Tag: Stefan | Rosina

Conti: Matador-Deal in trockenen Tüchern – Investment angekündigt

Donnerstag, 8. November 2007 | 0 Kommentare

Jetzt ist es auch offiziell: Wie erwartet hat sich die Continental AG mit 51 Prozent an der Continental Matador Rubber s.r.o. mit Sitz in Puchov (Slowakei) beteiligt und damit die Mehrheit an dem Unternehmen übernommen. Das Reifen- und Transportbandgeschäft sowie der Geschäftsbereich Kautschuk verarbeitende Maschinen wurden vorher aus der Muttergesellschaft Matador a.s. ausgegliedert, die jetzt einen Anteil von 49 Prozent an dem neu gegründeten, rechtlich selbstständigen und eigenverantwortlichen Gemeinschaftsunternehmen hält. „Mit dieser Beteiligung können wir unser bereits bestehendes Joint Venture mit der Matador-Gruppe im Bereich Lkw-Reifen ausbauen. Gleichzeitig stärken wir unsere Produktions- und Operationsbasis in Zentral- und Osteuropa bedeutend und investieren hier nachhaltig“, erklärt der Conti-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer und kündigt gleichzeitig damit ein Investment von über 25 Millionen Euro in die Produktion am Standort Puchov an. Bis zum Jahr 2009 will man so vor Ort die weltweiten Continental-Produktionsstandards einführen und die Produktionskapazitäten schrittweise auf mehr als sieben Millionen Pkw-Reifen ausbauen. Bei – wie es heißt – „entsprechend positiver regionaler Unterstützung und Wettbewerbsfähigkeit des Werkes“ seien dort auch deutlich größere Investitionen seitens Conti denkbar, um das jährliche Produktionsvolumen in Puchov auf bis zu 16 Millionen Reifen zu steigern. Darüber hinaus soll in Puchov ein weltweites Servicecenter für Reifenforschung- und -entwicklung sowie das Testen von Reifen entstehen.

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Continental kauft 51 Prozent der Matador Rubber Group

Mittwoch, 11. April 2007 | 0 Kommentare

Die Continental AG, Hannover, wird – vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden – eine Beteiligung von 51 Prozent am Reifen- und Transportbandgeschäft der Matador Group in Puchov, Slowakei, erwerben. „Mit diesem Schritt stärken wir unsere Verbindungen zu unserem überaus erfolgreichen Jointventurepartner. Gleichzeitig bauen wir unsere operative Basis in den osteuropäischen Märkten und unsere Produktionskapazitäten für Pkw-Reifen in Niedrigkostenländern aus“, erklärte Continental-Vorstandschef Manfred Wennemer heute in Hannover. Continental und Matador sind seit 1998 zu je 76 Prozent bzw. 24 Prozent an einem Jointventure zur Produktion von Lkw-Reifen im slowakischen Puchov beteiligt. Die Vertragsparteien vereinbarten, keine Einzelheiten zu der Transaktion bekannt zu geben.

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Matador zieht schon einmal positive Jahresbilanz

Freitag, 15. Dezember 2006 | 0 Kommentare

Für das laufende Jahr erwartet Matador a.s. aus der Slowakei einen konsolidierten Umsatz in Höhe von 16,86 Milliarden Kronen (484,9 Mio. Euro). Das sagte Unternehmenspräsident Stefan Rosina nun auf der Jahresabschlusspressekonferenz in Puchov. Dies entspreche einem Umsatzwachstum von 7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für 2007 kündigt Matador ein weiteres Umsatzwachstum von über zehn Prozent an. Die Sparte „Rubber“ (vorwiegend Reifen und Maschinen) wird rund 79 Prozent zum Umsatz beitragen, die Sparte „Automotive“ (Teile für die Fahrzeugindustrie) noch einmal 21 Prozent. Im kommenden Jahr werde die Automotive-Sparte aber stärker wachsen als die Rubber-Sparte. Die Priorität des Unternehmens sei es, so Rosina weiter, den eigenen Wert zu steigern und das Wachstum kontinuierlich fortzusetzen. „Wenn ein Unternehmen ausreichend Gewinn erzielt, kann es auch in Innovationen investieren. Unser Ziel ist es, ein Global Player zu werden.

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Matador „Rubber“ vor dem Verkauf an Continental?

Matador „Rubber“ vor dem Verkauf an Continental?

Montag, 23. Oktober 2006 | 0 Kommentare

Wie mehrere deutsche Medien berichten, wolle Continental die Sparte „Rubber“ der slowakischen Firma Matador, die vor allem von dem Geschäft mit Reifen geprägt ist, für an die 150 Millionen Euro übernehmen. Vor allem weil ein Teil dieser Matador-Sparte aber auch in größerem Stil Formen und Reifenbaumaschinen herstellt, gibt es nach eben diesen Berichten Einwände der Arbeitnehmerseite, schließlich fertigt Continental am Stammsitz Hannover-Stöcken, der ohnehin von Produktionsverlagerungen gebeutelt ist, ebenfalls Formen und Maschinen für den Reifenbau. Auf die weitere Beziehung Continentals zu Matador angesprochen lautet das offizielle Statement des Konzernsprechers Hannes Boekhoff: „Die Parteien verhandeln über eine mögliche Erweiterung ihrer strategischen Partnerschaft auch im Bereich Pkw-Reifen. Die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen.“ Weitergehende Details gebe es zur Zeit nicht zu vermelden. Eine Stellungnahme Matadors war bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zu bekommen.

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Rosina jr. gewinnt populäres Bergrennen

Rosina jr. gewinnt populäres Bergrennen

Montag, 7. August 2006 | 0 Kommentare

Mit seinem BMW M3 GTR, ausgestattet mit neu entwickelten Matador-Rennreifen, konnte Stefan Rosina jr., Sohn von Matador-Präsident Dr. Stefan Rosina, das Bergrennen am Pezinska Baba in der Slowakei gewinnen. „Auch wenn bei mir im Vordergrund das Rundstreckenrennen liegt, das Bergrennen am Pezinska Baba ist für mich immer eine Herausforderung. Dabei hatten wir mit dem BMW M3 GTR die Möglichkeit, die neuen Rennreifen mit der Konkurrenz zu vergleichen. Ich glaube wir haben gezeigt, dass Matador heute schon wettbewerbsfähige Rennreifen auch für so leistungsstarke Rennwagen produzieren kann“, sagte Stefan Rosina nach dem Rennen.

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„Slovak Gold Exclusive Award“ an Matador

„Slovak Gold Exclusive Award“ an Matador

Dienstag, 4. Juli 2006 | 0 Kommentare

Die „Slovak Gold Foundation“ verleiht den so genannten „Slovak Gold Exclusive Award“ und orientiert sich bei den Kriterien für diese Auszeichnung an den Bewertungen, die bei internationalen Ratingagenturen üblich sind. Nicht allein betriebswirtschaftliche Zahlen, sondern auch Größen wie Image, Unternehmenskultur oder soziale Verantwortung fließen in die Bewertung von Unternehmen ein, wobei nicht ein aktueller Status quo herausgegriffen wird, sondern ein Zeitraum von fünf Jahren zugrunde gelegt wird. Matador-Präsident Stefan Rosina hat den „Slovak Gold Exclusive Award“ aus der Hand von Jozef Sitka entgegengenommen, dem Chairman der „Slovak Gold Foundation“.

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Neues Matador-Logo

Neues Matador-Logo

Freitag, 14. Oktober 2005 | 0 Kommentare

Matador hat kürzlich den hundertsten Geburtstag gefeiert. Wer zur Geburtstagsfeier vor wenigen Wochen in die Slowakei gereist war, konnte das neue Logo, mit dem der Reifenhersteller (der auch in den Bereichen Maschinenbau, Automotive und Förderbänder aktiv ist) eine neue Ära einläuten will, bereits sehen, jetzt wird es offiziell präsentiert und ersetzt das alte Logo mit Wirkung 17. Oktober.

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Neue Strukturen in Sibirien – dank Matador

Neue Strukturen in Sibirien – dank Matador

Donnerstag, 17. Februar 2005 | 0 Kommentare

Vor dem Hintergrund eines sich ändernden Marktes und sich ändernder Endverbraucheransprüche in Russland nimmt nun auch Matador Maß: Durch eine neue Markenstrategie und weitere Investitionen in das Gemeinschaftsunternehmen in Russland will man sich für die Zukunft rüsten. Das Jahr 2004 ist im Übrigen ein gutes Jahr, um sich über die Zukunft des Unternehmens Gedanken zu machen, schließlich feiert die Marke Matador im Herbst ihr 100-jähriges Jubiläum; bereits im Mai wird man sich in Omsk zuprosten dürfen, dann besteht das Jointventure mit dem russischen Hersteller Omskshina zehn erfolgreiche Jahre. [gallery ids="69450,69451,69452"].

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Neues Management bei Matador

Mittwoch, 16. Juli 2003 | 0 Kommentare

Seitdem die NEUE REIFENZEITUNG Matador das letzte Mal besucht hatte, haben sich im Management einige Veränderungen ergeben, die durch den Rückzug des Firmenpatriarchen Stefan Rosina senior auf den Weg gebracht wurden. Der Seniorchef hatte sein gesamtes Berufsleben bei Matador verbracht. Er war es, der die Vision hatte, aus der staatlichen Reifenfabrik ein privates Unternehmen zu machen und gleichzeitig einen Modernisierungsplan zu initiieren, mit dem Matador unter dem Druck des freien Wettbewerbs bestehen kann. Eine solche Persönlichkeit geht nicht einfach in den Ruhestand, was natürlich auch niemand wirklich erwartet. Die Geschichte hat gezeigt, dass die besten Politiker auch historische Umbrüche und Stürme überstehen. Niemand wird bezweifeln, dass Stefan Rosina senior nicht nur ein fundierter Geschäftsmann, sondern auch ein gewiefter Politiker ist. Wäre dem nicht so, hätte er es nicht geschafft, Matador in den freien Markt zu führen. All die Jahre im Geschäft und natürlich in der Politik haben Rosina die zentrale Stellung verschafft, um Matadors Beziehungen zur slowakischen Regierung und zusammen mit anderen Politikern zu Russland und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion zu prägen. Obwohl der Patriarch nicht länger das Unternehmen leitet, spielt er dennoch weiter eine bedeutende Rolle als Berater und Lobbyist für Matador.

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Slovak Rubber Conference

Mittwoch, 16. Juli 2003 | 0 Kommentare

Wie Rubber Conferences nun mal so sind, bieten die Unterhaltungen und Themen für Laien eine Quelle besonderen Erstaunens. Dass dort Menschen aus ganz Europa oder sogar der ganzen Welt zusammenkommen, um über die Gummiindustrie zu diskutieren, ist für sie schwer zu verstehen. Würde jemand sagen, eine solche Veranstaltung fände in Hamburg oder Paris sagen, dächte jeder: Gut, einige unterhaltsame Tage auf Firmenkosten in der großen Stadt. Aber würde jemand sagen, eine Rubber Conference fände in Puchov, also in der Slowakei, statt, würde das Verständnis in Ungläubigkeit umschlagen. Warum also Puchov? Puchov liegt an der Grenze zum Nachbarn Tschechien und ist gleichzeitig die Heimat von Matador, dem slowakischen Reifenhersteller, der das Slovak Rubber Institute seit Jahren unterstützt und dort auch seine Ingenieure und Techniker akquiriert. Die Tatsache, dass etwa 200 Experten aus ganz Europa für die Teilnahme an der diesjährigen Rubber Conference im Mai bezahlt haben, ist Indiz genug für Puchovs Anziehungskraft. Und obwohl die Veranstaltung teilweise kommerzialisiert worden ist, stand doch die Diskussion der technologischen und geschäftlichen Entwicklungen der Gummi- und Reifenbranche im Vordergrund - von einer reinen Verkaufsveranstaltung kann also keine Rede sein. Obwohl einige der Teilnehmer schon etwas anzubieten hatten, und zwar reichlich Informationen und Kontakte. Matador ist ein kleiner Mitstreiter im internationalen Reifengeschäft, das ansonsten von den so genannten global players dominiert wird. Auch deshalb bietet sich Puchov als Treffpunkt für kleine und mittlere Unternehmen an, die bestrebt sind, vom weltweiten Geschäft ihren Anteil einzufordern. Der erste Schritt für diese Unternehmen liegt auf der Hand: Europa und der europäische Markt. Folglich befasste sich auch der Eröffnungsredner der Konferenz, Stefan Rosina junior, Vorsitzender von Matador, mit dem Beitritt der mittel- und osteuropäischen Staaten zur Europäischen Union (EU) und den Konsequenzen, die daraus folgen.

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