Tag: Matador-Omskshina

Behörden geben grünes Licht für Akquisition von Matador-Omskshina

Mittwoch, 30. November 2011 | 0 Kommentare

Mitte der 90er Jahre waren der damals noch unabhängige slowakische Reifenhersteller Matador und das später als Matador-Omskshina bekannt gewordene Werk im Ural ein 50:50-Joint-Venture für Pkw-Reifen eingegangen. Im Rahmen der Übernahme Matadors durch Continental war einige Zeit unklar, was mit dem Reifenwerk im Ural passieren würde. Jetzt haben die russischen Behörden grünes Licht gegeben für eine hundertprozentige Übernahme durch Sibur-Russian Tyres, nachdem Continental im Juni erklärt hatte, sich aus dem Gemeinschaftsunternehmen zurückziehen und eigene Ziele in Russland verfolgen zu wollen. Das Werk, in dem im Jahre 2010 noch 2,75 Millionen Pkw-Reifen der Marken Matador und Cordiant gefertigt worden sind, soll umbenannt werden in Cordiant-Vostok. Wie zu hören ist, soll jetzt die Kapazität erhöht werden, um den wachsenden Bedarf an Pkw-Reifen zu befriedigen. dv.

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Pirelli übernimmt ehemalige Amtel-Fabrik in Russland von Sibur

Dienstag, 26. Juli 2011 | 0 Kommentare

Nachdem sich Pirelli, sein russischer Joint-Venture-Partner Russian Technologies State Corp. und die Sibur Holding bereits im vergangenen November grundsätzlich einig wurden über den Transfer von Produktionsanlagen, haben die Beteiligten Unternehmen jetzt erste konkrete Ergebnisse präsentiert. Demnach soll das Reifenwerk im russischen Kirov bis November dieses Jahres an Pirelli und seinen russischen Partner übergehen. Das Werk wird derzeit durch den Reifenhersteller Sibur-Russian Tyres – Tochter der Sibur Holding – mit einer Jahreskapazität von sieben Millionen Pkw-Reifen betrieben wird und gehörte ursprünglich zum jetzt insolventen russischen Reifenhersteller Amtel. Weitere Produktionskapazitäten sollen bis 2014 folgen und den Partnern eine Jahresproduktion von rund 14 Millionen Reifen ermöglichen. Welche Fabrik bzw.

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Continental: Im nächsten Jahr wird in Russland gebaut

Donnerstag, 26. August 2010 | 0 Kommentare

Die Continental AG will bald eine Entscheidung treffen, wo vor Ort eigene Reifenproduktionskapazitäten entstehen sollen. “Wir werden in Russland noch in diesem Jahr entscheiden, wo wir ein Werk bauen”, sagte ein Sprecher des deutschen Herstellers am Rand der Moscow International Automobile Salon (MosIAS) Medienberichten zufolge. Im kommenden Jahr dann soll die Fabrik gebaut werden, heißt es dazu bei Dow Jones. Die Produktion solle der Versorgung des regionalen Reifenmarktes dienen. Aber auch in Indien sehe sich der deutsche Reifenhersteller nach Möglichkeiten für eine eigene Pkw-Reifenfertigung um. Für den Markt müssten jedoch angesichts der Klima- und Straßenverhältnisse spezielle Reifen entwickelt werden. Aktuell fertigt die Continental AG – außer in Brasilien, und dort erst seit 2005 – nicht in den großen Schwellenländern. Zum Ende dieses Jahres soll aber die neue Reifenfabrik in China in Betrieb genommen werden. Allerdings ist Conti seit der Matador-Übernahme Ende 2007 an einem Joint Venture mit Sibur-Russian Tyres im sibirischen Omsk (Omskshina) beteiligt.

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15 Jahre Joint Venture ZAO Matador-Omskshina

Dienstag, 29. Juni 2010 | 0 Kommentare

Im Juni 1995 gründeten der damals noch unabhängige slowakische Reifenhersteller Matador und die russische Omskshina das 50:50-Joint-Venture ZAO Matador-Omskshina, das in der russischen Stadt Omsk Pkw- und LLkw-Reifen fertigen sollte und damals das erste Investment eines nicht-russischen Reifenherstellers im Lande bleiben sollte. Der russische Partner brachte Gebäude und Equipment, der slowakische ebenfalls Fertigungsequipment, aber vor allem Produktions- und Management-Know-how ein. Der erste Reifen wurde im April 1996 hergestellt und hatte die Größe 165 R13. Seit Beginn des Joint Ventures sind inzwischen mehr als 22 Millionen Reifen gefertigt worden, in 2010 sollen etwa 1.100 Mitarbeiter 2,9 Millionen Reifen in 157 Ausführungen produzieren. Über die Akquisition Matadors ist Continental die eine Hälfte des Joint Ventures zugefallen, die andere liegt beim größten russischen Reifenhersteller Sibur-Russian Tyres.

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Matador präsentiert Offroad-Reifen für russischen Markt

Matador präsentiert Offroad-Reifen für russischen Markt

Dienstag, 21. April 2009 | 0 Kommentare

Anlässlich einer Händlertagung im russischen Omsk hat Continental Matador Rubber den Verkäufern in Russland unter anderem die aktuellen Produkte aus dem Offroadsegment vorgestellt. Dazu zählen etwa der “MP 76 Bogatyr 4x4 A/T” sowie der “MP 95 Yermak 4x4 SUV”. Beide Produkte werden in der Fabrik des russischen Jointventureunternehmens Matador-Omskshina in Omsk gefertigt; das Jointventure wird gemeinsam mit Sibur-Russian Tyres betrieben. Beide Produkte sind indes nur für den russischen Markt bestimmt, heißt es dazu auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG. Der “MP 76 Bogatyr 4x4 A/T” ist dabei für den gemischten Einsatz gemacht, wobei er zu 40 Prozent auf der Straße zu 60 Prozent im Gelände zu Hause ist. Der “MP 95 Yermak 4x4 SUV” ist der erste bespikebare Offroad-Winterreifen, den es von Matador gibt. Der Reifen sei für 4x4-Fahrzeuge, die im Winter im schwierigem Gelände unterwegs sind, geradezu ideal, so der Hersteller. Auch er ist für den Mischeinsatz entwickelt worden (65 Prozent Straße, 35 Prozent Gelände). .

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Dneproshina entlässt Generaldirektor

Mittwoch, 3. Dezember 2008 | 0 Kommentare

Der ukrainische Reifenhersteller Dneproshina JSC hat seinen Generaldirektor Jozef Rucek mit sofortiger Wirkung nach nur neun Monaten im Amt entlassen. Der gebürtige Slowake war bis Ende 2007 für rund fünf Jahre Generaldirektor des Gemeinschaftsunternehmens Matador-Omskshina, das in der sibirischen Metropole Omsk Reifen fertigt. Über einen Nachfolger machte Dneproshina-Präsident Vitaliy V.

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Mehr Reifen aus der Fabrik von Matador-Omskchina

Dienstag, 29. April 2008 | 0 Kommentare

Der Smithers Report präsentiert die Produktionszahlen für das Reifenwerk Matador-Omskshina, an dem Continental über die Beteiligung am slowakischen Anbieter Matador zu einem Partner geworden ist. Auf russischer Seite ist der Sibur-Konzern in das Joint Venture involviert. In 2007 habe das Reifenwerk die Produktion um acht Prozent auf 2,9 Millionen Einheiten ausbauen können.

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Premiumhersteller in Russland auf dem Vormarsch

Montag, 28. Januar 2008 | 0 Kommentare

Der russische Reifenmarkt gehört mit Sicherheit zu den sich derzeit am stärksten verändernden Reifenmärkten Europas. Nicht nur, dass der Markt mit einem gegenwärtigen Volumen von knapp 38 Millionen Pkw-Reifen (Ersatzmarkt) zu den größten innerhalb Europas zählt und schon bald auch den deutschen Markt hinter sich lassen wird. In Russland werden aber auch unter den Herstellern die Karten derzeit komplett neu gemischt: Etablierte russische Hersteller versuchen sich und ihre Produkte im lukrativen Markensegment zu etablieren, wo sich aber gerade westliche Hersteller wie Nokian und Continental sowie Bridgestone, Michelin und Goodyear mit ihren Premium- und Zweitmarken wie etwa Gislaved (Conti) immer stärker platzieren.

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H.-J. Nikolin zur Mehrheitsbeteiligung an Continental Matador

H.-J. Nikolin zur Mehrheitsbeteiligung an Continental Matador

Donnerstag, 29. November 2007 | 0 Kommentare

Dr. Hans-Joachim Nikolin ist im Continental-Vorstand eigentlich für den Bereich Nutzfahrzeugreifen verantwortlich. Dennoch hat er im Rahmen der Aufgabenverteilungen des Vorstands maßgeblich die Verhandlungen über die Bildung des auch das Pkw-Reifen-Geschäft beinhaltenden Jointventures mit der slowakischen Matador-Gruppe, die zur Gründung der Continental Matador Rubber s.r.o. geführt haben und an der Continental mit 51 Prozent die Mehrheit hält sowie die operative Führung inne hat, bis zum Abschluss geführt. Schließlich ist Nikolin auch für das seit 1998 bestehende Jointventure im Bereich Lkw-Reifen verantwortlich, an dem die Hannoveraner einen Anteil von 76 Prozent und die Slowaken von 24 Prozent halten und das in unmittelbarer Nachbarschaft zur Pkw-Reifenfertigung in Puchov beheimatet ist. Dr. Nikolin hat sich im Rahmen einer Pressekonferenz, die wenige Tage nach Inkrafttreten des neuen Jointventures in Puchov erfolgte, für einige Fragen der NEUE REIFENZEITUNG exklusiv zur Verfügung gestellt.

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Restrukturierung der Sibur-Russian Tyres geplant

Dienstag, 21. August 2007 | 0 Kommentare

Der russische Reifenhersteller Sibur-Russian Tyres habe ambitionierte Restrukturierungspläne, berichtet „Globaltirenews“. So sollen alte Fertigungsanlagen aufgegeben und durch neues Equipment, mit dem die Bedürfnisse des Marktes erfüllt werden können, ersetzt werden. Ein Schlüssel zu den Plänen besteht in der Suche nach einem Jointventure-Partner aus der Riege der renommierten Reifenhersteller, um die Herstellung qualitativ hochwertiger Pkw-Reifen zu ermöglichen; das Unternehmen zeigt sich bereit, in einem entsprechenden Jointventure die Rolle eines Juniorpartners einzunehmen.

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