Tag: Infinity

Lieber Ganzjahres- als Billigreifen, raten N-TV und GTÜ

Lieber Ganzjahres- als Billigreifen, raten N-TV und GTÜ

Montag, 7. November 2016 | 0 Kommentare

Selbst wenn Verbraucher sie verstärkt nachfragen, lässt sich die Meinung der Branche zu Ganzjahresreifen besten wohl mit zwiespältig beschreiben. Organisationen wie der TÜV Süd oder Dekra, aber auch Unternehmen wie Delticom/Tirendo genauso wie viele andere geben sich deshalb einiges an Mühe, um Autofahrern klar zu machen, dass sie „nur“ ein Kompromiss, aber dennoch für den einen oder anderen die durchaus richtige Wahl sein können. Und während sich im Zusammenhang mit diesem Spagat beim ADAC-Reifentest zur diesjährigen Wintersaison demgegenüber bei vielen wahrscheinlich der Eindruck verfestigt hat, im Zweifelsfalle seien Sommerreifen im Sommer und Winterreifen im Winter immer die gegenüber Ganzjahresreifen besser Wahl, bricht die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) jetzt eine Lanze für letztere Produktgattung. Zumindest im Vergleich zu für jeweils den Sommer- oder Wintereinsatz gedachter sogenannter „Billigware aus China, Taiwan oder den Balkanländern“. Warnte die GTÜ nach entsprechenden Tests im Vergleich jeweils zu einem Produkt aus dem Hause Goodyear Dunlop als Referenz früher schon von „Discountreifen aus Asien“ für den Sommer und für den Winter, hat die Stuttgarter Prüforganisation im Auftrag des Fernsehsenders N-TV jetzt Goodyears „Vector 4Seasons“ gegen einen Federal-Sommerreifen und einen Infinity-Winterreifen antreten lassen. Mit – wie es heißt – ernüchterndem Ergebnis, denn keiner von beiden habe auch nur annährend mit dem „Allrounder“ mithalten können. „Autofahrer, die beim Reifenkauf meinen, sparen zu müssen, und in der Kfz-Werkstatt ‚Billigreifen’ montieren lassen, setzen auf volles Risiko“, so die GTÜ angesichts dessen. christian.marx@reifenpresse.de

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Reifenmesse in Frankfurt auf dem Weg zum „Schmelztiegel“ der Branche?

Reifenmesse in Frankfurt auf dem Weg zum „Schmelztiegel“ der Branche?

Donnerstag, 16. Juni 2016 | 0 Kommentare

Noch kann ehrlicherweise wohl niemand wirklich genau vorhersagen, wie das 2018 so sein wird mit dann zwei Reifenmessen: der „The Tire Cologne“ vom 29. Mai bis zum 1. Juni in Köln und der „Reifen“ vom 11. bis zum 15. September als Teil der Frankfurter „Automechanika“. Insofern ist es nur verständlich und nachvollziehbar, dass beide Lager nach dem Ende der in diesem Jahr letztmals in Essen veranstalteten „Reifen“ verstärkt um die Gunst der Branche buhlen. Während sich also die Koelnmesse GmbH und der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) als ideeller Träger der „Tire Cologne“ zuversichtlich zeigen, dass die neue Reifenmesse am Rhein „vom Fleck weg einen guten Start haben“ wird, ist man in Frankfurt (und Essen) mindestens ebenso überzeugt davon, mit der Zusammenlegung von „Reifen“ und „Automechanika“ den richtigen Schritt getan zu haben. Zumal auch einige Industrievertreter bzw. potenzielle Aussteller die Sache offenbar genauso sehen bzw. sich Vertreter von Continental, Petlas, Maxion Wheels oder der Al Dobowi Group sowie einiger Verbände optimistisch geben, was die Kombination beider Veranstaltungen an einem Ort angeht. cm

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Al Dobowi zeigt Infinity-Neuheiten der Consumer- und Commercial-Segmente in Essen

Al Dobowi zeigt Infinity-Neuheiten der Consumer- und Commercial-Segmente in Essen

Donnerstag, 19. Mai 2016 | 0 Kommentare

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„Infinity Partner Days“ in Marokko – Strategie und Vision

Freitag, 15. April 2016 | 0 Kommentare

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Vredestein und Conti die Sieger beim ADAC-Sommerreifentest

Vredestein und Conti die Sieger beim ADAC-Sommerreifentest

Donnerstag, 25. Februar 2016 | 0 Kommentare

Nach den Sommerreifentests vom ACE (Autoclub Europa) und der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) sowie dem Gute-Fahrt-Ganzjahresreifentest liegen nun auch die Ergebnisse des aktuellen Produktvergleiches durch den ADAC und seiner Partner vor, der guten Gewissens wohl als einer der respektiertesten innerhalb der Branche bezeichnet werden kann. Vorgenommen hat sich der Klub in diesem Jahr die beiden Reifendimensionen 185/65 R15 H für Klein- und Kompaktwagen sowie 225/45 R17 Y, die eher bei Fahrzeugen der Mittelklasse zu finden ist. In beiden Größen hatten jeweils 16 Modelle ihr Können auf nasser und trockener Fahrbahn, in Sachen Geräusch/Komfort, Kraftstoffverbrauch und Verschleiß zu beweisen. christian.marx@reifenpresse.de

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Kommentar: So viele Reifenmarken – und teils so wenig Interesse daran

Kommentar: So viele Reifenmarken – und teils so wenig Interesse daran

Dienstag, 10. November 2015 | 0 Kommentare

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Al Dobowi Group ernennt erstmals einen Group-CEO

Al Dobowi Group ernennt erstmals einen Group-CEO

Donnerstag, 8. Oktober 2015 | 0 Kommentare

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Viele asiatische/osteuropäische Winterreifen „eine Gefahr“, meint die GTÜ

Viele asiatische/osteuropäische Winterreifen „eine Gefahr“, meint die GTÜ

Mittwoch, 7. Oktober 2015 | 0 Kommentare

Nachdem die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) im Sommer vergangenen Jahres nach eigenen Tests schon eindrücklich vor der von „Billigsommerreifen“ ausgehenden potenziellen Lebensgefahr gewarnt hatte, schlägt die Stuttgarter Prüfgesellschaft nun mit Blick auf Winterreifen erneut Alarm. „Auf nasser und matschiger Fahrbahn werden viele der Pneus aus asiatischer und osteuropäischer Produktion zur Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer. Lange Bremswege und schlechte Handlingeigenschaften erhöhen das Unfallrisiko enorm“, so die GTÜ. Begründet wird diese Sicht der Dinge einmal mehr mit entsprechenden Tests, bei denen man die „am meisten verkauften ‚Billigreifen’ in Deutschland“ in der Dimension 205/55 R16 91H gegen ein Markenfabrikat in der gleichen Größe montiert jeweils an serienmäßigen VW Golf als Testfahrzeug antreten ließ. Einmal mehr spricht die GTÜ in diesem Zusammenhang von teilweise erschreckenden Ergebnissen. christian.marx@reifenpresse.de

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Conti und Michelin stellen die Sieger des ADAC-Sommerreifentests 2015

Conti und Michelin stellen die Sieger des ADAC-Sommerreifentests 2015

Montag, 23. Februar 2015 | 0 Kommentare

Der ADAC und die Stiftung Warentest haben sich für ihren aktuellen Sommerreifentest insgesamt 35 Modelle in den Reifengrößen 185/60 R14 H und 205/55 R16 V vorgenommen. Erstmals wurden dabei in der letzteren der beiden Dimensionen – der meistverkauften Größe für Mittelklasseautos – bei vier Herstellern jeweils zwei unterschiedliche ihrer Modelle gestestet: sowohl eine Komfort- als auch eine Ökoversion. „In den ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien haben die sogenannten Eco-Modelle nur geringe Vorteile, bei Nässe jedoch durchweg Nachteile gegenüber den Komfort-Entsprechungen“, urteilt der Automobilklub. Bei den 205er-Reifen lässt der „Primacy 3“ von Michelin denn auch nicht nur den „Energy Saver +“ aus gleichem Hause hinter sich, sondern zugleich das gesamte Wettbewerbsfeld. Denn hinter ihm kommt in der großen Dimension Goodyears „EfficientGrip Performance“ als Zweiter ins Ziel gefolgt von den gleichauf liegenden Modellen Conti „PremiumContact 5“ , Dunlop „Sport BluResponse“ und Pirelli „Cinturato P7 Blue“. In der kleinen Größe haben „PremiumContact 5“ und „EfficientGrip Performance“ zusammen mit dem „Line“ (früher „xLine“) genannten Modell von Nokian die Nase vorn, während „Sport BluResponse“ und Vredesteins „Sportrac 5“ gemeinsame Zweite werden und Hankooks „Kinergy Eco“ Dritter. „Mangelhaft“ lautet hinter einem breiten Mittelfeld an Kandidaten das Ergebnis für Nankangs „Econex Eco-2“ in der Größe 205/55 R16 V, der inzwischen durch den ‚Econex Eco-2 +’ abgelöst wurde, und für Matadors „MP16“’ in der Dimension 185/60 R14 H. cm

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Shandong Linglong hat große Pläne für Europa und Deutschland

Shandong Linglong hat große Pläne für Europa und Deutschland

Mittwoch, 17. Dezember 2014 | 0 Kommentare

Einer der führenden chinesischen Reifenhersteller – Shandong Linglong mit Sitz in Zhaoyuan (Shandong-Provinz) – hat anlässlich der Unterzeichnung eines Sponsoringvertrages mit dem Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg Anfang dieser Woche auch über „mehrere strategische Entscheidungen für Investitionen in Technologie und Marketing für die europäischen Reifenmärkte“ mit der anwesenden Presse gesprochen. Der Hersteller will über das Sponsoring eigenen Aussagen zufolge auch den deutschen Markt erschließen, auch wenn das Sponsoring auf die außerdeutschen Märkte angelegt ist. In diesem Zusammenhang kündigt Linglong-CEO Dr. Feng Wang, Sohn des Firmengründers, für die kommenden drei Jahre Investitionen in Höhe von 50 Millionen Euro an, wozu auch die Errichtung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums in Deutschland gehören soll. Auch was den eigenen Absatz betrifft, hat Linglong große Pläne für Deutschland.

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