil im Fahrzeug wird bis 2015 jährlich um zehn Prozent wachsen“, sagte Dr. Karl-Thomas Neumann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Division Automotive Systems und Mitglied des Vorstands der Continental AG, anlässlich der offiziellen Eröffnung des Gebäudes. „Auf dem europäischen Markt sind wir bereits bei Sitz- und Fensterhebersteuerungen Marktführer. Unser technologisches Know-how, die hohe Qualität unserer Produkte und marktgerechte Preise bieten gute Chancen, uns künftig auch auf dem asiatischen und dem US-amerikanischen Markt noch besser zu positionieren. Deshalb haben wir unsere Aktivitäten auf diesem Gebiet ausgebaut.“ Durch ein besonderes architektonisches Konzept des neuen 11.000 Quadratmeter großen Entwicklungszentrums sollen die Bedürfnisse der Entwicklungsbereiche nach schneller Kommunikation und dem Informationsaustausch zwischen allen Ebenen unterstützt werden. Zudem biete das Gebäude den entsprechenden Raum für die laut Conti in den letzten Jahren auf rund 280 gestiegene Zahl an Mitarbeitern des Komfortbereichs.

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Dagmar Weiner übernimmt Kommunikationsleitung CAS

Mittwoch, 12. Januar 2005 | 0 Kommentare

Dagmar Weiner (44) wird ab nächsten Montag die Leitung Kommunikation der Division Continental Automotive Systems (CAS) der Continental AG übernehmen. In dieser Funktion betreut sie die interne und externe Kommunikation der auf Fahrzeugsicherheit, Komfort und Antrieb spezialisierten Sparte, zu der Elektronikspezialist Temic und der Hersteller von Brems-, Stabilitäts- und Fahrwerkregelsystemen Continental Teves gehören..

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Golf V mit Technik aus dem Hause Continental

Donnerstag, 16. Oktober 2003 | 0 Kommentare

Volkswagen setzt beim neuen Golf V nach Aussagen der Continental AG auf viele Komponenten und Systeme des Automobilzulieferers. Als Beispiele werden die von Continental Temic gelieferte integrierte Steuerelektronik des neuen Direktschaltgetriebes, das elektronische Bremssystem „MK60“ von Continental Teves mit allen aktuellen Funktionen von ABS bis hin zum ESP mit hydraulischem Bremsassistenten oder auch Keilrippen- und Zahnriemen sowie die Vorderachsfederbeinlager von ContiTech genannt. In der Erstausrüstung rollt der neue Golf darüber hinaus unter anderem auf dem Sommerreifen des Typs „ContiEcoContact 3“ vom Band, die den Verbrauch minimieren und den Bremsweg vor allem auf nassem Asphalt verringern helfen sollen. Deshalb hofft man in Hannover, von der regen Nachfrage nach dem neuen Modell profitieren zu können. Laut Conti summiert sich das Auftragsvolumen derzeit immerhin auf mehrere Milliarden Euro für die nächsten Jahre..

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Continental will Millionen in Fahrzeugsicherheit investieren

Mittwoch, 10. September 2003 | 0 Kommentare

Die Continental AG will in den kommenden Jahren dreistellige Millionenbeträge in die Entwicklung innovativer Systeme für mehr Sicherheit und Komfort sowie geringeren Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen investieren. „Damit stärken wir unsere Kernkompetenzen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main. Nach der erfolgreichen Integration der Continental Temic besetze der Konzern mit den vier Bereichen Continental Automotive Systems, Pkw- und Nutzfahrzeugreifen sowie ContiTech seinen Worten zufolge eine einmalige Position unter den Automobilzulieferern.

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SupplyOn-Zusatzmodul soll Einkaufsprozesse vereinfachen

Freitag, 30. Mai 2003 | 0 Kommentare

SupplyOn – elektronischer Marktplatz für Automobilzulieferer – hat einen so genannten RfQ-Adapter (RfQ = Requests for Quotation) eingeführt, der einen vereinfachten Datentransfer zwischen SAP R/3-Systemen und der Internet-Plattform ermöglichen soll. Mittels des Adapters könne - so SupplyOn - der gesamte Einkaufsprozess ohne redundante Dateneingabe und somit ohne zusätzliche Fehlerquelle systemübergreifend abgewickelt werden. Die ZF Friedrichshafen AG ist demnach das erste Unternehmen, das den neuen Adapter für R/3-Systeme implementiert hat, und auch die Continental AG hat sich für dessen Einsatz entschieden: Nachdem die Implementierung bei Continental Teves in Frankfurt Anfang April 2003 abgeschlossen wurde, folge sie nun bei Continental Temic in Nürnberg.

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