Tag: Midas

Michelin beteiligt sich an ATU

Michelin beteiligt sich an ATU

Dienstag, 13. Februar 2018 | 0 Kommentare

Um das Wachstum der Ende 2016 von ihr übernommenen deutschen Werkstattkette ATU voranzutreiben, hat sich deren neuer Eigner – die französische Mobivia-Gruppe – mit Michelin zusammengetan: Der aus demselben Land stammende Reifenhersteller hat sich für 60 Millionen Euro eine 20-prozentige Minderheitsbeteiligung an dem Autoservicedienstleister gesichert, bei dem das Kürzel für Autoteile Unger steht. Die Transaktion steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung der Wettbewerbshüter. Beide Seiten wollen ihre Kräfte bzw. Expertise in ihren jeweils angestammten Märkten bündeln, um so einerseits die Kundenerfahrung zu verbessern sowie andererseits die Entwicklung ATUs in Deutschland, Österreich und Schweiz zu unterstützen. Yves Chapot – Executive Vice President Automotive Business Lines & Asia, Africa, India and Middle East Regions sowie designierter neuer Managing Partner bei Michelin – bezeichnet Mobivia als Benchmark in Bezug auf Autoservicedienstleistungen in mehreren Ländern Europas. „Mit mehr als 110 Jahren Erfahrung in diesen Märkten ist Michelin mit den Bedürfnissen und den spezifischen Anforderungen in diesen Ländern vertraut. Deswegen wollten wir unsere Kräfte bündeln, um das Kundenerlebnis weiter zu verbessern und unser Mobilitätsangebot zu präsentieren“, ergänzt er. cm

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Tire Cologne etabliert Segment für Runderneuerungs- und Recyclingbranche

Tire Cologne etabliert Segment für Runderneuerungs- und Recyclingbranche

Mittwoch, 27. September 2017 | 0 Kommentare

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Mobivia-Gruppe soll neuer Eigner der Werkstattkette ATU werden

Mobivia-Gruppe soll neuer Eigner der Werkstattkette ATU werden

Mittwoch, 21. September 2016 | 0 Kommentare

Die Mobivia Groupe, die als Europas größter unabhängiger Anbieter von Kfz-Wartungs- und Reparaturservices gilt, hat eine Vereinbarung zum Erwerb der Werkstattkette ATU unterzeichnet, deren möglicher Verkauf sich schon seit Längerem abgezeichnet hatte. Durch die geplante Transaktion will die in Privatbesitz befindliche Gruppe, die derzeit mit rund 1.300 Servicepunkten in 16 Ländern der Region sowie in Afrika und in Südamerika vertreten ist und im vergangenen Jahr mit rund 11.000 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 1,8 Milliarden Euro erzielte, ihre Marktstellung in Europa deutlich ausbauen. Sie käme nach Abschluss des Deals dann schließlich auf insgesamt knapp 2.000 Werkstätten mit mehr als 20.000 Mitarbeitern bei einem gemeinsamen Umsatz von rund 2,7 Milliarden Euro. ATU betreibt eigenen Angaben zufolge derzeit 577 Werkstätten in Deutschland sowie 25 in Österreich und sechs in der Schweiz. Im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. Juni 2016 endete, konnte das Unternehmen demnach einen Umsatz in Höhe von rund einer Milliarde Euro erzielen. Die geplante Transaktion, die bis Jahresende 2016 abgeschlossen sein soll, steht unter dem Vorbehalt, dass sich ATU mit seinen größten Vermietern der Filialen auf die langfristige Reduzierung der Mietkosten auf marktübliche Niveaus einigt. Zumal das als eine wesentliche Voraussetzung dafür gesehen wird, die Kette – wie es in einer Mitteilung heißt – „wieder nachhaltig auf einen profitablen Wachstumskurs führen zu können“. Auch eine kartellrechtliche Zustimmung ist noch erforderlich. Jörn Werner, Vorsitzender der ATU-Geschäftsführung (CEO), sieht in der Mobivia Groupe jedenfalls den idealen strategischen Eigentümer für die Werkstattkette. Die durch eine „Verbesserung der Bilanz- und Kapitalstruktur“ sowie einen Restrukturierungsprozess eingeleitete Transformation des Unternehmens könne durch den Schulterschluss mit Mobivia nun zum Vorteil der ATU-Mitarbeiter und -Kunden fortgesetzt werden, meint er. cm

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Point S France und SiliGom kooperieren im Flottengeschäft und im Einkauf

Point S France und SiliGom kooperieren im Flottengeschäft und im Einkauf

Freitag, 16. September 2016 | 0 Kommentare

Point S France und SiliGom wollen in Frankreich zukünftig beim Flottengeschäft gemeinsam auftreten und außerdem ihre Einkaufsmacht bündeln. Wie es dazu in einer Mitteilung heißt, hätten dazu beide Reifenhandelsorganisationen eine in ihrer Art aber nicht näher definierte oder beschriebene „Gruppe“ gegründet, zu der dann 650 Retail-Outlets gehörten, betrieben durch 500 unabhängige Unternehmer; Point S France ist daran mit 470 Standorten beteiligt. Gemeinsam stünden die beiden unabhängigen Unternehmen für einen Umsatz von 580 Millionen Euro und einen Absatz von rund zwei Millionen Reifen, sie zeichneten sich außerdem durch „ähnliche Unternehmensprofile“ aus.

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Ergebnisse: Point S Deutschland hat „lineare Entwicklung“ nach oben vollzogen

Ergebnisse: Point S Deutschland hat „lineare Entwicklung“ nach oben vollzogen

Freitag, 20. Mai 2016 | 0 Kommentare

Konnten sich die Point-S-Gesellschafter in Deutschland bereits im vergangenen Jahr über durchaus angenehme Unternehmenskennzahlen ihrer Zentrale freuen, was sie auch anlässlich der Jahreshauptversammlung in Frankfurt Ende Juni zur Kenntnis nehmen durften, so soll das zurückliegende Jahr 2015 sogar noch erfolgreicher gewesen sein. Alle vier Gesellschaften des deutschen Point-S-Konzerns sollen sich dabei im Ergebnis verbessert haben. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläuterten Heinrich Steinmetz und Sebastian Wedemeyer vom Point-S-Beirat und Point-S-Geschäftsführer Alfred Wolff, man habe „eine lineare Entwicklung in den jüngsten Jahren“ vollzogen. Im Detail wolle man die Zahlen dann auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung in Würzburg präsentieren, mit deren Vorbereitung man in der Zentrale in Ober-Ramstadt ebenfalls auf einem guten Weg sei, insbesondere auch, was die gleichzeitig stattfindende Industriemesse betrifft.

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Runderneuerern steht fortgesetzter Strukturwandel ins Haus – Messe-Nachbericht

Runderneuerern steht fortgesetzter Strukturwandel ins Haus – Messe-Nachbericht

Mittwoch, 11. Juni 2014 | 0 Kommentare

Wenn man eine Erkenntnis von der Reifen-Messe mit nach Hause nehmen konnte, dann die, dass der Runderneuerung und den Runderneuerern in Europa wie auch in Deutschland in Zukunft ein fortgesetzter Strukturwandel ins Haus stehen wird. Einerseits konnte der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) zwar im Rahmen eines Dekra-Symposiums Mut machen: Die Neuordnung der Typengenehmigung von Reifen, die ab 2018 eben auch Runderneuerte mit einbezieht, wird wohl nicht zu exorbitant hohen Prüfkosten und damit zum Aus für viele kleine und mittelständische Runderneuerer führen; BRV-Geschäftsführer Drechsler zum Status quo des ReTyre-Projektes: „Wir sind auf einem guten Weg.“ Andererseits ließen sich aber bei vielen Ausstellern die Versuche nicht übersehen, sich im laufenden Strukturwandel der Runderneuerungsbranche hierzulande zurechtzufinden und sich im Wettbewerb gerade mit der Neureifenindustrie zu behaupten.

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Großakquisition im US-Reifenhandel vor dem Abschluss

Montag, 30. April 2012 | 0 Kommentare

Mitte März hatte die TBC Corp. (Palm Beach Gardens, Florida), Tochtergesellschaft der Sumitomo Corp. of America, das Angebot gemacht, Midas für 310 Millionen US-Dollar, in denen allerdings schon Schulden in Höhe von 137 Millionen Dollar enthalten sind, zum 1. Juli zu übernehmen. Beide Unternehmen sind Schwergewichte im US-Reifengroß- und -einzelhandel. Inzwischen hält TBC bereits 68 Prozent aller Midas-Anteilsscheine, ab heute wird die Aktie auch nicht mehr an der New Yorker Börse gehandelt.

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Großfusion im US-Reifenhandel steht bevor

Donnerstag, 15. März 2012 | 0 Kommentare

Bereits seit Sommer letzten Jahres steht die Werkstattkette Midas (Itasca, Illinois), die auch einer der größten Reifenvermarkter in Nordamerika ist, zum Verkauf. Jetzt zeichnet sich ab, dass die TBC Corp. (Palm Beach Gardens, Florida), Tochtergesellschaft der Sumitomo Corp. of America, Midas für 310 Millionen US-Dollar, in denen allerdings schon Schulden in Höhe von 137 Millionen Dollar enthalten sind, zum 1. Juli übernimmt. TBC ist nicht nur einer der größten Grossisten in den USA, sondern hat auch mehr als 700 eigene Outlets sowie über 500 Franchiser unter der Marke Big O Tires an sich gebunden. Während TBC weitgehend auf die Vereinigten Staaten fixiert ist, hat Midas mehr als 1.500 eigene Niederlassungen und Franchisepartner in den USA und Kanada sowie weitere 800 Lizenz- und Franchisepartner in 13 weiteren Ländern, darunter auch einigen in Europa. dv.

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Hämmerling nimmt Midas-Laufstreifen ins Sortiment auf

Mittwoch, 30. September 2009 | 0 Kommentare

Seit diesem Jahr führt die deutsche Hämmerling-Gruppe Laufstreifen des indischen Herstellers General Rubbers exklusiv im Sortiment. Laut Ralf Hämmerling habe man zunächst die Vertriebsrechte für die Laufstreifen der Marke “Midas Mileage” für die Länder Deutschland, Österreich, Serbien und die Niederlande erhalten. “Wenn sich diese Märkte etablieren, können wir über weitere Märkte sprechen”, so Hämmerling. Das Paderborner Unternehmen will im Jahr rund 1.500 Tonnen an Material aus Indien für die eigene Kaltrunderneuerung und das Handelsgeschäft beziehen. Nachdem sich die Hämmerling-Gruppe erst kürzlich vom Lieferanten Elgitread (heute: Treadsdirect) getrennt hatte, sei man “auf der Suche nach einem stabilen Partner” gewesen. Folglich habe sich die Zusammenarbeit mit General Rubbers aus Indien angeboten, habe man doch deren Laufstreifen auch früher bereits in der eigenen Produktion verarbeitet. Hämmerling kann das komplette Midas-Sortiment verarbeiten und anbieten, wozu rund 25 verschiedene Profile Kaltlaufstreifen mit Breiten zwischen 170 bis 320 Millimeter und Profiltiefen zwischen 13 und 22 Millimeter gehören. “Das Sortiment haben wir ständig am Lager.” In naher Zukunft soll das Midas-Sortiment um zusätzliche Größen erweitert werden. Dieser Text ist in unserer Beilage "Retreading Special" vom September 2009 erschienen. Wenn Sie die gesamte Beilage lesen möchten, steht Abonnenten hier das E-Paper zur Verfügung.

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Runderneuerer pflegen gute Kontakt in Singapur

Donnerstag, 27. September 2007 | 0 Kommentare

Die Tyrexpo Asia ist nicht nur eine interessante Messe für Hersteller und Händler von Neureifen. Mit der zunehmenden „Verwestlichung“ zahlreicher Märkte der Region treten auch Anbieter von Laufstreifen, Runderneuerungsmaterialien sowie Maschinen und Zubehör zu den Ausstellern, und das nicht erst seit diesem Jahr. Dabei waren in anderen Jahren schon einmal mehr Unternehmen aus der Branche als Aussteller in Singapur vertreten, so etwa Goodway, Marktführer aus Malaysia, oder Vipal, Marktführer aus Südamerika.

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