Tag: Premium-Seal

Umweltfreundliches Reifendichtmittel „PS Repa-Set“ vorgestellt

Umweltfreundliches Reifendichtmittel „PS Repa-Set“ vorgestellt

Donnerstag, 22. November 2012 | 0 Kommentare

Die Premium-Seal Chemie GmbH hat unter dem Namen “PS Repa-Set” ein neues Reifendichtmittel auf den Markt gebracht, das Autofahrer im Falle einer Reifenpanne besonders schnell wieder mobilmachen soll. “Bereits nach drei Minuten Expositionszeit kann ein Pannenhalt beendet sein und die Weiterfahrt mit 80 km/h erfolgen”, verspricht das Unternehmen für das Pannenset. Demnach kann es Einstiche durch Fremdkörper mit einem Durchmesser von bis zu fünf Millimetern abdichten und eignet sich für alle Pkw-Reifen bis hin zur 225er-Breite und einem Druck bis 2,4 bar. Bei alldem sei das “PS Repa-Set” nach einem entsprechenden Test der Prüforganisation mit dem Dekra-Siegel ausgezeichnet worden und – wie es weiter heißt – “so umweltfreundlich, dass es sogar in die Wassergefährdungsklasse 1 eingestuft wird”. Laut Premium-Seal kann es mit kaltem Wasser ausgespült und so verdünnt gegebenenfalls über die Kanalisation fortgespült werden. Auch Rückstände an Felge und Arbeitsgerät sollen leicht entfernt und der Reifen repariert werden können. Das Pannenset ist ab sofort beim Vertriebspartner Stahlgruber direkt bzw. über das Stahlgruber-Händlernetz erhältlich und wird vom Anbieter als ein Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gesehen. “Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wird durch die geringe Expositionszeit erheblich gesteigert”, sagt Eduard Hartl, technischer Leiter bei Premium-Seal.

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Lkw-Pannensets helfen Ausfallzeiten deutlich zu verringern

Lkw-Pannensets helfen Ausfallzeiten deutlich zu verringern

Mittwoch, 20. Oktober 2010 | 0 Kommentare

Defekte Reifen sind die häufigste Ursache für eine Lkw-Panne und können hohe Folgekosten nach sich ziehen. Bei einer Reifenpanne hat der Lkw-Fahrer im Prinzip drei Möglichkeiten. Er wechselt das Rad selbst, wartet auf den gerufenen Pannenservice oder wendet ein Reifenpannenset an und fährt weiter. Selbst wenn ein Fahrer geübt ist, braucht er zum Wechseln des rund 100 Kilogramm schweren Rades wenigstens 40 Minuten – von den Gefahren am Straßenrand oder bei Dunkelheit ganz zu schweigen. Im Vergleich zu dieser Ausfallzeit muten die zehn Minuten Anwendungszeit eines Lkw-Komfort-Reifenpannensets bzw. die 20 Minuten eines Standartsets doch akzeptabel an; Liefertermine wären kaum in Gefahr. Um der Reifenpanne also den Schrecken zu nehmen, hat Premium-Seal bereits 2007 das erste und bisher einzige Lkw-Pannenset des Marktes entwickelt. Schnell wurde es von MAN/Neoplan und Iveco/Iris Bus serienmäßig verbaut und über Wabco weltweit vertrieben. .

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Höhere Nutzlast für Lkw dank Reifenpannensets

Freitag, 15. Oktober 2010 | 0 Kommentare

Wie die Premium Vertriebs GmbH unter Berufung auf die Ergebnisse der Studie “European Truck Customer 2010” mitteilt, ist die Minimierung von Ausfallzeiten nach einer Reifenpanne Fuhrbetrieben besonders wichtig. Im Falle eines Falles kann der Fahrer entweder selbst den defekten Reifen wechseln oder einen Pannenservice damit beauftragen, dies zu erledigen. Unternehmensangaben zufolge braucht aber selbst ein erfahrener Trucker zum Wechsel eines rund 100 Kilogramm schweren Rades etwa 40 Minuten, und bis ein Pannenhilfsdienstleister das Problem behoben habe, könnten inklusive der Wartezeit für die Anfahrt schon einmal vier Stunden ins Land gehen. “Da sind zehn Minuten Anwendungszeit bei einem Lkw-Komfortreifenpannenset bzw. bis zu 20 Minuten beim Standardset doch akzeptabel und stören die Liefertermine kaum”, wird in diesem Zusammenhang auf die “Premium-Seal”-Lkw-Pannensets verwiesen, die Nutzfahrzeughersteller wie MAN/Neoplan oder IRIS Bus serienmäßig verbauen und über WABCO weltweit vertrieben werden. Mit ihrer Hilfe sollen sich Verletzungen durch Objekte bis zehn Millimeter Durchmesser temporär abdichten lassen. Abgesehen von dem Zeitargument führt die Premium Vertriebs GmbH aber noch einen weiteren Vorteil an. “Müsste ein Lkw-Gespann aufgrund unterschiedlicher Reifen bei Zugmaschine und Hänger mit zwei Ersatzrädern – also über 200 Kilogramm Gewicht – ausgestattet werden, reicht ein Pannenset mit einem Gewicht von ca. 3,5 Kilogramm aus. Dadurch kann die Nutzlast erhöht werden bzw. der Treibstoff für die unnütze Last gespart werden”, sagt das Unternehmen und rechnet auf Basis der laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) im vergangenen Jahr 305.000 Lastfahrzeuge im deutschen Bestand auf über 30 Millionen “unnütz” transportierte Kilogramm hoch.

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Premium-Seal AIO erfüllt Anforderungen der Erstausrüster

Premium-Seal AIO erfüllt Anforderungen der Erstausrüster

Donnerstag, 24. Juni 2010 | 0 Kommentare

Seit Jahren schon gehört Premium-Seal zu den führenden Anbietern von Pannensets. Nun folgt der nächste Schritt: In Kooperation mit Daimlers Van-Division wurde das System “Premium-Seal AIO” verfeinert und entspreche jetzt in allen Punkten den hohen Ansprüchen der deutschen Automobilindustrie, wie die Premium Vertriebs GmbH mit Sitz in Besigheim nicht ohne Stolz mitteilt. “Aufgrund des günstigen Preises, der einfachen Anwendung und führender Funktionalität wird sich ‚Premium-Seal AIO Comfort Plus’ bei Erstausrüstern und im Handel gegenüber Mitbewerbern durchsetzen”, zeigt man sich durchaus überzeugt. Ein prestigeträchtiger Erfolg ist bereits unter Dach und Fach: Premium-Seal wird künftig bei Fahrzeugen aus Daimlers Van-Division exklusiv als optionales Pannenset angeboten. Seit mehr als fünf Jahren bringt Premium-Seal frischen Wind in die Branche. Verklebten ursprünglich Latexdichtmittel Reifen und Felgen so sehr, dass häufig beides entsorgt werden musste, konnte das auf Mikrofaser basierende Repair von Premium-Seal einfach mit kaltem Wasser aus- und abgespült werden. Die einfache Reinigung ohne Verkleben der Montagewerkzeuge habe großen Zuspruch bei Reifenmontageunternehmen gefunden, so der Hersteller. Einige Händler hatten ihre Kunden bereits aufgefordert, die Reinigung selbst vorzunehmen oder verlangten eine hohe Servicegebühr, heißt es dazu. .

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Strategische Partnerschaft von Premium Vertriebs GmbH und TPM

Montag, 23. November 2009 | 0 Kommentare

Die Premium Vertriebs GmbH und die Technology Products Marketing UG (TPM) haben eigenen Worten zufolge eine strategische Partnerschaft vereinbart. Demnach wollen beide Unternehmen die jeweils von ihnen angebotenen Produkte namens “Premium-Seal” und “TireMoni” ab Dezember im Bundle vermarkten. Die Kombination aus Reifenpannenset und Reifendruckkontrolle soll demnächst im Fachhandel, unter www.premiumseal.com/shop oder unter www.tiremoni.

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Reifenpannensysteme im Test beim ÖAMTC

Mittwoch, 2. Juli 2008 | 0 Kommentare

„Aus Platz- und Gewichtsersparnisgründen wird der klassische Reservereifen von der Autoindustrie immer häufiger durch andere Systeme ersetzt“, sagt Friedrich Eppel vom Österreichischen Automobil-, Motorrad und Touringclub (ÖAMTC). Deswegen hat man zehn Reifenpannensysteme einem Test unterzogen, bei dem sie hinsichtlich Betriebsanleitung, Handhabung, Funktion und der Demontage eines mit dem Reifenpannenset reparierten Reifens geprüft wurden. „Am besten schnitten die Systeme von Premium Seal und Continental mit einem ‚gut’ ab. Das teuerste Set (Dunlop ‚Fill&Go Premium’) fiel wegen unvollständiger Betriebsanleitung auf den letzten Platz zurück“, fasst Eppel das Ergebnis zusammen. Einen klaren Sieger mit der Bewertung „sehr gut“ habe es dabei nicht gegeben, sagt er unter Verweis auf die ÖAMTC-Website, wo sich unter der Adresse www.oeamtc.

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Pannensets im Test von Auto Motor und Sport

Pannensets im Test von Auto Motor und Sport

Montag, 18. Februar 2008 | 0 Kommentare

In der Ausgabe 3/2008 hat die Zeitschrift Auto Motor und Sport einen Vergleichstest von Reifenpannenhilfssets veröffentlicht. Die Redaktion hat sich dabei insgesamt sieben Produkte drei verschiedener Kategorien vorgenommen: Einfache Sprays wie Nigrins „Reifendicht“ oder den „Reifenpilot“ von Holt Lloyd, Kombinationen von Kompressoren mit einem mittels Quetschflasche manuell in den Reifen einzubringenden Dichtmittel wie die als „Standard“ bezeichnete Version von Terra-S oder „Elastofill“ von Elastofit sowie sogenannte Komfortlösungen wie „1-2-Go“ von Terra-S, „Premium Seal Repair“ oder das „ContiComfortKit“, bei denen das Einbringen des Dichtmittels per Kompressor bzw. Aerosolflasche erfolgt. Bei dem zusammen mit Dekra durchgeführten Test haben die Pannensprays nicht sonderlich gut abgeschnitten. Das Produkt von Holt Lloyd kam auf 52 von 100 möglichen Wertungspunkten und die Note „bedingt empfehlenswert“, während Nigrins „Reifendicht“ (sieben Punkte) – konnte Reifen nicht abdichten – von dem Blatt für „nicht empfehlenswert“ gehalten wird. Besser schnitten die Kompressor-Quetschflaschen-Kombinationen ab. Mit 62 Wertungspunkten kommt die „Standard“ genannte Variante von Terra-S ebenfalls auf die Note „bedingt empfehlenswert“, während die Tester Elastofits „Elastofill“ (72 Punkte) für „empfehlenswert“ halten. Gleiches gilt für die Komfortlösungen Terra-S „1-2-Go“ (82 Punkte) und „Premium Seal Repair“ (85 Punkte). Mit 95 Punkten noch besser schnitt nur noch das „ContiComfortKit“ ab und erhielt die Note „besonders empfehlenswert“.

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Partnerschaft von Premium-Seal und WABCO

Donnerstag, 17. Januar 2008 | 0 Kommentare

Die Premium-Vertriebs GmbH hat auch Reifenpannensets für Lkw und Busse im Programm und bietet diese sowohl für die Erstausrüstung als auch für das Ersatzgeschäft an. Jetzt hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge mit WABCO einen Zulieferer der Nutzfahrzeugindustrie als exklusiven strategischen Partner für diesen Produktbereich gewinnen können. Die Partnerschaft umfasst demnach unter anderem die Bereiche Service und Support, Vertrieb und Produktentwicklung für das Lkw-Pannenset. „Mit diesem Schritt steht den Kunden von Premium die weltweite Struktur des Nutzfahrzeugspezialisten zur Verfügung. Die Betreuung erfolgt ausschließlich und direkt durch das weltweite WABCO-Vertriebsnetz in den jeweiligen Ländern. Auch Pannensetkunden mit Fahrzeugen unter fünf Tonnen können im Rahmen einer nicht exklusiven Kooperation auf die WABCO-Struktur zurückgreifen“, teilt das Unternehmen mit. Ausschlag für die Zusammenarbeit der beiden Partner habe dabei die „optimale Kombination“ mit dem WABCO-Reifendruckmesssystem IVTM gegeben. Das Reifenpannenset für Lkw und Busse soll den Kunden nunmehr weltweit unter dem Namen WABCO „Tire Premium Seal“ angeboten werden. Als Vorteil des Sets gegenüber dem Mitführen eines Reserverades werden nicht nur die damit verbundene Gewichts- sowie Platzersparnis genannt, sondern außerdem noch verkürzte Ausfallzeiten „bei fast allen Reifenpannen“.

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ADAC testet Reifendichtmittel

Mittwoch, 16. Januar 2008 | 0 Kommentare

Der ADAC hat zehn Reifenreparatursets und drei Reifensprays (Holt Lloyd „Reifenpilot“, Nigrin „Reifendicht“ sowie Sonax „Reifenfit“) getestet, die als Ersatz für das Reserverad für den Fall der Fälle gedacht sind. „Die billigen Reifenpannensprays sind für die Anwendung im Pannenfall nicht empfehlenswert. Es können damit nur sehr kleine Schäden behoben werden. Die Beschreibungen, wie die Sprays anzuwenden sind, reichen nicht aus, bei tiefen Temperaturen versagen sie manchmal ganz“, so der ADAC, der im Vergleich dazu aus Dichtmittel und Kompressor (Luftpumpe) bestehende Reparatursets besser bewertet hat. Zum Testsieger mit der Note „gut“ wurde das Set „Premium Seal Repair“ gekürt. Vier weitere Sets bekamen ein „gut“ (Contis „ComfortKit“, „Premium Seal Repair AIO“, Dunlop „Fill & Go Standard“ sowie das „1-2-Go System“ von Terra-S), zwei schnitten „befriedigend“ (das „Reifenpannenset Standard“ von Terra-S und Elastofills „Elastofit Standard“) ab und für drei reichte es nur zu einem „ausreichend“ („Rinder Airstop Reifen Repair Set“, „MP Profi Reifendicht“ und Dunlops „Fill & Go Premium“). „Für alle Reparatursets gilt: Sie können die Weiterfahrt nur eingeschränkt mit reduzierter Geschwindigkeit und über eine relativ kurze Distanz ermöglichen. Größere Schäden, Laufflächenablösungen oder Defekte an Reifenflanken und Ventilen lassen sich mit den Sets nicht beheben“, so das Fazit der Tester, nach deren Ansicht die Reifenreparatursets den konventionellen Reservereifen oder das Notrad nicht in vollem Umfang ersetzen können..

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Theorie und Praxis – CTI-Konferenz schlägt Brücke

Theorie und Praxis – CTI-Konferenz schlägt Brücke

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Mitte Juli hatte das Car Training Institute (CTI) – ein Geschäftsbereich des Kongress- und Seminaranbieters IIR Deutschland GmbH – erstmals zum Forum „Neue Reifentechnologien im Automobil“ eingeladen. Knapp 30 Teilnehmer sind dem Ruf gefolgt, um sich vor Ort über die neuesten Entwicklungen in Sachen Reifendruckkontrollsysteme, Möglichkeiten zur Rollwiderstandsreduzierung durch Füllstoffe, aktuelle Trends in der Entwicklung von Nutzfahrzeugreifen oder Praxiserkenntnisse bezüglich Reifenpannenhilfsmitteln und Montageschäden an Notlaufreifen auszutauschen. Am ersten Konferenztag wurde zudem ein eher theorielastiger Workshop unter dem Titel „Mess- und Parametermitteilungsprozess für die Modellierung eines dynamischen Reifens“ angeboten, wobei dies durch die Vorstellung neuester Entwicklungen bei der Reifenmodellierung und die Beleuchtung des Standes der Technik bezüglich der Finite-Elemente-Berechnung rollender Reifen am zweiten Tag der Veranstaltung eine Fortsetzung fand.

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