Tag: Matador

Quali- vor Quantität: Cordiant positioniert sich als „bessere Alternative“

Quali- vor Quantität: Cordiant positioniert sich als „bessere Alternative“

Mittwoch, 6. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Der russische Reifenhersteller Cordiant, der Anfang dieses Jahrzehnts – genauer gesagt: 2012 – aus Sibur Russian Tyres hervorgegangen ist, unter dessen Dach zuvor unter anderem die Reifenwerke Yaroslavl, Omskshina, Voltyre und Uralshina zusammen mit dem 50:50-Joint Venture zwischen Matator und Omskshina konsolidiert worden waren, will seinen Fußabdruck in Sachen Lkw-Reifen hierzulande vergrößern. „Der deutsche Markt ist sehr wichtig“, erklärt Maxim Varlygo, Exportmanager bei Cordiant JSC, wo das Kürzel für Joint Stock Company steht. Seinen Worten zufolge denkt man dabei zwar nicht an eine sprunghafte Steigerung der Absatzzahlen in deutschen Landen, doch gleichwohl wolle man sich hinter solch etablierten Premiummarken wie Bridgestone, Conti, Goodyear oder Michelin als die „bessere Alternative“ positionieren, wie es in Anspielung auf einen vor einiger Zeit von Aeolus Tyre aus China verwendeten Marketing-Claim heißt. Qualität vor Quantität lautet insofern die Devise der Russen, die mit ihren unter dem Namen Cordiant Professional angebotenen Lkw-Reifen den Vergleich mit letzterem Hersteller aus Asien ebenso wenig scheuen wie teilweise auch nicht mit den ganz großen Namen im Nutzfahrzeugreifengeschäft. christian.marx@reifenpresse.de

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Triangle Tyre Europe stärkt Vertriebsteam für Osteuropa

Triangle Tyre Europe stärkt Vertriebsteam für Osteuropa

Dienstag, 14. November 2017 | 0 Kommentare

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Drei neue Werkstattersatzwagen für Reifen-Lorenz-Filialen

Drei neue Werkstattersatzwagen für Reifen-Lorenz-Filialen

Donnerstag, 19. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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In den neuesten AutoBild-Winterreifentests fahren Conti und Goodyear vorweg

In den neuesten AutoBild-Winterreifentests fahren Conti und Goodyear vorweg

Donnerstag, 5. Oktober 2017 | 0 Kommentare

In den morgen erscheinenden Ausgaben 40/2017 bzw. 11/2017 von AutoBild und AutoBild Allrad veröffentlich die hinter beiden Magazinen stehende Verlagsgruppe die Ergebnisse ihrer neuesten Winterreifentests. Einerseits vorgenommen hat man sich dafür nicht weniger als 50 Modelle in der Dimension 225/50 R17 für Pkw, von denen wie üblich 30 mit (zu) langen Bremswegen im Nassen und bei Trockenheit aussortiert wurden und es folglich „nur“ 20 in die Endrunde geschafft haben, sowie andererseits zehn Kandidaten in der Dimension 225/55 R17 für kompakte SUVs (Sport Utility Vehicles). Montiert jeweils an einem BMW aus der Dreier-Reihe (Pkw-Dimension) respektive einem X3 (SUV-Dimension) hatten alle letztlich übrig gebliebenen 20 plus zehn Probanden ihr Können zu beweisen, wobei über die drei Hauptkapitel Schnee, Nässe und Trockenheit hinaus bei den Pkw-Reifen zusätzlich noch der Kostenblock mit in die Endwertung eingegangen ist. Am besten meisterten Contis „WinterContact TS860“ und Goodyears „UltraGrip Performance“ erster Generation die entsprechenden Anforderungen, womit es ersterem Modell gelingt, seinen im Vorjahr bei AutoBild eingefahrenen Testsieg erfolgreich zu verteidigen. Hinter den beiden kommen hier wie dort aber durchaus noch weitere Modelle mit der Bestwertung „vorbildlich“ über die Ziellinie. Bei AutoBild schneidet – was nach der Vorauswahl wenig verwundern dürfte – ohnehin keiner der Kandidaten schlechter als „befriedigend“ ab, während AutoBild Allrad immerhin zwei der zehn angetretenen Reifen für „nicht empfehlenswert“ hält. christian.marx@reifenpresse.de [caption id="attachment_130123" align="aligncenter" width="580"]  [/caption]

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Ganzjahresreifen Pkw: große Unterschiede im E-Shop-Distributionsgrad

Ganzjahresreifen Pkw: große Unterschiede im E-Shop-Distributionsgrad

Donnerstag, 5. Oktober 2017 | 0 Kommentare

Hersteller von Pkw-Ganzjahresreifen setzen hauptsächlich auf die Bereiche Produkt und Konditionen, um sich von ihren Konkurrenten abzusetzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie 'Marketing-Mix-Analyse Ganzjahresreifen PKW 2017' von Research Tools, für die das Marktforschungsinstitut aus Esslingen am Neckar das Marketingverhalten von zehn Anbietern in den Bereichen Product, Price, Place und Promotion untersucht hatte. Dazu gehörten Dunlop, Fulda, Goodyear, Kleber, Matador, Maxxis, Michelin, Nokian, Pirelli und Vredestein.

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Jubiläum: Contis ServiceCenter feiert 20. Geburtstag

Jubiläum: Contis ServiceCenter feiert 20. Geburtstag

Donnerstag, 3. November 2016 | 0 Kommentare

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Nassbremsen sortiert 23 „Versager“ beim AutoBild-Winterreifentest aus

Nassbremsen sortiert 23 „Versager“ beim AutoBild-Winterreifentest aus

Dienstag, 27. September 2016 | 0 Kommentare

Mit dem diesjährigen der Zeitschrift AutoBild wirft ein weiterer der wichtigsten Winterreifentests hierzulande seinen Schatten voraus. Die endgültigen Ergebnisse liegen zwar noch nicht vor, doch wie immer hat das Magazin vorab bereits einige potenzielle Kandidaten aus dem ursprünglich 50 Modelle umfassenden Testfeld der Größe 205/55 R16 ausgesiebt. Denn wie bei dem Blatt üblich mussten sich alle Probanden zunächst einmal beim Nassbremsen beweisen. Winterreifen, für die im Vergleich zur von Contis „WinterContact TS 860“ in dieser Disziplin gesetzten Bestmarke von 34,2 Metern ein mehr als 20 Prozent längerer Bremsweg auf nasser Fahrbahn gemessen wurde, sind demnach aussortiert worden. „23 versagen beim Bremstest“, wird das Ergebnis dessen auf den AutoBild-Webseiten kurz und knapp zusammengefasst. Unter den Geschassten finden sich zahlreiche Produkte eher weniger bekannter/verbreiteter Labels. Getroffen hat es denkbar knapp aber auch Kumhos „WinterCraft WP51“, für den AutoBild einen Bremsweg bei Nässe von 41,0 Metern nennt, sowie Debicas „Frigo HP“ und Vikings „SnowTech II“ mit je 41,1 Metern, Nankangs „SV-2 Winterplus“ (41,4 Meter), Starfires „W 200“: (42,6 Meter) oder Nexens „Winguard Snow’G WH2“ (42,8 Meter). Umgekehrt haben letztlich 27 Winterreifen den Sprung ins Finale geschafft, wobei sich mit Goodyears „Vector 4Seasons“ zweiter Generation zusätzlich noch ein Ganzjahresmodell als „Vergleichsreifen“ unter den Endrundenteilnehmern findet. christian.marx@reifenpresse.de

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ADAC-Reifentest ein Plädoyer gegen oder für Ganzjahresreifen?

ADAC-Reifentest ein Plädoyer gegen oder für Ganzjahresreifen?

Donnerstag, 22. September 2016 | 0 Kommentare

Zur aktuellen Umrüstsaison hat natürlich auch der ADAC zusammen mit seinen Partnerklubs, aber wohl nach wie vor ohne die zuvor lange Jahre praktizierte Beteiligung der Stiftung Warentest, wieder einen gewohnt umfangreichen Winterreifentest durchgeführt in den beiden Dimensionen 185/65 R15 T sowie 225/45 R17 H. Hinzu kommt – der steigenden Nachfrage seitens der Verbraucher Rechnung tragend – noch ein Test von Ganzjahresreifen in der Größe 205/55 R16 V. Sommer- und Winterspezialisten hätten nach wie vor ihre Bedeutung und seien vorzuziehen, wenn widrige oder extreme Wetter- und Straßenbedingungen souverän beherrscht werden müssen, folgert der Klub aus seinen vordergründig erst einmal verheerend wirkenden Ergebnissen für die Allwetterreifen. Denn von den sieben unter die Lupe genommenen Modellen schneiden gerade einmal zwei „befriedigend“ ab, der Rest „ausreichend“ oder sogar „mangelhaft“. Allerdings relativiert sich das Ganze, wenn man sieht, dass zwei zum direkten Vergleich unter gleichen Bedingungen mitgetestete und als „gut“ bezeichnete Sommer- bzw. Winterreifen ebenfalls nur „mangelhaft“ respektive „ausreichend“ eingestuft werden. Hält man sich noch vor Augen, wie wenig „gut“ bewertete Winterreifen es tatsächlich gibt – beim letztjährigen ADAC-Winterreifentest, wo mit der Größe 205/55 R16 H annähernd dieselbe Dimension getestet wurde, waren es gerade einmal zwei von 19 angetretenen Kandidaten –, dann sind Allwetterreifen zumindest im Winter vielleicht doch gar keine ganz so schlechte Alternative, oder? christian.marx@reifenpresse.de

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Matador HR4-Serie in neuer Größe verfügbar

Matador HR4-Serie in neuer Größe verfügbar

Montag, 8. August 2016 | 0 Kommentare

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19 von 51 Modellen im Finale des AutoBild-Winterreifentests 2015

19 von 51 Modellen im Finale des AutoBild-Winterreifentests 2015

Dienstag, 15. September 2015 | 0 Kommentare

Nachdem die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) vorgelegt hat, schickt sich mit AutoBild nun eines der weiteren Schwergewichte in Sachen Winterreifentests an, die jüngsten Ergebnisse seiner diesbezüglichen Produktvergleiche für die Umrüstsaison 2015/2016 vorzustellen. Wie schon in der jüngeren Vergangenheit praktiziert, hat das Magazin dabei einmal mehr eine Art Qualifikation vorgeschaltet, um erst einmal auszusieben, welche Modelle es letztlich überhaupt ins Finale des AutoBild-Winterreifentests 2015 schaffen. Immerhin hat man dafür diesmal nicht weniger als in Summe 51 Kandidaten in der Größe 185/60 R15 ins Rennen geschickt: 49 Winter- sowie zwei Ganzjahresreifen. Über 19 von ihnen bzw. ihre Leistungseigenschaften in 16 Einzeldisziplinen – unter anderem Handling, Traktion, Aquaplaningsicherheit, Geräuschentwicklung und Rollwiderstand – wird man im Detail in der am 2. Oktober erscheinenden Ausgabe 40/2015 des Blattes mehr lesen können, während sich unter den in der Qualifikation und im Halbfinale „Geschassten“ manch bekannte Marke wiederfindet. christian.marx@reifenpresse.de Anmerkung: In einer früheren Version waren in der abgebildeten Tabelle die Messwerte für die Bremswege bei Nässe und auf Schnee vertauscht. Dank des Hinweises eines aufmerksamen Lesers ist dieser Fehler, für den wir uns entschuldigen, zwischenzeitlich aber korrigiert.

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