Tag: Nikolai | Setzer

Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

Analog zu seiner Ende 2015 geschlossenen Partnerschaft mit dem Touringclub Schweiz (TCS) will sich Continental jetzt in auch in Deutschland und hier in Zusammenarbeit mit dem ADAC verstärkt um das Thema Fahrsicherheit kümmern. Herzstück des Ganzen ist eine Kooperation des Reifenherstellers mit dem Automobilklub auf insgesamt elf seiner Fahrsicherheitszentren in Deutschland. Dort will man Kunden, Medien und Autofahrern künftig gemeinsam entsprechende Fahrsicherheitstrainings anbieten, bei denen der Beitrag von Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC/ESP), aber auch der Einfluss der Reifen erlebbar gemacht wird. Beide Partner sehen die Zusammenarbeit demnach als ideale Ergänzung ihrer eigenen Aktivitäten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. „Der ADAC ist für uns mit seiner ausgeprägten technischen Expertise in Sachen Fahrzeug-und Verkehrstechnik sowie den hochwertig ausgestatteten Fahrsicherheitszentren ein idealer Partner, um unser langfristiges Ziel ‚Vision Zero‘ Endverbrauchern, Kunden und Partnern erfahrbar zu machen. Wir werden uns dabei mit vereinten Kräften für Verkehr ohne Tote, Verletzte und Unfälle einsetzen. Natürlich wollen wir auch auf ganz einfache Möglichkeiten für mehr Sicherheit hinweisen, wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle und Anpassung des Reifenfülldrucks sowie die Bedeutung einer ausreichenden Restprofiltiefe“, erklärt Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für die Division Reifen und den Konzerneinkauf verantwortlich zeichnet. „Diese Kooperation ergänzt zudem unsere von Global NCAP geführte globale Partnerschaft mit der ‚Stop-the-Crash‘-Kampagne ausgezeichnet“, ergänzt er. cm [caption id="attachment_126027" align="aligncenter" width="575"] Conti wird bei den bundesweis elf ADAC-Fahrsicherheitszentren künftig nicht nur mit Flaggen, Bannern, Displays oder auf Präsentations- und Ausstellungsflächen präsent sein, sondern auch Sicherheitstechnologien wie ESC und vor allem natürlich Reifen erlebbar machen[/caption]

Lesen Sie hier mehr

Konzernabschluss: Reifendivision der Continental wird noch stärker zum Ertragsanker

Konzernabschluss: Reifendivision der Continental wird noch stärker zum Ertragsanker

Donnerstag, 2. März 2017 | 0 Kommentare

Mit der Vorlage ihres vorläufigen Konzernabschlusses bestätigte die Continental AG heute noch einmal die bereits Anfang Januar vorgelegten Eckdaten des vergangenen Geschäftsjahres. Danach stieg der Jahresumsatz konzernweit mit 3,4 Prozent leicht auf 40,55 Milliarden Euro. Die Reifendivision und ihre ‚kleine Schwester‘ ContiTech unter dem Dach der Rubber Group entwickelte sich dabei mit einem Plus von 2,5 Prozent auf jetzt 16,1 Milliarden Euro Umsatz leicht unterdurchschnittlich, wobei die Reifendivision mit einem Plus von immerhin drei Prozent mit der Wachstum des Gesamtunternehmens nahezu Schritt halten kann. Dabei erweist sich aber auch 2016 wieder einmal die große Bedeutung der Rubber Group und hier insbesondere der Reifendivision für die Profitabilität des Unternehmens mit Sitz in Hannover. Die von Vorstandsmitglied Nikolai Setzer verantwortete Reifendivision trug 2016 immerhin 2,29 Milliarden Euro zum EBIT des Konzerns bei. Dies entspricht einem Anteil von immerhin 56 Prozent (Vorjahr: 50,6 Prozent) – bei einem Umsatzanteil von ‚nur‘ gut 26 Prozent (Vorjahr: 26,5 Prozent). Während die drei Divisionen der Automotive Group zwar ihre Umsätze steigern konnten, fiel dort jeweils der EBIT; aber auch ContiTech konnten seinen EBIT mit einem Plus von 134 Prozent deutlich steigern.

Lesen Sie hier mehr

Continental erhält Auszeichnung als Reifenhersteller des Jahres 2017

Continental erhält Auszeichnung als Reifenhersteller des Jahres 2017

Donnerstag, 16. Februar 2017 | 0 Kommentare

Wollen Sie den ganzen Beitrag lesen? Dann melden Sie sich unten an oder abonnieren Sie hier!

Lesen Sie hier mehr

Continental setzt auf “Deutsche Technologie” anstatt auf Fußball-Sponsoring

Continental setzt auf “Deutsche Technologie” anstatt auf Fußball-Sponsoring

Mittwoch, 1. Februar 2017 | 0 Kommentare

Wollen Sie den ganzen Beitrag lesen? Dann melden Sie sich unten an oder abonnieren Sie hier!

Lesen Sie hier mehr

Continental baut Greenfield-Fabrik in Thailand für APAC-Märkte

Continental baut Greenfield-Fabrik in Thailand für APAC-Märkte

Mittwoch, 25. Januar 2017 | 0 Kommentare

Wollen Sie den ganzen Beitrag lesen? Dann melden Sie sich unten an oder abonnieren Sie hier!

Lesen Sie hier mehr

Nikolai Setzer im NRZ-Interview: „‚Taraxagum’ verspricht substanzielle Vorteile“

Nikolai Setzer im NRZ-Interview: „‚Taraxagum’ verspricht substanzielle Vorteile“

Mittwoch, 7. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Seit einigen Jahren setzt Continental ganz gezielt auf die Entwicklung von Naturkautschuk auf Basis des Russischen Löwenzahns (Taraxacum kok-saghyz) und nennt seine ersten Reifen, die den Alltagstest offenbar gut bestanden haben, entsprechend „Taraxagum“. Auf dem Weg zur Industrialisierung und zur Serienproduktion solcher Reifen liegen indes noch einige Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert Nikolai Setzer, Mitglied des Vorstandes der Continental AG und dort für die Reifendivision verantwortlich, wo diese Herausforderungen liegen, wie sie zu lösen sein sollen, welchen Potenziale sich dem Hersteller durch den neuen Rohstoff bieten und in welchem Zeitraum aus dem Projekt Realität für den Reifenmarkt werden könnte. Neue Reifenzeitung: Bei Continental setzt man große Stücke auf Kautschuk aus Löwenzahn. Was sind dabei Ihre hauptsächlichen Beweggründe? Nikolai Setzer: Wir wollen mit unserem „Taraxagum“-Naturkautschuk auf nachhaltige Weise einen alternativen Rohstoff zum Naturkautschuk vom Kautschukbaum entwickeln, da dieser für uns aufgrund seiner natürlichen Voraussetzung, welche neben seiner verblüffenden Gleichheit zum Naturkautschuk im Wesentlichen in seiner agrarischen Anspruchslosigkeit begründet ist, substanzielle Vorteile verspricht. Dieser Beitrag ist in der Oktober-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Abonnent? Das können Sie hier ändern.

Lesen Sie hier mehr

Conti spendet 25.000 Dollar für Kinderklinik in Mississippi

Freitag, 25. November 2016 | 0 Kommentare

Wollen Sie den ganzen Beitrag lesen? Dann melden Sie sich unten an oder abonnieren Sie hier!

Lesen Sie hier mehr

Ein Blick in die Zukunft des autonomen Fahrens

Ein Blick in die Zukunft des autonomen Fahrens

Freitag, 11. November 2016 | 0 Kommentare

Wollen Sie den ganzen Beitrag lesen? Dann melden Sie sich unten an oder abonnieren Sie hier!

Lesen Sie hier mehr

Milliardenprojekt: Bauarbeiten für Continental-Lkw-Reifenwerk in USA beginnen

Milliardenprojekt: Bauarbeiten für Continental-Lkw-Reifenwerk in USA beginnen

Freitag, 4. November 2016 | 0 Kommentare

Continental hat gestern den ersten Spatenstich am Standort seines neuen Reifenwerks nahe Clinton (Mississippi/USA) gefeiert. Die Zeremonie, bei der kommunale und bundesstaatliche Regierungsvertreter anwesend waren, markierte den Beginn der Bauarbeiten, die im Jahr 2019 abgeschlossen sein sollen. Der deutsche Automobilzulieferer und Reifenhersteller hat eine langfristige Investition im Gesamtwert von rund 1,4 Milliarden US-Dollar und die Schaffung von 2.500 Arbeitsplätzen zugesagt, sobald das Werk im nächsten Jahrzehnt seine volle Kapazität erreicht. Die neue Produktionsstätte wird auf einem unbebauten Gelände nahe der Stadt Clinton errichtet, die 32 Kilometer von Jackson, der Hauptstadt von Mississippi, entfernt liegt. Nach Continental-Planung soll der Bau des eigentliches Werkes erst 2018 erfolgen. Das Gelände eigne sich mit seiner Größe von 400 Hektar und aufgrund seiner Lage gut für den Aufbau eines schrittweise wachsenden Reifenwerks, ist man in Hannover überzeugt. Die Serienproduktion von Nutzfahrzeugreifen soll Ende 2019 anlaufen.

Lesen Sie hier mehr

Worten folgen Taten: zwei Conti-Akquisitionen

Worten folgen Taten: zwei Conti-Akquisitionen

Mittwoch, 5. Oktober 2016 | 0 Kommentare

Vor Kurzem erst hatte Nikolai Setzer, Conti-Vorstandsmitglied und verantwortlich für die Reifensparte des Konzerns, mit Blick auf mögliche Zukäufe des Unternehmens davon gesprochen, dass man die finanziellen Möglichkeiten dafür hätte. Aus dem, was sich da noch wie bloße Gedankenspiele vernahm, ist inzwischen etwas Konkretes geworden. Denn mit der Übernahme des US-amerikanischen Rennreifenspezialisten Hoosier Racing Tire aus Lakeville (Indiana) will der Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner seine „führende Technologiekompetenz“ weiter ausbauen. Das ist aber nicht die einzige Akquisition im nordamerikanischen Markt, zumal man außerdem noch einen Mehrheitsanteil an dem auf Flottenmanagementlösungen spezialisierten Unternehmen Zonar Systems Inc. mit Sitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington erworben hat. Über die Höhe des Kaufpreises wurde in beiden Fällen Stillschweigen vereinbart. cm

Lesen Sie hier mehr