Tag: Luca | Di Montezemolo

Ross Brawn mit „F1 Excellence Award” geehrt

Ross Brawn mit „F1 Excellence Award” geehrt

Montag, 4. September 2017 | 0 Kommentare

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Brembo-Präsident wird in „Automotive Hall of Fame“ aufgenommen

Brembo-Präsident wird in „Automotive Hall of Fame“ aufgenommen

Dienstag, 4. April 2017 | 0 Kommentare

Brembo-Präsident Alberto Bombassei ist für die Aufnahme in die „Automotive Hall of Fame“ nominiert worden. Damit ist er nach Enzo Ferrari (2000), Ettore Bugatti (2000), Giovanni Agnelli (2002), Giorgetto Giugiaro (2002), Battista „Pinin“ Farina (2004), Nuccio Bertone (2006), Sergio Pininfarina (2007) und Luca Cordero di Montezemolo (2015) der neunte Italiener, dem diese Ehre zuteilwird. Diese Auszeichnung wird im Rahmen eines Festaktes im Juli dieses Jahres in Detroit verliehen. Die „Automotive Hall of Fame“, die sich in Dearborn (Michigan) befindet, wurde 1939 in New York gegründet, um die Lebenswerke all jener zu zeigen und zu würdigen, die in der Automobilindustrie Herausragendes geleistet haben. Während ihres mittlerweile fast 80-jährigen Bestehens wurden dort etwa 800 Personen aufgenommen, darunter unter anderem auch Henry Ford (1967), Ferdinand Porsche (1987) oder André Citroёn (1998). cm

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„Bernie Ecclestone Award” für Marco Tronchetti Provera

„Bernie Ecclestone Award” für Marco Tronchetti Provera

Montag, 5. September 2016 | 0 Kommentare

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Technologieaward von Ferrari an Michelin

Technologieaward von Ferrari an Michelin

Donnerstag, 22. Juli 2010 | 0 Kommentare

Beim Hickhack um die Ausrüstung der Formel-1-Boliden mit Reifen ab 2011 hatte es immer wieder Hinweise gegeben, dass Ferrari den Hersteller Michelin präferiere. Der war dann zwar nicht zum Zuge gekommen, aber dass die italienische Sportwagenmarke von der Kompetenz der Franzosen überzeugt ist, kann man an der Überreichung des “Technology Award” ablesen, der dieser Tage auf dem zum neunten Mal veranstalteten “Podium Ferrari” erfolgte. Im Beisein von Ferrari-Chairman Luca di Montezemolo und der beiden Fahrer Felipe Massa und Giancarlo Fisichella wurde der Preis für herausragende Produktentwicklung und Performance auf GT-Autos an Gilles Colas des Francs (Michelin-Marketingdirektor weltweit für Pkw) übergeben.

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Doch kein Schumi-Comeback im Formel-1-Cockpit

Dienstag, 11. August 2009 | 0 Kommentare

“Ich habe gestern Abend Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo und Teamchef Stefano Domenicali darüber informieren müssen, dass ich nicht für Felipe einspringen kann. Ich habe absolut alles versucht, dieses Comeback auf Zeit möglich zu machen, aber zu meinem größten Bedauern klappt es nicht. Die Schmerzen im Nacken, die nach dem privaten F1-Tag in Mugello auftraten, haben wir leider nicht in den Griff bekommen – auch wenn wir alles versucht haben, was medizinisch und therapeutisch machbar ist”, teilt Michael Schumacher auf seiner Webseite mit. Die Verletzungsfolgen vom Motorradunfall im Februar, bei dem er sich Brüche im Bereich Kopf und Hals zugezogen hat, seien noch immer zu schwer, heißt es. “Daher kann mein Nacken den extremen Belastungen der Formel 1 nicht standhalten. Das hat sich im Verlauf der Untersuchungen, die wir während der vergangenen beiden Wochen immer wieder angestellt haben, und der Abschlussuntersuchung gestern Nachmittag deutlich gezeigt”, so Schumacher weiter, der eigenen Worten zufolge “zutiefst enttäuscht” ist, nicht wie ursprünglich geplant für Felipe Masse einspringen zu können.

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Schumacher fährt für Massa die Saison zu Ende

Donnerstag, 30. Juli 2009 | 0 Kommentare

Der deutsche Red-Bull-Racing-Pilot Sebastian Vettel ist zwar aktuell Dritter der Gesamtwertung und übt somit ebenfalls die Anziehungskraft des sportliches Erfolges aus. Doch die Meldung, dass Michael Schumacher nun wieder im Cockpit eines Formel-1-Boliden Platz nehmen wird, um den schwer verletzten Ferrari-Fahrer Felipe Massa vorübergehend zu ersetzen, kommt einem Heilsversprechen an deutsche Motorsportfans gleich, die seit dem Rückzug des Rekordweltmeisters Ende 2006 eher Magerkost gewohnt waren. “Die Formel-1-Sensation ist somit perfekt”, überschlagen sich die Medien in Vorfreude auf den Auftritt Schumachers beim Großen Preis von Europa in Valencia am 23. August. “Ich habe mich heute Nachmittag mit Stefano Domenicali und Luca di Montezemolo besprochen und wir haben gemeinsam entschieden, dass ich mich darauf vorbereiten werde, für Felipe einzuspringen”, erklärte Schumacher. Der siebenmalige deutsche Weltmeister und Ferrari-Berater Schumacher wird demnach den Rest der Saison – das sind noch sieben Rennen – für die Scuderia an der Seite von Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen bestreiten. “Obwohl das Thema Formel 1 für mich seit langem und komplett abgeschlossen war, kann ich aus Verbundenheit zum Team diese unglückliche Situation nicht ignorieren. Als Wettkämpfer, der ich nun mal bin, freue ich mich aber auch auf diese Herausforderung”, so der Kerpener..

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Wird Ferrari sich wirklich aus der Formel 1 zurückziehen?

Mittwoch, 13. Mai 2009 | 0 Kommentare

Ferrari droht der Formel 1 mit Ausstieg, sollten die Pläne über die Begrenzung der Jahresbudgets für die einzelnen Rennställe auf 44 Millionen Euro wirklich zur kommenden Saison kommen. “Wenn sich die Regeln nicht ändern, werden wir 2010 nicht an der Formel 1 teilnehmen”, machte Ferrari-Chef Luca di Montezemolo deutlich und setzte somit dem Weltverband FIA die Pistole auf die Brust. Die Italiener (holten fünf WM-Titel mit Michael Schumacher) hatten bereits letzte Woche gemeinsam mit BMW, Toyota und Red Bull angekündigt, sich nicht für die kommende Saison melden zu wollen; Einschreibefrist ist der 29. Mai. Die Angst der Rennställe: Um die Kosten zu senken, müssten sofort viele Mitarbeiter entlassen werden. Denn bislang gibt etwa Ferrari mehr als 300 Millionen Euro pro Jahr für das Formel-1-Engagement aus. Außerdem sei die Budget-Obergrenze ein Anreiz für kleinere, private Rennställe, was neue Konkurrenz bedeuten würde. Ex-Ferrari-Star Niki Lauda sagte dazu: “Die Budget-Obergrenze ist vernünftig. Alle haben darum gebeten. Und nun will Ferrari das nicht mehr? Es ist ein Machtspiel zwischen den Konstrukteuren und der Fia.” Der dreimalige Weltmeister schlägt vor: “Es muss einen Stufenplan geben. So könnten die Budgets schrittweise über einen Zeitraum von zwei, drei Jahren reduziert werden.

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Jean Todt zieht sich endgültig von Ferrari zurück

Jean Todt zieht sich endgültig von Ferrari zurück

Mittwoch, 18. März 2009 | 0 Kommentare

Jean Todt legt bei Ferrari nun auch seine letzten Posten als Mitglied des Aufsichtsrates und als Berater nieder. Somit endet eine langjährige Ära, die insbesondere Ferraris Rolle in der Formel 1 geprägt hat. Gestern wurde Jean Todt im Rahmen der Aktionärsversammlung von Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo verabschiedet.

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Ferraris Formel-1-Team lässt sich vom Tata-Konzern sponsern

Donnerstag, 18. Dezember 2008 | 0 Kommentare

Mitten in der Formel-1-Krise hat der italienische Autohersteller Ferrari einen historischen Sponsorenvertrag perfekt gemacht. Wie Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo gestern gegenüber italienischen Medien bestätigte, haben die Italiener den Mischkonzern Tata als Sponsor gewonnen. Damit wird zum ersten Mal in der Geschichte der Formel 1 eine indische Marke auf einem Ferrari-Boliden erscheinen. Der Ferrari-Mutterkonzern Fiat hat seit einigen Jahren eine Kooperation mit Tata im indischen Bundesstaat Maharaschtra und produziert dort einen Teil seiner Modelle. Tata beschäftigt weltweit 350.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von knapp 62 Milliarden Dollar.

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Ferrari-CEO Jean Todt tritt ab

Mittwoch, 19. März 2008 | 0 Kommentare

Bei Ferrari geht eine Epoche zu Ende: Jean Todt ist von seinem Posten als CEO zurückgetreten. Der ehemalige Teamchef des Formel-1-Rennstalls werde im Konzern allerings andere Aufgaben erfüllen, teilte Todt mit. Vor vier Jahren hatte der gebürtige Franzose Ferrari-Präsident Luca Cordero di Montezemolo versprochen, das Unternehmen so lange zu führen, bis dessen Mandat als Chef des italienischen Industriellenverbandes abgelaufen ist; 2006 übernahm Todt dann die Aufgabe als Ferrari-CEO. Montezemolos Mandat geht im Mai zu Ende. „Nachdem ich meine Aufgaben erfüllt habe, beginnt nun eine neue Phase meines Lebens, in der ich mehr Zeit für mich und meine anderen Interessen haben werde“, so Todt. Sein Nachfolger wird Amedeo Felisa, derzeit General Manager des italienischen Sportwagenherstellers.

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