Tag: Pirelli

Zuwachs für Pirellis Ganzjahresreifenprogramm

Zuwachs für Pirellis Ganzjahresreifenprogramm

Dienstag, 22. August 2017 | 0 Kommentare

Genauso wie zuletzt Michelin baut auch Pirelli sein Produktangebot an Ganzjahresreifen weiter aus bzw. hat der Hersteller sein diesbezügliches Portfolio überarbeitet. Denn mit dem „Cinturato All Season Plus“ hat man eine Weiterentwicklung des 2015 eingeführten „Cinturato All Season“ vorgestellt. Im Vergleich zu seinem Vorgänger soll der Neue eine verbesserte Gesamtleistung abliefern, wobei Pirelli zufolge aber vor allem ein optimiertes Fahrverhalten bei Schnee und Nässe im Fokus gestanden hat. Darüber hinaus erweitert zudem noch der neue „Scorpion Zero All Season“ für SUVs der Premium- und Prestigesegmente das Lieferprogramm des Anbieters. Zumal sich der SUV-Markt laut Pirelli weiterhin in beachtlichem Tempo entwickele, sich sein Volumen alle fünf Jahre nahezu verdoppele und Marktexperten davon ausgingen, dass das Wachstum weiter anhalte. „Die modernen SUVs erfordern immer höhere Leistungen von den Reifen. Um diese Zielmerkmale zuverlässig zu erfüllen, darunter insbesondere verkürzte Bremswege, benötigen die Automobilhersteller eine ideale Abstimmung zwischen Reifen und Auto“, so das Unternehmen. Mit dem „Scorpion Zero All Season“ sei es ihm gelungen, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Dabei werden zwölf bereits vorliegende Homologationen als Beleg dessen angeführt. Bei Pirelli ist man jedenfalls überzeugt, mit den beiden neuen Produkten „im Wachstumssegment Ganzjahresreifen erstklassig positioniert“ zu bleiben. cm

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Weiterer Titel für Pirelli in der Motocross-WM schon sicher

Weiterer Titel für Pirelli in der Motocross-WM schon sicher

Dienstag, 22. August 2017 | 0 Kommentare

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Schnell abbauende F1-Reifen früherer Jahre haben Pirelli nicht geschadet

Dienstag, 22. August 2017 | 0 Kommentare

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Pirelli investiert in Breuberg in Veredelung von Gummimischungen

Pirelli investiert in Breuberg in Veredelung von Gummimischungen

Montag, 21. August 2017 | 0 Kommentare

Das Pirelli-Werk im hessischen Breuberg gehört zu den international führenden Produktionsstätten für Ultra-High-Performance-Reifen. Um diese Position zu festigen, investiert der Reifenhersteller kontinuierlich hohe Summen in die technischen Anlagen und Gebäude der Fabrik im Odenwald. Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre flossen rund 30 Millionen Euro jährlich in den deutschen Produktionsstandort. „Zu diesen Investitionen gehört der Aufbau einer Anlage zur Veredelung von Gummimischungen“, so der Hersteller in einer aktuellen Mitteilung. Diese Mischungen seien „mitentscheidend für die Produktion und Qualität von Pirelli-Premiumreifen, die nicht nur aktuelle, sondern auch künftige Anforderungen der Kunden an Leistung und Sicherheit erfüllen. Hier sind insbesondere der Nassgriff, aber auch Rollwiderstand, Geräuschemissionen und Haltbarkeit zu nennen.“

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Ende der Monokultur: MO-Motorradreifentest erschienen

Ende der Monokultur: MO-Motorradreifentest erschienen

Freitag, 18. August 2017 | 0 Kommentare

Anders als vor allem im Segment Pkw-Reifen, wo zahlreiche Automobilmagazine oder Organisationen regelmäßig entsprechende Produktvergleiche vornehmen, herrschte in den zurückliegenden Jahren in Sachen Motorradreifen mehr oder weniger Monokultur vor. Soll heißen: Einzig die im Motorpresse-Verlag erscheinenden Titel Motorrad und PS sind zuletzt beständig am Thema Motorradreifentests drangeblieben, wobei die Messungen freilich jeweils dieselben sind, aber die letztlich publizierten Ergebnisse aufgrund einer unterschiedlichen Schwerpunktsetzung in Abhängigkeit von der Grundausrichtung der Blätter zumindest zum Teil differieren. Aktuell legt nun jedoch die Zeitschrift MO mal wieder einen Produktvergleich vor, bei dem insgesamt sechs eher sportliche Gummis ihre Qualitäten über je 1.000 Kilometer auf der Landstraße und der Rennstrecke unter Beweis stellen mussten. Wer nun aber die dabei sonst üblichen Punktetabellen als Ergebnis erwartet, wird allerdings ein wenig enttäuscht sein. Dafür aber werden zwei der Reifenpaarungen – Dunlops „SportSmart² Max“ und Metzelers „Sportec M7 RR“ – mit dem Prädikat „MO-Tipp“ belohnt und damit quasi als gemeinsame Testsieger gekürt. Augenscheinlich haben die beiden also ihre Sache bei dem Test zumindest ein wenig besser gemacht als die ansonsten noch ebenfalls jeweils in den Größen 120/70 ZR17 am Vorder- sowie 190/50 ZR17 am Hinterrad angetretenen Kandidaten Avon „3D Ultra Sport“, Bridgestone „Battlax Hypersport S21“, Michelin „Power RS“ sowie Pirelli „Diablo Rosso III“. christian.marx@reifenpresse.de

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Pirelli eröffnet Ausstellung Ambienti/Environments im HangarBicocca

Pirelli eröffnet Ausstellung Ambienti/Environments im HangarBicocca

Freitag, 18. August 2017 | 0 Kommentare

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Motorrad-Tourenreifentest von Schwester PS zweitverwertet: Sieger bleibt gleich

Motorrad-Tourenreifentest von Schwester PS zweitverwertet: Sieger bleibt gleich

Dienstag, 15. August 2017 | 0 Kommentare

Dass zwei Zeitschriftentitel aus gleichem Hause ein und denselben Reifentest für ihre Publikationen nutzen, dürfte jedermann angesichts des mit den Messfahrten verbundenen Aufwandes nachvollziehen können. Insofern verwundert nicht, dass das Sportfahrermagazin PS im Frühjahr einen Sportreifentest zweitverwertete, den zuvor ihre Motorrad-Kollegen mit leicht anderer Schwerpunktsetzung veröffentlicht hatten, sondern aktuell nun auch deren Tourenreifentest. Dabei gibt es zwar wiederum leichte Unterschiede hinsichtlich der Bewertung/Punktevergabe der sechs angetretenen Kandidaten Bridgestone „Battlax Touring T30 Evo“, Conti „Road Attack 3“, Dunlop „RoadSmart III“, Metzeler „Roadtec 01“, Michelin „Pilot Road 4“ und Pirelli „Angel GT“. Doch mit Blick auf das letztendliche Fazit bleibt der Tenor der gleiche: Da zwischen dem Besten und dem Letzten unterm Strich gerade einmal ein rund zehnprozentiger Unterschied in der Gesamtpunktzahl herauskommt, wird eigentlich keiner der Probanden als wirklich schlecht bezeichnet. christian.marx@reifenpresse.de

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Pirelli präsentiert Collezione-Reifen für Klassiker auf dem Oldtimer Grand Prix

Pirelli präsentiert Collezione-Reifen für Klassiker auf dem Oldtimer Grand Prix

Montag, 14. August 2017 | 0 Kommentare

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Überarbeitete „K2“-Mischung bei Metzelers „Racetec RR Slick“

Überarbeitete „K2“-Mischung bei Metzelers „Racetec RR Slick“

Montag, 14. August 2017 | 0 Kommentare

Seinen „Racetec RR Slick“ hat Metzeler speziell für den Einsatz in der Superbike-Kategorie in nationalen Meisterschaften sowie bei Road-Racing-Events entwickelt. Als echter Allrounder unter den profillosen Rennreifen soll er beste Performance mit den verschiedensten Motorradtypen sowie auf sehr unterschiedlichen Asphaltarten bieten – vom Straßenkurs auf den Britischen Inseln bis hin zum Racetrack unter spanischer Sonne. Den Anfang dieses Jahres präsentierten und seit Februar im Handel erhältlichen Motorradreifen bietet die zum Pirelli-Konzern gehörende Marke eigenen Worten zufolge jetzt mit einer überarbeiteten „K2“-Mischung an, die den Racing-Slickreifen auf ein – wie es weiter heißt – „neues Niveau“ hebe. Die aktuelle Spezifikation übertrifft Metzeler zufolge die vorherige nicht nur in Sachen Grip, sondern realisiere diesen demnach außerdem noch in einem spürbar größeren Temperaturbereich. Des Weiteren ist von einer gesteigerten Laufleistung der neuen „K2“-Mischung die Rede, wobei das diesbezügliche Plus je nach Streckenlänge mit rund 400 bis 450 Kilometern bzw. entsprechend etwa 100 Runden auf einem durchschnittlichen Rennkurs angegeben wird. cm

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Weiteres IDM-Triple für Pirelli immer wahrscheinlicher

Weiteres IDM-Triple für Pirelli immer wahrscheinlicher

Montag, 7. August 2017 | 0 Kommentare

In der Saison 2017 der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) peilt Pirelli weiterhin sein nächstes Titel-Triple an. Zumal bei den sechs Läufen an bisher drei Rennwochenenden in der „Königsklasse“ Superbike 1000 beispielsweise schon 16 von 18 möglichen Podiumsplatzierungen auf das Konto von Fahren gingen, die auf Reifen der Marke vertrauen. Ein ähnliches Bild gibt es in der Supersport-Kategorie der IDM. Hier konnte etwa der aktuell führende Thomas Gradinger schon vier von sechs Läufen auf Pirelli-Reifen des Typs „Supercorsa SC“ für sich entscheiden, und auch das Gros seiner Mitstreiter setzt auf diesen profilierten Rennreifen – denn unter den Top 15 dieser Klasse werden aktuell zehn Pirelli-Fahrer gelistet. „Ganz unabhängig vom jeweiligen Motorradtyp vertrauen in dieser Saison über 80 Prozent der Starter bei den Superbikes und fast 70 Prozent in der 600er-Klasse auf unsere Reifen. Das ist natürlich eine tolle Bestätigung für unsere konstante Entwicklungsarbeit hier in der IDM“, sagt Thomas Thierolf, Coordinator Racing Activities für Pirelli-Motorradreifen. Als Nächstes stehen nur die Rennwochenenden vom 11. bis 13. August in Assen (Niederlande), vom 18. bis 20. August auf dem Lausitzring (nur Superbike-Klasse), vom 1. bis 3. September in Oschersleben sowie vom 29. September bis zum 1. Oktober in Hockenheim im IDM-Terminkalender. cm

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