Tag: Nikolai | Setzer

Continental fördert U16-Basketball-Bundesligisten aus Hannover

Continental fördert U16-Basketball-Bundesligisten aus Hannover

Donnerstag, 28. September 2017 | 0 Kommentare

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Offizielle Eröffnung des Conti-Landwirtschaftsreifenwerkes in Lousado

Offizielle Eröffnung des Conti-Landwirtschaftsreifenwerkes in Lousado

Mittwoch, 6. September 2017 | 0 Kommentare

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Auch beim Einkauf will Conti die Nachhaltigkeit steigern

Auch beim Einkauf will Conti die Nachhaltigkeit steigern

Dienstag, 5. September 2017 | 0 Kommentare

Hat Continental vor Kurzem erst verlautbaren lassen, über eine Kooperation mit dem Materiallieferanten Kordsa die Nachhaltigkeit im Reifenbau erhöhen zu wollen, beschreitet das Unternehmen diesen Weg auch in Sachen Einkauf. Für die Auswahl und Bewertung ihrer Lieferanten hat der in Hannover ansässige Konzern nach einem mehrstufigen Auswahlprozess daher den Dienstleister Eco Vadis beauftragt, auf der Basis von standardisierten Fragebögen eine kontinuierliche Nachhaltigkeitsbewertung bestehender sowie potenzieller Lieferanten durchzuführen. „Nachhaltigkeit gewinnt nicht nur für die Auslegung vieler unserer Produkte zunehmend an Bedeutung für uns, auch über die Entwicklung unserer Produkte hinaus. Auch im Einkauf haben wir angefangen, bei unseren wichtigsten Dienstleistern für Rohstoffe, Frachten und Investitionen die Priorität für nachhaltiges Handeln zu erhöhen“, sagt Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für den Konzerneinkauf und die Division Reifen verantwortlich ist. „Der Aufwand dafür ist enorm, denn wir müssen hier bereits für bestehende Lieferanten eine Größenordnung von hunderten von Unternehmen abdecken. Aber wir wollen im Konzerneinkauf besonders für die Rubber Group ein Zeichen für noch mehr Nachhaltigkeit setzen, denn der Großteil wird von Rohstofflieferanten in der Rubber Group bezogen“, ergänzt er. Bis Ende 2017 will man bereits 200 Lieferanten und damit mehr als 80 Prozent des Rohstoffeinkaufswertes bewertet haben. cm [caption id="attachment_129506" align="aligncenter" width="580"]  [/caption]

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Alexander Bahlmann ist verstorben

Alexander Bahlmann ist verstorben

Dienstag, 22. August 2017 | 0 Kommentare

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Mit verlässlichen Partnern Herausforderungen in Chancen verwandeln

Mit verlässlichen Partnern Herausforderungen in Chancen verwandeln

Montag, 3. Juli 2017 | 0 Kommentare

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Matthias Engelhardt wechselt von Bridgestone zu Continental

Matthias Engelhardt wechselt von Bridgestone zu Continental

Donnerstag, 22. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Personelle Veränderungen im Management von Contis Reifendivision

Personelle Veränderungen im Management von Contis Reifendivision

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare

Nach 47 Jahren in Diensten des Unternehmens verabschiedet sich Burkhardt Köller (65) – Leiter Finanzen und Controlling der Division Reifen der Continental AG sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Continental Reifen Deutschland GmbH – mit Wirkung zum 1. Juni in den Ruhestand. Gleichzeitig damit tritt Dr. Heinrich Exeler (59), bisher Leiter Controlling des Geschäftsbereiches Erstausrüstung Pkw-Reifen weltweit sowie Forschung und Entwicklung für Pkw-Reifen, seine Nachfolge an. „Er hat seine Kompetenz in mehrere Continental-Divisionen und dabei wiederum in verschiedene Geschäftsbereiche und Funktionen eingebracht“, würdigt Nikolai Setzer, Mitglied im Vorstand der Continental AG sowie Leiter des Konzerneinkaufes und der Division Reifen, den seit seinem Eintritt im April 1970 herausragenden Einsatz Köllers sowie seine persönlichen Beiträge als Manager in verschiedenen Positionen zum Konzernerfolg. Exeler wird im Rahmen seiner neuen Aufgaben direkt an Setzer berichten sowie funktional an Wolfgang Schäfer, der im Vorstand der Continental AG für Finanzen, Controlling, Compliance, Recht und IT zuständig ist. Köllers Nachfolger gehört bereits seit 24 Jahren zum Managementteam der Division Reifen und ihm wird ein breiter Erfahrungsschatz sowohl im Erstausrüstungs- als auch Ersatzgeschäft für Pkw-Reifen bescheinigt. cm

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Continental investiert insgesamt 150 Millionen Euro in das portugiesische Reifenwerk in Lousado

Continental investiert insgesamt 150 Millionen Euro in das portugiesische Reifenwerk in Lousado

Freitag, 7. April 2017 | 0 Kommentare

Continental stockt die Produktionskapazitäten im Reifenwerk im portugiesischen Lousado deutlich auf. Bis Ende 2018 will die Division Reifen insgesamt rund 150 Millionen Euro investieren. Damit soll zum einen die Produktionskapazität von derzeit rund 18 Millionen Pkw-Reifen weiter ausgebaut werden, zum anderen werden Produktionsanlagen für Landwirtschaftsreifen entstehen. „Wir investieren nicht nur in eine Produktionserhöhung, sondern vor allem in den Ausbau unserer Hochleistungsreifenfertigung sowie den Wiedereinstieg in das Segment Landwirtschaftsreifen“, erläutert Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für den Konzerneinkauf sowie die Division Reifen verantwortlich ist.

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Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

Analog zu seiner Ende 2015 geschlossenen Partnerschaft mit dem Touringclub Schweiz (TCS) will sich Continental jetzt in auch in Deutschland und hier in Zusammenarbeit mit dem ADAC verstärkt um das Thema Fahrsicherheit kümmern. Herzstück des Ganzen ist eine Kooperation des Reifenherstellers mit dem Automobilklub auf insgesamt elf seiner Fahrsicherheitszentren in Deutschland. Dort will man Kunden, Medien und Autofahrern künftig gemeinsam entsprechende Fahrsicherheitstrainings anbieten, bei denen der Beitrag von Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC/ESP), aber auch der Einfluss der Reifen erlebbar gemacht wird. Beide Partner sehen die Zusammenarbeit demnach als ideale Ergänzung ihrer eigenen Aktivitäten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. „Der ADAC ist für uns mit seiner ausgeprägten technischen Expertise in Sachen Fahrzeug-und Verkehrstechnik sowie den hochwertig ausgestatteten Fahrsicherheitszentren ein idealer Partner, um unser langfristiges Ziel ‚Vision Zero‘ Endverbrauchern, Kunden und Partnern erfahrbar zu machen. Wir werden uns dabei mit vereinten Kräften für Verkehr ohne Tote, Verletzte und Unfälle einsetzen. Natürlich wollen wir auch auf ganz einfache Möglichkeiten für mehr Sicherheit hinweisen, wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle und Anpassung des Reifenfülldrucks sowie die Bedeutung einer ausreichenden Restprofiltiefe“, erklärt Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für die Division Reifen und den Konzerneinkauf verantwortlich zeichnet. „Diese Kooperation ergänzt zudem unsere von Global NCAP geführte globale Partnerschaft mit der ‚Stop-the-Crash‘-Kampagne ausgezeichnet“, ergänzt er. cm [caption id="attachment_126027" align="aligncenter" width="575"] Conti wird bei den bundesweis elf ADAC-Fahrsicherheitszentren künftig nicht nur mit Flaggen, Bannern, Displays oder auf Präsentations- und Ausstellungsflächen präsent sein, sondern auch Sicherheitstechnologien wie ESC und vor allem natürlich Reifen erlebbar machen[/caption]

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Konzernabschluss: Reifendivision der Continental wird noch stärker zum Ertragsanker

Konzernabschluss: Reifendivision der Continental wird noch stärker zum Ertragsanker

Donnerstag, 2. März 2017 | 0 Kommentare

Mit der Vorlage ihres vorläufigen Konzernabschlusses bestätigte die Continental AG heute noch einmal die bereits Anfang Januar vorgelegten Eckdaten des vergangenen Geschäftsjahres. Danach stieg der Jahresumsatz konzernweit mit 3,4 Prozent leicht auf 40,55 Milliarden Euro. Die Reifendivision und ihre ‚kleine Schwester‘ ContiTech unter dem Dach der Rubber Group entwickelte sich dabei mit einem Plus von 2,5 Prozent auf jetzt 16,1 Milliarden Euro Umsatz leicht unterdurchschnittlich, wobei die Reifendivision mit einem Plus von immerhin drei Prozent mit der Wachstum des Gesamtunternehmens nahezu Schritt halten kann. Dabei erweist sich aber auch 2016 wieder einmal die große Bedeutung der Rubber Group und hier insbesondere der Reifendivision für die Profitabilität des Unternehmens mit Sitz in Hannover. Die von Vorstandsmitglied Nikolai Setzer verantwortete Reifendivision trug 2016 immerhin 2,29 Milliarden Euro zum EBIT des Konzerns bei. Dies entspricht einem Anteil von immerhin 56 Prozent (Vorjahr: 50,6 Prozent) – bei einem Umsatzanteil von ‚nur‘ gut 26 Prozent (Vorjahr: 26,5 Prozent). Während die drei Divisionen der Automotive Group zwar ihre Umsätze steigern konnten, fiel dort jeweils der EBIT; aber auch ContiTech konnten seinen EBIT mit einem Plus von 134 Prozent deutlich steigern.

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