Tag: Spiegel

Finanzvorstand Schäfer widerspricht Conti-Vorstandschef

Finanzvorstand Schäfer widerspricht Conti-Vorstandschef

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

Wollen Sie den ganzen Beitrag lesen? Dann melden Sie sich unten an oder abonnieren Sie hier!

Lesen Sie hier mehr

Ohne Selbstzweifel: Thomas Sattelberger – Klappe auf und durch

Ohne Selbstzweifel: Thomas Sattelberger – Klappe auf und durch

Dienstag, 10. März 2015 | 0 Kommentare

Das Meinungsbarometer schlägt heftig nach oben und unten aus, sobald der Name Thomas Sattelberger eingegeben ist. Die einen sehen ihn als „Papst der Personalentwicklung“ und „den lange Zeit mächtigsten Personalchef des Landes und Kulturreformer“, gerne auch den „umtriebigen Zukunftsmacher und männlichen Vorkämpfer der Frauenquote“. Für andere ist Thomas Sattelberger allerdings eher „ein Marketinggenie in eigener Sache“. Und wer ihm nun ganz und gar nicht wohlgesonnen ist, nennt ihn gerne mal „einen Verbalerotiker“, dessen „etwas erratische Berufslaufbahn im Vorstand immer auf eine einzige Amtszeit beschränkt geblieben“ sei und der als „Sprücheklopfer nur unvollendete Werke hinterlassen“ habe. Als DASA-Chef fasste sich sein Vorgesetzter, der Haudegen Schrempp, kurz: „Arschloch“. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

Lesen Sie hier mehr

Bernie Eccelstone: “Schumachers Herrschaft ist ein Problem”

Samstag, 14. September 2002 | 0 Kommentare

In einem Interview mit der italienischen Sportzeitung Gazzetta dello Sport, auf das sich auch der SPIEGEL bezieht, äußert Eccelstone die Erwartung oder gar Befürchtung, dass Michael Schumacher und Ferrari auch in der kommenden Saison nicht zu stoppen sein werden. Wegen der bestehenden Teamorder bei Ferrari könnte man möglicherweise gar bald von der "Formel Langeweile" reden: "Ferrari hat ein unglaublich zuverlässiges Auto und Ferrari hat Schumacher, der wahrscheinlich der Beste ist.".

Lesen Sie hier mehr

Alles Scheiße oder was?

Freitag, 12. April 2002 | 0 Kommentare

Im Zuge ihrer Ermittlungen gegen Henry Blodget, der als der "Star-Analyst" von Merril Lynch gilt, hat die Staatsanwaltschaft New York dessen 30.000 E-Mails beschlagnahmt, berichtet DER SPIEGEL. Blodget hat, das wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor, Aktien Investoren zum Kauf empfohlen und mit dem bestmöglichen Rating versehen, obwohl er diese in internen Mails als "piece of shit" (Stück Scheiße) und "powder keg" (Pulverfass) einschätzte. Mit diesem üblen Spiel habe er die Anleger wissentlich getäuscht. Während die Staatsanwaltschaft von der Spitze eine Eisbergs ausgeht, wies Merril Lynch inzwischen alle Vorwürfe zurück, da sie aus dem Zusammenhang genommen worden seien. Die Staatsanwaltschaft stützt sich auch auf eine Aussage eines ungenannten Merril-Lynch-Analysten: “Die ganze Idee, dass wir von der Banking-Abteilung unabhängig seien, ist eine große Lüge.

Lesen Sie hier mehr