Tag: Rolf | Leuchtenberger

Robert Rademacher kandidiert für das Amt des ZDK-Präsidenten

Montag, 29. Mai 2006 | 0 Kommentare

Robert Rademacher, Mitglied des Verwaltungsrates der Gottfried Schultz GmbH & Co. KG (Düsseldorf), hat seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes e.V. (ZDK) erklärt, von dem sein Vorgänger Rolf Leuchtenberger kürzlich aus familiären Gründen zurückgetreten war. Rademacher stellt sich der Mitgliederversammlung am 31. Mai in Stuttgart zur Wahl. Der Automobilunternehmer führte lange Jahre die Autohandelsgruppe Gottfried Schultz mit über dreißig Standorten an Rhein und Ruhr und gilt als „Vater der Automeile“ in Düsseldorf. Ein ähnliches Konzept, das in der Branche als eines der zukunftsorientierten Vertriebsmodelle im Automobilhandel gesehen wird, ist auch für Essen vorgesehen. Rademacher engagiert sich darüber hinaus seit rund zwei Jahrzehnten ehrenamtlich für das Kraftfahrzeuggewerbe. Er gehörte unter anderem dem Vorstand des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen an und war Vorsitzender des Porsche-Händlerverbandes. Schon im Vorfeld der ZDK-Mitgliederversammlung ist der Mönchengladbacher Automobilunternehmer und Vorsitzende des Smart-Händlerverbandes Ulrich Fromme einstimmig zum Nachfolger von Burkhard Weller als Sprecher der Markenverbände im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe gewählt worden. Zu seinen Stellvertretern wurden Volker Reichstein, Vorsitzender im Ford-Partner-Verband, und Thomas Peckruhn, Vorsitzender im Verband Deutscher Skoda-Vertragspartner sowie Vorstandsmitglied im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, bestimmt.

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Weitere Rücktritte beim ZDK

Weitere Rücktritte beim ZDK

Mittwoch, 17. Mai 2006 | 0 Kommentare

Nachdem jüngst Rolf Leuchtenberger seinen Rücktritt als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK) bekannt gegeben hatte, haben zwischenzeitlich Burkhard Weller, Sprecher der deutschen Markenhändler in dem Verband, sowie zuletzt ZDK-Vizepräsident Hanns-Peter Eger ebenfalls ihre Ämter niedergelegt. Das berichtet jedenfalls Autohaus Online. Demnach habe Eger seine Entscheidung gegenüber dem ZDK-Vorstand mit einem „katastrophalen“ Verlauf der Vorstandssitzung vom 3. Mai begründet, während der Leuchtenberger seinen Rücktritt verkündete. Eger soll darüber hinaus den gesamten Verbandsvorstand zum Rückzug aufgefordert haben, um die Chance eines Neuanfangs auf der anstehenden Mitgliederversammlung Ende Mai nutzen zu können. .

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Rolf Leuchtenberger erklärt Rücktritt

Mittwoch, 3. Mai 2006 | 0 Kommentare

Nach zehnjähriger, erfolgreicher Arbeit an der Spitze des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes hat Präsident Rolf Leuchtenberger (66) in der heutigen Sitzung des Vorstandes aus familiären Gründen seinen Rücktritt erklärt. Wie bereits bei seiner dritten Wiederwahl angekündigt, wolle er diese Amtsperiode nicht vollenden. Der Vorstand würdigte die erfolgreichen Leistungen für die über 40.000 Betriebe und nahm die Erklärung mit großem Bedauern und Respekt zur Kenntnis. Rolf Leuchtenberger war im Juni 1996 als Nachfolger von Fritz Haberl und Bernhard Enning gewählt worden..

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Kfz-Betriebe bezüglich eigener Zukunft optimistisch

Mittwoch, 18. Januar 2006 | 0 Kommentare

Laut dem Branchenverband ZDK wächst der Optimismus im deutschen Kraftfahrzeuggewerbe. Dies hätten die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage gezeigt, in deren Rahmen die befragten Unternehmen ihre eigene wirtschaftliche Perspektive deutlich besser als die allgemeine konjunkturelle Aussicht bewerteten. Allerdings variierte die Einschätzung in Abhängigkeit von der Struktur und der Größe der jeweiligen Betriebe: Tendenziell soll sich gezeigt haben, dass ein Kfz-Meisterbetrieb um so optimistischer in die Zukunft schaue je kleiner und freier er sei.

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ZDK warnt vor „falscher Euphorie“ für das Autojahr 2006

Dienstag, 20. Dezember 2005 | 0 Kommentare

Von einem „versöhnlichen Jahresabschluss“ spricht der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) in einer vorläufigen Bilanz des Autojahres 2005, denn die Zahl der Zulassungen neuer und gebrauchter Pkw werde die Zehn-Millionen-Grenze – darunter etwa 6,7 Millionen Gebrauchtwagen – wohl knapp überschreiten. Insgesamt sei 2005 dennoch als ein „Autojahr der Enttäuschungen“ abzuhaken, und ZDK-Präsident Rolf Leuchtenberger mahnt mit Blick auf 2006 vor einer falschen Euphorie der Zulassungen und einer „Fehldeutung von vorgezogenen Käufen“. Die Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar 2007 kostet seiner Meinung nach gesundes Wachstum. Vorgezogene Käufe sollten eher als konjunkturelles Strohfeuer denn als Zeichen eines stabilen automobilen Aufschwungs betrachtet werden. Vor allem der Markenhandel im Autogeschäft müsse im Zwei-Jahres-Rhythmus denken, denn 2007 werde mit einer Zulassungsdelle starten..

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Leuchtenberger bleibt ZDK-Präsident

Montag, 20. Juni 2005 | 0 Kommentare

Einstimmig ist Rolf Leuchtenberger von der Mitgliederversammlung für eine vierte Amtszeit als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) gewählt worden. Der 65-Jährige führt die berufsständische Interessenvertretung für die rund 41.400 Kfz-Meisterbetriebe in Deutschland seit 1996. Vizepräsidenten sind der Heidelberger BMW-Händler Hanns-Peter Eger und der Voerder Unternehmer Wilhelm Hülsdonk. Der 53-jährige Hülsdonk wurde zudem zum Bundesinnungsmeister gewählt – stellvertretender Bundesinnungsmeister wurde Gerhard Schmid (72, Ford-Händler aus Jülich). Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde zudem eine Verkleinerung des Vorstandes beschlossen, die dafür nötige Änderung der Satzung erfolgte ebenfalls einstimmig.

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Das Kfz-Gewerbe schreibt 2004 schwarze Null

Das Kfz-Gewerbe schreibt 2004 schwarze Null

Freitag, 11. März 2005 | 0 Kommentare

Mit einer unerwarteten Umsatzsteigerung um 1,6 Prozent auf 127,2 Milliarden Euro und einer schwarzen Null in der Branchenbilanz haben die 41.700 Meisterbetriebe des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes das schwierige Autojahr 2004 abgeschlossen. Das neue Autojahr werde ein Übergangsjahr mit Chancen, sagte Rolf Leuchtenberger, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, dieser Tage mit Hinweis darauf, dass die Firmenkonjunktur in der Branche eine neue Qualität entwickelt habe.

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Winterreifen sollte sich jeder leisten können

Donnerstag, 20. Januar 2005 | 0 Kommentare

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Rolf Leuchtenberger wird morgen 65

Freitag, 29. Oktober 2004 | 0 Kommentare

Rolf Leuchtenberger, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes mit derzeit rund 42.000 Kfz-Unternehmen, feiert morgen seinen 65. Geburtstag. Aus diesem Anlass lädt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zu einem offiziellen Empfang am 11. November 2004 in Berlin ein..

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ZDK sieht „automobile Trendwende“ – Servicegeschäft legt zu

ZDK sieht „automobile Trendwende“ – Servicegeschäft legt zu

Freitag, 26. März 2004 | 0 Kommentare

„Nach vier wirtschaftlich schwierigen Jahren fährt das Kraftfahrzeuggewerbe langsam in die automobile Trendwende“, lautet eine aktuelle Aussage des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes e.V. (ZDK). In einer allerdings noch immer angespannten konjunkturellen Lage sehe die mittelständische Branche mit ihren 42.500 Meisterbetrieben konkrete Anzeichen stabiler Konsolidierungstendenzen, wie es in dem Statement weiter heißt. „Die Qualität des Autojahres 2004 hat sich noch nicht im Januar oder Februar entschieden, sie entscheidet sich im März und April“, sagte ZDK-Präsident Rolf Leuchtenberger bei der Vorlage der Ergebnisse des Autojahres 2003. In einer „Gesamtbilanz mit Licht und Schatten für den Handel und Service neuer und gebrauchter Fahrzeuge“ überrasche das leichte Plus im Umsatz von 0,7 Prozent auf 125,2 Milliarden Euro ebenso wie der statistische Anstieg der durchschnittlichen Preise für neue und gebrauchte Pkw. Für 2004 erwartet Leuchtenberger ein Wachstum der Pkw-Neuzulassungen auf 3,35 Millionen (plus drei Prozent) und ein Wachstum im Gebrauchtwagenmarkt um 150.000 Einheiten auf knapp sieben Millionen Besitzumschreibungen.

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