Tag: Juan-Pablo | Montoya

NASCAR: Reifentests von Goodyear

Montag, 26. Januar 2009 | 0 Kommentare

Die neuen Testrestriktionen der in den USA so populären Rennserie NASCAR können dann umgangen werden, wenn Reifenlieferant Goodyear zum offiziellen Reifentest ruft. So geschehen unlängst, als vier Sprint-Cup-Piloten zwei Tage lang auf dem Atlanta Motor Speedway unterwegs waren, berichtet “Motorsport Total”. Für Chevrolet griff Juan Pablo Montoya ins Lenkrad: “Es macht unglaublich viel Spaß, aber besonders realistisch war es nicht.

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Reifenschaden wirft NASCAR-Nextel-Cup-Piloten zurück

Dienstag, 12. Juni 2007 | 0 Kommentare

Ein Reifenschaden beim jüngsten Rennen in Pocono hat Jimmie Johnson, den bis dahin Zweitplatzierten in der Fahrergesamtwertung des NASCAR-Nextel-Cups, um zwei Ränge nach hinten geworfen. Damit liegt er zwar immer noch weit vor dem ebenfalls in dieser US-Motorsportserie startenden Ex-Formel-1-Piloten Juan Pablo Montoya (derzeit 21.), doch das dürfte nur ein schwacher Trost sein. Denn laut Motorsport-Total hatte Johnson in Pocono das Pech, dass einer der Reifen an seinem Rennfahrzeug genau in dem Moment platzte, als er über die Ziellinie fuhr. Somit war er bereits an der Einfahrt zur Boxengasse vorbei und musste in langsamem Tempo eine volle Runde zurücklegen, bevor der Schaden von seinem Team behoben werden konnte. „Wenn es 150 Meter früher passiert wäre, dann hätte ich sofort in die Box kommen können, aber so musste ich zweieinhalb Meilen um die Strecke eiern, und das hat die Aufhängung beschädigt“, werden Aussagen Johnsons, der als Folge dessen in Pocono nur Vorletzter wurde, in einem entsprechenden Bericht des Newsdienstes wiedergegeben.

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Auch Villeneuve muss Formel 1 unfreiwillig verlassen

Montag, 7. August 2006 | 0 Kommentare

Nachdem McLaren-Mercedes erst kürzlich den ehemaligen Hoffnungsträger Juan Pablo Montoya feuerte, wird nun auch der ehemalige Weltmeister von 1997, Jacques Villeneuve (35), unfreiwillig aus dem Rennen genommen – BMW-Sauber hat seinen kanadischen Piloten gefeuert und den Polen Robert Kubica (21) zum neuen Stammfahrer neben Nick Heidfeld ernannt. „Ich bin sehr enttäuscht“, sagte Villeneuve nach der Entscheidung: „Ich hatte mich darauf gefreut, langfristig mit BMW zusammenzuarbeiten und in der kommenden Saison von der gemeinsamen Erfahrung zu profitieren.“ Villeneuve hatte in 14 WM-Rennen nur sieben Punkte geholt und der jetzt Beurlaubte wird womöglich – wie auch Montoya – in die amerikanische Nascar-Serie wechseln, so wird gemunkelt.

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Michelin Partner des neuen F1-Weltmeisters

Michelin Partner des neuen F1-Weltmeisters

Montag, 5. September 2005 | 0 Kommentare

Die Erfolgsserie der Michelin-Partnerteams fand auch im Königlichen Park von Monza ihre Fortsetzung: McLaren-Mercedes-Pilot Juan Pablo Montoya sicherte im 15. Saisonrennen den 14. Sieg und die 14. Pole Position für den Reifenspezialisten aus Clermont-Ferrand. WM-Tabellenführer Fernando Alonso beendete den Grand Prix von Italien in einem dramatischen Finale vor seinem Renault F1-Teamkollegen Giancarlo Fisichella auf dem zweiten Rang, während sich mit Kimi Räikkönen sein Kontrahent um den Fahrer-Titel mit Platz vier begnügen musste. Da der (noch) amtierende Weltmeister Michael Schumacher als bester Nicht-Michelin-Pilot in Monza punktelos blieb, ist das Duell der beiden in der Formel 1 vertretenen Reifenhersteller um den Fahrertitel zugunsten der französischen Marke entschieden.

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Doppelausfall für BMW-Williams nach Reifenschäden

Montag, 22. August 2005 | 0 Kommentare

Der erste „Große Preis der Türkei“ verlief unglücklich für das BMW-Williams Team: Wegen jeweils zwei Reifenschäden hinten rechts kamen weder Mark Webber noch Nick Heidfeld ins Ziel. Das Team sucht nun zusammen mit Michelin nach der Ursache. Bei der Premiere in der Türkei wurde schon am Freitag offensichtlich, dass Michael Schumacher und Ferrari der Konkurrenz deutlich hinterherfahren würden. Bridgestone war gezwungen, eine ältere Reifenversion mit an die Strecke zu bringen, weil das in Budapest eingesetzte Gummi nicht ausdauernd genug gewesen wäre. Hinzu komme, dass die Wahl des Pneus ganz offensichtlich zu konservativ ausfiel. Die Konsequenz dieser Misere war einfach: kein Bridgestone-Auto hatte in Istanbul die Chance, mit der Michelin-bereiften Konkurrenz mitzuhalten. Michelin-Partner Kimi Räikkönen entschied folglich den Grand Prix der Türkei für sich. Tabellenführer Fernando Alonso betrieb mit Rang zwei erfolgreich Schadensbegrenzung, durfte sich dabei aber bei Juan Pablo Montoya für einen Fahrfehler in der zweitletzten Runde bedanken. Für Reifenhersteller Michelin war es war der 13. Sieg im 14. Saisonrennen..

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Michelin erwartungsfroh vor Deutschland-GP

Dienstag, 19. Juli 2005 | 0 Kommentare

Beim bevorstehenden Großen Preis von Deutschland in Hockenheim begibt sich Michelin auf heißes Pflaster. Traditionell ist der Lauf in der Nähe von Mannheim ein Hitzerennen. Die meist hohen Asphalttemperaturen wirken sich auf Leistungsfähigkeit und Konstanz der Rennreifen stärker aus als das Streckenlayout oder die Asphaltbeschaffenheit. Aus sportlicher Sicht kann die Mannschaft um Motorsport-Direktor Pierre Dupasquier dagegen ganz kühl bleiben. In den bisherigen elf WM-Läufen siegte Michelin zehn Mal. In Hockenheim besitzt der französische Reifenspezialist zudem eine hervorragende Bilanz. Michelin gewann mit Ralf Schumacher und WilliamsF1 die letzte Ausgabe auf dem klassischen Hochgeschwindigkeitskurs 2001 und feierte 2003 mit Juan Pablo Montoya (ebenfalls WilliamsF1) den Sieg auf der umgebauten Strecke. Der Große Preis von Deutschland gastiert zum 29. Mal im Badischen. „Hockenheim hält aus unserer Sicht keine außergewöhnlichen Belastungen bereit. Nur die Hinterreifen werden dort etwas stärker beansprucht als im Saisondurchschnitt – doch das gilt für alle schnellen Strecken“, erklärt Pierre Dupasquier, der Motorsport-Direktor von Michelin. „Die hinteren Pneus heizen sich aus drei Gründen stark auf: wegen der schnellen Kurven, der häufigen Beschleunigungsphasen und wegen des relativ alten Asphalts im Motodrom, der wenig Grip bietet.

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Formel 1: Montoya gewinnt Vierkampf der Michelin-Partner

Formel 1: Montoya gewinnt Vierkampf der Michelin-Partner

Montag, 11. Juli 2005 | 0 Kommentare

Beim Grand Prix von Großbritannien in Silverstone machten die Michelin-Partnerteams McLaren-Mercedes und Renault F1 den Sieg unter sich aus. In einem Rennen, in denen kein anderer Pilot die Pace der vier Spitzenreiter mitgehen konnte, setzte sich ein glänzend aufgelegter Juan Pablo Montoya gegen WM-Spitzenreiter Fernando Alonso im Renault durch und feierte seinen ersten Grand Prix-Sieg im Silberpfeil. Mann des Rennens war erneut Kimi Räikkönen, der sich wie in Frankreich von einem Startplatz außerhalb der Top Ten bis aufs Podest vorkämpfte. Neben dem zehnten Saisonsieg durfte sich Michelin über insgesamt sechs Bibendum-Partner in den Punkterängen freuen. Von den sechs Bridgestone-bereiften Autos kamen die beiden Ferrari von Michael Schumacher und Rubens Barrichello hinter Giancarlo Fisichella (Renault) und Jenson Button auf BAR-Honda auf die Ränge 6 und 7 und damit in die Punkte. Ein Jordan und die beiden Minardi landeten am Ende des Feldes, der sechste Bridgestone-Pilot im zweiten Jordan schied frühzeitig aus.

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Kanada-GP: Achter Sieg für Michelin-Team

Dienstag, 14. Juni 2005 | 0 Kommentare

Diesmal war der Pechvogel vom Nürburgring eher „Kimi im Glück“: Nachdem sich nacheinander Giancarlo Fisichella, Fernando Alonso und Juan Pablo Montoya als Führende vorzeitig aus dem Großen Preis von Kanada verabschieden mussten, holte McLaren-Mercedes-Star Kimi Räikkönen für Michelin die Kastanien aus dem Feuer und siegte vor den beiden Ferrari-Fahrern Michael Schumacher und Rubens Barrichello. Reifenspezialist Michelin errang damit den achten Sieg im achten Saisonrennen und führt weiterhin beide WM-Wertungen souverän an..

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Monaco-Rennen wird Michelin-Vorführung

Montag, 23. Mai 2005 | 0 Kommentare

Auch das sechste Saisonrennen konnte ein Michelin-Auto für sich entscheiden, auf dem McLaren-Mercedes von Kimi Räikkönen funktionierten die Reifen in Monte Carlo hervorragend. Auch das BMW WilliamsF1-Team war schnell unterwegs, es gab jedoch auch einige Michelin-Fahrer, die über erhöhten Verschleiß und damit über Probleme klagten, schreibt F1Total.com, darunter die Piloten von WM-Leader Renault.

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Renault fährt schon wieder auf Platz eins

Montag, 21. März 2005 | 0 Kommentare

Mit einer fehlerfreien Leistung bescherte Renault F1-Pilot Fernando Alonso Michelin den zweiten Erfolg im zweiten Saisonlauf der diesjährigen Formel 1-Saison. Mit Jarno Trulli, Nick Heidfeld, Juan Pablo Montoya, Ralf Schumacher und David Coulthard auf den Plätzen zwei bis sechs sowie Christian Klien auf Rang acht belegten insgesamt sieben Michelin-Partner Punkteränge. Michael Schumacher im Ferrari (auf Bridgestone) fuhr auf Rang sieben.

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