Tag: Sven | Müller

Vier Zehntel weniger Luftdruck verringern Reifenleben um ein Viertel

Vier Zehntel weniger Luftdruck verringern Reifenleben um ein Viertel

Donnerstag, 11. Januar 2018 | 1 Kommentar

Selbst wenn gemeinhin bekannt sein sollte, dass ein geringerer als empfohlener Fülldruck in den Reifen deren Rollwiderstand und damit den Kraftstoffverbrauch des mit ihnen bereiften Fahrzeuges erhöht, so erinnert das Unternehmen Schrader nichtsdestoweniger an die entsprechenden Zusammenhänge. Wie es unter Berufung auf Daten des ADAC sowie verschiedener Autozeitschriften heißt, steige der Verbrauch schon bei einem minimalen Fehlstand von 0,2 bar um ein bis zwei Prozent an. Bei einem besonders niedrigen Reifenfülldruck könne der Mehrverbrauch sogar „zehn Prozent und mehr“ betragen, heißt es. Wie der Anbieter von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) darüber hinaus zu berichten weiß, ist bislang rund ein Drittel aller Autofahrer in Deutschland mit einem zu geringen Luftdruck unterwegs – meist in Unkenntnis aufgrund von unterlassenen manuellen Kontrollen. In diesem Zusammenhang wird darüber hinaus auch auf den Einfluss des Fülldruckes auf die Fahrsicherheit und nicht zuletzt den Reifenverschleiß verwiesen. „Wird der Sollwert beim Luftdruck etwa um 0,4 bar unterschritten, sinkt die Lebensdauer der Pneus um etwa 25 bis 30 Prozent, was einer deutlichen Ressourcenverschwendung gleichkommt“, so das Unternehmen. RDKS könnten alledem entgegenwirken, sagt Schrader-Vertriebsmanager Sven Müller. cm

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„Schlafmodus“ für höhere Batterielebensdauer in Schraders RDKS-Sensoren

„Schlafmodus“ für höhere Batterielebensdauer in Schraders RDKS-Sensoren

Mittwoch, 23. August 2017 | 0 Kommentare

Als Vorteil von programmierbaren, also universell einsetzbaren Sensoren für direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) wird durch deren Anbieter in der Regel vor allem eine vereinfachte Lagerhaltung/Logistik verbunden mit einem Mehr an Flexibilität aufseiten der Reifenservicebetriebe hervorgehoben. Da bildet auch Schrader mit seinem „EZ-Sensor 2.0“ keine Ausnahme. Zugleich tritt das Unternehmen etwaigen Befürchtungen entgegen, die Produkte könnten im Lager überaltern. Zumal sich der Teileverbrauch ja nie exakt vorhersehen lässt, sodass eine längere Einlagerung von Sensoren in der Regel unvermeidlich ist. „Angst, dass die Codes veralten oder die Batterien ihre Ladung verlieren, muss man beim ‚EZ-Sensor 2.0‘ nicht haben“, erläutert Sales Manager Sven Müller. Zumal das Produkt einerseits als unbeschriebener Rohling geliefert und erst während der Montage mit den jeweils aktuellen Codes beschrieben werde. Andererseits verfüge es über einen sogenannten „Shipping Mode“, der dafür sorgt, dass bei der Lagerung kein Strom verbraucht wird. Dasselbe Energiesparkonzept kommt demnach zum Tragen, wenn der montierte Sensor längere Zeit inaktiv ist: Dann fällt er in einen „Schlafmodus“, was sich nach Meinung des Anbieters beispielsweise bei der Einlagerung von Sommer- oder Winterrädern bezahlt mache. „Insgesamt wird durch diese Energiesparverfahren sichergestellt, dass sich Lagerperioden von bis zu zwei Jahren und Nutzungspausen nicht auf die Lebensdauer der Sensoren auswirken“, so sein Versprechen. cm

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In der Wintersaison ist Schraders RDKS-Hotline länger erreichbar

In der Wintersaison ist Schraders RDKS-Hotline länger erreichbar

Montag, 31. Oktober 2016 | 0 Kommentare

Wenn der Wechsel auf Winterräder ansteht, herrscht bei vielen Montagebetrieben wieder Hochbetrieb. Zumal sich das Saisongeschäft – so wie es derzeit aussieht – auch dieses Jahr wohl wieder auf ein paar wenige Wochen konzentrieren wird. Der verpflichtende Einsatz von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) in immer mehr jüngeren Fahrzeugen und der hohe Anteil direkt messender, also sensorbasierter Systeme tun da ein Übriges, weil damit längere Servicezeiten verbunden sind. Bei alldem steht der RDKS-Anbieter Schrader Werkstätten unterstützend zur Seite nicht nur in Form seiner Produkte oder mit Schulungsangeboten, sondern vor allem auch mit einer aus dem deutschen Festnetz kostenfrei kontaktierbaren technischen Hotline. Während der Umrüstsaison ist deren Erreichbarkeit unter der Nummer 00800/5555-TPMS bzw. 00800/5555-8767 um eine Stunde erweitert worden auf die Zeit von 8 bis 17 Uhr. Zumal Sven Müller, Vertriebsleiter Aftermarket für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Schrader, bei so manchem Servicebetrieb nach wie vor noch einen gewissen Nachholbedarf in Sachen RDKS-Wissen konstatiert. Dem will das Unternehmen mit seiner Unterstützung für die Werkstätten, aber auch mit dem Universalsensor „EZ-Sensor 2.0“ und Innovationen wie dem zum Winterreifengeschäft in den Handel kommenden „EZ-Sensor Pad“ Rechnung tragen. Nicht zuletzt deshalb, weil Müller nach dem RDKS-Boomjahr 2015 und einer auf gleichbleibend hohem Niveau eingeschätzten aktuellen Saison für 2017 und 2018 erneut einen „Sprung nach oben“ erwartet. „Während aufgrund der relevanten Fahrzeughalter bislang vor allem der OE-Sektor und das Wintergeschäft die Nachfrage hochhielten, sollte dann auch endlich das Ersatzteilgeschäft tüchtig in Schwung kommen“, ist er überzeugt. cm [caption id="attachment_123037" align="aligncenter" width="570"] Während der Umrüstsaison ist die Erreichbarkeit der technischen Schrader-Hotline unter der Nummer 00800/5555-TPMS bzw. 00800/5555-8767 um eine Stunde erweitert worden auf die Zeit von 8 bis 17 Uhr[/caption]

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„EZ-Sensor Pad“ von Schrader

„EZ-Sensor Pad“ von Schrader

Donnerstag, 14. Juli 2016 | 0 Kommentare

Bei der diesjährigen Reifenmesse in Essen hat sich Schrader in Sachen Sensoren für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) nicht nur als Marktführer in Bezug auf die Erstausrüstung und „Leuchtturm im unruhigen Fahrwasser der RDKS-Welt“ präsentieren wollen. Mitgebracht zu dem Treffpunkt der Reifenbranche hatte man unter anderem vor allem aber auch ein neues RDKS-Programmiergerät speziell für den „EZ-Sensor 2.0“. Es soll eine einfache, bequeme und kostengünstige Programmierung von Sensoren bieten können. Seit Anfang Juli ist es nunmehr auch im Großhandel sowie im Webshop des Unternehmens unter www.tpmseuroshop.com verfügbar. Das Pad besitzt Anbieteraussagen zufolge die Fähigkeit, jedes Fahrzeug des europäischen Fuhrparks mit direktem RDKS abzudecken. Das Gerät verfügt über kein eigenes Display, sondern kann – wie Schraders Vertriebsleiter für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) Sven Müller gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG erläutert – mittels Bluetooth Verbindung mit Mobilgeräten bzw. Smartphones/Tablets aufnehmen, die unter den Google- respektive Apple-Betriebssystemen Android bzw. iOS laufen, oder per USB (Universal Serial Bus) mit Windows-PCs. Für die Bedienung selbst werden Anwendungen mit einer grafischen Oberfläche für die jeweils gekoppelten Endgeräte zur Verfügung gestellt. cm

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Dreßen-Nachfolger Müller will neue Absatzmöglichkeiten für Schrader erschließen

Dreßen-Nachfolger Müller will neue Absatzmöglichkeiten für Schrader erschließen

Mittwoch, 11. Mai 2016 | 0 Kommentare

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Maic Dreßen wechselt von Schrader zu Eucon

Maic Dreßen wechselt von Schrader zu Eucon

Montag, 2. Mai 2016 | 0 Kommentare

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Grasdorf-Wennekamp stärkt Außendienst

Grasdorf-Wennekamp stärkt Außendienst

Donnerstag, 27. Oktober 2011 | 0 Kommentare

Seit dem 1. Oktober ist Sven Müller für Grasdorf-Wennekamp im Außendienst tätig. Ausgebildet in einem Reifenfachbetrieb, erlernte der 27-Jährige grundlegende Kenntnisse aus der Reifenbranche. Zusätzlich verfügt er bereits über mehr als sieben Jahre Außendiensterfahrung. Er ist für die Betreuung der Zielgruppe Landmaschinen/Reifenhandel verantwortlich. Sein Gebiet umfasst die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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