Tag: Prof. Dr. Stefan | Bratzel

„The Tire Cologne“ – Von der Reifen- zur Mobilitätsmesse

„The Tire Cologne“ – Von der Reifen- zur Mobilitätsmesse

Dienstag, 9. Januar 2018 | 0 Kommentare

Mit einer europäischen Pressekonferenz Mitte/Ende November hat die Koelnmesse GmbH die heiße Phase vor der Premiere der „The Tire Cologne“ vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2018 eingeläutet. Mit ihr sollen eingetretene Pfade verlassen und der Entwicklung in der Automotive-Branche Rechnung getragen werden. Oder wie Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, es formuliert: Die „Tire Cologne“ soll mehr sein als nur eine andere Reifenmesse bzw. alter Wein in neuen Schläuchen – er sieht sie besser beschrieben auf dem Weg hin zu einer Mobilitätsmesse. In den noch ausstehenden Monaten bis zu deren Start wollen die Kölner seinen Worten zufolge jetzt jedenfalls „nicht vom Gas gehen“. Im Gegenteil: Sie sind festen Willens, das zusammen mit dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) initiierte „gemeinsame Wagnis“ einer neuen Reifenmesse an einem neuen Standort zu einem Erfolg zu führen. „Die Erwartungen sind zu recht hoch. Aber wir sind uns sicher, es zu schaffen“, so Böse. christian.marx@reifenpresse.de

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Teils düstere Prognosen zum deutschen und europäischen Automobilmarkt

Montag, 10. Dezember 2012 | 0 Kommentare

Nach Schätzungen des Verbandes der internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) wird der deutsche Automobilmarkt in diesem Jahr mit knapp 3,1 Millionen Pkw-Neuzulassungen deutlich schwächer ausfallen, als vor Jahresfrist angenommen. Und für das kommende Jahr geht man bestenfalls von einem stabilen Markt in Deutschland aus. “Eine positive wirtschaftliche Entwicklung und die Nachfrage nach neuen Pkw werden auch 2013 entscheidend vom Erfolg bei der Bewältigung der Schuldenkrise in Europa abhängen. Wenn eine Stabilisierung gelingt und sich die bestehende Konsumneigung auch auf den Pkw-Markt überträgt, dann hält der VDIK für das Jahr 2013 über drei Millionen Pkw-Neuzulassungen bis hin zum Ergebnis 2012 für möglich”, meint VDIK-Präsident Volker Lange. Das wäre immerhin mehr als das, was das Center of Automotive Management (CAM) für den westeuropäischen Markt insgesamt erwartet. Laut einem entsprechenden Autohaus-Online-Bericht rechnet man demnach für 2013 nämlich damit, dass sich der Pkw-Markt das sechste Jahr in Folge rückläufig entwickeln wird: Seien 2011 noch gut 12,8 Millionen Autos neu auf westeuropäische Straßen gekommen, werden es nach CAM-Prognose dieses Jahr mit 11,8 Millionen Einheiten voraussichtlich 7,9 Prozent weniger sein, um 2013 dann noch einmal um 3,4 Prozent auf 11,4 Millionen Pkw abzusinken. cm .

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Studie sieht deutsche Zulieferer „noch ganz vorn“

Studie sieht deutsche Zulieferer „noch ganz vorn“

Freitag, 11. Dezember 2009 | 0 Kommentare

Die deutschen Automobilzulieferer verfügen auch in Krisenzeiten über eine – im internationalen Vergleich – noch unerreichte Leistungskraft. Sie müssen aber schon in naher Zukunft mit einer verstärkten Konkurrenz speziell aus den aufstrebenden Automobilnationen Asiens rechnen. Hierauf weisen die Unternehmensberatung Management Engineers und das Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach in einer gemeinsamen Studie hin. Darin wurden die Finanzkennzahlen von weltweit fast 600 Automobilzulieferern ausgewertet und mithilfe eines eigens entwickelten Zulieferer-Performance-Index bewertet. Demnach sind die in der Studie berücksichtigten 34 deutschen Zulieferunternehmen noch mit viel Substanz durch die im Jahr 2008 beginnende Absatzkrise gesteuert. Gemessen an der Umsatzentwicklung, am EBIT, an der Eigenkapitalausstattung und der F+E-Quote weisen sie im globalen Vergleich die beste Durchschnittsperformance auf. Auf den weiteren Plätzen in dieser Länderwertung folgen die japanischen vor den übrigen europäischen Zulieferunternehmen. Am schwächsten aufgestellt sind der Untersuchung zufolge amerikanische Firmen. Auch die internationale Topten-Einzelwertung wird von zwei deutschen Firmen – ZF und Bosch – angeführt.

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Bis zu 50.000 Arbeitsplätze bei deutschen Zulieferern in Gefahr

Dienstag, 15. September 2009 | 0 Kommentare

Laut einer gemeinsamen Untersuchung der Unternehmensberatung Management Engineers und des Center of Automotive an der FHDW (Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach) sieht es für die Automobilzuliefererbranche hierzulande nicht besonders rosig aus. Basierend auf der Studie, in deren Rahmen ein Blick auf die 100 weltgrößten Zulieferer geworfen wurde, kommt man zu dem Schluss, dass sich bis Jahresende die Zahl der Insolvenzen in diesem Branchenzweig von den bisher bereits registrierten 40 Fällen schlimmstenfalls sogar noch verdoppeln könnte, berichtet Pressetext. “Die wichtigsten Zulieferer weltweit haben im ersten Halbjahr im Schnitt Einbußen von 30 Prozent verzeichnet”, hat Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive an der FHDW, gegenüber der Nachrichtenagentur zu Protokoll gegeben. Bezogen auf das Gesamtjahr rechnet er demnach mit einem Minus von 25 Prozent, was – wie Bratzel meint – auf Dauer nicht spurlos an der Zuliefererbranche vorübergehen könne. Auch für deutsche Automobilzulieferunternehmen, deren Anzahl mit rund 1.000 mit alles in allem fast 330.000 Beschäftigten beziffert wird, werden entsprechende Folgen vorhergesagt. “Wir sprechen hier von einer Größenordnung von 30.000 bis 50.000 Arbeitsplätzen, die gefährdet sind. Es hat zwar schon ein Stellenabbau stattgefunden, aber das Schlimmste steht leider noch bevor”, so Bratzel. Denn im Zweifel müssten eher mehr als weniger Kapazitäten abgebaut werden – Kurzarbeit allein werde auf Dauer keine Lösung für die Zulieferer sein. Insofern kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass es zu einem Personalabbau in der Größenordnung zwischen zehn und 15 Prozent in der Zuliefererbranche kommen wird. “Der gröbste Abbau dürfte bis 2011 abgeschlossen sein. In Deutschland wird diese Entwicklung durch die Verlängerung der Kurzarbeit verzögert”, gibt Pressetext weitere werden Aussagen Bratzels wieder.

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Abwärtstrend beim Autoabsatz „vorerst gestoppt“

Dienstag, 25. August 2009 | 0 Kommentare

In Sachen Pkw-Absatz ist der Abwärtstrend – wie Autohaus Online das Ergebnis eine Studie von Stefan Bratzel von der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach wiedergibt – “vor allem durch die staatlichen Konjunkturprogramme vorerst gestoppt”. Hätten die weltweit 17 größten Autohersteller bezüglich des Pkw-Verkaufes im ersten Quartal 2009 noch einen als dramatisch bezeichneten Einbruch von durchschnittlich 26,2 Prozent verkraften müssen, so sei im zweiten Quartal nur noch ein Minus von 18,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet worden. Mit Blick auf die ersten sechs Monate des laufenden Jahres ist von einem Rückgang des Pkw-Absatzes um 22,4 Prozent die Rede.

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“Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben”

“Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben”

Mittwoch, 29. Juli 2009 | 0 Kommentare

Die 23. ordentliche Mitgliederversammlung hielt der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V.

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Studie: Automobilzulieferer stehen vor drastischen Strukturveränderungen

Donnerstag, 9. Juli 2009 | 0 Kommentare

Ergebnisse einer Umfrage der Unternehmensberatung “Management Engineers” und des Center of Automotive an der FHDW (Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach) belegen, dass Kurzarbeit und Kostensenkung den Auftragsrückgang nicht kompensieren können. Die deutschen Automobilzulieferer sichern derzeit ihre Liquidität und treten auf die Kostenbremse. Um die Folgen der weltweiten Absatzkrise zu meistern, ist Kurzarbeit für fast alle Firmen das “Gebot der Stunde”. Doch dabei wird es nicht bleiben: Die große Mehrheit der heimischen Zulieferer plant vorübergehende oder sogar dauerhafte Stilllegungen. Und der Konsolidierungsdruck steigt weiter. Diese Entwicklung wird auch deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen.

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BRV-Jahrestagung im Zeichen der Wirtschaftskrise

Mittwoch, 6. Mai 2009 | 0 Kommentare

Die jährlich stattfindende Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) soll abgesehen von der Abhandlung der üblichen und vorgeschriebenen Verbandsregularien, der Verleihung des Marketing Award 2009 oder auch der Vorstellung der Ergebnisse zweier bei Dataforce in Auftrag gegebener Studien zum deutschen Pkw- und Transporterflottenmarkt sowie zu Full-Service-Leasing diesmal ganz im Zeichen der aktuellen Wirtschaftslage stehen: Kernpunkt der Tagesordnung ist der Programmpunkt “Rezession – Wege aus der Krise”, unter dem namhafte Referenten in Kurzreferaten und einer Podiumsdiskussion am 12. Juni in Bonn zu dem Thema Stellung nehmen werden. Bereits am Vortag der Mitgliederversammlung (Fronleichnam/11. Juni) bietet der Verband seinen Mitgliedern ein Rahmenprogramm (u.a. Rheinschifffahrt, gemeinsames Abendessen, Auftritte von Kabarettisten), das – so der BRV – auch genug Gelegenheiten zum informellen Austausch geben werde. Der offizielle Teil der Veranstaltung findet dann am 12. Juni von 9:30 bis ca. 13 Uhr im World Conference Center des ehemaligen Deutschen Bundestages (Wasserwerk) in Bonn statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, Gäste sind hierzu willkommen, um vorherige Anmeldung wird jedoch gebeten. Kontakt: BRV e.V., Franz-Lohe-Straße 19, 53129 Bonn, Telefon 0228/28994-70, Fax 0228/28994-77, E-Mail info@bundesverband-reifenhandel.

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