Tag: Leo W. | Gerard

China versucht Einfluss auf USW-Petition zu nehmen

Montag, 11. Mai 2009 | 0 Kommentare

Berichten zufolge hätten Vertreter der chinesischen Regierung im Rahmen eines “allgemeinen Informationstreffens” der US-amerikanischen International Trade Commission (ITC) versucht, “unzulässigerweise Mitglieder der ITC zu beeinflussen”. Bei dem Treffen ging es um die Petition der United Steelworker, die die Anzahl der Importe chinesischer Pkw-Reifen in die USA in Zukunft deckeln will. Ein solches Fehlverhalten sei nicht zu tolerieren, so USW-Präsident Leo W.

Lesen Sie hier mehr

US-Gewerkschaft will China-Importe deckeln

Dienstag, 21. April 2009 | 0 Kommentare

Wirtschaftskrisen beflügeln nie den Freihandel, sondern stets den Protektionismus. Der Gegner, gegen den sich die US-amerikanische Gewerkschaft United Steelworkers (USW) nun zur Wehr setzen will, scheint indes kaum noch zu bezwingen: die chinesischen Reifenhersteller. Diese jedenfalls haben auf dem US-Reifenmarkt seit 2004 eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen. Innerhalb von fünf Jahren (bis Ende 2008) ist der Import von Pkw-Reifen aus China nach Stückzahlen um 215 Prozent, nach Wert sogar um 295 Prozent gestiegen. Importe aus anderen Ländern sind in dem selben Zeitraum sogar zurückgegangen. Gleichzeitig ging die lokalen Produktion in den fünf Jahren um 25 Prozent zurück, was mit der Schließung von immerhin sechs Reifenfabriken in den USA einherging.

Lesen Sie hier mehr

US-Gewerkschaften klagen Firestone an

Freitag, 21. Dezember 2007 | 0 Kommentare

Die United Steelworkers (USW) fordern Bridgestone-Firestone auf, den Willen der Arbeiter auf der liberischen Firestone-Plantage zu respektieren. Die Arbeiter hatten im Juli ihre Vertreter gewählt, diese werden jedoch bislang nicht als Verhandlungspartner von Bridgestone anerkannt. USW-Präsident Leo W.

Lesen Sie hier mehr

USA verlangt Kompensationszoll auf China-Importe

Mittwoch, 12. Dezember 2007 | 0 Kommentare

Die Entscheidung des US-amerikanischen Handelsministeriums, gegen vermeintliche Staatssubventionen bei neuen chinesischen EM-Reifenimporten mit vorläufigen Kompensationszöllen zu reagieren, wird von der Gewerkschaft United Steelworkers (USW) begrüßt. Die amerikanischen Reifenarbeiter hätten den Preis für Subventionszahlungen an chinesische Hersteller bereits „viel zu lange“ gezahlt, so Leo W. Gerard, Präsident der USW International. Die aktuelle Entscheidung könnte einige der „unfairen Vorteile“, die chinesische Hersteller auf dem amerikanischen Markt genießen, wettmachen. Wie das Ministerium erklärte, hätten chinesische Hersteller durch Subventionen einen zusätzlichen Kostenvorteil von 2,38 bis 6,59 Prozent des Warenwertes. Gewerkschaftsangaben zufolge repräsentiere die USW rund 70 Prozent der 1.355 Arbeiter bei Titan in Des Moines (Iowa), Freeport (Illinois) und Bryan (Ohio) sowie beinahe alle der 4.215 Arbeiter bei Bridgestone-Firestone in Des Moines und Bloomington (Illinois), bei Denman Tire in Leavittsburg (Ohio) und bei Goodyear in Topeka (Kansas) und Buffalo (New York). Die Untersuchung des Ministerium wurde im Juni 2007 gemeinsam durch die Gewerkschaft USW sowie den Reifenhersteller Titan initiiert.

Lesen Sie hier mehr

US-Gewerkschaften kritisieren Firestone wegen Liberia

Mittwoch, 8. August 2007 | 0 Kommentare

Die US-Gewerkschaft United Steelworkers (USW) hat Firestone aufgefordert, die Anfang Juli auf der Kautschukplantage in Liberia gewählte Vertretung der Arbeiterschaft anzuerkennen, es seien die ersten freien, fairen und demokratischen Wahlen in der Geschichte der Plantage, ergänzt die USW einen Bericht von Business Wire. USW-Präsident Leo W. Gerard kritisiert Dan Adomitis (Präsident der Firestone Natural Rubber), dass er mit den neu gewählten Arbeitnehmervertretern nicht zusammentreffen wolle, es sei ein Verstoß gegen liberianisches und internationales Recht, die Arbeitnehmervertreter nicht anerkennen zu wollen.

Lesen Sie hier mehr

Conti USA soll für Pensionäre zahlen

Montag, 6. August 2007 | 0 Kommentare

Wie die Gewerkschaft USW (United Steelworkers) mitteilt, hat ein Bundesrichter Continental Tire North America nun zur Beitragszahlung in voller Höhe für die Krankenversicherung von etwa 2.000 ehemaligen Mitarbeitern verdonnert. Demzufolge muss das Unternehmen nun – wie ursprünglich vertraglich zugesichert – jährlich rund 18.000 US-Dollar für jeden Pensionär zahlen, der noch nicht die Leistungen der öffentlichen Krankenversicherung Medicare in Anspruch nehmen kann. Darunter fallen alle Ehemaligen, die vor dem 65 Lebensjahr aus dem Unternehmen ausgeschieden sind und als nicht behindert gelten. Allen anderen, die unter die Medicare-Kriterien fallen, stehen dem Richterspruch zufolge nunmehr jedes Jahr 4.200 US-Dollar aus der Conti-Kasse zu. Der Reifenhersteller wollte für beide Personengruppen ursprünglich nur jeweils 3.000 US-Dollar im Jahr zahlen, wogegen die Pensionäre geklagt hatten. Seitens der USW wertet man den Richterspruch denn auch als Erfolg, selbst wenn erwartet wird, dass Conti dagegen Einspruch einlegen wird. Laut Leo W. Gerard, International President der Gewerkschaft, zeige das Urteil zudem wie „beschämend Continental Tire mit seinen ehemaligen Mitarbeitern und deren vertraglichen Ansprüchen“ umgehe. „Anstatt ihre Leistungen für das Unternehmen zu würdigen, betrügt man die Arbeiter und profitiert gleichzeitig von dem amerikanischen Reifenmarkt. Das ist etwas, was sich Conti in Europa nicht trauen würde“, meint Gerard..

Lesen Sie hier mehr

USW und Titan kämpfen gegen zu billige Reifen aus China

Mittwoch, 20. Juni 2007 | 0 Kommentare

Die US-Gewerkschaft USW (United Steelworkers) unterstützt die Titan Tire Corporation im Kampf gegen aus China in die Vereinigten Staaten importierte Baumaschinen-, Landwirtschafts- und Industriereifen. In Form einer Petition werden das US-Wirtschaftsministerium sowie die US-Handelskommission aufgefordert, gegen das den chinesischen Produzenten vorgeworfene Preisdumping bei deren im amerikanischen Markt angebotenen Reifen vorzugehen. Laut gerufen wird nach einer Art „Strafsteuer“, um den preislichen Abstand zwischen in den USA produzierten Pneus des fraglichen Segments und den „unfairen Chinaimporten“ zu verkleinern bzw. zu egalisieren. In der Petition ist davon die Rede, dass die China-Reifen durchschnittlich 29 Prozent günstiger angeboten würden als vergleichbare Produkte made in USA. Darüber hinaus nehme der Import von Reifen aus China, die auf Baumschienen oder Fahrzeugen im landwirtschaftlichen bzw. industriellen Einsatz Verwendung finden, immer mehr zu. Während für das Jahr 2004 die Zahl von 11,2 Millionen Einheiten im Wert von 166,4 Millionen US-Dollar genannt wird, sollen es im vergangenen Jahr bereits fast 15 Millionen Reifen im Gegenwert von 374,3 Millionen US-Dollar gewesen sein..

Lesen Sie hier mehr

US-Gewerkschaft ruft zu Aktionstag gegen Goodyear auf

Mittwoch, 15. November 2006 | 0 Kommentare

Vor dem Hintergrund des langen Tarifstreits zwischen Arbeitnehmervertretern und dem Reifenhersteller Goodyear in den USA und dem seit 5. Oktober andauernden Streik haben jetzt die Gewerkschaft USW (United Steelworkers) und der Gewerkschaftsdachverband AFL-CIO (American Federation of Labor and Congress of Industrial Organizations) gemeinsam zu einem Aktionstag gegen „Goodyears Angriff auf die wirtschaftliche Absicherung und die grundlegenden Rechte von Arbeiterfamilien sowie Gewerkschaftsmitgliedern, derzeitigen und zukünftigen Pensionären“ aufgerufen. Dabei solle die Öffentlichkeit unter anderem darüber aufgeklärt werden, wie das Unternehmen die Produktion im Lande herunterfahren oder wie es die Gesundheitsvorsorgeleistungen für seine Mitarbeiter beschneiden wolle. Goodyear-Mitarbeiter werden in diesem Zusammenhang sogar dazu aufgefordert, alle ihre privaten und geschäftlichen Bekannten zum Boykott von Produkten des Herstellers in der Erstausrüstung und im Flottengeschäft zu überreden. Zumindest so lange bis der Konzern seine „unerfüllbaren Forderungen und schamlose Heuchelei” aufgebe und zu einer einvernehmlichen Vereinbarung mit den Arbeitnehmervertretern komme. „Zusammen werden USW und AFL-CIO der Reifen kaufenden Öffentlichkeit versuchen klar zu machen, was Goodyear alles zum Nachteil amerikanischer Arbeiter, Pensionäre und der ganzen Gemeinschaft zu tun gewillt ist“, so USW-Präsident Leo W.

Lesen Sie hier mehr

USW reagiert mit scharfen Worten auf Tyler-Schließung

Dienstag, 31. Oktober 2006 | 0 Kommentare

Einen Tag nach der Bekanntgabe der neuesten Schließungspläne bei Goodyear in den USA hat die Stahlarbeitergewerkschaft USW die Entscheidung „heftig verurteilt“. Die Schließung der Fabrik in Tyler (Texas/USA) sei „kontraproduktiv“ und „ein weiteres dummes Beispiel dafür, dass das Management glaubt, es kann die Firma zum Wohlstand schrumpfen“. Der Reifenhersteller spreche von einem „fairen Vertrag“, so USW-Präsident Leo Gerard, nur die Mitglieder würden davon eben nicht profitieren. „Ihre Dummheit wird nur durch ihre Gier übertroffen“, kommentierte USW-Vizepräsident Tom Conway die Schließungspläne. In einer Veröffentlichung stellte er die Frage, wie man einerseits davon sprechen könne, amerikanische Produktionsstätten retten zu wollen, andererseits aber Standorte schließen will..

Lesen Sie hier mehr

Gewerkschaften organisieren sich gegen Continental

Dienstag, 24. Oktober 2006 | 0 Kommentare

Leo W. Gerard, der internationale Präsident der Vereinigten Stahlarbeiter, begrüßte laut Business Wire eine Erklärung von Gewerkschaften aus Lateinamerika, den USA und Deutschland, nach der „ein Aktionsplan entwickelt werden soll, um die Anstrengungen der Continental AG mit Sitz in Hannover zu bekämpfen, die darauf abzielt, in ihren Werken die Gewerkschaften zu schwächen oder zu zerschlagen.“ Die Erklärung beschreibe die angeblichen Übertretungen von Continental gegen das Recht auf Kollektivverhandlungen in den USA, Mexiko und Ecuador und drücke die Besorgnis über das Recht der Versammlungsfreiheit und die ordnungsgemäße Behandlung von Sicherheits- und Gesundheitsangelegenheiten in Brasilien aus, heißt es weiter in dem Medium.

Lesen Sie hier mehr