Tag: Sumitomo Corp.

Weitere Michelin-Beteiligung im Großhandel

Weitere Michelin-Beteiligung im Großhandel

Donnerstag, 1. Februar 2018 | 0 Kommentare

Der Reifenhersteller Michelin verfolgt weiter seine Strategie, sich mehr und mehr auch im (Groß-)Handelsgeschäft zu betätigen. Nach der jüngst bekannt gewordenen Formierung eines Joint Ventures mit der Sumitomo Corporation of Americas im nordamerikanischen Markt oder der Übernahme solcher Unternehmen wie Meyer Lissendorf und Ihle Baden-Baden hierzulande, beteiligt sich das Unternehmens nun zudem an zwei entsprechenden Firmen in Neuseeland. Demnach hat Michelin 25 Prozent der Anteile an Tyreline Distributors und Beau Ideal erworben, wobei letzterer Händler unter dem Namen Beaurepaires im Markt auftritt. Beide gehörten bislang in Gänze der Eignerfamilie Rushbrooke, die mit nunmehr 75 Prozent aber weiterhin die Mehrheit der Anteile an ihnen besitzt. Beide Seiten haben auch zuvor schon kooperiert, zumal Tyreline nicht zuletzt bereits seit 2007 als Michelins Vertriebspartner für Pkw- und Lkw-/Busreifen in dem Land auf der Südhalbkugel fungiert. cm

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Michelin und Sumitomo schmieden riesiges (Groß-)Handels-Joint-Venture

Michelin und Sumitomo schmieden riesiges (Groß-)Handels-Joint-Venture

Donnerstag, 4. Januar 2018 | 0 Kommentare

Die Michelin North America Inc. (MNAI) und die Sumitomo Corporation of Americas (SCOA) haben eine Vereinbarung getroffen mit dem Ziel, ihre Kräfte im nordamerikanischen Reifenersatzgeschäft zu bündeln und dazu ihre jeweiligen Aktivitäten in ein entsprechendes Joint Venture einzubringen. An dem Gemeinschaftsunternehmen sollen beide Seiten je zur Hälfte beteiligt sein, wobei das so entstehende Konstrukt als dann „zweitgrößter Reifengroßhandelsspieler in den USA und Mexiko“ gesehen wird. Es soll unter dem Namen NTW (National Tire Warehouse) im Markt agieren und als eine der operativen Einheiten unter dem Dach der TBC Corporation geführt werden. Die wiederum ist eine zur SCOA gehörende Firma. Michelin bringt sein Tire-Centers- bzw. TCI-Netzwerk, das mit 85 Standorten im Lande bisher als viertgrößter Reifengroßhändler bzw. Servicepartner in den USA gilt, in das Gemeinschaftsunternehmen ein. SCOAs TBC steuert als einer der größten vertikal integrierten Vermarkter von Reifen im Ersatzmarkt jenseits des Atlantiks 59 Großhandelsdistributionszentren sowie mehr als 2.400 Handelsstandorte in Nordamerika zu dem Ganzen bei. Basierend auf dem Wert beider Teile, wobei der von TCI Wholesale mit 160 Millionen US-Dollar (gut 130 Millionen Euro) und der von TBC mit gut 1,5 Milliarden US-Dollar (knapp 1,3 Milliarden Euro) beziffert wird, will Michelin als Barsumme 630 Millionen US-Dollar (gut 520 Millionen Euro) an SCOA und TCI Wholesale zahlen, um so für ein wirklich ausgeglichenes Beteiligungsverhältnis zu sorgen. cm

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SRI-Vertriebsgesellschaft in Australien jetzt auch offiziell eingeweiht

Mittwoch, 6. Mai 2015 | 0 Kommentare

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SRI jetzt auch mit Reifenverkaufsorganisation in Australien

Mittwoch, 10. Dezember 2014 | 0 Kommentare

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Großakquisition im US-Reifenhandel vor dem Abschluss

Montag, 30. April 2012 | 0 Kommentare

Mitte März hatte die TBC Corp. (Palm Beach Gardens, Florida), Tochtergesellschaft der Sumitomo Corp. of America, das Angebot gemacht, Midas für 310 Millionen US-Dollar, in denen allerdings schon Schulden in Höhe von 137 Millionen Dollar enthalten sind, zum 1. Juli zu übernehmen. Beide Unternehmen sind Schwergewichte im US-Reifengroß- und -einzelhandel. Inzwischen hält TBC bereits 68 Prozent aller Midas-Anteilsscheine, ab heute wird die Aktie auch nicht mehr an der New Yorker Börse gehandelt.

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Großfusion im US-Reifenhandel steht bevor

Donnerstag, 15. März 2012 | 0 Kommentare

Bereits seit Sommer letzten Jahres steht die Werkstattkette Midas (Itasca, Illinois), die auch einer der größten Reifenvermarkter in Nordamerika ist, zum Verkauf. Jetzt zeichnet sich ab, dass die TBC Corp. (Palm Beach Gardens, Florida), Tochtergesellschaft der Sumitomo Corp. of America, Midas für 310 Millionen US-Dollar, in denen allerdings schon Schulden in Höhe von 137 Millionen Dollar enthalten sind, zum 1. Juli übernimmt. TBC ist nicht nur einer der größten Grossisten in den USA, sondern hat auch mehr als 700 eigene Outlets sowie über 500 Franchiser unter der Marke Big O Tires an sich gebunden. Während TBC weitgehend auf die Vereinigten Staaten fixiert ist, hat Midas mehr als 1.500 eigene Niederlassungen und Franchisepartner in den USA und Kanada sowie weitere 800 Lizenz- und Franchisepartner in 13 weiteren Ländern, darunter auch einigen in Europa. dv.

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Sumitomo Rubber Industries bestätigt Baupläne in Brasilien

Dienstag, 17. Mai 2011 | 0 Kommentare

Nachdem bereits vor einer Woche bekannt wurde, dass Sumitomo Rubber Industries (SRI) eine neue Fabrik und Vertriebsgesellschaft in Brasilien planen würde, hat der japanische Hersteller das Investment jetzt auch offiziell bestätigt. Danach will der Produzent der Reifenmarken “Falken”, “Ohtsu” und anderer im Juli eine Tochtergesellschaft in Brasilien gründen. Die “Sumitomo Rubber do Brasil Ltda.” soll dann in Fazenda Rio Grande im südlichen Bundesstaat Paraná bis Oktober 2013 eine Fabrik für rund 245 Millionen Euro bauen, in der einmal 15.000 Pkw-Reifen am Tag (rund fünf Millionen Reifen bzw. 26.400 Tonnen pro Jahr) gefertigt werden sollen. Sumitomo Rubber Industries begründet den Bau der ersten Reifenfabrik außerhalb Asiens mit dem zunehmenden Bedarf an Reifen gerade in Lateinamerika. Da die Einfuhrbeschränkungen für den großen brasilianischen Reifenmarkt aber entsprechend hoch seien, sei eine Produktion vor Ort sinnvoller als der Import von Reifen dorthin. Wie SRI auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG mitteilt, sollen die in Brasilien gefertigten Reifen auschließlich in Lateinamerika vermarktet werden, nicht aber in Nordamerika. Bevor Sumitomo Rubber Industries im Herbst 2013 die neue Brasilien-Fabrik in Betrieb nehmen wird, wird der japanische Reifenhersteller aber noch seine zweite Reifenfabrik in China ihrer Bestimmung überführen. Ab 2012 sollen dort Pkw-Reifen gefertigt werden; Ende 2017 sollen dies rund 10,5 Millionen Pkw-Reifen sein.

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Sumitomo Rubber Industries baut zweite China-Fabrik

Mittwoch, 23. Februar 2011 | 0 Kommentare

Am vergangenen Wochenende haben die Bauarbeiten zur neuen Reifenfabrik von Sumitomo Rubber Industries in China begonnen. Wie es dazu heißt, sollen die ersten Reifen der in Changsha (Hunan-Provinz) entstehenden Pkw-Reifenfabrik bereits im Juli 2012 gebaut werden. Insgesamt will Sumitomo Rubber Industries 300 Millionen US-Dollar (220 Millionen Euro) in den Bau der Fabrik investieren, die – nach dem Erreichen der Maximalkapazität – 10,5 Millionen Reifen fertigen können soll. Der japanische Reifenhersteller will die in China gefertigten Reifen ausnahmslos auf dem dortigen Markt absetzen. Sumitomo Rubber Industries vermarktet Reifen der Marke Dunlop in China bereits seit den 1990er Jahren und hat 2002 seine erste Fabrik in Changshu (Jiangsu-Provinz) in Betrieb genommen. ab.

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Falkens Premierenjahr in Europa „sehr zufriedenstellend“

Falkens Premierenjahr in Europa „sehr zufriedenstellend“

Donnerstag, 16. Dezember 2010 | 0 Kommentare

Bei der Falken Tyre Europe GmbH zieht man ein positives Fazit des ersten Jahres der Eigenständigkeit. “Wir sind grundsätzlich sehr zufrieden mit dem vergangenen Jahr”, erklärt Markus Bögner im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG. Der Sales Director mit Zuständigkeit für den deutschen Markt beschreibt den Geschäftsverlauf als “deutlich besser als erwartet” und “sehr zufriedenstellend” und gibt an, dass man schon “realistische Annahmen” vom möglichen Absatz hatte, die Jahresergebnisse also nicht mit allzu konservativen Prognosen vergleichen muss. Das junge Start-up-Unternehmen wurde im Sommer 2009 von der japanischen Sumitomo Rubber Industries Ltd. in Deutschland gegründet und übernahm zum 1. Januar 2010 die Vermarktung der Marken “Falken” und “Ohtsu” von der Goodyear-Dunlop-Gruppe, die sich darum ein Jahrzehnt lang gekümmert hatte.

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Sumitomo Rubber steigt beim Großhändler Stamford Tyres ein

Donnerstag, 23. September 2010 | 0 Kommentare

Sumitomo Rubber Industries Ltd. (SRI) hat einen Anteil am Singapurer Reifengroßhändler Stamford Tyres Corp. übernommen. Wie es dazu in einer Mitteilung heißt, halte der zweitgrößte japanische Reifenhersteller nun 1,8 Prozent der Stamford-Aktien. Für diese Beteiligung wurde 4,3 Millionen neue Aktien ausgegeben. Dieses frische Eigenkapital in Höhe von 1,4 Millionen Singapur-Dollar (800.000 Euro) wolle der Großhändler zum weiteren Aufbau seiner Vertriebstätigkeit in Südafrika nutzen. Beide beteiligte Unternehmen kooperieren bereits seit Mitte der 1970er Jahre beim Vertrieb der SRI-Reifenmarke “Falken”, die der Singapurer Reifengroßhändler in weiten Teilen Südostasiens, in China und Indien und seit anderthalb Jahren nun eben auch in Südafrika vermarkten darf. Der dortige Markt sei für Stamford weitestgehend Neuland, biete aber großes Wachstumspotenzial. Aktuell stehe die Marke Falken für rund 39 Prozent des Stamford-Umsatzes weltweit; und Stamford generiert aktuell bereits elf Prozent seines Gesamtumsatzes in Südafrika. Es handele sich bei der Übernahme eines Aktienpaketes durch SRI um “den Beginn einer langfristigen Geschäftsbeziehung zwischen beiden Unternehmen”.  ab.

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