Tag: IFA – Institut für Automobilwirtschaft

Nicht ausgelagerte Einlagerung erhöht die Flexibilität, sagt HaCoBau

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Donnerstag, 12. Oktober 2017 | 2 Kommentare

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Selbstständige Autohäuser werden wohl weniger, dafür aber größer

Freitag, 19. Juni 2015 | 0 Kommentare

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Agenda für BRV-Fachtagung zum Thema E-Commerce steht

Donnerstag, 17. Juli 2014 | 0 Kommentare

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Talfahrt bei den Pkw-Neuzulassungen soll auch 2013 noch anhalten

Donnerstag, 18. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Die Automobilindustrie muss sich mit Blick auf den deutschen Markt wohl auch weiterhin auf rückläufige Pkw-Neuzulassungen einstellen. Denn nach entsprechenden Berichten von Autohaus Online, hat nicht nur das Center für Automobilmanagement (CAMA) an der Universität Duisburg-Essen für Oktober bis Dezember 2012 in Summe 735.000 neue Fahrzeuge und damit das “absatzschwächste Jahresendquartal seit 2008” vorhergesagt, sondern Prof. Dr. Willi Diez als wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) auch eine Fortsetzung des Abwärtstrends im kommenden Jahr prognostiziert. Für 2012 wird demzufolge mit knapp 3,1 Millionen neuen Autos auf bundesdeutschen Straßen gerechnet, 2013 soll diese Zahl dann auf 2,9 Millionen und damit um immerhin etwa sechs Prozent sinken. “2013 wird für die Weltwirtschaft und die Automobilbranche ein schwierigeres Jahr werden. Weltweit wird kein Wachstum mehr stattfinden, und in Europa wird sich die Krise verfestigen”, so jüngst auch der als Automobilexperte geltende Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen gegenüber dem Fernsehsender Phoenix mit Blick über den deutschen Markt hinaus. “Wir sind mittendrin in der Krise. Letztes Jahr waren Märkte wie Spanien mit den Verkäufen schon 50 Prozent unter dem Normalniveau. In diesem Jahr hat die Krise sich noch ausgeweitet”, meint er. Dadurch würden in diesem Jahr drei Millionen Fahrzeuge weniger verkauft werden, was der Produktion von zehn Autofabriken entspräche. Werksschließungen und eine Reduzierung der Zahl der in der Automobilindustrie Beschäftigten seien daher unausweichlich.

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Einlagerung auslagern – Studie will Potenziale rund um Räderwechsel aufzeigen

Dienstag, 6. September 2011 | 0 Kommentare

Unter dem Titel “Nutzen und Chancen rund um Räder und Reifen” hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) eine Studie erstellt, die Autohäusern die Potenziale rund um das Räderwechselgeschäft bzw. die Einlagerung von Kundenrädern aufzeigen soll. Initiiert hat die Untersuchung die Düsseldorfer 4Wheels Service und Logistik GmbH, die selbst entsprechende Dienstleistungsoptionen anbietet bzw. mit eigenen Worten zufolge über 50 sogenannten “RäderHotels” die Position als Marktführer im Bereich Radeinlagerung für sich reklamiert. “Unsere Untersuchung hat eindeutig ergeben, dass vorhandene Umsatzpotenziale auf Basis des halbjährigen Räderwechsels und der Rädereinlagerungen in Deutschland bislang unzureichend ausgeschöpft werden”, erklärt IFA-Direktor Prof. Dr. Willi Diez. Zumal die alljährlichen beiden “Pflichttermine” in Sachen Bereifung zur Bindung zufriedener Kunden beitragen sowie außerdem gleichzeitig Chancen auf zusätzliche Service- und Wartungsaufträge eröffnen könnten, die bei diesen Gelegenheiten erkannt werden. Gleichzeitig sollen sich durch Optimierungen rund um das Rädergeschäft in den Betrieben zeitliche Reserven in der Größenordnung von rund 25 Prozent in Bezug auf die gesamte Arbeitszeit beim Räderwechseln heben lassen. Komme die Rädereinlagerung noch mit dazu, dann sei eine noch deutlich höhere Zeitersparnis möglich, heißt es weiter. Um diese Potenziale zu heben, empfiehlt die IFA-Untersuchung Autohäusern nicht nur eine mit Blick speziell auf die Belange des Saisongeschäfts Räderwechsel angepasste Organisationsstruktur, sondern zudem eine Auslagerung von Teilprozessen an einen Dienstleister sowie gezielte Marketing- und Serviceaktivitäten. cm.

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Prognose zum Autojahr 2011: Westeuropa bremst Erholung des Weltmarktes

Donnerstag, 16. Dezember 2010 | 0 Kommentare

Der Weltautomobilmarkt wird im kommenden Jahr zwar weiter wachsen, doch deutlich schwächer als im laufenden Jahr. Vor allem in Westeuropa und Nordamerika wird es kaum einen Zuwachs geben. Die Folge wird ein wieder verschärfter Verdrängungs- und Preiswettbewerb sein. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen-Geislingen in seinem aktuellen Ausblick auf das Autojahr 2011. Nach dessen Einschätzung wird der Weltautomobilmarkt im kommenden Jahr nur noch mit einer Rate von 4,5 Prozent auf 58,4 Millionen Einheiten weltweit zulegen, während für 2010 ein Anstieg von 10,5 Prozent erwartet wird. Als Gründe für die Halbierung der Wachstumsrate nennt das IFA eine “schwache gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Europa und Nordamerika sowie eine Verlangsamung des Marktwachstums in einigen Schwellenländern”. Darüber hinaus werde die Branche durch steigende Rohstoffpreise, stark schwankende Wechselkurse und anhaltend hohe Überkapazitäten in Europa belastet. “Die Volatilität der Automobilmärkte ist hoch”, urteilt Prof. Willi Diez, wissenschaftlicher Leiter des IFA. Nach seiner Auffassung werden die fundamentalen Ungleichgewichte im Weltautomobilmarkt im kommenden Jahr wieder stärker zum Tragen kommen. Optimistischer zeigt sich das Institut im Hinblick auf die Marktentwicklung in Deutschland. Hier hält das Institut in seiner Konjunkturprognose einen Zuwachs von gut 2,9 Millionen Einheiten im Jahr 2010 auf leicht mehr als 3,1 Millionen Einheiten 2011 für möglich. Allerdings wird in diesem Zusammenhang auf die sogenannten “taktischen Zulassungen” der Automobilhersteller verwiesen: Im Jahr 2010 sollen allein rund 800.000 Pkw und damit mehr als ein Viertel aller Zulassungen auf Hersteller und Händler entfallen sein. Insofern sagt das IFA für das Jahr 2011 einen wieder wachsenden Preisdruck auf neue und gebrauchte Automobile voraus. “Angesichts der schwierigen Absatzlage in einigen großen europäischen Automobilmärkten werden Hersteller und Importeure zusätzliche Fahrzeugmengen in den deutschen Markt umleiten. Dies wird die Wettbewerbssituation verschärfen”, heißt es. Vor allem der Automobilhandel werde im kommenden Jahr unter den voraussichtlich wieder fallenden Gebrauchtwagenpreisen leiden.

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Was den Automarkt angeht, soll 2010 ein „historisches Jahr“ werden

Freitag, 26. Februar 2010 | 0 Kommentare

Vor Kurzem hat Prof. Dr. Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA), seine Einschätzung zur Lage der Automobilindustrie sowie einen Ausblick auf die Autokonjunktur 2010 veröffentlicht. “Der europäische Automobilmarkt ist gut ins neue Jahr gestartet: Das Zulassungsplus von 12,9 Prozent gegenüber Vorjahr ist vor allem auf die sich belebenden Geschäfte mit gewerblichen Kunden zurückzuführen. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich im Laufe des Jahres die negativen Zweitrundeneffekte der staatlichen Kaufanreize wie ‚Abwrackprämien’ und Steuervergünstigungen bemerkbar machen und einige Märkte ins Minus ziehen werden”, so Diez. Mit Blick auf den deutschen Markt sagt der IFA-Direktor, dass man das “enttäuschende Januar-Ergebnis” bei den Pkw-Neuzulassungen nicht überbewerten dürfe. Für das über vierprozentige Minus macht er unter anderem auch die extremen Witterungsbedingungen mit verantwortlich. “Für das Gesamtjahr sollte ein Zulassungsvolumen von 2,8 Millionen möglich sein, unter optimistischen Annahmen vielleicht sogar von knapp drei Millionen Einheiten”, meint Diez, der zugleich positive Entwicklungen auf den großen asiatischen Märkten sowie eine Erholung des nordamerikanischen Marktes sieht. Auch in Russland dürfte sich der Markt erholen und Brasilien zumindest das hohe Niveau des Jahres 2009 halten, ist Diez überzeugt. Insofern könne davon ausgegangen werden, dass der Weltautomobilmarkt in diesem Jahr wieder wachsen wird. “Wir rechnen mit einem Anstieg der weltweiten Automobilverkäufe um gut drei Prozent auf knapp 52 Millionen. 2010 wird dabei insofern ein historisches Jahr sein, als Asien mit 17,9 Millionen verkauften Einheiten zur größten Automobilregion der Welt aufsteigen wird.

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IFA prognostiziert stagnierenden deutschen Automarkt

Freitag, 23. Januar 2004 | 0 Kommentare

Laut „Autohaus-Online“ rechnet das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) in diesem Jahr nur mit einer verhaltenen Erholung des deutschen Neuwagenmarktes. Angesichts der andauernden Verunsicherung der Verbraucher und dem verminderten Umfang der Steuerreform würden kaum mehr als 3,4 Millionen Neuzulassungen auf Deutschlands Straßen kommen, zitiert der Online-Dienst eine IFA-Mitteilung. Nach Einschätzung des Instituts dürfe das steigende Durchschnittsalter des Fahrzeugbestandes, das derzeit bei 7,8 Jahren liege, als Marktfaktor nicht überschätzt werden. Denn eine längere Haltbarkeit sowie eine qualitativ bessere Ausstattung der Autos führten in der Konsequenz zu einer längeren Fahrzeuglebensdauer, sodass das Institut mittelfristig eher von einem weiter steigenden Durchschnittsalter als von einem darauf begründeten Nachfrageschub ausgeht. „Die Marktentwicklung verstetigt sich auf niedrigem Niveau“, zitiert „Autohaus-Online“ den wissenschaftlichen Leiter des IFA, Prof. Dr.

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