Tag: Patrick | Letort

Michelin bereit für die Doppel-Premiere in Portugal

Michelin bereit für die Doppel-Premiere in Portugal

Mittwoch, 29. Juli 2009 | 0 Kommentare

Am kommenden Wochenende (30. Juli bis 2. August) steht mit den “1.000 km Algarve” der dritte von fünf Saisonläufen zur “Le Mans Series 2009” auf dem Programm. Dabei handelt es sich gleich um eine zweifache Premiere. Zum einen gastiert die internationale Sportwagenelite erstmals auf dem im Vorjahr eröffneten Autodromo Algarve im portugiesischen Portimão. Zum anderen ist der 4,652 Kilometer lange Rundkurs Schauplatz des ersten Nachtrennens in der über fünfjährigen Geschichte der Le-Mans-Serie. Der Start erfolgt am Sonnabendabend um 19.15 Uhr Ortszeit. Trotz der Herausforderungen, die die späte Ansetzung für die Reifen bereithält, zeigen sich Michelin und seine Partnerteams zuversichtlich, den dritten Saisonsieg für die französischen Reifenexperten einzufahren. Für den dritten Lauf der diesjährigen Le-Mans-Serie (LMS) müssen Fahrer und Teams von ihrer gewohnten Rennwochenende-Routine abweichen. Statt wie üblich sonntags um die Mittagszeit starten die “1.000 km Algarve” bereits am Sonnabendabend. Bei einer zu erwartenden Renndauer von rund sechs Stunden wird die Zielankunft damit in die frühen Morgenstunden des Sonntags fallen. Während sich die Fans auf eine Atmosphäre ähnlich den “24 Stunden von Le Mans” freuen dürfen, knobeln die Experten von Michelin gemeinsam mit ihren Partnerteams die angepasste Reifenstrategie aus.

Lesen Sie hier mehr

Titelentscheidung in Rallye-WM biegt auf Zielgerade ein

Dienstag, 23. Oktober 2007 | 0 Kommentare

Sushi, Sake und Skifahren in Sapporo: Für das typische Touristenprogramm haben die Protagonisten der Rallye-Weltmeisterschaft bei ihrem Abstecher zum 14. Saisonlauf in Japan am kommenden Wochenende nur wenig Gelegenheit. Auf der nördlichen Insel Hokkaido tritt die WM-Entscheidung in ihre heiße Phase: Nur noch vier Punkte trennen die beiden BFGoodrich-Piloten Marcus Grönholm und Sébastien Loeb voneinander – für Höchstspannung im Land der aufgehenden Sonne ist also gesorgt. „Unsere Wetterexperten prognostizieren für die Region Obihiro Temperaturen von nur fünf bis 15 Grad Celsius“, deutet Patrick Letort, der BFGoodrich-Cheftechniker in der Rallye-WM, bereits vorab einige Unwägbarkeiten an. „Einige WP führen uns sogar nochmals 100 Kilometer weiter nördlich in die Bergregion nahe Rikebetsu, die zu den kältesten in ganz Japan zählt. Die Prüfungen sind eng und schnell, sorgen aber nicht für übermäßigen Verschleiß“, erläutert Letort, dessen Spezialisten die Rallye aufgrund der kühleren Witterung wie eine ihnen unbekannte Veranstaltung betrachten.

Lesen Sie hier mehr

Mit BFGoodrich bei der Rallye Spanien

Mit BFGoodrich bei der Rallye Spanien

Dienstag, 2. Oktober 2007 | 0 Kommentare

Nach einmonatiger Pause geht die Rallye-Weltmeisterschaft in Katalonien in die entscheidende Phase. Im Mittelpunkt steht erneut das Duell der beiden BFGoodrich-Partner Marcus Grönholm im Ford Focus RS WRC07 und Sébastien Loeb auf Citroën C4 WRC. Beide Kontrahenten trennen in der Gesamtwertung nur zehn Punkte. Zur Auswahl stehen den Piloten vier Varianten des BFGoodrich-Asphaltreifens: Das Angebot beginnt beim g-Force Profiler „0+“ mit einer weichen Laufflächenmischung für kühle Temperaturen und/oder feuchte Bedingungen. Für Temperaturen von zehn bis 15 Grad Celsius eignet sich der g-Force „2-“. Die Version „2“ mit einer mittleren Mischung funktioniert im Temperaturfenster von 15 bis 25 Grad Celsius optimal. Bei wärmeren äußeren Bedingungen steht den Piloten alternativ der mittelharte BFGoodrich g-Force Profiler „2+“ zur Verfügung. Hinzu kommt mit dem g-Force Profiler „H0“ ein weicher Regenspezialist, der in zwei Varianten entweder zwischen acht und zwölf Grad Celsius oder zwischen 15 und 25 Grad Celsius optimal funktioniert. .

Lesen Sie hier mehr

Rallye-Tross jetzt in Neuseeland

Rallye-Tross jetzt in Neuseeland

Dienstag, 28. August 2007 | 0 Kommentare

Am kommenden Wochenende bestreitet die Rallye-WM in Neuseeland ihren elften Saisonlauf. Die grünen Graslandschaften der Nordinsel bilden eine eindrucksvolle Kulisse für die Sekundenschlacht von Marcus Grönholm, Sébastien Loeb, Petter Solberg und Co. Bei den Assen der Weltmeisterschaft stehen die schnellen Schotterstrecken ganz hoch im Kurs, weil sie den Fahrern sowie deren BFGoodrich-Reifen höchste Präzision abverlangen. Als entscheidenden Faktor über Erfolg und Misserfolg sieht BFGoodrich das Wetter und die Reifenwahl: „Die Veranstaltung findet dieses Jahr zum Ende des Winters auf der Südhalbkugel statt, also zwei Monate früher als 2006“, beschreibt Patrick Letort, Cheftechniker bei der zum Michelin-Konzern gehörenden Reifenmarke. „Die Bedingungen sollten vergleichsweise trocken sein, nachdem es im vergangenen Jahr drei Tage lang ohne Pause regnete. Obwohl sich die Strecken nicht unterscheiden, erwartet uns eine gänzliche andere Rallye.

Lesen Sie hier mehr

BFGoodrich-Partner Marcus Grönholm gewinnt “Reifenschach”

BFGoodrich-Partner Marcus Grönholm gewinnt “Reifenschach”

Montag, 4. Juni 2007 | 0 Kommentare

Die wahrscheinlich materialmordendste Veranstaltung der diesjährigen Rallye-WM wurde wie erwartet durch den cleveren Umgang mit den Pneus entschieden: BFGoodrich-Partner und Ford-Werkspilot Marcus Grönholm hat die Rallye Griechenland dank seiner geschickten Reifentaktik gewonnen. Der finnische Tabellenführer teilte sich das Potenzial seiner „g-Force Gravel“-Schotterspezialisten auf den beiden fast 50 Kilometer langen Königsprüfungen des achten Saisonlaufs perfekt ein und legte damit den Grundstein für den 28 WM-Laufsieg seiner Karriere. Vor dem Beginn der Sommerpause konnten Grönholm und BP Ford durch diesen Erfolg ihren Vorsprung in beiden Tabellen vor Sébastien Loeb und Total Citroën weiter ausbauen.

Lesen Sie hier mehr